WILLIAM BLAKE

- Ein großer Dichter, Maler und Naturmystiker Englands

wurde vor 252 Jahren – am 28. November 1757 in London geboren.

Flickr Foto von andrewafoley2005.

Wenn die Tore der Wahrnehmung gereinigt wären, würde der Mensch alles so sehen wie es ist, nämlich unendlich…Alle Gottheiten wohnen in der menschlichen Brust“.

schrieb William Blake.

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Quelle: Dieter Storz in der Zeitschrift HERMES:

Er war der Sohn des Strumpfwirkers James Blake und seiner Frau Katharine. Schon als Kind zeigte sich „sein zweites Gesicht“- seine Gabe Wesen zu sehen oder Dinge vorherzusagen.

Zum Beispiel kam er als 8 – jähriger strahlend nach Hause und erzählte von einem Baum in Peckham Rye, der von oben bis unten voll von Engeln mit weißen Flügeln war. Seine Eltern ermöglichten ihm, dem strengen Schulsystem zu entgehen und unterrichteten ihn daheim.

Sein Biograph Sheldon Cheney schrieb:

„WILLIAM BLAKE ist als Mystiker sowohl Künstler wie Verkünder einer Botschaft.

Seine Gedichte und Zeichnungen gehören zu den unmittelbarsten. kristallklarsten und freudigsten, die man kennt.

In ihnen verbindet sich Tiefe mit Einfachheit, sie verzichten auf äußere Wirkung und besondere Erklärungen.

Er ist der echteste und überzeugendste britische Mystiker und es gibt während seines Jahrhunderts in der westlichen Welt keinen, der sich mit ihm messen könnte“.FLICKR FOTO von Jessicamulley. Es zeigt ein Mosaik aus der Centaur Street in London. William Blake arbeitete von 1790 bis 1800 in der Nähe – im Herkules Gebäude.

Quelle Brockhaus:

Der Frühromantiker WILLIAM BLAKE hat seine außerordentlichen, plastischen Visionen in den prophetischen Büchern mit hinreißender Sprachgewalt und kühnen Bildern dargestellt.

Die Verschmelzung von Text und Illustration zu einer dekorativen Einheit sowie die schwungvolle Linienführung waren von besonderer Bedeutung für den Jugendstil.

Fortsetzung folgt.

Draupadi.

KARAWANE der HOFFNUNG

heißt ein Buch von Rüdiger Nehberg und Annette Weber. Sie haben am 25.08.2009 geheiratet! Herzlichen Glückwunsch!

Der Untertitel lautet:

„Mit dem Islam gegen den Schmerz und das Schweigen.“

Die Zusammenfassung auf der Umschlagseite:

Rüdiger Nehbergs langer Weg für die Mädchen Afrikas

Mit ihrer Menschenrechtsorganisation TARGET und der Pro-Islamischen Allianz kämpfen Rüdiger Nehberg und Annette Weber gegen die Barbarei der Frauenbeschneidung.

Die „KARAWANE DER HOFFNUNG“ hat Erfolg: Sultane und Sheiks folgen Nehbergs Vision und erklären den grausamen Brauch zur Sünde – für viele Mädchen beginnt eine neue Zukunft. Das ist die beeindruckende Bilanz von TARGET, gekrönt von einer Konferenz mit den ranghöchsten muslimischen Gelehrten der Welt in Kairo.

Flickr-Foto von dobsche: Ruediger Nehberg.

Der Dokumentarfilm „Die Sache – Feldzug gegen ein Tabu“ wurde beim WorldMediaFestival 2007 mit dem Gold-Award ausgezeichnet.

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Das Buch ist keine leichte „Kost“. Es rührt an ein Tabuthema. Vor einigen Monaten berichtete mir eine Freundin ganz aufgewühlt von Ruediger Nehberg´s Vortrag in Wien. Wir sammelten daraufhin spontan im Freundeskreis Spenden ein.

Was mich so erschüttert, ist diese traditionelle grausame Zerstörung des Lebens und der Lebensqualität von Mädchen und Frauen.

Großartig finde ich es, daß sich ein Mann und eine Frau an den richtigen Stellen für ein Ende dieser furchtbaren Torturen einsetzen. deshalb habe ich dieses Buch gelesen, unterstütze dieses Vorhaben und schreibe darüber.

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Die Säulen der KARAWANE:

  • Annette und Rüdiger haben in ihren Leben schon jahrelange Erfahrungen im Kampf für die Gleichberechtigung aller Menschen vor allem in Afrika gesammelt.
  • Sie gründen die Menschenrechtsorganisation TARGET (= ZIEL).
  • Dr. Nadeem Elyas findet die passende Stelle im Koran: Sure 95, Vers 4: „Wahrlich, WIR haben den Menschen in schönstem Ebenmaß erschaffen. Das heißt mit anderen Worten, Mann und Frau sind perfekt. Da bedarf es keiner Korrektur durch den Menschen“.
  • Dr. Ali Emari formuliert die These: „Weibliche Genitalverstümmelung ist mit dem Koran und der Ethik des Islam unvereinbar. Sie ist Gottesanmaßung und Diskriminierung des Islam“.
  • Bilddokumente unter anderem aus dem „Haus der Schreie“.
  • Sultan Ali Mirah Hanfary aus Äthiopien unterstützt eine Stammeskonferenz um die Clanführer zu einer Abkehr von der Verstümmelung zu bewegen.
  • Ali Mekla Dabala, ein Äthiopier vom Stamm der Afar kommt „zufällig“ zu einem Diavortrag von Rüdiger Nehberg in Osnabrück. Er wird ein wertvoller Mitarbeiter „auf Zeit“.
  • Frauen brechen ihr Schweigen und erzählen von ihrem Schmerz.
  • DaimlerChrysler schenkt TARGET ein Unimog-Chassis. Das ist der 1.Baustein einer fahrbaren Krankenstation in Äthiopien.

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Eine kleine Geschichte am Beginn des Buches:

Ein alter Mann, der früh am Morgen am Strand entlangging, sah ein Kind, daß Seesterne ins Meer zurückwarf.

„Warum tust du das?“ fragte er.

„Weil die Seesterne sonst sterben werden, wenn sie nachher in der Sonne liegen“ antwortete das Kind.

„Aber der Strand ist viele Kilometer lang und da liegen Tausende von Seesternen! Was macht es für einen Unterschied, wenn du von den vielen ein paar in Meer zurückwirfst?“

Das Kind sah auf den Seestern in seiner Hand und während es ihn zurückwarf ins Meer, antwortete es:“Für diesen ist es ein Unterschied, ob er leben oder sterben wird!“

nach Marie Hüsing.

FLICKR-FOTO : builder´s child von B. Sandman.

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Leseprobe:

Äthiopien – JUNI 2006: Es ist heiß. Hier ist Sommer. Das heißt 30 Grad im Schatten, das heißt 35 Grad in der Nacht, je nachdem wo man ist. Das heißt Unmengen zu trinken, das heißt Schwitzen sogar an den Augenlidern. Wir wissen jetzt, wie sich ein Brot im Ofen fühlen muß.

Wir sind mit dem Unimog, unserer fahrbaren Krankenstation, und einem Toyota unterwegs nach Farasdega, einem Ort am Rande der nordwestlichen Danakilsenke. Wie sehr freute ich mich, die tipptopp gepflegten Fahrzeuge mit dem TARGET-Logo wiederzusehen. So viel Herzblut ist in den beiden Fahrzeugen. Jede Schraube kenne ich mit Vor- und Nachnamen.

FLICKR-FOTO von CharlesFred : Die DANAKIL Wüste

Der Weg führt uns durch ausgetrocknete Flussbetten, über glühend heiße Bergketten, durch staubige Dörfer, in denen uns die Kinder winkend hinterherlaufen bis wir haltmachen in einem Ort namens Konaba. Hier ist der Krankenwagen sofort umringt. Alle freuen sich, unsere Ärztin wiederzusehen. Sie hat den Zugang zu den Herzen der Menschen gefunden. Eine große Dankbarkeit schlägt uns entgegen, als Ali erzählt, wer wir sind.

„TARGET kennt man im ganzen Afarland“, erzählt er uns. „Ihr seid diejenigen, die Wort gehalten haben und immer noch da sind. Das schätzen die Menschen hier sehr.“

Wie gut das tut. Haben wir doch unglaublich viel Engagement investiert, damit dies hier sein kann, damit wir diesen Menschen helfen können, die am Ende der Interessengruppen der Regierung in Addis Abebba stehen. Ich denke oft, „Das müssten unsere Spender sehen!“

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Homepage mit aktuellen Nachrichten unter: www.target-human-rights.de

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TERMIN zum Notieren und Weitersagen:

20.12.2009 um 19 Uhr im Sender PRO 7:

„GALILEO SPEZIAL : Die Karawane derHoffnung“

Zwei Autoren begleiten Annette und Rüdiger Nehberg bei ihrer Mission in Äthiopien.

Draupadi.

IN DER TOSKANA

Mitte Oktober erlebten wir eine sonnige Woche in der Toskana. Mein Mann und ich waren mit einer netten Reisegruppe im Bus unterwegs. Hans, unser Reiseleiter aus Salzburg, war ein „Alter Hase“, er gab uns viele wertvolle Tips.

Bei unserer Fahrt durch Österreich regnete es stark. „Die Sonne scheint tröpferlweise“ erklärte uns der Chauffeur. Doch in Südtirol zeigte sie sich schon. Als wir am Gardasee vorbeifuhren hatte es schon 25 Wärmegrade.

Die Landschaft der Toskana zog uns in ihren Bann:

FLICKR-FOTO von boarderhype.

In seinem Buch: „Die italienische Reise“ beschrieb JOHANN WOLFGANG V. GOETHE auch die Toskana:

Diese Gegend ist viel zu schön, um mit der Pferdekutsche durchzurasen!“

Er verbrachte die Zeit von September 1786 bis Mai 1788 in Italien.

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Im Hotel angekommen, war das FUSSBAD mit warmen Salzwasser eine Wucht. Für mich ist diese Reinigungsmethode immer sehr erholsam. Die unteren drei Energiezentren können auf diese Weise gut gereinigt werden und erleichtern der KUNDALINI, unserer UR-ENERGIE im Zentralkanal, den Aufstieg. Mein Mann, der nicht meditiert, meinte einmal: „Nach dem Fussbad bist du frischer!“

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Am nächsten Tag besuchten wir Montecalcini, Montepulciano und Pienca.

FLICKR-FOTO: Montepulciano von Martin und Julia.

Unsere örtliche Reiseleiterin, Antonella, erzählte uns ausführlich über

KATHARINA v. SIENA:

Diese bemerkenswerte Frau wurde 1347 als 23. Kind in einer verarmten Adelsfamilie geboren. Schon mit 7 Jahren hatte sie ihre 1. Vision von Jesus Christus. Mit 16 Jahren trat sie in den Dominikanerorden ein.

Quelle Brockhaus:

Katharina war karitativ tätig und reiste viel. Sie führte eine rege Korrespondenz, von der noch mehr als 380 Briefe erhalten sind. Katharina von Siena schrieb auch Bücher. Ihr Hauptwerk hat den Titel:

„DIALOG, GESPRÄCH VON GOTTES VORSEHUNG“

Durch mystische Erfahrungen der unmittelbaren Nähe Gottes bewußt, sah sie sich beauftragt in Politik und Weltgeschichte einzugreifen.

Sie wurde in ganz Europa bekannt und von vielen Persönlichkeiten um Rat gefragt.

Ihre Körpergröße war nur 1,30 Meter! Mit 33 Jahren starb sie in Rom.

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Wir hörten noch etwas ganz Wichtiges von Antonella:

„Jedes herzhafte Lachen verlängert unser Leben um 5 Minuten!“

Beim Mittagessen in PIENZA verspeisten wir die köstlichen PIZI, das sind handgemachte Spaghetti mit den verschiedensten Sossen. In der Füßgängerzone gab es schöne Geschäfte, klassische Feinkostläden mit dem würzigen PECORINO-Käse, der guten Salami und den verschiedensten Schinken zu verkosten.

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Am 3. Reisetag stand SIENA am Programm. Die Reiseleiterin Serena stellte sich als Angehörige der Contrade (Stadtbezirk) RAUPE vor. Ihre Schwiegermutter ist ein Stachelschwein, meinte sie. Denn sie wurde im Bezirk dieses Namens geboren.

Als wir plötzlich vor dem imposanten Dom standen spürte ich ganz starke Schwingungen oder Vibrationen, wie wir Sahaja Jogis sagen. Eine Vorarlbergerin fragte ihre Freundin, die ein Foto machen wollte:

„CHRISTL, bringsta des uffi?“

FLICKR-FOTO von Frengo 2.0

Nicht nur von außen, auch innen war der Dom atemberaubend schön.

Die Marmor-Mosaikbilder, die im Boden eingelassen sind, werden nur im Oktober für die Besucher freigelegt. Über 40 Künstler arbeiteten von 1369 bis 1562 an diesen 56 prachtvollen Darstellungen aus der Bibel.

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Am 2.Juli und am 16.August wird jedes Jahr ein PALIO, das ist ein Pferderennen zu Ehren der Heiligen Jungfrau Maria auf der Piazza del Campo abgehalten.

10 ausgeloste Stadtbezirke starten gegeneinander mit Jokeys und Pferden in historischen Kostümen. Zu Beginn wird eine Fahnenparade abgehalten. Der Gewinner der Fahne mit Mutter Maria und Jesus ist immer das PFERD! Auch wenn es ohne Jokey ins Ziel kommt!

FLICKR-FOTO von sparerobot.

Als ich eine ältere Dame nach dem Weg zum Cafe Nanini fragte, begleitete sie mich gleich zu diesem Tempel für Naschkatzen. Wir kauften dort die köstlichen PANFORTE Torten mit Trockenfrüchten und Nüssen für daheim.

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Wenn man regelmäßig meditiert und mit vielen Menschen zusammen ist, die das nicht tun, kann das manchmal schwierig sein. Ich fühlte sehr oft in diesen Tagen, daß einige Chakren nicht in Ordnung sind.

Aber als ich am 15.10.2009 zum Frühstück ging, spürte ich auf einmal die Kundalini wie einen Strom durch mich fließen – ich dachte an die Goldmarie im Märchen – es war toll! Es war der Tag, an dem wir FLORENZ besuchten.

FLICKR-FOTO: Ponte Vecchio von bdskene.

Obwohl der ARNO nicht so „blau“ wie unsere Donau ist, trägt er viel zum Reiz von Florenz bei.

Die Führung von Elvio begann auf der Piazza della Signoria (= Politik) bei der Kopie der weltberühmten Skulptur des DAVID, vom 26 jährigen Michelangelo 1501-04 aus einem Marmorblock herausgearbeitet. Elvio machte uns auf die Anmut der Darstellung im Gegensatz zur Übertriebenheit des danebenstehenden Herkules – einem Machtsymbol der Medici – aufmerksam. Die Florientiner vergleichen dessen Muskeln mit einem Kartoffelsack.

Wir gingen durch die Uffizien, eine U-förmige Gemäldegalerie auf dem Weg zum Stadtzentrum. In den Nischen sahen wir einige Phantomimen wie zusätzliche Denkmäler stehen.

Beim Dom gibt es immer freien Eintritt. Er gehört nämlich der Stadt, nicht der Kirche! Das Deckengemälde in der Kuppel ist 60 mal 60 m groß und stellt das letzte Gericht dar:

GOTTVATER – DER ZEUGE

JESUS CHRISTUS – der RICHTER, an seiner Rechten

MUTTER MARIA – DIE HOFFNUNG, denn sie bittet für die Menschen.

FLICKR-FOTO von daniel-weber.

Als wir die Stadt individuell erkunden konnten, kamen wir nochmals bei den Phantomimen vorbei. So lange waren sie gestanden, nur der Pharao war schon weggegangen.

Ich warf etwas Kleingeld in das Körberl der“ Katharina von Siena“, von einem Mann dargestellt. Er ergriff meine Hand, zog mich zu sich herauf und strich dreimal über meine Wange. Es war so berührend für mich, so als sagte die Vergangenheit zu mir: „Es ist alles gut!“

Wir stärkten uns dann mit Pasta und Thunfischsalat gegenüber dem Palazzo Pitti:

FLICKR-FOTO von amras_de.

Der Toskanische Abend mit besonderen Köstlichkeiten fand im Italienischen Monte Carlo statt. Wir besuchten ein Gut, wo Weintrauben, Oliven und Obst kultiviert und verarbeitet werden. Dort konnten wir die wertvollen Produkte zu einem fairen Preis kaufen.

Daß auch SCHUTZENGEL im Bus mitfuhren, erkannten wir spätestens bei einer scharfen Kurve, als meine Olivenölflasche, gut in Karton eingepackt wie eine Bombe von der Gepäckablage über unseren Köpfen herunterstürzte. Es wurde niemand verletzt und die Flasche blieb ganz!

Am nächsten Tag ging die Reise nach VOLTERRA, der Stadt der kurzen Wege.

Wir spazierten durch die alten, verwinkelten Gassen zur Alabasterwerkstatt des Herrn Rossi. Zuerst konnten wir das Drechseln einer kleinen Vase beobachten. Um 10,– Euro kaufte ich sie dann. Wir tauchten in eine unwahrscheinliche Vielfalt, Ästhetik und Kreativität ein.

Nach einem kürzeren Aufenthalt in dieser Stadt fuhren wir nach PISA.Wir hatten 1 1/2 Stunden Zeit für in 200 Jahren erbaute Kunst:

FLICKR-FOTO von Franz St.

Als wir bei einem Gespräch mit „Österreich“ erfuhren, daß es nur 3 Plusgrade hat und regnet, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen doppelt.

Trotz allem Zauber dieser Stadt ist „DER SCHIEFE TURM“ die Hauptattraktion.

Der Bau des CAMPANILE begann 1173. Als das 3. Geschoß fertig war, begann sich der Turm zu neigen. Nach 100 Jahren beschloß man weiterzubauen und versuchte durch die Bauweise die Neigung auszugleichen. Es wurden noch drei Stockwerke aufgebaut. Im Jahr 1350 stellte man den Turm mit der Glockenstube fertig.

1598 machte GALILEO GALILEI (1564 in Pisa geboren) vom obersten Stockwerk aus seine berühmten Experimente zum Gesetz der Schwerkraft. Er begründete methodisch die Theorien des Kopernikus, daß die Erde eine Kugel ist und um die Sonne kreist. Der Papst zwang ihn 1633 seine Erkenntnisse zu widerrufen. Erst im Jahr 1993, 360 Jahre nach diesem Prozeß, hob Papst Johannes Paul der Zweite, bei seinem Besuch in Pisa offiziell den Kirchenbann über Galilei auf.

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Nach der Würstelpause beim Bus, weil ein Mittagessen zuviel Zeit gekostet hätte, fuhren wir nach LUCCA. Ich war ziemlich erledigt und hoffte auf eine gute Kaffeepause. Und wirklich, wir bekamen den günstigsten und besten Kaffee seit langem. Unser Reiseleiter hatte uns ja schon länger aufgeklärt, daß der im Stehen genossene Kaffee in Italien viel billiger ist:

Wir bezahlten für

  • 1 Espresso und
  • 1 Latte Macchiato – 2,– Euro!

Nachher war ich wieder zu neuen Taten bereit. LUCCA ist ja eine der Städte Italiens, die noch eine intakte Stadtmauer haben. Diese 4,2 km lange Mauer ist teilweise ein Erdwall, sehr breit, wie eine Allee bepflanzt und umschließt die mittelalterliche, autofreie Stadt. Zwei unserer Reiseteilnehmer befuhren diese mit dem Rad. So sportlich waren wir nicht.

FLICKR-FOTO von Wilmar Santin.

Ich konnte meinen Mann zu einer Fiakerfahrt überreden. Für 40,– Euro fuhren wir 45 Minuten ein Stück durch die Stadt und dann teilweise im Trab auf der Stadtmauer. Unser Pferd hieß EREMITAGE, war 4 Jahre alt und auf einem Landgut in der Nähe von Lucca daheim.

Es war großartig:

  • dieses gepflegte Grün rundum,
  • der originelle Fiaker,
  • die tolle Aussicht von OBEN,
  • die Erklärungen in Italienisch-Englisch und
  • die große Portion Frischluft nach der langen Autobusfahrt.

Als wir wieder zum vereinbarten Treffpunkt spazierten, kam uns eine junge Braut mit weißgeschminktem Gesicht entgegen. Es war eine Phantomimin am Heimweg mit ihrer Geldschatulle in der Hand. Sie ging sogleich auf mich zu, gab mir die Hand und wünschte mir „ALLES GUTE!“ War das die Zukunft – ein gutes Omen für die kommende Zeit?

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Am letzten „Urlaubstag“ ging die Reise nach PIOMBINO. Es hatte nachts geregnet, die Landschaft war wie frisch gewaschen für uns. Auf dieses Reisezuckerl hatte ich mich am meisten gefreut, endlich konnte ich das Meer wiedersehen. Mit vielen Passagieren betraten wir die Fähre zur INSEL ELBA.

FLICKR-FOTO von der_Corse: Moby-Lines -Fähre vor Portoferraio.

Ich blieb am Deck draußen und schaute begeistert auf das Wasser. Es war so, als würde es mir sagen wollen:

„Schau, was ich kann:

  • Schaumkronen wie feinste Brüsseler Spitzen,
  • jede Minute ein anderes Muster,
  • die Wassertropfen werfe ich in die Luft und spiele mit ihnen….“

Auf der Insel Elba erzählte ALINA, unsere Reiseleiterin für diesen Tag, unter anderem von NAPOLEON BUONAPARTE, der 9 Monate und 22 Tage hier gelebt hatte. Als wir seine Sommerresidenz verließen, begann der Sonnenschein. So hatten wir perfekte Fotomotive auf der Inselrundfahrt.

Alina erklärte uns auch OLIVENÖL EXTRA VERGINE, also die 1. Pressung, ist so wertvoll wie Muttermilch. In der Toskana wird nur damit gekocht. Es gibt auch Studien, wie wenige Herzerkrankungen in dieser Gegend dadurch vorkommen.

Ein besonderes Mittagessen hatte sie schon im Bus für uns bestellt:

Ein toskanisches Buffet mit CALAMARI für die Fischliebhaber unter uns.

Weil mein Mann so zufrieden war und liebe Gesellschaft hatte, verabschiedete ich mich und hatte endlich Muse für ein schönes Fußbad im Meer.

Nach einem gemütlichen Latte Macchiato am malerischen Jachthafen fuhren wir wieder mit der Fähre zurück.

Ich genoß die Wolken-Sonnenstimmung an Deck, Möven begleiteten uns – es war großartig!

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Weil die Heimfahrt nach Österreich doch einen ganzen Tag benötigte, forderte uns Hans, unser Reiseleiter, auf, schöne Erlebnisse am Mikrophon mit Allen zu teilen. Ich hatte das noch nie gemacht, gab mir aber dann doch einen Ruck und ging nach vorne.

Weil heute der Himmel so wunderschön ist, möchte ich eine liebe Begebenheit erzählen:

Schon 17 Jahre bin ich Tagesmutter und oft mit Kindern unterwegs. Eines Tages ging ich mit dem kleinen Nikolaus im Park spazieren. Er erzählte mir:“Meine Oma heißt Christine!“ „Ich hatte auch eine Oma mit diesem Namen“, antwortete ich. „Wo ist sie denn jetzt?“ fragte Nikolaus. „Ich glaub´, sie ist im Himmel“ sagte ich darauf. Nikolaus betrachtete angestrengt das Firmament. Daraufhin meinte er:“Meine Oma hat ein Auto!“

Alle lachten und einen schönen Applaus bekam ich auch. Mein Mann sagte, als ich wieder auf meinem Platz saß:“Du warst gut, aber ich bin sicher, du könntest noch viel mehr erzählen!“ Es war aufregend genug für mich gewesen. „Das nächste Mal“ antwortete ich.

Am Abend, nach ca. 3780 im Bus gefahrenen Kilometern, kamen wir wieder gut in Wien an.

Draupadi.

09.09.09

Ein magisches Datum – die Zahlen der Göttin, wie uns Elias der Poet einmal bei einem Sahaja Yoga Programm erklärte.

GOTT hat die Zahl 1. Er kann nicht geteilt oder manipuliert werden.

Seine Shakti, seine Energie, seine weibliche Seite hat die Zahl 9.  Zusammen ergeben sie dann die Zahl 10 – die Vollendung.

Zum Beispiel feiern gläubige Hindus zu dieser Jahreszeit

NAVARATRI

das bedeutet - 9 Nächte

In diesen Nächten wird SHRI Durga, die Göttin, die die negativen Kräfte zerstört, verehrt.FLICKR-FOTO – SHRI DURGA – von Hindu_gods.

Das Navaratrifest beginnt heuer am 19.09.09. Während der Feierlichkeiten wird gebetet, getanzt und es finden auch viele Hochzeiten statt, weil Navaratri als glücksverheißend gilt.

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KURIER, am 09.09.09:

CHINA – Der ideale Tag zum Heiraten - Zehntausende Paare lassen sich heute in China trauen. Das heutige Datum gilt als glücksbringend, denn die Zahl 9 wird im Chinesischen so ähnlich wie „langes Leben“ ausgesprochen. Allein in der Stadt Kanton haben sich 6106 Paare für eine Hochzeit angemeldet.

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09.09.09:  eine Zahlenkombination wie ein Orakel – was wird kommen?

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Auszug aus

EIN WINTERMÄRCHEN

von HEINRICH HEINE aus dem Jahr 1844:

Ein neues Lied, ein besseres Lied,

O Freunde, will ich euch dichten!

Wir wollen hier auf Erden schon

das Himmelreich errichten. (…)

Es wächst hienieden Brot genug

für alle Menschenkinder,

auch Rosen und Myrthen,

Schönheit und Lust,

und Zuckererbsen nicht minder.(…)

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Ein Schnappschuß meines Mannes vor dem Königspalast in Edinburgh.

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Von so vielen Seiten hörte ich schon, daß eine besondere, eine gute Zeit kommt:

  • Eine Zeit, in der alle Skandale und Ungereimtheiten aufgedeckt werden und bereinigt werden müssen.
  • Eine Zeit, die uns zwingt, mit unseren Resourcen behutsam umzugehen.
  • Eine Zeit, die uns die wahren Werte erkennen läßt.
  • Eine Zeit, in der es so leicht ist, die eigene Urenergie erweckt zu bekommen und dadurch sein eigener Meister zu werden. Es passiert wie „Instant Coffee“, meinte Shri Mataji Nirmala Devi einmal bei einem öffentlichen Sahaja Yoga Programm.

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Gestern sah ich zufällig im Bayrischen Fernsehen einen Ausschnitt  der Filmfestspiele von Venedig 2009.

Die Weltpremiere des Films „DIE WÜSTENBLUME“ von Waris Dirie war zu Ende. Es folgten „Standing Ovations“ des Premierenpublikums. Die Autorin, die Darsteller, der Regisseur – alle waren gerührt, umarmten sich, so viel Liebe floss – so viel Hoffnung war zu spüren – Ein großer Schritt gegen die weibliche Genitalverstümmelung war getan…

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Draupadi.

NELSON MANDELA

wurde am 18. 07. 1918 im Dorf Mvezo in der Nähe von Umtata, der Hauptstadt der Transkei, in der Herrscherfamilie der Tembu geboren.  Sein Vater nannte ihn Rolihlahla, das bedeutet „der Unruhestifter“.

Er hatte drei Brüder und drei Schwestern. Nelson Mandela erlebte eine glückliche Kindheit, mit 5 Jahren wurde er Hirtenjunge. 1927 starb sein Vater. Er war in der Schule sehr erfolgreich und wurde Rechtsanwalt.

Nelson Mandela war Mitbegründer der Jugendliga des ANC = der Afrikanische Nationale Kongress. Seit 1949 ist er Mitglied des Exekutivausschuses des ANC. Er war einer der führenden Kämpfer gegen die Apartheid oder Rassentrennung.

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1.Ehe mit Evelyn von 1944-1957. Sie hatten 4 Kinder.

2. Ehe mit Winnie von 1958-1996. Sie kämpfte mit ihm und wurde auch inhaftiert und später verbannt. Sie hatten 2 Töchter Zeni und Zindzi.

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Es begann mit gewaltfreien Übertretungn der Rassengesetze. 1961 war Nelson Mandela an den ersten Sabotageakten beteiligt und kam 1962 für 5 Jahre ins Gefängnis. 1964 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt.

Unter dem Druck der schwarzafrikanischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit entließ die südafrikanische Regierung unter Frederik Willem de Klerk, Nelson Mandela im Februar 1990 aus dem Gefängnis. 27  Jahre verbrachte er in Haft. Im März 1990 wurde er Vizepräsident des ANC.

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1993 erhielt er den Friedensnobelpreis  gemeinsam mit Präsident Willam de Klerk.

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Am 18.07.1998, an seinem 80. Geburtstag, heiratete Nelson Mandela seine dritte Frau Grace.

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1998 bekam er den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden.

2000 erhielt der den World Methodist Peace Award in London.

2002 wurde ihm die Freiheitsmedaillie in den USA verliehen.

Am 1.11.2006 bekam er die Auszeichnung „BOTSCHAFTER DES GEWISSENS“ von Amnesty International.

FLICKR-FOTO von Festival Karsh Ottawa.

ALLES  GUTE  ZUM  91. GEBURTSTAG !

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Den folgenden Text bekam ich als Mail mit den Hinweis, dass er von Nelson Mandela ist. Ein aufmerksamer Leser schrieb mir die echte Autorin:

MARIANNE WILLIAMSON veröffentlichte  1992 das Buch

„A RETURN TO LOVE“.

Bei derAmtseinführung von Nelson Mandela als Präsident von Südafrika, 1994 baute er diesen Text in seine Rede ein:

“ Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir mächtig sind über das Mass hinaus.
Unser Licht ist es, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns : “ Wer bin ich, dass ich glänzend, grossartig, talentiert, sagenhaft sein könnte?“
In Wahrheit, wer sollten Sie nicht sein?

Sie sind ein Kind Gottes.
Dass Sie den Kleinen spielen, nützt der Welt nichts.
Es ist gar nichts Erleuchtetes daran, zusammenzuschrumpfen, damit andere Menschen rund um Sie sich nicht unsicher fühlen.
Wir alle sind dazu bestimmt zu strahlen, wie es Kinder tun.

Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes sichtbar zu machen,die in uns ist.

Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem.
Und wenn wir unser eigenes Licht leuchten lassen, erteilen wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. „

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Nelson Mandela war der 1. schwarze Präsident des Landes und blieb bis 1999 im Amt.

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NELSON MANDELA gilt neben Martin Luther King als wichtigster Vertreter im Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen, sowie als Wegbereiter des versönlichen Überganges von der Apartheid zum gleichheitsorientierten, demokratischen Südafrika.

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Wie es zu diesem Artikel kam:

Ich räumte mein Postfach auf und fand den oben angeführten Text. Bei Wikipedia las ich den Lebenslauf von Nelson Mandela nach. Da entdeckte ich, daß ich genau seinem Geburtstag recherchierte. Als ich bei Flickr dann das schöne Foto fand, war der Blogbeitrag geboren.

Einen schönen Fotokommentar las ich auch: „NELSON MANDELA ist die einzige Person, die ich liebe, ohne sie je kennengelernt zu haben!“

Draupadi.

Die 10 Urmeister

Im Laufe der Weltgeschichte hat der Urmeister in verschiedenen Ländern inkarniert und gewirkt, um den Menschen das DHARMA vorzuleben:

  • RAJA JANAKA, der König von Mithila in Indien, lebte in der Zeit um 5000 vor Christus .

Er war mutig, tugendhaft, versiert in den alten indischen Schriften, den Shastras und Veden. Wie im großen Epos der Ramayana beschrieben, veranstaltete er einen Wettkampf , dessen Gewinner die Hand seiner Tochter Shri Sita erhielt. Der Sieger war Shri Rama.

König Janaka war total losgelöst. Einmal blieb er in Meditation am Fluß, während sein Palast abbrannte. Das beeindruckte seinen einzigen Schüler Nachiketa nachhaltig.

Shri Janaka war ein NATH. Das heißt, er hatte das Wissen über die Kundalini und gab es von Generation zu Generation weiter.

„Wenn du im Reich der göttlichen Kraft lebst, dann sorgt sie für dich!“ Raja Janaka.

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  • PROPHET ABRAHAM lebte in der Zeit um 2000 v.Chr.in Mesopotamnien und Palästina.

Er war der 1. Patriarch der jüdischen Nation. Eine gleichwichtige Person für die Christenheit und für den Islam. Er ist anerkannt als der Stammvater von Mohammed, dem Propheten. Er wird mit den grundlegenden Qualitäten Glaube, Pflichtgefühl, Hingabe und Geduld assoziiert.

FLICKR-FOTO von jmcfall. Das Haus von Prophet Abraham.

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  • PROPHET MOSES lebte in der Zeit um 1200 v.Chr. in Ägypten und Palästina.

Als ausgestztes Sklavenbaby wurde er durch die Adoption der Tochter des Pharao zu einem ägyptischen Prinzen. Als er die Sklaverei, die die Hebräer erdulden mußten, nicht mehr ertrug und auswandern wollte, erschien ihm Gott in einem brennenden Dornbusch und trug ihm auf, nach Ägypten zurückzukehren. Und die Hebräer aus der Sklaverei zu führen. 40 Jahre wanderten sie durch die Wüste während Moses versuchte, die Unmoral und Inbalance dieser Menschen zu korrigieren. Am Berg Sinai erhielt Moses die 10 Gebote von Gott:

  1. Du sollst an einen Gott glauben.
  2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
  3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.

Er ist als großer Prophet bei Christen, Juden und im Islam anerkannt.

FLICKR-FOTO von wallyg.

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  • PROPHET ZARATHUSTRA lebte in der Zeit um 1000 v. Chr. in Persien.

Er war auch ein religiöser Poet, der das Universum als kosmisches Ringen zwischen Wahrheit und Falschheit sah. Er hob die Wichtigkeit des Gebrauches unseres freien Willens hervor um die Wahrheit und das Gute im Leben zu etablieren. W.A.Mozart setzte ihm als Sarastro in seiner Oper „Die Zauberflöte“ ein Denkmal:

„In diesen heil´gen Hallen kennt man die Rache nicht.

Und ist ein Mensch gefallen, wird Liebe ihm zur Pflicht.

Dann wandelt er an Freundeshand

vergnügt und froh ins bess´re Land.

In diesen heil´gen Mauern, wo Mensch den Menschen liebt,

kann kein Verräter lauern, weil man dem Feind vergibt.

Wen solche Lehren nicht erfreu´n

verdienet nicht, ein Mensch zu sein!“

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  • PHILOSOPH KONFUZIUS lebte von 551-479 v. Chr. in China.

Er hat das Leben und Denken in China, Japan, Korea und Vietnam sehr stark beeinflußt. Er betonte die Wichtigkeit der  Moral nicht nur bei Unterprivilegierten, sondern besonders bei den Menschen in höheren Positionen. Und auch den Wert der sozialen Beziehungen, der Justiz und der Aufrichtigkeit. Er schuf die vollkommene  Staatsordnung und nannte sie „das Weltgebäude der Ordnung“.

FLICKR-FOTO vonAnetteFotos.

KONFUZIUS:„Der Edle kennt weder Sorge noch Furcht!“

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  • PHILOSOPH LAO-TSE lebte im 6.Jhd. v. Chr.in China.

Er gründete die Schule des Taoismus. Seine Werke lehren die Philosophie des TAO oder des Weges – die universelle Wahrheit, die das Universum verwandelt. Das Tao findet man, wenn man die Einigkeit von allen Dingen erkennt, wenn man Eins mit der Natur und dem inneren Selbst ist.FLICKR-FOTO von heidelbär.

ELIAS DER POET erzählte uns einmal: LAO-TSE ritt auf einem Ochsen von China nach Indien. Ein Zollbeamer bat ihn, seine Lehre aufzuschreiben. So entstand das TAO THE KING = TUN OHNE ZU TUN.

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  • PHILOSOPH SOKRATES lebte von 469-399 v.Chr. in Athen.

Er war der klassische griechische Philosoph und Reformer, der Vater der Logik. Ursprünglich war Sokrates ein Bildhauer. Er glaubte an die Existenz der absoluten Wahrheit und sprach oft von seiner „inneren, göttlichen Stimme“. Er war ein Verfechter des sorgfältigen Urteilens im Streben nach der absoluten Wahrheit. Seine analytischen Praktiken wurden als Naturwissenschaften bekannt.


FLICKR-FOTO von whooz queen.

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  • PROPHET MOHAMMED lebte von 570-632 n.Chr. in Mekka.

Er gründete den Islam. Das Wort bedeutet HINGABE. Mohammed wurde in Mekka geboren. Mit 40 Jahren erhielt er die ersten Offenbarungen vom Erzengel Gabriel. Lange war er unsicher, er betete drei Jahre und übte spirituelle Praktiken aus bis er von der Echtheit der Botschaften überzeugt war. Diese Botschaften bekam er während seines ganzen weiteren Lebens. Er lehrte sie und schrieb sie im Heiligen Buch des KORAN nieder.

FLICKR-FOTO von  kellyv 27.       DER KORAN

„Gehorche Gott, bevor der Tag kommt, der Tag an dem Gott sich nicht mehr zurückhalten wird. An jenem Tag wird es keinen Ort der Zuflucht mehr geben. Ihr werdet eure Werke nicht verleugnen können“. Koran 42.47

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  • GURU NANAK lebte von 1469-1539 n. Chr. in Indien.

Er gründete die Religion der Sikhs. Geboren in einer Hindufamilie in der Nähe von Lahore sprach er über die Einheit Gottes, die Erlösung durch den Glauben und der guten Werke und die Gleichheit der Menschen. Er glaubte genauso an die Gleichberechtigung der Frauen und an eine universielle Religion.FLICKR-FOTO von yogadharma.

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  • SHRI SAI BABA VON SHIRDI lebte von 1838-1918 n. Chr.

Er war ein indischer Guru und Sufi. In seinem Leben trachtete er Islam und Hinduismus zu versöhnen. Er veranstaltete gemeinsame Feste und Rituale beider Religionen. Als Shri Sai Nath lebte er in Maharastra in Askese, predigte über Liebe, Genügsamkeit, Zufriedenheit,Vergebung, gegenseitige Hilfe, Nächstenliebe, inneren Frieden und die Hingabe an den Guru und an Gott.

FLICKR-FOTO von mehtakk55.

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Das Meisterprinzip ist in unserem Bauchbereich angelegt. Hier ruht das Dharma, der ideale Verhaltenskodex, in uns. Durch das Aufsteigen der Kundalini-Energie kann mittels regelmäßiger Meditationen dieses Energiezentrum gereinigt und von Blockaden befreit werden.

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ZITATE von ELIAS, dem POETEN:


„Die 10 Meister sind gekommen, damit sich die Menschen im Gerümpel des Void (Ozean der Leere – Region um den Bauchnabel) zurechtfinden. Z.B. mit Hilfe der 10 Gebote.

Der wirkliche Meister ist im Besitz der Leere und ist bestrebt dem Schüler  die Vereinigung mit dem Göttlichen zu ermöglichen.

Du mußt alles selbst machen, es kann niemand für dich tun, Die Wahrheit ist immer in Dir!“

Draupadi.

2012: Die Sonne und wir

Interview aus der Zeitung HÖRZU vom 1.01.2009 mit dem Thema:

IST DIE SONNE UNSER SCHICKSAL?

Geführt von Martin Häusler :

Die Thesen des Biophysikers Dr.DIETER BROERS klingen atemberaubend. Er stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität – und sagt der Menschheit einen elementaren Bewußtseinssprung voraus.

Dr.Dieter Broers forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu mehr als 100 internationalen Patenten. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council Development und wirkt im Committee for International Research Centres. Er hat den Dokumentarfilm „(R)Evolution2012?“ gedreht.

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M.Häusler: Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst einmal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

Dr.BROERS: „Jeder weiss, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß. dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt.

Ein Foto unserer Sonne, die ich im Töpferkurs formte.

Die Glasurfarben trug ich ganz brav auf: für das Gesicht weisse Grundierung, helles-, dunkles Gelb und gold, für den Strahlenkranz orange, rot und gold. Von blau war keine Rede. Nach dem Brennen erschien diese kräftige Farbgebung.

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Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen und kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr 2012 eine außerordentliche Sonnenaktivität.

Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, daß diese „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein sogenannter Synchronisationsstrahl würde – vom Zentrum der Milchstraße ausgehend – unsere Erde und damit uns Menschen neu ausrichten.“

M.Häusler: Wir werden nicht nur vom Magnetfeld der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflußt, sondern auch noch von einer weiteren Stellgröße?

Dr.BROERS: „Ja, diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren meßbar. Die Nasa berichtet von senstionellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen.

Vom Zentrum unserer Galaxis ist ein ENERGIESTRAHL ,

wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls

auf die Erde gerichtet.“

M.Häusler: Wie bemerken wir den Prozess des Wandels?

Dr.BROERS: „Pathetisch gesagt, werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben,

  • aus den starren Mustern auszubrechen,
  • uns weiterzuentwickeln,
  • uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich Ego-getriebener Gier.

Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte:

GOTT legt die Hand an.

Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt.“

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M.Häusler: Heilung von Krankheiten?

Dr.BROERS:Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einem Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit einen Heilungsprozess einleitete.

Offenbar „lernten“ die erkrankten Zellen wieder, miteinander zu kommunizieren, sich SOZIAL zu verhalten.

Diese elektromagnetischen Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld -

und wie es gerade auf uns alle wirkt – gar nicht unähnlich.

Das Auftreten einer Krankheit hängt doch mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges zusammen.

Aus dieser Perspektive sind wir GOTTESKINDER, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben.

Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Existenz als Göttlichkeit und können sie annehmen.

Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt

eines GROSSEN KOSMISCHEN GANZEN bin,

verhalte ich mich automatisch ETHISCH und SOZIAL.

M.Häusler: Man kann die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?

Dr.BROERS: „Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Sie nimmt mehr, als sie gibt und vergißt, daß sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen und damit auch sich selbst.

Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben.“

M.Häusler: Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus konsultierende Bewußtseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten?

Dr.BROERS: „ Das ist für mich ein Akt der „Gnade Gottes“. Ich bin überzeugt, daß zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend:

  • Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens!“

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Dr.BROERS:„Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen:

Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, daß wir unmündige Wesen sind.

Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen.

Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen.

Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren,

so liegt die GLÜCKSELIGKEIT in unserem INNEREN.

Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.“

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Das neue Buch von Dieter Broers:

(R)EVOLUTION

Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht

ist im Scorpio Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

Meine Freundin hat es schon gelesen:

  • Es ist teilweise sehr wissenschaftlich geschrieben, „Da lese ich den Absatz dreimal“, meinte sie.
  • Es ist so spannend, daß man es nicht weglegen möchte.
  • Es  erfüllte sie mit Vertrauen in die Zukunft und großer Zuversicht!

Draupadi.

ZUM MUTTERTAG

Eine Skulptur von COLLEEN MADAMOMBE, einer berühmten Bildhauerin aus Zimbabwe:

FLICKR-FOTO von Viejito.

ZUM MUTTERTAG ALLES GUTE UND VIEL FREUDE !!!

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In einem gemütlichen Mühlenrestaurant traf ich heute Skulpturen dieser besonderen Künstlerin wieder. Einige Sommer hatte ich sie schon auf der Burgwiese am Liechtenstein fasziniert betrachtet und berührt.

FLICKR-FOTO von Colleen Madamombe:

Colleen Madamombe wurde 1964 in Harare, der Hauptstadt Zimbabwes geboren. Sie war verheiratet und hat sieben Kinder. Ihr Ehemann, der auch Bildhauer ist, erlaubte ihr nicht diese Kunst auszuüben. So ließ sie sich scheiden und ist inzwischen viel berühmter als ihr geschiedener Mann geworden.

Ihre bevorzugten Themen der Darstellung sind die des FRAU-SEINS, wie:

Die Geburt, Frau der Integration, Tanz, Mein Hochzeitstag, Zwillinge, Mutter und Tochter, Großmutter…

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ZIMBABWE heißt übersetzt „Steinhäuser“ in der Sprache der Shona. Ruinenstädte aus bis zu 10 Meter hohen, nur aus Steinen bestehenden Mauern sind Touristenattraktion. Auch die Viktoriafälle des Sambesiflusses werden gerne besucht:

FLICKR-FOTO von Uhlenhorst.

ZIMBABWE ist ein Binnenland in Afrika. Das Land ist so groß wie Deutschland und die Niederlande zusammen. Es grenzt an Südafrika, Botswana, Sambia und Mozambik. Ungefähr 12 Millionen Menschen leben dort. Die Hauptstadt HARARE hat 1,4 Mill.Einwohner. Die Bevölkerungszahl vermindert sich durch Abwanderung (Arbeitslosigkeit 80%) und Aids (Lebenserwartung 44 Jahre).

Seit 1980 wird Zimbabwe von Präsident Mugabe diktatorisch regiert.

Durch die geologische Auffaltung „GREAT DYKE“ gibt es große Vorkommen von Serpentin, Opal, Cobaltstein, Dolomit, Speckstein, Marmor, Gold… Die Bodenschätze und die enorme Kreativität der Bewohner begünstigten viele Funde von Specksteinfiguren und die große Zahl an Bildhauern in diesem Land.

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Die Verkaufsaustellung FRIENDS FOREVER bringt die Kunstwerke einiger Bildhauer Zimbabwes in verschiedenste Städte wie New York, Washington D.C., Helsinki, Barcelona, Berlin, Wien, Moskau…

www.friendsforeverzimbabwe.com.

Näheres unter: LEBENDE STEINE-Ausstellung der Meister-Bildhauer aus Zimbabwe.

Draupadi.

P.S.

Gerade habe ich die traurige Nachricht gelesen, daß COLLEEN MADAMOMBE am 31.05.09 gestorben ist.

FRIEDE IHRER BESONDEREN SEELE !

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Zur Zeit (Mitte Juli bis Mitte August 2009)befindet sich die Ausstellung „FRIENDS FOR EVER“auf der Wiese bei der Burg Liechtenstein in Maria Enzersdorf bei Mödling.

Im August besuchte ich diese beeindruckende Ausstellung. Mein lieber  Gast aus Tschechien machte dieses Foto. Die genaue Bezeichnung der Skulptur merkte ich mir leider nicht, aber es handelt sich um

„GRANDMOTHER and GRANDCHILD“:

Draupadi.

20 Jahre Meditation

Am 9.05.1989 besuchte ich mein erstes Sahaja Yoga Programm und bekam die Realisation.

Das heißt, meine URKRAFT oder KUNDALINI – ENERGIE wurde erweckt.

In einem Vortrag stellte man uns das INNERE SYSTEM oder den, in jedem Menschen eingebauten COMPUTER vor.

Im praktischen Teil des Abends wurde uns die tägliche MEDITATION erklärt und empfohlen.

  • Es war so, als würde ein großes Fenster in meinem Leben geöffnet werden.
  • Ein neuer Weg, den ich nie vermutet hätte, wartete darauf, daß ich ihn gehe.
  • Die Möglichkeit einer Entwicklung tat sich auf, die ich noch immer staunend beobachte.
  • Das Ziel ist noch weit, aber die Etappensiege sind wunderbar!

FLICKR-FOTO vonQbiT.

Draupadi.

GROSS-MUTTER-TAG

Unter anderem auch Auszüge aus dem Buch

„Die Botschaft der WEISEN ALTEN“

von Carol Schäfer:

JYOTI, eine Großmutter aus Kalifornien hatte einen Traum:

Die göttliche Mutter erschien ihr und gab ihr eine Vision:

EIN KREIS INDIGENER GROSSMÜTTER,

BESTREBT ZUM VÖLKERAUSTAUSCH BEIZUTRAGEN!

Sie reiste zu

  1. BERNADETTE REBIENOT, einer Schamanin aus GABON in Zentralafrika. Sie schickten Einladungen aus und vom 11.10. bis zum 17.10.2004 kamen 13 Großmütter aus der ganzen Welt in Phönicia im Staat New York zusammen. Bernadette sagte: „Der Wald ist das Leben, er ist die Apotheke, die Gott uns geschenkt hat“.
  2. AAMA BOMBO aus Nepal ist eine beliebte und bekannte Schamanin. Sie behandelt die Ärmsten der Armen und die Mitglieder der königlichen Familie mit gleicher Hingabe. Ihr Tag beginnt um 4 Uhr morgens mit Gebeten im Tempel von Lord Shiva, dem Gott der Zerstörung, der zerstört, um erschaffen zukönnen.
  3. RITA PITKA BLUMENSTEIN von ALASKA, ist eine traditionelle Heilerin. Sie begann diese Tätigkeit bereits im Alter von 4 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, bekam sie  von ihrer Großmutter 13 Adlerfedern und 13 Steine. Dazu versprach sie ihr, daß sie einesTages in einem Kreis von 13 Großmüttern wirken würde. Rita hob diese Gaben auf und schenkte sie dann bei einer Zeremonie dem neuentstandenen Kreis der Großmütter.
  4. JULIETA CASIMIRO aus Mexiko ist eine Stammesälteste der Mazateken. Sie hat 10 Kinder und ist Sozialarbeiterin und Heilerin.
  5. MARIA ALICE CAMPOS kommt ursprünglich aus Chile, lebt jetzt in Brasilien, ist Heilerin und Expertin der Amazonas Pflanzenheilkunde sowie Aktivistin des Vereins zur Erhaltung des Regenwaldes. Ihre Botschaft war:“Der Frieden ist wie ein Samen, den man in die Erde steckt. Wenn man sich um ihn kümmert, wächst er und treibt Blüten. Ich glaube, daß die Kinder diesen Samen gießen sollten. Die Menschen, die Kinder erziehen, müssen sicherstellen, dass der Frieden in ihre Herzen gepflanzt wird.Die Kinder müssen so wie wir glauben, dass die Welt ihnen etwas Gutes geben wird.“
  6. FLORDEMAYO von New Mexiko ist spirituelle Heilerin. Sie sagte: „Indem man seine Mitte findet und betet, kann man die Angst besiegen!“
  7. CLARA SHINOBU kommt ursprünglich aus JAPAN und lebt jetzt in Brasilien. Sie studierte Philosophie und war lange auf der Suche.  Bei einer Ratsversammlung der 13 Großmütter sagte sie:„Es ist meine Hoffnung, dass die Worte des Rates mit der Liebe und Sorge einer Großmutter die Herzen der Männer erreichen werden, die diesen Planeten regieren. Und dass sie das Kind erwecken werden, das in ihnen allen schlummert, damit ihr spirituelles Bewußtsein erleuchtet  und der Verlauf der Geschichte geändert wird.“
  8. TSERING DOLMA von Tibet flüchtete vor dem Regime nach Indien. Sie ist Buddhistin und trug das tibetische Gedicht vor: „Bringt den Geist der Erleuchtung dazu, in unseren Herzen zu erwachen und laßt ihn dort gedeihen!“
  9. BEATRICE LANGE  und
  10. RITA LANGE von South Dakota, USA betreuen und beten für die Jugend ihres Volkes die in den Reservaten so sehr mit Alkohol und Drogen konfrontiert ist. Sie sagten:„Wir sind voller Hoffnung, dass die Arbeit des Rates den Kindern, Enkeln und allen nachfolgenden Generationen viel Gutes bescheren und nicht zuletzt den Lakota-Indianern Stimmen verleihen wird.
  11. AGNES BAKER PILGRIM von Oregon, USA, ist Magister der Psychologie und die Älteste und Vorsitzende des Rates der  Großmütter. Sie sagte:„Ich bin die Stimme der Stimmlosen, ich spreche für unsere Mutter Erde!“
  12. MONA POLACCA von Tewa in Arizona, arbeitet in der Suchtheilung und -prävention. Sie sagte:„Wir hatten das heilige Feuer, vor das wir uns setzten, wenn wir die Orientierung verloren oder körperlich, spirituell oder psychisch angeschlagen waren. Es wies uns den Weg. Es erfüllte unsere Herzen mit Wärme, Liebe und Mitgefühl, weil das seine Natur ist.“
  13. MAGRET BEHAN von Montana, USA gehört zur  Cheyenne-Nation. Sie betrachtet es als ihre Aufgabe, ihren Stamm von der Alkohol-und Drogensucht zu heilen. Margaret sagte:„Ich weiß, das die alten Traditionen, die wir an diesen Tisch bringen, die Welt verändern werden!“

Die Zusammenkünfte des Rates der 13 Großmütter finden halbjährlich statt.

FLICKR-FOTO von Jmtimages.

Der Name der Blume ist: „Indian Paintbrush“- GENUS CASTILLEJA oder PRÄRIEFEUER.

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Ihre Heiligkeit SAI MAA LAKSHMI DEVI, die als indische Heilige gilt, sagte zu den 13 Großmüttern:

„Die Gnade der göttlichen Liebe der großen Mutter hat uns wieder vereint. Lasst uns einander mit großem Respekt begegnen!“

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Anfang März 2009 erlebte ANGELA einen Vortrag von AGNES BAKER PILGRIM. Sie ist CHEROKEE-INDIANERIN , 83 Jahre alt und die Älteste der 13 Großmütter.

Sie brachte die Botschaft von Hoffnung und Frieden.

Sprach über den Respekt für unsere Mutter Erde,

dem Wasser gegenüber, aus dem wir alle kommen, das das erste Medikament war,

dem Respekt den älteren Menschen gegenüber,

die aber auch respektabel sein sollen.

Nach der Rede konnte Angela der Vortragenden die Realisation geben. Es war ein eindrucksvolles Gespräch:

FLICKR-FOTO von AngelaR.

BUCHEMPFEHLUNG:

GRANDMOTHERS COUNSEL THE WORLD

Women Elders offer their Vision for our Planet

VON CAROL SCHAEFER. Preis:13 Dollar.

Aus der deutschen Fassung:

DIE BOTSCHAFT DER WEISEN ALTEN

Der spirituelle Rat der Großmütter

Hopi Großmutter MONA POLACCA:

  • „Im Leib der Mutter leben wir im WASSER, darum ist es die 1. Grundlage des Lebens.
  • Dann atmen wir zum 1. Mal LUFT ein, das ist die 2. Grundlage des Lebens.
  • FEUER begegnet uns  als Nächstes, wenn wir in die Arme unserer Eltern und all derer, die uns lieben, gelegt werden. Die Hopi glauben, dass diejenigen, die sich um uns kümmern, ein Feuer in uns entzünden, das warm und einladend ist, uns leuchtet und uns schützt. Es ist die 3. Grundlage des Lebens.
  • Irgendwann nach unserer Geburt gelangen wir in Kontakt mit unserer MUTTER ERDE. Erst rollen wir uns nur herum, dann stehen wir mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Darum ist die Erde die 4. Grundlage des Lebens.

Draupadi.