
Aus meinem Tagebuch:
27.10.1992
Shri Mataji ist da! Es war so wunderschön gestern im Turnsaal in Mödling unsere Mutter zu sehen und zu hören. Sie erzählte so viel. Es ist wichtig, jeden Samstag Öl in die Haare zu geben. Gepflegt zu sein. Dezent, nicht hypermodern gekleidet zu sein. Und vor allem unsere Aufgabe im Leben zu sehen:
SAHAJA YOGA ZU LEBEN.
Erkennen und verstehen kann man nur im Herzen. Diese Entwicklung ist jenseits der Gedanken, jenseits des Gehirns. Ich konnte so gut die Kundalini spüren. Diese Wellen, die durch den Körper gehen. Es ist so schön zu fühlen, dass etwas weitergeht.
Shri Mataji war für 20 Uhr angekündigt worden. Unsere neuesten Programmbesucher Liselotte und ihre Freundin waren auch gekommen. Von Zeit zu Zeit ging ich zu ihnen, um mit ihnen zu sprechen. Ich wollte verhindern, dass sie nach Hause gehen, ohne UNSERE MUTTER gesehen zu haben.
Maria, unsere Kindergartentante und ihre Familie waren auch da. Ihr Mann war schon sehr ungeduldig, weil am nächsten Tag ein Arbeitstag für ihn war. Er wollte schon den Autoschlüssel von Maria holen. Sie gab ihn dann her und Toni ging Richtung Ausgang. Es war schon 23 Uhr geworden.
Da kam ihm SHRI MATAJI entgegen. Sie machte Namaskar und schritt so demütig die Reihe der Yogis entlang
„MAY GOD BLESS YOU ALL!“ sagte sie fünf Mal hintereinander!
Wie waren wir gesegnet!
Draupadi.
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