Kundalini – die Schlangenenergie. Historische Meldungen aus Afrika

Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Wissen um das Aufsteigen der Kundalini in Schwarzafrika begann und dann nach Indien weitergeleitet wurde…weil Gopi Krishna, ein Yogi aus Kashmir – vielleicht der erste bewiesene Exponent der Kundalini-Exp.,
das Hindu-Yoga oftmals mit dem Mystizismus in Ägypten verglich. (Krishna, 1978)
Kundalini in Ägypten zwischen 40.000 und 10.000 vor Christus, die Sahara war vor 10.000 Jahren noch fast tropisch, keine Wüste).

  photo: Bhubezi-Jake

Jihads:
Als die Araber, dei jihads, nach Ägypten einfielen (642 n. Chr.) wurden die mystischen Schulen angegriffen. Das Wissen floh nach Westen und wurde zum Geheimwissen der Westafrikanischen Staaten, die mit diesem Wissen bereits vertraut waren.
Einige Symbole (medical caduceus) stammen aus dieser Zeit. Das Symbol hiess „Domballah„, eine Schlange, die sich 7 mal um einen Baum windet,
als Symbol für die Kundalini, die sich zu den höheren Zentren aufschwingt, zur Illumination. Sie wurde in Trance durch die Stimulation des Neuromelanin-Nervenstranges (meinen ärzte) erweckt, etwa beim Tanz der Kung people in Südwest-Afrika (Katz, 1982).
Diese Stimulation erfolgt vor allem durch Stampfen auf die Mutter Erde.

In den Westafrikanischen Religionen von speziell in Dahomey in Nigeria, aber auch Benin, Senegal, Mali, Ghana und anderen Gegenden Nordwest-Afrikas finden wir das, was
wir heute Voudoun (heut auch in Brasilien und Kuba) nennen. In den tanzbewegungen dieser Stämme, speziell an der Hüfte und an der unteren Wirbelsäule, findet eine subtile Stimulation der Kundalini statt, auf individueller und kollektiver Basis. In Haiti wird dieser Tanz nach wie vor mit dem Schlangengott „Domballah“ verbunden.
Dieser wird mit dem Licht-Prinzip der Initiation gleichgesetzt = die „sieben Geschenke des heiligen Geistes“. (Rigaud, 1969)
Während Dahomey aber von den Franzosen für den Sklavenhandel mehr oder weniger ausgelöscht wurde, ging das Wissen mit den Sklaven nach Haiti, Martinique und
nach Lousiana.
In vergangenen Zeiten wurde diese Schlangenenergie als lebende Schlange in einem Käfiag am Altar verehrt. Der Mythus war, dass die Erde von einer Schlange getragen wird, mit 3500 Windungen unter und 3500 Windungen über der Erde. Wegen den 3.500 Windungen unter der Erde habe die Erde ihre Energiekraft. Tatsächlich ist das intuitiv richtig, da das gravitationale Energiefeld (Vortex) in den tieferen Regionen der Erde „Spiralen“ kreiert,
was auch für unsere Wahrnehmung von Zeit, Raum und Entfernung verantwortlich sein soll (Physiker). Dieses Energiefeld, glaubt man, wurde von diesen Menschen wahrgenommen.
Diese Schlange hat angeblich 4 Säulen aufgestellt, um den Himmel zu stützen und sich dann um diese Säulen gewunden, damit sie gerade stehen bleiben.

Natürlich hat sich das Wissen mit der Zeit verflacht und die Priester gingen dazu über, auf den Käfigen der Schlangen zu Sitzen, beim Meditieren, damit die Kundalini aufsteigt (!) Assoziiert mit den Riten wird auch Hellsichtigkeit (Metraux, 1959). Von den Weissen in den USA wurde die Musik dazu „Teufelsmusik“ genannt.

Die Erklärung für den Aufstieg der Kundalini während dieser speziellen Musik (Bentov 1977 und Sanella 1987): Die menschliche Herz-Aorta setzt eine stehende Welle von 7 Hz im Körper frei. Im Gehirn und in der Wirbelsäule werden diese Wellen in elektrische Wellen umgewandelt, bis die Schwingungen mit denen der Erde korrelieren (!?)und damit
mit den erdmagnetischen Feldern und Solar-Feldern gleichschwingen (Erd-Ionosphäre). Die niedrigste dieser Schwingungen ist 7,5 Hz, dieselbe des menschlichen Herzens –
speziell im Stadium tiefer Meditation. Diese entspricht genau der Schnelligkeit von elektromagnetischer Strahlung geteilt durch die Erdumfläche. (Bentov)

2.998 x 10 hoch 8 m/sec = 7.489 oder 7,5 Hz

interessant in d. Zshg. ist, dass die Kung einen Musikalischen Rythmus haben von 7 Hz in etwa (Katz 1982). Bei Schwarzen spricht man daher wohl auch
von einem „junggebliebenen Herzen“ oder juvenilen EKG-patterns in der Physiologie.

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