SCS intern – MUSIK bereitet den Weg in die Herzen der Menschen

Aus meinem Archiv:

SCS-intern, Kundenzeitung der SCS Vösendorf:

  • 1989 Drei Jogis gewinnen einen Songwettbewerb
  • 1990 Story von Sigi Bergmann
  • 1992 Heiliger Besuch in der SCS

Von 1.-9.09.1989 findet in der SCS Vösendorf die“Show Chance Süd“, ein Nachwuchs- Wettbewerb für Showstars statt. Mit 102 Applauspunkten gewinnt die Gruppe

„NIRMALITE“ (= die für das Reine leben )

bestehend aus:

  • Bandleader Wolfgang Hackl, ein Sportstudent aus Österreich,
  • Youcef Brahmini, ein Architekturstudent aus Algerien und
  • Edward Saugstad, von Kanada, der klassisches Piano studiert.

Mit dem spirituellem Folk „MOTHER HAS COME“ gelang der Sieg, der mit einem Skiurlaub honoriert wurde.

Unter jenen Besuchern, die „Nirmalite“ als Sieger tippten, wurde eine Reise für zwei Personen nach Las Vegas verlost. Gezogen hat die Glücksfee eine junge Frau aus Brunn: Sabine Hackl, Ehegattin des Siegers und Mutter der gemeinsamen, einjährigen Tochter. Da blieb dann kaum ein Auge trocken!

Bericht in der NÖN Zeitung:

„Soviel Glück auf einmal, das ist schon Ostern und Weihnachten zusammen. 60 Showstars in spe beteiligten sich an der Showchance Süd in der SCS. Hunderte Besucher an der Publikumswahl. Gewonnen hat aber fast alles eine junge Familie aus Brunn, Wolfgang und Sabine Hackl.“

Wolfgang Hackl: „Durch Zufall und meine Frau Sabine, die mir von dem Wettbewerb erzählte, kam ich zur Showchance Süd. Wir musizieren sehr viel und wollten einmal vor Publikum spielen.“

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November 1990: Die große SCS intern-Story von Sigi Bergmann:


„Was ist aus dem poppigen Yogi geworden fragte ich mich unlängst und griff zum Telefonhörer. Hier die ungewöhnliche Geschichte eines Mannes, der seinen Gott suchte und fand, ohne selbst in Sack und Asche zu gehen!

Die drei jungen Männer, die mit ihrem Samba-Rhytmus und ihrer Musikalität die Zuhörer in ihren Bann zogen, waren Jogis; Angehörige einer Glaubensgemeinschaft, die vor 20 Jahren, am 5.5.1970, in Indien von der damals 47jährigen NIRMALA DEVI aus königlichem Haus, gegründet worden war. „Seit damals nennt sich diese heilige Frau Shri Mataji“, erzählt uns Wolfgang Hackl, „und ihre Lehre, die auch ich heute weiterzugeben versuche, heißt SAHAJA YOGA.“

EIN BISCHOF ALS DRESSMAN UND POPSÄNGER?

Rund 400 Leute verehren heute im erzkatholischen Österreich Shri Mataji als Religionsgründerin und als „universelle Mutter“, die es spielend vermag, in den Menschen das Göttliche zu erwecken.

Plötzlich keimt eine freche Fantasie in mir auf: der bummelige Wiener Weihbischof Krenn als Mannequin und Schlagersänger in einem Kaufhaus in Bombay!?!

Gott bedient sich oft seltener Kombinationen, um in die Herzen der Menschen zu kommen.

Martina Rupp, Starmoderatorin von Ö3, erinnert sich heute, 14 Monate später, noch gut an diesen Auftritt,“als sei es gestern gewesen“.

Ich war damals als Moderatorin und als Jurorin der „Show-Chance-Süd“dabei. Es war ein hektischer Samstag-Vormittag. Kinderstars trällerten, Popgruppen probten, Solisten sangen sich ein. Es gab Geraune, Applaus, Nervosität.

Und dann kamen die „NIRMALITES„.

Mit ihren ersten Tönen senkte sich plötzlich eine angenehme Ruhe über uns Zuhörer. Die Hektik war einer inneren Stille gewichen und ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit befiehl mich. Ich war einfach fasziniert und begeistert“.

„Als im Anschluß an den Sieg der „Nirmalite“ aus tausenden Einsendungen eine Siegerkarte gezogen wurde, hieß die Gewinnerin Sabine Hackl, die 26jährige Frau des singenden Jogi. Ihren Siegerpreis- einen Flug in die Showmetropole LasVegas tauschte sie um: sie flog lieber nach Indien, denn ihr Star heißt ebenfalls Shri Mataji.

SIGI BERGMANN weiter: Der Gesangssieg bei der Show-Chance-Süd hat das Leben des Wolfgang Hackl überhaupt nicht verändert:

Nach wie vor lebt er in Perchtoldsdorf mit Frau, Töchterchen Anjani und einer Gruppe von Sahaja Yogis zusammen. Er versucht auch wie bisher die Lehre seiner „Universellen Mutter“ in Kongreßhäusern, Gasthöfen, Schulen und Hotels zu lehren und verdient auch heute noch als Dressman seinen Lebensunterhalt.

Das tägliche, stundenlange Meditieren hat den jugendlich wirkenden Yogi also zu keinem hohlwangigen Fanatiker werden lassen…und auch uns würde hie und da ein kleines Plauscherl mit dem Herrgott nicht schaden.

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SCS-Intern August 1992:

HEILIGER BESUCH IN DER SHOPPING CITY SÜD“

Tausende Flugzettel und Plakate in Wien und Umgebung kündigten im Juli eine Veranstaltung im Wiener Kongresszentrum in der Hofburg an:

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI, (Religionsgründerin von SAHAJA YOGA) persönlich in Wien“. Hinweise wie

  • „Erfahren Sie die tiefsten Geheimnisse der menschlichen Existenz!“ Oder
  • „Durch Shri Matajis Katalytische Kraft ist es möglich, den göttlichen Wesenskern, welcher in jedem Menschen ruht, zu erwecken…“

lockten mehr interessierte Menschen in die Wiener Hofburg, als seinerzeit zu einer majestätischen Einladung von Kaiser Franz Josef in diesem ehrwürdigen Gebäude zusammentrafen.

Ab 27. Juli 1992 verweilte die heilige Frau wieder einmal zwei Tage in Österreich, wo sie im Geleit von Wolfgang Hackl von einem Termin zum nächsten gebracht wurde. Als Shri Mataji kurz vor ihrem Auftritt in der Wiener Hofburg zwei Stunden Zeit zum Ausrasten hatte, äußerte sie den Wunsch, ganz „weltlichen Interessen“ nachzugehen, um in Österreich Geschenke einzukaufen.

Im Gefolge zahlreicher Jünger besuchte die Religionsgründerin die Shopping City Süd, die ihr als die beste Einkaufsquelle im Land empfohlen worden war.

Das Resultat: Aus einem kurzen Einkaufsbummel wurde eine ausgedehnte und ergiebige Shopping-Tour. Die „Universelle Mutter„- wie sie von ihren Anhängern genannt wird – fühlte sich im Einkaufstempel sichtlich wohl, tätigte eine Menge guter Einkäufe und gestand freimütig:“Dieses Haus hat sehr positive Schwingungen und eine gute Ausstrahlung!“

Draupadi.

Die Großmacht auf Erden

Foto:GrahamBrown108

 

Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist

DIE LIEBE

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Freundlichkeit ohne Liebe heuchlerisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Wehe denen, die in der Liebe geizen!

Sie tragen Schuld daran, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht.

Wozu lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst?!

Laßt uns die Erde durch Liebe erlösen!

Laotse

AN — SHRI MATAJI NIRMALA DEVI !

LIEBE MUTTER!

AM 21. MÄRZ FEIERST DU DEINEN 85. GEBURTSTAG.

ZU DIESEM ANLASS WÜNSCHEN WIR DIR:

VIELE GLÜCKLICHE GESUNDE JAHRE.

MÖGEN WIR, DEINE SO GELIEBTEN KINDER, UNSEREN PART IN DER VISION SAHAJA YOGA ERKENNEN UND AUSFÜLLEN.

FLICKR_FOTO von portizer.

MÖGEN WIR DEINE GROSSARTIGE MISSION MIT ALLER KRAFT UNTERSTÜTZEN UND WEITERTRAGEN.

MÖGE DEINE UNENDLICHE LIEBE IMMER DURCH UNSERE HERZEN FLIESSEN UND ALLE MENSCHEN AUF DER WELT ERREICHEN!

JAI SHRI MATAJI !!!

In Dankbarkeit

Draupadi.

Es ist so schön Frau zu sein

Foto:ruthvickd

 

1 x im Monat treffen sich weltweit alle Sahaja Yoginis, um über diverse Frauenthemen oder allgemeine Angelegenheiten zu reden.

Auch in Österreich kommen wir alle 4 Wochen zusammen.

Immer ist es ein liebevolles Beisammensein, wo jede Anwesende sagen kann was ihr gerade am Herzen liegt.

Entweder wird eine aktuelle Thematik vorbereitet oder wir entscheiden spontan worüber gesprochen wird. Mehr

Meine Erfahrungen – 1990/91

Aus meinem Tagebuch:

Nervlich geht es mir so gut, wie schon lange nicht. Vibratorisch bin ich nicht ganz in der Balance. Durch den Besuch über Weihnachten kam ich nicht so gut zum Meditieren. Eigentlich dachte ich, das Tagebuch brauche ich nicht mehr. Aber einige Yogis gaben mir den Rat, zu schreiben. Wir sind die oder einige der ersten Menschen, die Sahaja Yoga praktizieren und unsere Erfahrungen würden vielleicht anderen einmal helfen, oder für sie interessant sein.

Einmal, vor dem Seminar auf der Burg Falkenstein wurden wir Neueren aufgefordert, aufzuschreiben, wie wir Sahaja Yoga empfinden. Und da setzte ich mich gleich hin und begann zu notieren:

Sahaja Yoga ist für mich ein hoher Berg. Ein Berg, den ich mit Anstrengung zu erklimmen versuche. Es geht nicht immer aufwärts, manchmal auch ein Stück zurück. Aber ich wünsche mir so, das Ziel zu erreichen! Ich wünsche mir, das reine Wissen und die Kraft es weiterzugeben!

Jänner 1991:

Gestern war es so schön bei den Yogis in Perchtoldsdorf. Sie erzählten

  • von der Indienreise über Weihnachten,
  • von den Wundern, die sie erleben durften.
  • Von den schönen Meditationen in Shri Mataji´s Haus,
  • Von der Heilung der Kranken,
  • Sie spürten, wie groß und wer Shri Mataji wirklich ist.

Sie sprach in ihrer Rede, daß wir die Gnade haben, etwas, das wir schon lange erledigen wollten, zu vollbringen und daß 1991 ein besonders dynamisches Jahr für Sahaja Yoga wird.

Ich spürte wieder einmal so kühl auf den Händen. Wie „kühle Wattebällchen“und dann wieder stärker, wie ein kleiner kühler Wind. Und dann sang Wolfgang das neue englische Lied:

In the Silence of Meditation, please come to me, this is all I ask from Thee..

Es handelt davon, daß wir an unserem Platz sind, daß wir diese Kinder und Partner bekommen haben, daß es Probleme gibt…

Aber in der Stille der Meditation wünschen wir uns nur Eines, nämlich, den Kontakt mit der Mutter, Ihre Liebe zu spüren, dieses tolle Erlebnis der Meditation, der tiefen Meditation….

In Dankbarkeit von Draupadi.

8.und 9.3.2008 Ein Wochenende für das Herz der Welt

Unser Herz ist der Motor unseres Wesens, es hat sich ein Service verdient.

Jetzt ist die beste Zeit dazu. Dieses Wochenende versammeln sich Yogis aus aller Welt in Pune in Indien, um gemeinsam mit SHRI MATAJI NIRMALA DEVI auf das Herz der Welt und somit auch auf Unseres zu meditieren. Es lohnt sich dabeizusein:

Mit unserem so effizienten Instrument der Aufmerksamkeit ist es so leicht möglich.

Nach einem Sahaja Yoga Programm meinte eine Frau:

Ich bin schon so lange auf der Welt und erst jetzt weiß ich, wie gut es tut, die rechte Hand auf mein Herz zu legen.“

Als ich den Rat der Yogis befolgend das erst Mal „auf mein Herz“ meditierte, spürte ich so viel Gerümpel darin, daß ich erschrak. Shri Shiva, Shri Parvati, Shri Ganesha, unsere Kundalini…. Alle stehen bereit um uns zu helfen.

Erst wenn unser Herz leer ist, ist Platz, es mit LIEBE zu füllen!

Auch die Elemente sind sehr hilfreich:

Es ist großartig, besonders wenn ein leichter Wind geht, sich an einen Baum zu lehnen, die Hände an seinem Stamm zu legen und ihn zu bitten:

Bruder Baum, bitte, nimm mir Alles ab, was mich belastet!“

Sehr gut tut eine Meditation, wenn man in einen Fluß schaut. Diese ewige Kraft ist der unseres Herzens so ähnlich. Es gibt keine Pause, er fließt, ist immer anders kraftvoll.

Auch die Mutter Erde hilft sehr, unser inneres System zu befreien. Wenn man sich entspannt auf eine Wiese setzt, die Handflächen auf den Boden gibt und den Wunsch verbalisiert,

Bitte, Mutter Erde, nimm´ Alles weg von mir, das das Fließen meiner Kundalinienergie beeinträchtigt!“

Als ich einmal auf das Herzchakra von Shri Mataji meditierte, fühlte ich mich wie in einem riesigen Dom mit einer weiten Halle, riesigen Gwölben, so unendlich groß mit Platz für ALLE KINDER!

In diesem Sinne – ein wunderschönes Wochenende – wünscht Euch Draupadi.

Wenn die Gedanken nicht aufhören wollen……

          Foto: Paul Cory

Es gibt Tage, an denen setzt man sich zur Meditation, hebt sich die Kundalini,……und wird nicht ruhiger (ich spreche aus eigener Erfahrung 😉 )

Man rutscht hin und her – und die Gedanken überschlagen sich: „ich muß unbedingt noch die Wäsche in die Maschine“

„morgen darf ich auf gar keinen Fall verschlafen“, „habe ich den Brief auch weggeschickt“, „wieso wohl die Sonja im Büro heute so unfreundlich war?“,…………und so weiter.

Die Beispielliste kännte wohl endlos weitergehen.

In so einem Fall muß man jetzt aber Gott sei Dank nicht verzweifeln, denn Shri Mataji Nirmala Devi

hat uns in Ihren liebevollen Reden viele, viele Tipps gegeben wie wir solche Probleme lösen können.

Sie hat uns wirkungsvolle Reinigungstechniken erklärt, über die man sich in den Programmen infomieren kann. Mehr

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