Eine andere Weihnachtsgeschichte

Als ich das Buch JESUS MENSCHENSOHN von Khalil Gibran das erste Mal las, war ich sehr verwundert, diese Version von Christi Geburt zu vernehmen. Ich spürte aber so gute Schwingungen oder Vibrationen dabei. Warum soll es anders gewesen sein?

Zum Nachprüfen schreibe ich sie auf:

Anna, die Mutter Marias erzählt:

JESUS, der Sohn meiner Tochter, wurde im Januar hier in Nazareth geboren. In der Nacht, als er zur Welt kam,hatten wir Männer aus dem Osten zu Gast. Es waren Perser, die nach Estralon zogen und sich den Karawanen der Medianiter auf ihrem Weg nach Ägypten angeschlossen hatten. Da sie im Gasthof keine Zimmer gefunden hatten, baten sie um Unterkunft in unserem Haus.

Ich hieß sie willkommen und sagte:“Meine Tochter hat in dieser Nacht einem Sohn das Leben geschenkt. So seht es mir nach, wenn ich mich nicht mit ungeteilter Aufmerksamkeit den Pflichten einer Gastgeberin widmen kann.“

Sie bedankten sich für die Aufnahme. Und nachdem sie zu Abend gegessen hatten, sagten sie:“ Wir würden gerne das Neugeborene sehen.“

Marias Sohn war außergewöhnlich schön, und auch sie war anmutig anzusehen.

FLICKR-FOTO von FitGirl.

FRIEDE DEN MENSCHEN AUF ERDEN !

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Als die Perser Maria und ihr Kind sahen, holten sie Gold und Silber aus ihren Taschen, sowie Myrrhe und Weihrauch und legten dem Kind alles zu Füßen.

Dann fielen sie nieder und beteten in einer Sprache, die wir nicht verstehen konnten. Als ich sie zu ihrer Schlafkammer führte, die ich für sie hergerichtet hatte, waren sie vor Ehrfurcht und Scheu ergriffen.Am frühen Morgen brachen sie auf, um mit der Karawane weiterzuziehen. Beim Abschied sagten sie zu mir:

„DAS KIND IST ERST EINEN TAG ALT,

ABER WIR SAHEN DAS LICHT UNSERES GOTTES IN SEINEN AUGEN UND

DAS LÄCHELN UNSERES GOTTES AUF SEINEN LIPPEN!

WIR BITTEN EUCH,

BEHÜTET ES, DAMIT ES EUCH ALLE SCHÜTZT!

Dann stiegen sie auf ihre Kamele und zogen fort. Wir sahen sie nie wieder.

Draupadi.

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