Ein lesenswertes Buch

 „DIE HÜTTE“

Ein Wochenende mit Gott

Der Autor dieses besonderen Buches ist WILLIAM PAUL YOUNG. Es ist im Allegria Verlag erschienen.

Interessante Zitate aus dem Buch:

  • Jesus sagt: „Hättet ihr wirklich gelernt, euch um eure Nächsten so sehr zu sorgen, wie um euch selbst, gäbe es keine Notwendigkeit für Hirachien.
  • Die vom Schicksal schwer getroffene  Hauptperson erzählt: „Ich glaube, ich verbringe ziemlich wenig Zeit in der Gegenwart. Ich halte mich viel in der Vergangenheit auf, aber die übrige Zeit verbringe ich größtenteils damit, mir Gedanken darüber zu machen, was mich in der Zukunft erwartet“.
  • Jesus sagt:“ Alles, was ich von dir will, ist, dass du mir soweit vertraust, wie es dir möglich ist, und dass du danach strebst, die Menschen in deiner Umgebung immer mehr zu lieben, und zwar auf die gleiche Weise, wie ich dich liebe. Es ist nicht deine Aufgabe, die anderen Leute zu verändern oder zu überzeugen. Du bist frei, bedingungslos zu lieben, ohne Erwartungen und Ziele.“
  • Gott sagt: „Es ist nicht Aufgabe der Liebe, eine Beziehung zu erzwingen, aber es ist das Wesen der Liebe, den Weg zu bereiten!“
  • Der heilige Geist sagt: „Du kannst mich in einem Gemälde sehen, in einem Musikstück fühlen, in einem Menschen oder in der Schöpfung oder in deinen Freuden und Sorgen. Meine Fähigkeit zu kommunizieren ist grenzenlos, lebendig und transformierend, sie ist immer auf Gottes Güte und Liebe ausgerichtet. Und du wirst mich auch in der Bibel auf frische, neue Weise entdecken….

 

 

Schnappschuss vom Jänner 2010 bei der Seine-Rundfahrt in Paris.

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Gestern, nach mehr als 7 Jahren, sah ich mir den Film

„DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT „

im Kino an. Wirklich sehr ergreifend und sehenswert! Er wurde in den USA gedreht und 2017 uraufgeführt.

Besonders beeindruckten mich die Naturschauplätze und die wunderbare Darstellung der einzelnen Schauspieler.

Draupadi.

ALLES GUTE !!!

HEUTE,

 AM 21. MÄRZ

 HAT

 SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

GEBURTSTAG:

 

DANKE   FÜR   ALLES !!!

SHRI MATAJI fand uns Jogis mittels Plakaten, die öffentliche Programme ankündigten, durch persönliche Einladungen, durch Ihre Ausstrahlung beim Einkaufen, am Flughafen….

Ihr größter Wunsch ist, daß so viele Menschen wie möglich ihre Selbstverwirklichung bekommen und wenn sie möchten, die regelmäßige Meditation praktizieren.

Am 21.März 1983 bei einer großen Meditation in Sydney, sagte sie anläßlich Ihres 60. Geburtstages:

„Wir sind hier, um FREUDE zu kreieren.

Wir müssen unsere Freude in unseren Herzen spüren.

Sehr tief drinnen in uns liegt diese Quelle der Freude. 

Freut Euch daran und gebt es den Anderen weiter.

Wie ein Springbrunnen der Freude sollt Ihr es weitergeben!“

Draupadi.

EINE WAHL

DIE QUAL DER WAHL IN EINEM FASZINIERENDEN GESCHÄFT IN PARIS:

Heute finden in Niederösterreich die Gemeinderatswahlen statt.

Für meine Familie ist es immer ein Thema, wen ich wählen werde, weil das bei mir mit einer besonderen Methode entschieden wird. Bis jetzt machte ich es immer für mich alleine, aber dieses Mal war es anders.
 

Wenn ich jemanden von SAHAJA YOGA erzähle, verwende ich oft das Bild des  in uns eingebauten Computers.

Nämlich deshalb, weil wir mit unseren Händen, oder in unserem Körper spüren lernen, was RICHTIG oder FALSCH für uns ist. Das ist eine tolle, praktische Erfahrung!

 Je besser unser INNERES INSTRUMENT durch regelmässige Meditationen gereinigt ist, umso klarer fühlt man die Entscheidung.

Gestern spielte sich dieses WÄHLEN bei uns daheim so ab:

Als mich mein Ältester fragte, meinte ich :“Ich habe schon Zettel geschrieben und werde später schauen, was am kühlsten ist.“

„Stehen FPÖ und ÖVP auch drauf?“ fragte er. Als ich verneinte, weil die für mich nicht in Frage kommen, fand er das unfähr.

Also beschrieb ich nochmals 5 gleiche Zettel mit je einem Wort:

AKTIVE, FPÖ, die GRÜNEN, ÖVP, SPÖ

Die Zettel faltete ich genau gleich und legte sie vor Shri Mataji´s Bild.
Bei einer kurzen Meditation bat ich sie um ihre Hilfe.
 
Später saßen wir beim Eßtisch und ich legte die Zettel weit voneinander entfernt auf.

Auch mein Mann, der sich noch größeren Turbulenzen in seiner STAMMPARTEI schon vor Wochen für den grünen Kulturmandatar entschieden hatte:

„WEIL DER KANN AM WENIGSTEN ANSTELLEN!“

machte mit. Dazu muß ich noch sagen, daß mein Mann und meine Söhne nicht meditieren, aber im Großen und Ganzen meiner Lebenseinstellung sehr respektvoll gegenüberstehen.

Jeder von uns spürte bei einem anderen Zettel kühl.

Ich öffnete meinen Zettel – SPÖ – stand drauf.

Mein Sohn hatte bei den AKTIVEN kühl gespürt, er wird seinem Schulkollegen, der dort „aktiv“ ist, die Stimme geben.

Mein Mann öffnete den Zettel von den Grünen!

ALSO, WENN DIESE METHODE PUBLIK WIRD, SIND ALLE WAHLVERANSTALTUNGEN, PLAKATE, LUFTBALLONS UND KUGELSCHREIBER UNNÖTIG UND ES ZÄHLT NUR MEHR DIE WIRKLICHE ARBEIT FÜR DIE BEVÖLKERUNG!

In diesem Sinne wünsche ich heute ALLEN die RICHTIGE WAHL !

Draupadi.