UNSERE HÄNDE – Ein Universum für sich

Als ich im „Nachtcafe“ am SWR Fernsehsender eine Frau mit ganz kurzen Händen als Folge des Medikaments CONTERGAN sah, war ich erschüttert.

  •  Wie sind wir gesunden Menschen reich!
  • Was können wir alles mit unseren Händen tun?
  • Sind wir uns dieser Schätze bewußt?

Unsere kleinen Gäste freuen sich über die Geschenke und richten sie für das Foto her.

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Aus dem heiligen KORAN:

AN DIESEM TAG WERDEN WIR EIN SIEGEL ÜBER IHRE MÜNDER LEGEN. ABER IHRE HÄNDE WERDEN SPRECHEN.“

Aus dem Buch:“DER PROPHET“ von Kalil Gibran:

KÖNNTET IHR DIE WOGEN DIESES ATEMS SEHEN,

IHR WÜRDET NICHTS ANDERES MEHR SEHEN.

UND KÖNNTET IHR DAS FLÜSTEN DES TRAUMES HÖREN,

IHR WÜRDET KEINEN ANDEREN LAUT MEHR HÖREN.

ABER IHR SEHT NICHT UND IHR HÖRT NICHT UND ES IST GUT.

DER SCHLEIER VOR EUREN AUGEN WIRD VON DEN HÄNDEN,

DIE IHN GEWOBEN HABEN, GELÜFTET WERDEN.“

Zitate aus dem Buch:“Der ADVENT-Lotus Heart“ von Gregoire de Kalbermatten. Seine wunderbare Homepage, auf englisch, in der man versinken kann: www.sakshi.org

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Die Hand unserer Enkeltochter im Alter von 3 Monaten.

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Im Mai 1989, bei meinem  1.Sahaja Yoga Programmabend erfuhr ich,

  • daß in mir die KUNDALINI-ENERGIE ruht und gleich erweckt werden kann, wenn ich es mir wünsche – das nennt man REALISATION.
  • Daß meine beiden Hände ein wichtiger Teil, des in mir eingebauten Computers sind, mit dem ich lernen kann, zu arbeiten.
  • Daß ich auf den Handtellern meine ureigene, innere Kraft fühlen kann und
  • daß ich auf meinen Händen den Zustand meiner Energiezentren spüren werde. Und zwar
  1. das Wurzelchakra in der Mitte der Handwurzel,
  2. das Hüftchakra am rechten oder linken Daumen,
  3. das Bauchchakra am rechten oder linken Mittelfinger,
  4. das Herzchakra am rechten oder linken kleinen Finger,
  5. das Halschakra am rechten oder linken Zeigefinger,
  6. das Kopfchakra am rechten oder linken Ringfinger und
  7. das Scheitelchakra im Zentrum des Handtellers.
  8. Wenn man ein Kribbeln oder leichtes Stechen an beiden Fingern spürt, ist das Chakra in Zentralkanal betroffen, sonst nur die jeweilige Seite.

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Die rechte Hand zeigt uns, wie rein unser rechter Energiekanal ist und die linke Hand gibt Auskunft über unsere linke Seite. Interessant war die Aussage der Handleserin im Marchfelderhof:

„Aus der linken Hand LIEST sie die Sensationen unserer Vergangenheit und aus der rechten Hand LIEST sie unsere Zukunft.“

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Es ist einfach großartig, daß man als Jogi nicht nur die Realisation geben, sondern auch Jemandem helfen kann. Weil man die Energiezentren desjenigen

auf den Händen oder im Körper

spürt, ist es möglich, den Fluß der Kundalini -Energie zu verstärken. Dadurch werden die Energiezentren positiv beeinflußt.

Im Sahaja Joga Programm zeigen wir,

  • wie man mit Hilfe der Kerzenflamme den linken Kanal und die dazugehörenden Energiezentren reinigen kann
  • und wie man den rechten Energiekanal samt den Chakren mit Hilfe von Handbewegungen von Blockaden befreit.
  • Oder wie man durch Massieren dem Anderen helfen kann, seine Kundalini besser zu spüren.

 Die Hände einer Braut vor der indischen Hochzeit

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Aus meinem Tagebuch:

Ich war noch nicht so gut mit meinem „INNEREN COMPUTER“ vertraut, da besuchte ich mit meinen Kindern eine Freundin im Krankenhaus. Ihr war die Gallenblase entfernt worden. Während sie uns erzählte, wurde mein rechter Mittelfinger kalt und steif. Als ich dieses Phänomen herzeigte, meinte mein Ältester:“Am besten gehst du gleich zum Arzt und läßt dich behandeln.“

Mir fiel aber zum Glück ein, daß dieser Finger ja das Bauchchakra repräsentierte, zudem auch  Leber und Gallenblase gehören und so wartete ich nur ab. Der Normalzustand stellte sich auch bald wieder ein.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.

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GROSSMUTTERLIEBE

Schon bevor meine Enkelin zur Welt kam, war das 1. Paar „Wollschuhe“ fertiggestellt. Schließlich wurde sie im Jänner erwartet.

Als ANNA geboren war und so viele lila Kleidungsstücke bekam, strickte ich etwas Passendes dazu. Meine Schwiegertochter hatte die Idee zu diesen Stiefeln:

Es wurde langsam wärmer und so probierte ich ein Paar aus Baumwolle:

Schon vor der Geburt hatte ich mit meiner Schwiegertochter dieses Modell ausgesucht. Das Stricken half mir die Hoffnung und Sehnsucht nach einem gesunden Enkelkind zu verarbeiten:

Als ich das Ensemble der jungen Mutter übergab, war sie zu Tränen gerührt. Die kleine Anna mußte gleich hineinschlüpfen. Es paßte perfekt!

Von der Jackenwolle häkelte ich diese Schuhe:

Ich probierte einmal die Kombination  ROSA-LILA  aus:

Weil den kleinen Füßen

auch im Frühsommer kalt werden kann, versuchte ich Sandalen zu häkeln:

Vielleicht denkt sich jetzt die Leserin oder der Leser dieses Artikels:

  • „Bin ich in einem Strickblog gelandet?“
  • „Was hat das mit Großmutterliebe zu tun?“ 

Ich wünsche mir einfach, daß die guten Schwingungen rüberkommen. All die Liebe, Freude und Dankbarkeit, die in diese Kleidungsstücke hineingeflossen sind.

  • Meine Großmutter war ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben.
  •  Auch die Möglichkeit zu beten, hat sie mir gelernt, egal, ob ich sehr glücklich oder auch traurig war.
  • Diese Präsenz von Gott, der uns liebt und für uns da ist, hat sie mir vermittelt.
  • Ich habe sie sehr geliebt.

Als Nächstes häkelte ich ein weißes Modell:

Und weil Erdbeerzeit war, machte ich als Geburtstagsüberraschung für meine Schwiegertochter dieses Paar „Schuhe“:

 Als der Blogbeitrag so weit gediehen war, erhielt ich den 1. Kommentar. Das Zitat darin:

„EINE GROSSMUTTER WIRD IM SELBEN AUGENBLICK GEBOREN, WIE IHR ENKELKIND“

möchte ich erweitern. Ich wurde zur Großmutter, als ich von der Existenz dieses kleinen Wesens erfuhr.

Ich schwebte damals, an diesem Nachmittag  im April auf Wolken. Voll Freude radelte ich zu einer wunderschönen Wiese und pflückte diesen Blumenstrauß:

Diese unendliche Vielfalt, Schönheit und Perfektion der Natur war für mich ein Ausdruck der Fülle des Lebens, die auf unser Enkelkind wartet.

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Das Größte, das wir Jogis weitergeben können, ist

die Erweckung der Kundalini-Energie.

Bei meinem Enkelkind passierte das im September 2009, vier Monate vor der Geburt.

Aus dem Tagebuch für ANNA:

„Heute, am Sonntag, erlebten wir ein besonderes Frühstück. Deine Eltern kamen und Dein Onkel nahm sich auch so früh am Morgen Zeit für die Familie.

Dein Opa hatte 10 Rosen und viele Schmankerl eingekauft. Er bereitete Liptauer und Schnittlauchaufstrich zu. Ich machte einen Apfelstrudel, pflückte die vorletzten Feigen – 7 Stück – und eine wunderschöne Dahlie als Tischschmuck.

Bevor sich Deine Mama setzte, hielt ich die Hand vor ihren Bauch und wir spürten beide ganz stark Deine Kundalini. Es blies so kühl. Wie ein breiter Strahl fühlte es sich an. Der zukünftige Vater spürte es auch sehr gut – eine besondere Seele wird geboren werden! Nur Dein Opa spürte nichts, sagte er.“

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Wenn ich die GROSSMUTTERLIEBE beschreiben sollte, würde ich sagen,

  • sie ist wie ein fehlendes Puzzlestück,
  • wie eine helfende Hand zur richtigen Zeit,
  • wie die Glasur auf einer Torte oder einem Keks:

Eine Teamarbeit Anfang Mai 2010.

Eine Freundin erzählte mir, in SCHWEDEN sagt man:

„ENKELKINDER SIND DAS DESSERT DES LEBENS!“

Draupadi.