„Ich bin überhaupt nicht schuldig!“

Als ich bei meinem 1. Sahaja Yoga Programmabend diese Worte als MANTRA für das linke Halszentrum hörte, war das eine riesengroße Freude für mich.

Mein bisheriger Background der katholischen Kirche hatte mich ANDERES gelehrt! Es dauerte einige Zeit, bis diese großartige Erkenntnis Stück für Stück in mir Wirklichkeit wurde.

Wirksam in der Meditation ist es, bei diesen Worten die rechte Hand in die linke Halsbeuge zu legen und den Kopf nach rechts zu drehen.

Ende Oktober in der Türkei in Antalya.

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Eine liebe Bekannte verwöhnte mich vorige Woche mit einer FELDENKRAIS-Einzelstunde. Wir sprachen über den Schultergürtel, der oft so künstlich hochgezogen fixiert ist. Um mir zu erklären, wie locker er sein sollte, erzählte sie mir eine Geschichte:

Als Gott den Menschen erschuf, nahm er zuerst die Wirbelsäule und steckte die beiden Beine daran. Dann gab er den Kopf an seinen Platz und betrachtete sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, sagte er. Nahm den Kopf wieder ab, schob den Brustkorb an die richtige Stelle, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete wieder sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, meinte er nochmals. Nahm den Kopf wieder ab, plazierte den Schultergürtel mit den Händen richtig, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete zufrieden den MENSCHEN.

Daß SIE locker und frei im Halsbereich durch den Frühling gehen wünscht IHNEN

Draupadi.

P.S. Informationen über die Feldenkrais Methode unter:

http://juttawakley.wordpress.com/

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