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Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

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Heute hab ich einen Engel getroffen

Ja, es gibt sie wirklich. Sie sind unter uns und schauen ganz normal aus….

  • Kroatien 2016

Morgens wollte ich etwas in der Fensternische unseres Hauses in Ordnung bringen. Dazu benützte ich eine größere Leiter. Ich sah von weitem einen jungen Mann zur gegenüberliegenden Straßenseite wechseln, doch als ich die letzte Leiterstufe erklommen hatte, stand es neben mir und meinte:

Ich muss ihnen die Leiter halten, damit nichts passiert!“

Das war wie ein Wunder für mich.

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Oder damals, in der U-Bahn:

Neben mir beim Ausstieg stand ein junger Mann. Er schaute fremd und dunkel aus. Als die U-Bahn anhielt, öffnete er auch die Türe auf meiner Seite. Ich lief ihm nach und bedankte mich. Mit dem Lächeln im Gesicht sah er gar nicht mehr so fremd aus.

***

Als ich mit meiner Mutter am Schneeberg war, kam eine junge Frau auf uns zu. Sie fragte, ob sie uns fotografieren soll. Das war ein Geschenk! Nachher lernten wir auch ihren Freund, einen Australier kennen. Meine Mutter genoss diese Begegnung sehr und ich dachte, wenn diese Generation so großartig ist, kann uns gar nichts passieren!

Draupadi.