MORGEN WIRD GEFEIERT!

Am 21, 03. 1923 wurde SHRI  MATAJI  NIRMALA  DEVI  in Chhindwara in Maharastra in Indien geboren.

Der österreichische Astrologe Sandor Belcsak (1938 – 1999) erklärte den Radix so:

Ein geschlossenes Quadrat, in dem an einer Ecke JUPITER steht, von dem aus zugleich ein geschlossenes Trigon ausgeht.

Das Quadrat repräsentiert die negative Welt wie sie ist und das Trigon die heile Welt, wie sie sein soll. JUPITER, der Alles zum Guten wendet, verbindet beide und wendet daher das Negative zum Positiven.

Ein Zitat von Sandor Belcsak, der SHRI MATAJI nie persönlich gesehen hat:

„SIE ist die GRÖSSTE MEISTERIN ALLER ZEITEN!“

Quelle: Manuskript von Edwin Tobias

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Am 21. März 2018 feiern alle ihre Kinder auf der ganzen Welt.

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Heute bei einem Gespräch in der Bank  über die laufenden Modernisierungen, meinte die Angestellte: „Ja, ich würde auch gerne in einer anderen Welt leben!“

Da fragte ich sie, ob sie IHRE INNERE ENERGIE spüren möchte. Sie freute sich darauf und fühlte diese mütterliche Kraft auf ihrem Scheitel ganz stark.

DANKE! Das war mein Geburtstagsgeschenk an diesem besonderen Tag! 

Draupadi.

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EIN WUNDER!

Danya Martoglio erzählt eine wahre Begebenheit im Leben ihrer Mutter:

Das ist eine Geschichte von einem Tag, als meine Mutter, Magda,
gebeten worden war, in Shri Matajis Haus im Bromton Square in London
zu helfen (in den Achzigern). Wie jeder weiß, war Shri Mataji immer
sehr tatkräftig in allen Bereichen ihrer Haus-Projekte. Kein Detail
war zu klein für Ihre Aufmerksamkeit – sogar bis zu der
Qualität der Produkte, die verwendet wurden.
Shri Mataji gab meiner Mutter eine kleine Flasche „sehr guten Lack“
und bat sie, ein kleines Nachtkästchen damit zu lackieren. Magda
betrachtete die Flasche und dann das Nachtkästchen und dachte, es wäre
wohl gerade genug da, dieses kleine Möbelstück damit zu bedecken.
Als das Kästchen fertig war, kam Shri Mataji zurück und betrachtete
das Resultat, um es gut zu heißen. „Gute Arbeit! Es ist wirklcih guter
Lack, nicht wahr, Magda!“

Voller Enthusiasmus, beschloss Shri Mataji,
mit Magda mit zu machen und nahm sich selber einen Pinsel. „Wie wäre
es, wenn wir diesen Ladenschrank auch noch lackieren?“ Meine Mutter
betrachtete die Flasche und den großen Ladenschrank und dachte, sie
müssten auf jeden Fall neuen Lack kaufen. Aber sie nahm sich zusammen,
und verkniff es sich, ihren Senf dazu zu geben. Mit meiner
überglücklichen Mutter begann Shri Mataji mit dem Malen dieses
Möbelstücks und verliehen ihm einen strahlenden Glanz.

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Meine Mutter tauchte ganz und gar ein in dieses wunderbare Geschehen, in
einem Freudentaumel darüber, neben Shri Mataji arbeiten zu dürfen.
Jedes Möbelstück im Raum  erhielt die selbe liebevolle Aufmerksamkeit
von Shri Mataji; und jedes Mal, wenn ein Projekt vollendet war,
verkündetet Sie verspielt: „So ein wunderbarer Lack!“ Und dann lachten
sie beide.

Als alles bemalt war, gab Shri Mataji meiner Mutter die
Flasche mit Lack, und meine Mutter setzte sie auf einem Zeitungspapier
am Boden ab. In dem Moment, als sie die Flasche abstellte, blubberte
ein wenig von der dunklen Flüssigkeit oben heraus. Shri Mataji
betrachtete das Verschüttete, lächelte und meinte: „Vielleicht haben
wir es ein wenig übertrieben mit dem Lob!“ Und dann sagte Sie: „Du
siehst, Magda, was immer du lobst, es wird mehr!“

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SHRI MATAJI UND GREGOIRE DE KALBERMATTEN.

Draupadi.

Der kosmische Ozean

Es sieht so aus, dass ich bewussten Entscheidungen folge

und mein Lebensweg mich auf beschilderten Straßen wandeln lässt.

Doch in Wahrheit treibe ich in Deinem uferlosen Ozean!

Und ich habe keine Ahnung, wohin die nächste Welle mich werfen wird.

 

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Es sieht so aus, dass ich einen fixen Platz im Leben habe

Und in meinem Haus geschützt bin und der Frieden sicher ist.

Doch in Wahrheit treibe ich in Deinem offenen Meer! –

Und jede Strömung hebt und senkt mich nach ihrem Belieben.

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Es sieht so aus, dass ich meine Herkunft kenne, denn ich erinnere mich

an meine Geschichte und sehe die Spuren meiner Schritte.

Doch in Wahrheit treibe ich in Deinem pfadlosen Ozean! –

Und ich weiß nichts von meinem Anfang und Ende,

denn der Wunsch, der mich ins Leben warf, liegt immer noch im Verborgenen.

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Es sieht so aus, dass ich die Welt verstanden habe und die Dinge in meiner Hand sind,

da ich sie wohl-geordnet in viele Laden und Fächer eingeteilt habe.

Doch in Wahrheit treibe ich in Deinem grenzenlosen Ozean! –

Und unter mir klaffen Abgründe, von denen mein Verstand nichts wissen will

und er gar nicht merkt, dass ihm die Dinge längst entglitten sind.

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Nun sieht es aus, dass ich ohne Boden

ziellos in Deinem Ozean schwebe und jeder Willkür ausgeliefert bin,

die sich hinter den Schleiern der Welt verbirgt.

Doch in Wahrheit bin ich geborgen in Deinem mütterlichen Ozean! –

Und während ich suchend über irdische Bergpfade stolpere,

treiben mich überirdische Strömungen zielsicher in Deine Arme.

Edwin Tee

Compassion

 

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Draupadi.

So schnell von 100 auf 0, SUPER!

 

Gestern besuchte mich ein Versicherungsvertreter. Ich wollte meine Polizzen überprüfen lassen.

Ein sehr netter junger Mann kam. Sein Name ist Christian. Während unseres Gespräches erzählte er mir von seiner Familie, seinem Sohn und seiner kleinen Tochter. Da ich mein Leben lang gerne mit Kindern gearbeitet habe, entwickelte sich ein wunderschöner Austausch.

Wie so oft, kamen wir auf SAHAJAYOGA zu sprechen. Er wollte sehr gerne diese Erfahrung machen. Ich erzählte ihm auch vorher von den 2 Schlüsseln zur

GEDANKENFREIHEIT :

„ICH VERZEIHE MIR SELBST ALLES WAS ICH IN MEINEM LEBEN FALSCH GEMACHT HABE.“

„ICH VERZEIHE ALLEN MENSCHEN DIE MIR WEH GETAN HABEN.“

Nachdem ich seine KUNDALINI – Energie gehoben hatte, saß er ganz entspannt in meinem Esszimmer.

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FRÜHSTÜCK FÜR MEINE GOLDFISCHE

Nach einiger Zeit sprach ich ihn an. Er meinte:

Ich fühle mich sehr gut. Ich wiederholte diese Sätze, die sie mir gesagt haben einige Male. Es erstaunt mich, wie schnell ich von 100 auf 0 runterkommen konnte! DANKE für diese tollen Tips.“

Den Informationsfolder nahm er gerne mit.

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Für mich war es eine wunderschöne Erfahrung, diesen so umsichtigen, treusorgenden Familienvater kennengelernt zu haben. Ja, und bei meinen Versicherungsverträgen hilft er mir auch sparen!“

Draupadi.

Natürlich wirkt dieser Prozeß des Verzeihens nicht immer so schnell. Vor kurzem erlebte ich einen Kinesiologischen Test mit der Stärke meiner Hände vor dem Rezitieren dieser Sätze und nachher. Es war beeindruckend.

Meine Erfahrung ist, dass im Laufe des Lebens immer wieder Ereignisse eintreten, wo man DAS VERZEIHEN üben KANN oder MUSS. Um wieder entspannt und frei das GESCHENK DES LEBENS genießen zu können.

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Edith Eva Eger, eine Auschwitzüberlebende sagt über das Vergeben:

„VERGEBUNG ist ein Geschenk, das man sich selbst schenkt, indem man einem anderen Menschen nicht erlaubt, dass er sich in ihrem Körper und Geist breitmacht.

Was sie nicht stärker macht, beutet sie aus. Erlauben sie niemandem, ihren Geist auszubeuten!“

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Meine Freundin Natalie besuchte vor Kurzem Ihre Schwester  Susanne in Los Angeles.  Diese wollte ihr etwas Besonderes zeigen. Sie fuhren in das 70. Stockwerk eines Wolkenkratzers. Das dauerte nur Sekunden. Dort sind einige Lokale zum genießen der imposanten Aussicht.

Eine schwarze Kellnerin bediente sie sehr freundlich. Als sie ihr sagten, sie hätten ein Geschenk für sie, war sie gleich bereit. Nachher erzählte die Kellnerin, sie wußte sofort, daß es etwas Großartiges sein würde.

„Mein Traum war immer, daß die gebündelte, weibliche Energie die Welt retten wird!“ führte sie später aus. „

„Ich rieche ROSE und LAVENDEL…“

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Als ihr Susanne die Einladung zum wöchentlichen Sahaja Yoga Programmabend gab meinte sie:

„Ich kann es kaum erwarten!“

Draupadi.

GEDANKENFREIHEIT

Eine gute Freundin von mir unterrichtet an einer Fachhochschule. Sie begann vor einiger Zeit mit ihren Studenten zur Verbesserung der AUFMERKSAMKEIT eine Meditationsübung in den Unterricht einzubauen.


Vor kurzem bat sie mich, die Aussagen ihrer Studenten nach dieser Erfahrung zu teilen:

SOPHIE:“Ich erkannte, wie sehr ich dieses NICHT DENKEN wirklich brauche. Es ist wirklich wichtig für mich, zu üben!“

PHILIPP: „Ich fühlte mich so entspannt, hatte keine Gedanken mehr und wurde ein bisschen müde.“

DOROTHEA:“Ich war sehr ruhig während der Übung und tauchte in die Welt meiner Kindheit….“

RAPHAEL: „Kurz vergaß ich, wie man atmet. Aber ich wurde ruhig und frei von Stress und Zorn.“

PHILIPP: „Ich fühlte einfach Glück, alle negativen Gedanken waren verschwunden!“

DANI:“Es war zuerst schwierig für mich, aber ich gab mein Bestes. Dann beruhigte sich mein Gehirn und ich war total entspannt.“


MORITZ: „Ich erlebte ein warmes Gefühl, dass meine Wirbelsäule entlang aufstieg. Als ich die Aufmerksamkeit auf das Zentrum in meinem Kopf richtete, fühlte ich eine komplette Stille. Es war wirklich gut!“

MARKUS:“Es war eine totale Entspannung. Ich spürte Wärme, Licht und das Aufblühen meiner inneren Energie.“

Draupadi.

Eine Geschichte, die das Leben erzählte…

Gestern war eine liebe junge Freundin bei mir, Beatrix, die auch die Sahaja Yoga Meditation praktiziert. Sie hatte vor einigen Monaten eine Schilddrüsenoperation. Im Krankenhaus lag eine starke Frau neben ihr, die für die Erweckung ihrer Kundalini sehr dankbar war.

Als die Assistenzärztin ins Zimmer kam, begrüßte sie diese mit

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Denn Beatrix hatte das Bild ihrer Lehrmeisterin am Nachtkästchen stehen.

„Ja, damals waren wir Alle bei Shri Matajis Vorträgen in Wien“, erklärte die Ärztin später.

Die Operation ging gut vorbei. Beim Aufwachen war sie so glücklich und dankbar. Beatrix genoss die Fürsorge ihrer Bettnachbarin sehr.

Dem behandelnden Arzt, der sie so super operiert hatte,  überreichte sie eine Münze  Österreich mit dem besonderen Motiv:

DER HEILIGE MICHAEL TÖTET DEN DRACHEN MIT EINEM SCHWERTSTICH IN DEN HALS

Auch der Arzt hatte mit dem Skalpell „ihren Drachen“ im Hals eliminiert. Sein Vorname  war Michael! Er war sehr gerührt über dieses besondere Geschenk.


Ein Mosaik des Heiligen Michael auf der Insel Lindos in Griechenland.

Draupadi.

 

Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

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