ES TUT SO GUT!

 

Eine Frau, die schon viele Male unser SAHAJA Yoga Meditationsprogramm in Mödling besuchte, schreibt mir vom Urlaub in Österreich:

 

„SO OFT ICH KANN MEDITIERE ICH UND DENKE AN EUCH. 

LEIDER GEHT ES NICHT SO OFT WIE ICH MÖCHTE. 

ABER WENN, DANN GENIESSE ICH ES RICHTIG UND ES TUT SO GUT!“


Draupadi.

P.S. FOTOS von einem Ausflug ins Waldviertel, NÖ.

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FEIGENMARMELADE

Nach diesen wunderbaren Kommentaren teile ich dieses Mal ein Rezept:

Diesen Sommer erlebte ich eine sehr reichliche Feigenernte.


Wie jedes Jahr verschenkte ich viele an Freunde, die diese Früchte so lieben. Christine versorgt mich dafür immer mit wunderbaren Kirschen, Zucchinis und Hokkaidos.

Nach einem starker Regen waren  alle Früchte gut, weniger haltbar und unansehnlich.

Insgesamt 4 kg der Feigen verkochte ich zu Marmelade.


Das Rezept:

1,5 kg Feigen in Stücken, 1,5 kg Gelierzucker, 8g Zimt und 10g Zitronensäure.

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Am 19.August bereiteten wir einen Saal für eine SHRI KRISHNA MEDITATION in Wien vor. Für die fleißigen Helfer hatte ich Feigenmarmelade mitgenommen. Dorothea vergaß ihr Glas einzupacken. Ingrid sagte mir am nächsten Tag: „Auf der Anrichte sind noch zwei deiner Marmeladen in einem Sackerl!“ Und so freuten sich auch Dorothea und Alice darüber.

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Auch diese Torte wurde begeistert verspeist.


Draupadi.

 

 

Kannst Du das machen?

Die Tochter meiner Freundin meinte, Ihr versteht Euch so gut, ihr solltet etwas „Gleiches“ haben. Als mich nach einiger Zeit meine Freundin besuchte und wir einen Einkaufsbummel machten, entdeckte sie in einem Papiergeschäft ein Sonderangebot:

Den Stoff für zwei gleiche Wendetaschen. 50% Rabatt!!!

Danach gab sie mir die zwei  interessante Packete und ich erkannte, daß ich einen Nähauftrag bekommen hatte.

Es war eine große Aufgabe für mich, aber zu einer Zeit, wo es heilsam war, sich so intensiv auf etwas einzulassen. Die Aufmerksamkeit wurde auf etwas Kreatives gelenkt.

KREATIVITÄT ist ja eine Qualität des 2. Energiezentrums. Wenn man so eine Herausforderung annimmt, fokussiert sich die Aufmerksamkeit und nimmt den störenden Gedanken aus Vergangenheit und Zukunft den Raum. Mit Lieblingsmusik geht die Arbeit noch besser weiter. Es ist fast wie eine Meditation.

Schritt für Schritt ging ich nach dem gut erklärten Arbeitsplan vor. Es war wie Zauberei, endlich die zwei einzelnen Taschen zu EINER zusammenzunähen.

Was für eine Freude, als es gelang. Es ist, als wären die guten Schwingungen darinnen verpackt. Wie in so vielen HANDGEFERTIGTEN ORIGINALEN.

Nach der freudvollen Übergabe traten wir einen kleinen Urlaub in der Steiermark an.

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Vor einigen Wochen wünschte sich mein Enkelsohn einen Stoffhund. So ähnlich wie der seiner Schwester. Das war auch eine Herausforderung. Einen hellen Schnürlsamtstoff hatte ich daheim. Im Geschäft bekam ich den dazu passenden violetten Stoff. Den Schnitt hatte ich selber abgenommen. Ja und dann richtete ich für eine Woche im Wohnzimmer eine Nähwerkstatt ein.


Zwei meiner Freundinnen sind Schneiderinnen. Wie zufällig waren gerade in der Woche Treffen geplant. Und so konnte ich wertvolle Tipps bekommen.

War das eine Freude, als das Stofftier vom Polsterüberzug herausgenommen wurde! Wie eine Geburt, mit Fotos dokumentiert. Etwas, einmalig auf der Welt, war geboren!!! Eine unendliche Dankbarkeit erfüllte mich….


Draupadi.

Als ich den verbesserten Schnitt ausprobierte, entstand ein kleiner Bruder:


Ein 6jähriger Bub aus dem Waldviertel freute sich sehr über diesen Gefährten.

 

Unser Herz

Eine Freundin borgte mir ein sehr interessantes Buch vom Autor MARKUS PETERS. Herausgegeben im VAK Verlag:

“ GESUNDMACHER HERZ „

Wie es uns steuert, verbindet und heilt

Der geniale Impulsgeber für Körper und Seele

Beeindruckt hat mich der Anbeginn unseres Kreislaufsystems:

Die Entstehung pulsierenden Bluts als 1. Schritt auf dem Weg zu einem funktionierende Kreislaufsystem beginnt auf der äußeren Umhüllung des Embryos, ohne dass es im Embryo so etwas wie Gefäße oder gar ein Herz bereits gäbe. Im Zuge der weiteren Entwicklung bilden sich aus den pulsierenden Blutinseln dann erste Gefäße, die in die Hülle des Embryos hineinwachsen und sich von dort aus zum Kreislaufsystem weiterentwickeln.

Und erst dann wird eine Verbindung zwischen Blutgefässen und dem inzwischen ja ebenfalls weiter ausgebildeten Herzen hergestellt –

DAS HERZ BEGINNT ZU SCHLAGEN!

Eine wunderschöne Darstellung unseres Inneren

Das unvorstellbar weit verzweigte System von Gefäßen hat – je nach Körpergröße und auch körperlicher Leistungsfähigkeit – eine Innenoberfläche

zwischen 2000 und  6000 Quadratmetern!

Alle mit Blut versorgten Arterien, Venen und Kapillaren sind rund 2500 Kilometer lang.

Pro Minute pumpt das Herz 5 Liter  Blut durch den Körper.

Ein gesundes Herz schlägt ca. 100.000 mal pro Tag.

Das Herz eines Erwachsenen ist ca.12 cm lang, 8,5 cm breit und ca. 6 cm dick.

Das Gewicht des Herzens ist beim Mann ca. 280 – 340 g, bei der Frau ca. 230 – 280 g.

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HARMONIE und BALANCE:IMG_0192.JPG

Das Herz ist die eigentliche Lebensmitte. Der Zusammenhang von Körper und Seele ist nirgends deutlicher zu spüren.

Der Mensch besteht aus mehr oder weniger rhythmischen Systemen. Je nach Gefühlslage und Gesundheitszustand mehr oder weniger harmonisch schwingend:

EINATMEN – AUSATMEN

SCHLAFEN – WACHEN

NAHRUNGSAUFNAHME – VERDAUUNG

LIDSCHLAG – GEHEN…..

Herz und Lunge sind die kräftigsten Impulsgeber. Mit dem ATMEN steht dem Menschen ein Rhythmusgeber zur Verfügung, der die Dynamik des Herzens unmittelbar beeinflussen kann. Zum Beispiel wirkt sich das Rezitieren des Meditations Mantras

OM – OHM – AUM

sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus.

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DAS VERZEIHEN – setzt die Fähigkeit zum

HERZDENKEN – demütiges Denken – Ahnen – Betrachten – Fühlen

im Gegensatz zum rationellen denken des Gehirns, voraus.

Zum Beispiel das Prinzip der Nächstenliebe, der Bamherzigkeit, der Befreiung“ – das Gebot:

LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

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Auszug aus einer geführten Meditation mit SHRI MATAJI NIRMALA DEVI am 18.06.1988:

Nun legt die Hand auf euer Herz. Hier sollt ihr Gott danken, dass ihr den Ozean der Freude fühlen könnt, dass ihr den Ozean der Vergebung gefühlt habt und auch die Fähigkeit zu verzeihen.

LASS MEIN HERZ SICH ERWEITERN UND DAS GESAMTE UNIVERSUM UMFASSEN UND MÖGE MEINE LIEBE DEN NAMEN GOTTES WIDERHALLEN LASSEN!“

Das Herz sollte in jedem Augenblick die Schönheit der Liebe Gottes ausdrücken!

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Shri Mataji Nirmala Devi.

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JESUS CHRISTUS sagte:

Und wenn ihr betend steht, vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit euch auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen vergibt!“

aus dem Markusevangelium.

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Zum Kapitel HERZ gehört auch ein Hinweis aus der Praxis:

Zwischen MITLEID und MITGEFÜHL liegen Welten:

Im MITLEID verliere ich mich im Leid des Mitmenschen.

Beim MITGEFÜHL bleibe ich mit meinem seelischen Schwerpunkt bei mir, öffne aber mein Herz ihm zu helfen oder für ihn da zu sein.

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Das Element, das das HERZ reinigen kann, ist der Wind. Dazu passt der Spruch in einer Kapelle auf Hiddensee:

GOTTES SIND WOGEN UND WIND.  

ABER SEGEL UND STEUER SIND EUER – 

DASS IHR DEN HAFEN GEWINNT!

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JEAN JAQUES RUSSEAU: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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Im Vorjahr machte ich mit Freundinnen an einem sehr heißen Julitag auf der Fahrt zu einem SAHAJA JOGA Seminar ein Fußbad in der Enns. Eine von ihnen hatte schöne Steine gefunden und zeigte sie mir. „Steine nehme ich nicht mit, mein Gepäck ist schwer genug!“ Meinte ich. Dann blickte ich zu Boden und sah dieses besondere Herz:

Ich war beeindruckt und hob es gleich auf. Es war so ein unerwartetes, großartiges Geschenk für mich. Das musste ich mitnehmen. Auch die Rückseite ist wunderschön:


Draupadi.

 

 

 

Eine Geschichte, die das Leben erzählte…

Gestern war eine liebe junge Freundin bei mir, Beatrix, die auch die Sahaja Yoga Meditation praktiziert. Sie hatte vor einigen Monaten eine Schilddrüsenoperation. Im Krankenhaus lag eine starke Frau neben ihr, die für die Erweckung ihrer Kundalini sehr dankbar war.

Als die Assistenzärztin ins Zimmer kam, begrüßte sie diese mit

JAI SHRI MATAJI!gatesofheavens-ShriMataji1979-sml

Denn Beatrix hatte das Bild ihrer Lehrmeisterin am Nachtkästchen stehen.

„Ja, damals waren wir Alle bei Shri Matajis Vorträgen in Wien“, erklärte die Ärztin später.

Die Operation ging gut vorbei. Beim Aufwachen war sie so glücklich und dankbar. Beatrix genoss die Fürsorge ihrer Bettnachbarin sehr.

Dem behandelnden Arzt, der sie so super operiert hatte,  überreichte sie eine Münze  Österreich mit dem besonderen Motiv:

DER HEILIGE MICHAEL TÖTET DEN DRACHEN MIT EINEM SCHWERTSTICH IN DEN HALS

Auch der Arzt hatte mit dem Skalpell „ihren Drachen“ im Hals eliminiert. Sein Vorname  war Michael! Er war sehr gerührt über dieses besondere Geschenk.


Ein Mosaik des Heiligen Michael auf der Insel Lindos in Griechenland.

Draupadi.

 

Vor 28 Jahren

bekam ich in der Volkshochschule Perchtoldsdorf meine Selbstverwirklichung.

„Ich fühlte mich so geborgen, wie in eine leichte, kühle Wolke gehüllt. Diese Farben der Energiezentren, die Anzahl der Blütenblätter – oder die Anzahl der Nervenstränge – die von ihnen ausgehen…

Die Tatsache, daß in mir eine mütterliche, liebevolle Energie erweckt wurde, die mich unterstützt, die nur will, daß es mir gutgeht. Diese Erkenntnisse waren so wunderbar für mich. Ich wußte, ich bin angekommen….“ 

Mein Leben ist so reich geworden. So oft geschehen wunderschöne Begegnungen, oder besondere Erlebnisse, die ich aufschreibe, um sie nicht zu verlieren. Eine weitere Dimension öffnete sich und macht die Gegenwart so weit und großartig.

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Blumengesteck für die große, internationale Meditation am 7.05.2017 in Cabella, Italien.

Ein großes DANKESCHÖN an SHRI MATAJI NIRMALA DEVI.

Compassion

Draupadi.

Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

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