Das Versprechen

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Aus der BHAGAVAD GITA (Kapitel 4, Vers 5-8)

WAFFEN KÖNNEN DAS SELBST NICHT VERLETZEN,

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NOCH KANN FEUER ES VERBRENNEN.

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WASSER KANN ES NICHT ERTRÄNKEN,

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WIND KANN ES NICHT AUSTROCKNEN.

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SUCHE DEINE PFLICHT ZU ERFÜLLEN,

ABER BEANSPRUCHE NICHT DIE FRÜCHTE DEINER TATEN.

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HÄNGE NICHT AN DEN FRÜCHTEN DEINES TUNS,

ABER BLEIBE NICHT OHNE TUN.

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WANN IMMER DAS DHARMA SCHWINDET,

O SPROSS VON BHARATA,

UND UNGERECHTIGKEIT SICH ERHEBT,

INKARNIERE ICH SELBST.

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DIE GUTEN ZU BESCHÜTZEN,

DIE BÖSEN ZU VERNICHTEN

UND DAS DHARMA WIEDERHERZUSTELLEN,

DAFÜR WERDE ICH VON ZEITALTER ZU ZEITALTER WIEDERGEBOREN.

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AUS DER „MAHABHARATA“VON VEDA VYASA

Draupadi.

Fotos von Brunnbach und der Gschwendtner Alm in OÖ

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SHRI MATAJI ERZÄHLT…….

052++Adi+Shakti+01

Cabella im August 1994

Die Kundalini ist die Harfe, auf der das Göttliche die Melodie seiner Liebe spielt“

„Bei meiner Arbeit mit Sahaja Yoga in Indien und in den westlichen Ländern haben zehntausende Menschen das Aufsteigen der Kundalini gesehen. Sie haben anstrengungslos die Selbstverwirklichung erreicht. Es sind nie schmerzvolle Symptome aufgetreten oder ein Unglück passiert. Im Gegenteil, das Erwecken der Kundalini heilte tausende Patienten von unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Leukämie und sogar Aids.

Nach der Selbstverwirklichung erlebten die Menschen die gedankenfreie Aufmerksamkeit, während sie die kühlen, sanften Vibrationen der Göttlichen Liebe spürten. Sie wurden kollektiv bewußt, lernten die verschiedenen Vibrationen zu dekodieren und meisterten ihre eigene Kundalini. Später entwickelten sie die Fähigkeit, anderen Menschen die Selbstverwirklichung zu geben.

Viele Sahaja Yogis haben sich selbst geheilt und Andere von chronischen  Krankheiten, sogar von Krebs, befreit.

Die Heilung ist ein BEIPRODUKT der Selbstverwirklichung, nicht das Ziel. Es sollte nie mit anderen spirituellen Heilungen von Nicht realisierten Heilern verwechselt werden!

Ein Sahaja Yogi wird gelassen, gesund und weise. Er ist mit der Sicherheit ausgestattet, daß er das Wissen der Realität besitzt. Das heißt, er kennt die Probleme seiner eigenen Kundalini und der anderen Sucher. Er fühlt das spontan als Hitze, Kälte oder Kribbeln auf seinen Fingerspitzen.

Auf diese Art kann er mit seinen Händen Krankheiten, emotionale Probleme, Blockaden, spirituelle Hinweise und Anderes identifizieren“.

Draupadi.

WASSER IST LEBEN

Ein Wochenende im August verbrachte ich mit meinem Mann in Hamburg. So wie wir in London jeden Tag an die Themse fuhren, waren wir auch dieses Mal täglich an der Elbe:

 Das Wasser übt eine starke Faszination auf uns beide aus. Wahrscheinlich deshalb:

Es ist das Element, das das Bauchchakra heilt und reinigt.  Wenn dieses Energiezentrum in einem guten Zustand ist, sind

  • Die eigene Meisterschaft,
  • Sorglosigkeit,
  • Ordnung in sich und rundherum
  • Großzügigkeit,
  • Selbstverantwortung,
  • Friede,
  • Aufmerksamkeit,
  • Ethik und Ehrlichkeit,
  • Moral,
  • 10 Gebote und Dharma,
  • Selbstbeobachtung,
  • Vernünftiges Essen,
  • Zufriedenheit,
  • Rechtschaffenheit,
  • Wohlstand,
  • Stille in uns,
  • Selbstbeobachtung,
  • Vollkommenheit …..

gut in uns entwickelt.

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Die Hamburg Card gilt ja nicht nur für  Bahn, Bus und U-Bahn, sondern auch für die Linienschiffe. Das nützten wir sehr gut aus.

Mein Mann hatte ein schönes, zentral gelegenes Hotel gebucht. Das Wetter war dieses Wochenende im August wunderbar.

Am Samstagabend genossen wir ein großartiges Menu im Tafelhaus bei Christian Rach. Es war ein schöner Abend „IM GLASHAUS“ an der Elbe. Bei so einer Kulisse haben die Gäste immer etwas zu schauen. Sogar der Mond spielte mit.

Das Essen begann mit einem Ratespiel – wir mußten 4 kleine Bissen identifizieren, was den Effekt hatte, daß wir die weiteren Gänge auch viel mehr genießen konnten. Zum Beispiel:

Tarte aus süßer Thai Mango mit Hummermedaillons und Orangenvinaigrette.

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Am Sonntagmorgen fuhren wir zum Fischmarkt. So einen Trubel um 7 Uhr 30 morgens hatten wir wirklich nicht erwartet. Eine riesige Menge „Kunden“ bewegte sich durch die Zeilen zahlreicher Verkaufsstände. Es wirkte oft wie eine große Schau, wenn Gebratene Fische, Obst und Gemüse oder Grünpflanzen angeboten wurden.

Später erreichten wir die große Fischmarkthalle. Ich hatte nicht so große Erwartungen, wo doch so viele Nachtschwärmer zum Publikum gehörten. Als wir eintraten und Richtung Musikkapelle gingen spürte ich so stark meine Kundalini, diese Energie in unserem Zentralkanal, die durch die Realisation erweckt werden kann. Es ist eine plötzliche, riesige Freude, ein tiefes Glücksgefühl, einfach wunderschön!

NÄHERES UNTER www.sahajayoga.com

Ich war fasziniert von der tollen Stimmung in die wir hier eingetaucht waren und wollte unbedingt bleiben. Mein Mann, der nicht gerne tanzt, schlug vor, den Brunch hier zu probieren.

Weil die Nahrungsaufnahme natürlich auch unser Energiezentrum im Bauch beeinflußt,  passen die Fotos gut in diesen Blog, finde ich.

Später ging ich noch einmal zur Tanzfläche, sie spielen gerade den Ohrwurm: „Have you ever seen the rain on a sunny day…“

Am Montag war wirklich Regenwetter. Wir ließen uns aber nicht beirren, brachten das Gepäck zum Flughafen und fuhren noch einmal an die ELBE:

Draupadi.

PARIS ist eine Reise wert!

Das letzte Jännerwochenende verbrachten mein Mann und ich in PARIS.

Am Freitag um 6 Uhr früh flogen wir von Wien in diese schöne Stadt. Es war eine Reise zu Zweit. Paris präsentierte sich uns bei leichtem Regen.

Mit Bahn und Metro erreichten wir gut unser zentralgelegenes Hotel. Vom Gepäck befreit spazierten wir zum  LOUVRE, dem 3.größten Museum der Welt. Diese

VOLLKOMMENHEIT,

PRÄZISION,

GROSSZÜGIGKEIT und

 SCHÖNHEIT

beeindruckte uns sehr.

Ein großartiges Foto von Rita Crane Photography mit Ihrer freundlichen Genehmigung – gefunden bei FLICKR.

Der LOUVRE wurde im 12. Jhdt als Festung erbaut und später oft erweitert. Im 16. und 17. Jhdt diente er  als Hauptwohnsitz des jeweiligen französischen Herrschers. König Ludwig XIV. gab ihm die endgültige prächtige Form – LE GRAND STYLE.

Seit 1873 ist er DAS Museum von Paris. Er beinhaltet 380 000 Werke auf über 60 000 Quadratmetern.

Das meistbesuchte Bild ist MONA LISA

von LEONARDO DA VINCI (geb.15.04.1452-gest.2.05.1519).

Da Leonardo da Vinci die Einladung des jungen französischen Königs, Franz des I. annahm und seine letzten 2 Lebensjahre in einem Schloß in Amboise verbrachte, nimmt man an, daß dieses besondere Gemälde in Frankreich daheim ist. Der alte Künstler und der junge König verstanden sich sehr gut.

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Entlang der Seine gingen wir zum Geheimtip meiner Freundin – zum MUSEE d´ORSAY, einem umgebauten Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert. Wie erwartet gab es auch hier eine Warteschlange. Ganz streng wurde immer nur eine bestimmte Zahl an Besuchern eingelassen.

Eine besondere Atmosphäre umfing uns. Auf Gleisebene waren schöne Skulpturen zu bewundern. In den anschließenden Räumen und Galerien gab es Gemälde verschiedenster Epochen. Am meisten freute es mich, Werke von  Auguste Renoir, Edgar Degas, Eduard Munch, Paul Gaugoin,Vincent van Gogh…..  in Natura zu bewundern.  Besonders die Bilder von Claude Monet faszinierten mich sehr:

Blue Waterlillies -FLICKR-FOTO von wallyg.

Nachher stärkten wir uns mit Hot Dogs und Crepes und bezogen unser geräumiges Hotelzimmer. Ein bißchen ruhen tat gut. Energisch weckte mich mein Mann:

„AUFSTEHEN!  Murmeltierchen,

die Reise hierher war zu teuer, um sie im Bett zu verbringen! Schlafen kannst du daheim!“

Mit unserer 5-Tage Metrokarte waren wir sehr mobil.  Nur manchmal hatten wir das Gefühl: „Die wolln´uns hier nicht!“ Es gab unbeschilderte Eingänge, wo man ein unterirdisches WC vermuten hätte können. Unbeschriftete Metallfalttüren, durch die wir nie gegangen wären, die aber zu den anderen Metrolinien führten… Wenn ich aber um Auskunft bat, waren Alle freundlich bemüht, uns zu helfen.

Unser nächstes Ziel war der Montmatre. Wir nahmen die Route über eine ruhige Villengegend. Bald sahen wir die winkeligen Gassen, die lieblichen kleinen Geschäfte. Ganz fasziniert las ich

D I W A L I

auf einem Schild. Ich ging geradewegs darauf zu. Auch die schwarze Verkäuferin kam mir entgegen und meinte, ich hätte so ein glückliches Lächeln. Dann erzählte sie, daß ihr Mann die Artikel von Indien eingeführt hat. Ich erwähnte meine Indienreise zum Diwalifest 2007.

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Es ist so, daß jedes Land grobstofflich einen Teil unseres INNEREN ENERGIE-SYSTEMS verkörpert. Frankreich gehört zum rechten Bauchzentrum. Die Qualitäten dieses NABHI-CHAKRAS, wie man auf Sanskrit sagt, sind:

WOHLERGEHEN, ZUFRIEDENHEIT, RECHTSCHAFFENHEIT,

 WOHLSTAND, DHARMA, WÜRDE, DIE 10 GEBOTE,

 SORGLOSIGKEIT und GROSSZÜGIGKEIT.

Dieses Energiezentrum steht bei den DIWALI – Feiern der Hindus im Mittelpunkt. Und so schloß sich wieder ein Kreis.

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Wir fanden ein kleines, gemütliches Restaurant. Französische Zwiebelsuppe, Fischterrine, gebratene Hendlhaxe und Steak schmeckten köstlich.

Frisch gestärkt spazierten wir weiter zur SACRE COEUR – HEILIGES HERZ. Imposant und großartig thronte die leuchtend weiße „ZUCKERBÄCKERKIRCHE“ vor uns. JESUS CHRISTUS im Zentrum – so eine wunderbare Darstellung! Spontan kamen mir Mantras in den Sinn.

Ein japanischer Tourist machte dieses Bild von uns.1-2-3-go!

Unser Badezimmer war sehr geräumig. Gut konnte ich hier das tägliche Salzfußbad geniessen, das die untersten 3 Energiezentren von Blockaden befreit. Mein Mann, der nicht meditiert, „erholte“ sich beim deutschen Fernsehprogramm.

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Am nächsten Morgen waren wir schon gespannt auf das Frühstücksbuffet. Wir wurden nicht enttäuscht. Am meisten war ich von

DANONE Fruchtjoghurt im Glas und

DANONE Vanillejoghurt im Tontöpfchen beeindruckt –

das schmeckte vorzüglich!

In der Nacht hatte es etwas geschneit. Zuerst buchten wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Dann machten wir uns auf den Weg zur Pariser Oper. Weil die Schanigärten vor den Lokalen von den Rauchern frequentiert wurden, hatten wir den Eindruck, es ist schon Frühling.

Schöne Geschäfte zeigten uns schon die eventuellen Mitbringsel für daheim.

Die lange Wartzeit vor der Eiffelturmbesichtigung versüßte uns eine Damenkapelle mit amerikanischen Songs. Als der Eintritt nur 4,50 Euro kostete, hatten wir die Bestätigung, daß wir zu Fuß hinaufgehen mußten. Ein toller Ausblick bot sich uns.  Endlich lag die wunderschöne Stadt zu unseren Füßen. Den Invalidendom sahen wir nur von Weitem.

Später schlenderten wir auf dem breiten Sandweg entlang der Seine. Ein Schiff für eine Rundfahrt war bereit. 22 Euro für uns beide fand ich angemessen. Es war großartig! Vom Oberdeck gelangen mir Superfotos.

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Eine besondere Überraschung gab es in der Galerie Lafajette für mich:

Eine ROSE aus Mangoeis. Das hatte ich als passionierte Eisesserin noch nie erlebt!

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Am Sonntag besuchten wir einen ganz besonderenMarkt in der Rue Mouffetard. Gemüse, Obst, Meeresfrüchte, Käse, Wurstspezialitäten waren eine Augenweide.

 Mich faszinierten auch die exquisite Papierhandlung und die Schokothek. Nachdem wir unsere Einkäufe ins Hotel gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zum eigentlichen Grund unserer Reise – zum GRAND PRIX DE AMERIQUE.

Unsere Consierge hatte den Weg toll beschrieben und uns sogar mit einen Computerausdruck ausgestattet. 

Als wir beim  Metroknoten CHATELET ausstiegen, hörten wir klassische Musik. Eine Gruppe von 9 Musikern mit Streichinstrumenten spielte hingebungsvoll. Ich gab voll Freude mein Hartgeld ins Körberl. Mein Mann zog mich weiter um keine Zeit zu verlieren. Da er aber die falsche Metrolinie angesteuert hatte, kamen wir nochmals zu dem kleinen Orchester zurück. Sie stimmten gerade

 „Die kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart

 an. Da stellte ich sofort meine Handtasche auf den Boden, hielt meine Hände auf, fühlte meine Kundalini aufsteigen und spürte wunderbare Vibrationen durch meinen Körper strömen! Das war Genuß pur!

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Sardinenmäßig im Linienbus kamen wir dem Trabrenngelände näher. Ca.30 000 Besucher waren aus allen Erdteilen zu dem schwierigsten Trabrennen der Welt, dem PRIX  D `AMERIQUE  angereist. Gardemädchen und die Stelzengeher im Union Jack Kostüm sahen wir als Erstes.

Es war eine Bombenstimmung. Vor dem Rennen spielte die französische Gardemusik , das Pferdebataillion tanzte dazu….

Als der französische Außenseiter OYONNAX mit dem Fahrer SEBASTIEN ERNAULD gewann, beide das 1. Mal dabei, war der Jubel immens. (TOTOvorhersage 1723Euro :10!) Für den Sieger wurde die Marseilaise gespielt und ich erkannte, daß ich den Großteil mitsingen konnte.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.

Es ist so schön Frau zu sein

Foto:ruthvickd

 

1 x im Monat treffen sich weltweit alle Sahaja Yoginis, um über diverse Frauenthemen oder allgemeine Angelegenheiten zu reden.

Auch in Österreich kommen wir alle 4 Wochen zusammen.

Immer ist es ein liebevolles Beisammensein, wo jede Anwesende sagen kann was ihr gerade am Herzen liegt.

Entweder wird eine aktuelle Thematik vorbereitet oder wir entscheiden spontan worüber gesprochen wird. Mehr

Der gute Hirt

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

Er läßt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

Er stillt mein Verlangen; Er leitet mich auf rechten Pfaden, treu Seinem Namen.

Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil;

denn Du bist bei mir,

Dein Stock und Dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde.

Du salbst mein Haupt mit Öl, Du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld werden mir folgen,

und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

(Psalm 23)

Ich denke hier bedarf es keiner weiteren Erklärung.

Alles Liebe, Michaela

Bruder-Schwester Beziehung

Die Bruder-Schwester Beziehung

 

Eine der wichtigsten Beziehungen von Mann und Frau ist die Bruder-Schwester Beziehung.

Dabei unterscheiden wir zwischen Blutsverwandtschaft und Geschwister, die wir uns selber aussuchen.                                                          

Über Letzteres möchte ich gerne schreiben.

In Sahaja Yoga werden alle Religionen akzeptiert und gelebt.

Da es weltweit Sahaja Yogis gibt, haben wir die Möglichkeit viele, schöne Bräuche aus anderen Ländern kennenzulernen.

Eine davon hat mir von Anfang an besonders gut gefallen, da ich keinen Bruder habe, mir jedoch immer einen wünschte: das „Raksha Bandhan“. Mehr