So schnell von 100 auf 0, SUPER!

 

Gestern besuchte mich ein Versicherungsvertreter. Ich wollte meine Polizzen überprüfen lassen.

Ein sehr netter junger Mann kam. Sein Name ist Christian. Während unseres Gespräches erzählte er mir von seiner Familie, seinem Sohn und seiner kleinen Tochter. Da ich mein Leben lang gerne mit Kindern gearbeitet habe, entwickelte sich ein wunderschöner Austausch.

Wie so oft, kamen wir auf SAHAJAYOGA zu sprechen. Er wollte sehr gerne diese Erfahrung machen. Ich erzählte ihm auch vorher von den 2 Schlüsseln zur

GEDANKENFREIHEIT :

„ICH VERZEIHE MIR SELBST ALLES WAS ICH IN MEINEM LEBEN FALSCH GEMACHT HABE.“

„ICH VERZEIHE ALLEN MENSCHEN DIE MIR WEH GETAN HABEN.“

Nachdem ich seine KUNDALINI – Energie gehoben hatte, saß er ganz entspannt in meinem Esszimmer.

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FRÜHSTÜCK FÜR MEINE GOLDFISCHE

Nach einiger Zeit sprach ich ihn an. Er meinte:

Ich fühle mich sehr gut. Ich wiederholte diese Sätze, die sie mir gesagt haben einige Male. Es erstaunt mich, wie schnell ich von 100 auf 0 runterkommen konnte! DANKE für diese tollen Tips.“

Den Informationsfolder nahm er gerne mit.

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Für mich war es eine wunderschöne Erfahrung, diesen so umsichtigen, treusorgenden Familienvater kennengelernt zu haben. Ja, und bei meinen Versicherungsverträgen hilft er mir auch sparen!“

Draupadi.

Natürlich wirkt dieser Prozeß des Verzeihens nicht immer so schnell. Vor kurzem erlebte ich einen Kinesiologischen Test mit der Stärke meiner Hände vor dem Rezitieren dieser Sätze und nachher. Es war beeindruckend.

Meine Erfahrung ist, dass im Laufe des Lebens immer wieder Ereignisse eintreten, wo man DAS VERZEIHEN üben KANN oder MUSS. Um wieder entspannt und frei das GESCHENK DES LEBENS genießen zu können.

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Edith Eva Eger, eine Auschwitzüberlebende sagt über das Vergeben:

„VERGEBUNG ist ein Geschenk, das man sich selbst schenkt, indem man einem anderen Menschen nicht erlaubt, dass er sich in ihrem Körper und Geist breitmacht.

Was sie nicht stärker macht, beutet sie aus. Erlauben sie niemandem, ihren Geist auszubeuten!“

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Meine Freundin Natalie besuchte vor Kurzem Ihre Schwester  Susanne in Los Angeles.  Diese wollte ihr etwas Besonderes zeigen. Sie fuhren in das 70. Stockwerk eines Wolkenkratzers. Das dauerte nur Sekunden. Dort sind einige Lokale zum genießen der imposanten Aussicht.

Eine schwarze Kellnerin bediente sie sehr freundlich. Als sie ihr sagten, sie hätten ein Geschenk für sie, war sie gleich bereit. Nachher erzählte die Kellnerin, sie wußte sofort, daß es etwas Großartiges sein würde.

„Mein Traum war immer, daß die gebündelte, weibliche Energie die Welt retten wird!“ führte sie später aus. „

„Ich rieche ROSE und LAVENDEL…“

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Als ihr Susanne die Einladung zum wöchentlichen Sahaja Yoga Programmabend gab meinte sie:

„Ich kann es kaum erwarten!“

Draupadi.

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GEDANKENFREIHEIT

Eine gute Freundin von mir unterrichtet an einer Fachhochschule. Sie begann vor einiger Zeit mit ihren Studenten zur Verbesserung der AUFMERKSAMKEIT eine Meditationsübung in den Unterricht einzubauen.


Vor kurzem bat sie mich, die Aussagen ihrer Studenten nach dieser Erfahrung zu teilen:

SOPHIE:“Ich erkannte, wie sehr ich dieses NICHT DENKEN wirklich brauche. Es ist wirklich wichtig für mich, zu üben!“

PHILIPP: „Ich fühlte mich so entspannt, hatte keine Gedanken mehr und wurde ein bisschen müde.“

DOROTHEA:“Ich war sehr ruhig während der Übung und tauchte in die Welt meiner Kindheit….“

RAPHAEL: „Kurz vergaß ich, wie man atmet. Aber ich wurde ruhig und frei von Stress und Zorn.“

PHILIPP: „Ich fühlte einfach Glück, alle negativen Gedanken waren verschwunden!“

DANI:“Es war zuerst schwierig für mich, aber ich gab mein Bestes. Dann beruhigte sich mein Gehirn und ich war total entspannt.“


MORITZ: „Ich erlebte ein warmes Gefühl, dass meine Wirbelsäule entlang aufstieg. Als ich die Aufmerksamkeit auf das Zentrum in meinem Kopf richtete, fühlte ich eine komplette Stille. Es war wirklich gut!“

MARKUS:“Es war eine totale Entspannung. Ich spürte Wärme, Licht und das Aufblühen meiner inneren Energie.“

Draupadi.

KREATIVITÄT

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Keramik Skulptur von Brigitte Saugstad

http://www.brigittesaugstad.com

Die  Qualität unseres zweiten Energiezentrums, des  Chakras im linken Hüftbereich ist die Kreativität.

Durch die erweckte Kundalini Energie und die regelmäßigen Meditationen werden die Qualitäten der Energiezentren immer besser.  Zuerst kommt die Inspiration, die Idee. Manchmal auch im Traum…

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Shri Ganesha

Eine berührende Darstellung der Dietät oder Indischen Gottheit, die unser 1. Energie Zentrum beschützt – von Brigitte Saugstad.

SHRI MATAJI definierte KREATIVITÄT so:

„Die Basis aller Kreativität ist die Liebe.Das gilt auch im tieferen Sinn; wenn jemand etwas in der Wissenschaft entwickelt hat, dann war es auch aus Liebe für die Menschen heraus, nicht für sich selbst.“

Draupadi.

SUCHE….

Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

DAS GURUPRINZIP

Dieses Wochenende wird weltweit dieses  Prinzip des GURUS in uns, in speziellen Meditationen verehrt. Wenn man die Aufmerksamkeit auf den Körperbereich um den Nabel lenkt, oder besser die rechte Hand auf den Nabel legt, kann man diese Qualität stärken. Das Wasserelement hat die Kraft, dieses Energiezentrum besonders zu reinigen.

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Strand von Bellaria in Italien

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Vor fast  27 Jahren fand ich meinen GURU:

 SHRI MATAJI NIRMALA DEVI.

21.03.1923 – 23.02.2011

Ihr Wunsch war immer, daß jeder ihrer Schüler

SEINE EIGENE MEISTERSCHAFT ERREICHT.

Das ist natürlich nicht so einfach. Darum gab sie uns viele Ratschläge. Einer davon beeindruckte mich sehr:

„DIE KUNDALINI, ALSO DIE URENERGIE IN JEDEM MENSCHEN, STEIGT DURCH EURE AUSSTRAHLUNG AUF. GENAUSO, WIE WENN IHR WERTE HABT, DANN STRAHLT IHR DIESE WERTE AUS.“

attachmentshrima 20Shri Mataji bei einem Programm im Kongreßhaus in Wien in den frühen 90er Jahren.

„DIE LEUTE BEGINNEN, EURE WERTE ANZUNEHMEN. IHR BRAUCHT NICHT EINMAL VIEL DARÜBER ZU REDEN, SIE ABSORBIEREN SIE EINFACH. ES IST DIE AUSSTRAHLUNG, DIE FUNKTIONIERT UND MAN MUSS LERNEN, WIE MAN ES AUSSTRAHLT. DAS IST NUR MÖGLICH, WENN WIR REIN SIND. WENN WIR REIN SIND, HABEN WIR EINE AUSSTRAHLUNG UND DIESE AUSSTRAHLUNG WIRKT AUF EINE ANDERE PERSON UND SCHENKT AUCH IHR DAS LICHT!“

image.jpegSONNENAUFGANG IN BELLARIA.

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„DURCH DIESES LICHT BEGINNEN SICH DIE ANDEREN SELBST ZU SEHEN. SO WIRD ES FUNKTIONIEREN – DURCH DIE AUSSTRAHLUNG. IHR SEID DIE GURUS DER AUSSTRAHLUNG!“

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Shri Matajis größter Wunsch war immer, daß so viele Menschen wie möglich ihre Selbstverwirklichung bekommen. Wenn wir jemanden die Kundlinienergie erwecken, oder ihm helfen, sie besser zu spüren, bekommen wir unsere Belohnung augenblicklich: Wir spüren so viel Freude und es geht uns selber auch gleich noch viel besser….

Draupadi.

Wasser ist Leben !

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Fischerboot bei Sonnenaufgang nahe dem Donaudelta in Rumänien.

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Nachdem ich von der BIOEM heimkam, sah ich meine vertrockneten, vom Samen gezogenen Tagetespflanzen:

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Ich war entsetzt, versuchte aber doch, sie mit WASSER wiederzubeleben:

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Erleichtert sah ich, dass es funktionierte.

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Schon am nächsten Tag waren sie so prächtig wie vor meiner Abreise. Sehr gespannt war ich auf die Blüte. Ob Sie diese Durststrecke auch gut verkraftet hatte?

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Das sah ja super aus!!! Es ist schon eine besondere Beziehung, die entsteht, wenn man das WACHSEN vom 1. Spross an, beobachtet.

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Und genauso ist unser eigenes, spirituelles Wachstum zu beobachten:

Die Mutter Erde ist unser Körper.

Der Same ist die Kundalini Energie in unserem Kreuzbein.

Das benötigte Wasser ist die regelmäßige Meditation daheim.

Der Dünger ist die kollektive Meditation.

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LAOTSE :

„Nichts ist so weich wie Wasser!

Das Weiche bezwingt das Harte.

Das Schwache überwindet das Starke!

Obwohl das Jeder weiß, handelt niemand danach.

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Ramingbach in Oberösterreich

 

REA GARVEY, der Rockstar und Show Moderator(VOICE OF GERMANY) wurde am 12.11.2015 mit dem BAMBI PREIS für sein Projekt:

CLEARWATER

ausgezeichnet. Im Publikum war auch Gitta Gräfin Lambsdorf, Director von Tiffany &CO. Sie sagte spontan eine große Spende zu.

CLEARWATER bedeutet, daß Regenwasser z.B. in ECUADOR aufgefangen, in Wasseraufbereitungsanlagen gefiltert und in sauberes Trinkwasser umgewandelt wird. Bereits 500 solcher Anlagen ermöglichen indigenen Völkern den Zugang zu diesem kostbaren Wasser.

Rea Garvey sagte der „BUNTEN“ seinen Glaubensgrundsatz der

Vermehrung des Guten::

„ZUERST BIST DU FÜR DEINE ENGSTE FAMILIE DA,

DANN FÜR DEINE FREUNDE NACHBARN UND KOLLEGEN,

DANN FÜR DEIN DORF,

DEINE STADT UND SCHLIESSLICH AUCH FÜR DIE WELT!“

image Vietnam Realisationstour 2014

Landschaft in Vietnam

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REA GARVEY meint:“ WER GUTES TUT, MUSS DARÜBER SPRECHEN. MANCHMAL SOGAR LAUT SEIN!“ Das habe er übrigens nicht erst auf der Bühne als Rockmusiker gelernt., sondern viel früher:

„ICH BIN MIT 8 SCHWESTERN AUFGEWACHSEN!“

Auszug aus der Zeitschrift „BUNTE“ Nr.25/2016.

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Nestle Boss Peter Brabeck-Letmathe sagte im Interview im JOB-KURIER vom 13.08.2016:

„WASSER IST DAS WICHTIGSTE ROHMATERIAL FÜR DIE MENSCHHEIT. WASSER IST EIN MENSCHENRECHT!

5 LITER zum TRINKEN und 25 LITER zur MINIMUMHYGIENE sind ein MENSCHENRECHT.

Die restlichen 98,5%, die wir verschwenden, sind keines. Dem müsste man einen höheren Wert geben. Höher als Erdöl!“

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Draupadi.

 

 

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BIOEM 2016

Als ich unsere Waldviertler Joginis von dieser Messe erzählen hörte, fühlte ich den Wunsch hinzufahren und mitzuhelfen.Ich erzählte in meinem Umfeld davon und so waren wir vier Joginis, die sich auf den Weg nach Großschönau machten.

Klaudia, eine liebe Jogini, hatte uns eingeladen, bei ihr zu nächtigen. Schon die Hinfahrt war Genuß pur. Wir fuhren mit Navi Richtung Zwettl. Ein kleines Paradies wartete auf uns.

Es ist immer etwas besonderes, Jogis zu besuchen, oder Jogis zu beherbergen. Egal in welchem Land. In den 27 Jahren habe ich das schon oft erlebt und  kann nicht ausdrücken, wieviel Dankbarkeit und Freude dieser

KULTURAUSTAUSCH

bereitet. Auch die Kinder genossen es sehr BESUCH zu haben. Sie zeigten uns stolz ihren Hund, die Babyschildkröte, den wunderschönen Garten mit Baumhaus…

Erfrischt fuhren wir mit Klaudia zur Messe. Der Sahaja  Joga Stand war so liebevoll gestaltet und gut besucht.

 

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Inzwischen ein Foto von einem Programm in Mödling. Ich muß erst lernen, die aktuellen Fotos in den Blog zu stellen.

Es sind immer für jeden ganz besondere Begegnungen dabei, wenn man auf einer Messe REALISATION gibt. Die beeinduckendste Aussage einer Frau, als sie sich von uns verabschiedete:

„JETZT BIN ICH EIN NEUER MENSCH!“

Eine Mutter kam mit ihrer ca. 10 jährigen Tochter zum Stand. Ich sah in ihren Augen so etwas wie ANGEKOMMEN SEIN. Sie genoss so sehr die Erweckung ihrer Kundalini. Ihre Tochter saß vor ihr und spürte die kühle Brise sehr stark. dann fühlte sie über dem Kopf ihrer Mutter den kühlen Strom dieser in uns wohnenden, liebevollen, mütterlichen Energie.

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Ich lud eine ältere Frau ein Platz zu nehmen. Ihre Tochter kam und setzte sich ebenfalls. Ihre Enkeltochter war schwanger, auch sie wollte ihre Kundalinienergie spüren. Der zukünftige Papa meinte, er hat sehr viel Energie und machte alleine eine Runde. Der zukünftige Urgroßvater nahm auch Platz, wollte aber nur zuschauen.

Die zukünftige Urgroßmutter meinte, als ich sagte, sie kann die Augen schließen, oder in die Kerzenflamme schauen, wenn viele Gedanken kommen:

KANN ICH AUF DAS BILD AUCH SCHAUEN?“

Eine Oma kam mit ihren zwei Enkelinnen. Die Ältere saß am Schoß einer Jogini, als ich wieder zum Stand kam, ich dachte, es ist ihre Tochter. Dabei wollte das Mädchen trotz der Aufforderungen ihrer Oma nicht fortgehen. Erst als „Ihr Herzchakra “ wieder in Balance war, lief sie auf ihre wartende Großmutter zu.

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Es ist so ein wunderbares Geschenk, daß wir bekommen haben und wenn man diese Realisation weitergibt, bekommt man so viel Freude zurück!

EIN GROSSES DANKE AN SHRI MATAJI NIRMALA DEVI:

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Am 3. Tag im Waldviertel meditierten wir nach dem Frühstück gemeinsam in Klaudias Haus. Wir waren 7, Einer für jedes Chakra.

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Beim anschließenden Spaziergang begleitete uns noch Jonny der Hund. Er genoss das Bad im Bach und rannte begeistert neben uns über die weiten Wiesen. Bei Klaudias Eltern am Bauernhof bekamen wir noch ein besonderes Geschenk. Pfauenfedern vom hauseigenen wunderschönen Haustier :

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Draupadi.


Ein Jahr später war SAHAJA YOGA wieder auf der BIOEM vertreten. Ein Herr meinte nach der Realisation:

“ DANKE, JETZT BIN ICH WIEDER AUFGELADEN! „

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