WILLIAM BLAKE 2. Teil

Den 1. Teil findet man im November 2009 – siehe rechte Seite unten.

William Blake wäre am 28.11.2014,  257 Jahre alt geworden. Er war einer jener Menschen, deren KUNDALINI – ENERGIE schon vor der Geburt erweckt ist.

Das heißt, die Verbindung mit der absoluten kosmischen Energie ist von Anfang an gegeben.

Ab dem Alter von 8 Jahren hatte er Visionen.

Dadurch wußte diese besondere Seele von der Selbstverwirklichung oder Realisation:

10730828_10205649405984930_6852272080594047492_n William Blake

Eine eindrucksvolle Darstellung der Erweckung der individuellen Energie = Kundalini,

die in jedem Menschen im Kreuzbein ruht.

Ist diese Kraft aktiv, werden die Chakren oder Energiezentren im Körper durchflutet, gereinigt und

die Qualitäten wie Reinheit, Weisheit,  Kreativität, Zufriedenheit,

die eigene Meisterschaft,

bedingungslose Liebe,

der respektvolle, gesunde Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen,

die Bamherzigkeit und das Verzeihen können,

etabliert.

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ZITATE von William Blake:

Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt,

erschiene dem Menschen alles wie es ist:

UNENDLICH“.

Ich würde die Energiezentren des Menschen, die durch die regelmäßige Meditation gereinigt werden, als Pforten der Wahrnehmung bezeichnen.

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„ENERGIE IST EWIGE FREUDE“ !

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DANKBARKEIT ist der Himmel selber,

und es könnte kein Himmel sein,

gäbe es die DANKBARKEIT nicht“!

Jacobs_Ladder William Blake

DIE HIMMELSLEITER von WILLIAM BLAKE

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Im Oktober machte ich mit einer Freundin einen Ausflug ins Waldviertel. Als ich an einer Fleischhauerei vorbeiging, dachte ich an meine Söhne, die so gerne „Würstel“ essen. Dann hätte ich gleich ein besonderes Mitbringsel.

Meine Freundin fragte den Fleischhauer:“Möchten sie ihre ureigene Energie spüren?“ Der junge Mann war einverstanden. Er legte seinen Schurz ab, wusch sich die Hände und kam vor das Verkaufspult.

Strahlend erzählte er, was er in seinem Inneren gespürt hatte. Später berichtete er von einem Experiment mit seinen Freunden:

Sie trinken schon 2 Wochen keinen Alkohol und rauchen nicht mehr. Sie wollen einfach beweisen, daß man so auch glücklich leben kann.

Elisabeth.

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Gesundheit und Sahaja Yoga

AKTUELLE NACHRICHTEN

vom Folgeprogramm des 21.12.2012

im Austria-Trend-Hotel:

Unbenannt FOLLOW UP

Letzten Donnerstag konnten wir durch das Bio Feedback Gerät einen sehr objektiven Blick  ins Innere werfen und sehr plastisch erleben, was genau die Meditation, selbst wenn sie nur 3 Minuten lang dauert, bewirken kann. Wir haben durch international anerkannte Forschungsergebnisse besser verstehen können, warum die Momente des gedankenfreien Bewusstseins für den Menschen so stärkend wirken…und vor allem haben wir unsere erhabene Stille auch selbst erlebt.

Anja hat uns in die  MUSIKTHERAPIE auf Basis der RAGAS eingeführt und mit RAG DHABARI konnten wir unser Kronenchakra das Sahasrara aufgehen spüren.

An diesem Donnerstag, den 21.02. erwartet uns nun wie versprochen Dr. Engelbert Oman, der das Thema Gesundheit durch SahajaYoga Meditation aus dem Blickwinkel des Arztes beleuchten wird. Er ist dann gerne für Ihre individuellen Fragen da.

An diesem Abend beginnt auch unser Zyklus durch die 7 archetypischen Energiezentren und wir beginnen mit der Qualität, die die ganze Materie zusammenhält. Dem ewigen Kind in uns, das gleichzeitig der Garant für unsere Gesundheit ist.

Vertiefen wir gemeinsam unser Experiment mit der Wahrheit, eingebettet in Musik und Meditation. Nutzen Sie bitte auch noch die Chance um Bekannte und Verwandte, für die diese Erfahrung gut wäre, mitzunehmen. Wir werden Ihre Begleitung parallel zum Hauptprogramm behutsam in die Thematik begleiten.

Wie immer Eintritt frei! Körberlspende für Saalmiete ist möglich.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am Donnerstag, dem ersten Abend der dritten Serie.

Austrian Trendhotel 

21.02.2013 

28.02. 2013

07.03.2013

14.03.2013

28.03.2013

Wagramer Strasse 83-85      U-Bahn Station Kagran    vis a vis Donauzentrum

                                                                                                                 Die Vortragsreihe ging weiter und erreicht heute, am 4.04.2013,  einen Höhepunkt:

RACHELLE JEANTY wird singen!!!

image RACHELLE JEANTY

Draupadi.

PARIS ist eine Reise wert!

Das letzte Jännerwochenende verbrachten mein Mann und ich in PARIS.

Am Freitag um 6 Uhr früh flogen wir von Wien in diese schöne Stadt. Es war eine Reise zu Zweit. Paris präsentierte sich uns bei leichtem Regen.

Mit Bahn und Metro erreichten wir gut unser zentralgelegenes Hotel. Vom Gepäck befreit spazierten wir zum  LOUVRE, dem 3.größten Museum der Welt. Diese

VOLLKOMMENHEIT,

PRÄZISION,

GROSSZÜGIGKEIT und

 SCHÖNHEIT

beeindruckte uns sehr.

Ein großartiges Foto von Rita Crane Photography mit Ihrer freundlichen Genehmigung – gefunden bei FLICKR.

Der LOUVRE wurde im 12. Jhdt als Festung erbaut und später oft erweitert. Im 16. und 17. Jhdt diente er  als Hauptwohnsitz des jeweiligen französischen Herrschers. König Ludwig XIV. gab ihm die endgültige prächtige Form – LE GRAND STYLE.

Seit 1873 ist er DAS Museum von Paris. Er beinhaltet 380 000 Werke auf über 60 000 Quadratmetern.

Das meistbesuchte Bild ist MONA LISA

von LEONARDO DA VINCI (geb.15.04.1452-gest.2.05.1519).

Da Leonardo da Vinci die Einladung des jungen französischen Königs, Franz des I. annahm und seine letzten 2 Lebensjahre in einem Schloß in Amboise verbrachte, nimmt man an, daß dieses besondere Gemälde in Frankreich daheim ist. Der alte Künstler und der junge König verstanden sich sehr gut.

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Entlang der Seine gingen wir zum Geheimtip meiner Freundin – zum MUSEE d´ORSAY, einem umgebauten Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert. Wie erwartet gab es auch hier eine Warteschlange. Ganz streng wurde immer nur eine bestimmte Zahl an Besuchern eingelassen.

Eine besondere Atmosphäre umfing uns. Auf Gleisebene waren schöne Skulpturen zu bewundern. In den anschließenden Räumen und Galerien gab es Gemälde verschiedenster Epochen. Am meisten freute es mich, Werke von  Auguste Renoir, Edgar Degas, Eduard Munch, Paul Gaugoin,Vincent van Gogh…..  in Natura zu bewundern.  Besonders die Bilder von Claude Monet faszinierten mich sehr:

Blue Waterlillies -FLICKR-FOTO von wallyg.

Nachher stärkten wir uns mit Hot Dogs und Crepes und bezogen unser geräumiges Hotelzimmer. Ein bißchen ruhen tat gut. Energisch weckte mich mein Mann:

„AUFSTEHEN!  Murmeltierchen,

die Reise hierher war zu teuer, um sie im Bett zu verbringen! Schlafen kannst du daheim!“

Mit unserer 5-Tage Metrokarte waren wir sehr mobil.  Nur manchmal hatten wir das Gefühl: „Die wolln´uns hier nicht!“ Es gab unbeschilderte Eingänge, wo man ein unterirdisches WC vermuten hätte können. Unbeschriftete Metallfalttüren, durch die wir nie gegangen wären, die aber zu den anderen Metrolinien führten… Wenn ich aber um Auskunft bat, waren Alle freundlich bemüht, uns zu helfen.

Unser nächstes Ziel war der Montmatre. Wir nahmen die Route über eine ruhige Villengegend. Bald sahen wir die winkeligen Gassen, die lieblichen kleinen Geschäfte. Ganz fasziniert las ich

D I W A L I

auf einem Schild. Ich ging geradewegs darauf zu. Auch die schwarze Verkäuferin kam mir entgegen und meinte, ich hätte so ein glückliches Lächeln. Dann erzählte sie, daß ihr Mann die Artikel von Indien eingeführt hat. Ich erwähnte meine Indienreise zum Diwalifest 2007.

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Es ist so, daß jedes Land grobstofflich einen Teil unseres INNEREN ENERGIE-SYSTEMS verkörpert. Frankreich gehört zum rechten Bauchzentrum. Die Qualitäten dieses NABHI-CHAKRAS, wie man auf Sanskrit sagt, sind:

WOHLERGEHEN, ZUFRIEDENHEIT, RECHTSCHAFFENHEIT,

 WOHLSTAND, DHARMA, WÜRDE, DIE 10 GEBOTE,

 SORGLOSIGKEIT und GROSSZÜGIGKEIT.

Dieses Energiezentrum steht bei den DIWALI – Feiern der Hindus im Mittelpunkt. Und so schloß sich wieder ein Kreis.

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Wir fanden ein kleines, gemütliches Restaurant. Französische Zwiebelsuppe, Fischterrine, gebratene Hendlhaxe und Steak schmeckten köstlich.

Frisch gestärkt spazierten wir weiter zur SACRE COEUR – HEILIGES HERZ. Imposant und großartig thronte die leuchtend weiße „ZUCKERBÄCKERKIRCHE“ vor uns. JESUS CHRISTUS im Zentrum – so eine wunderbare Darstellung! Spontan kamen mir Mantras in den Sinn.

Ein japanischer Tourist machte dieses Bild von uns.1-2-3-go!

Unser Badezimmer war sehr geräumig. Gut konnte ich hier das tägliche Salzfußbad geniessen, das die untersten 3 Energiezentren von Blockaden befreit. Mein Mann, der nicht meditiert, „erholte“ sich beim deutschen Fernsehprogramm.

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Am nächsten Morgen waren wir schon gespannt auf das Frühstücksbuffet. Wir wurden nicht enttäuscht. Am meisten war ich von

DANONE Fruchtjoghurt im Glas und

DANONE Vanillejoghurt im Tontöpfchen beeindruckt –

das schmeckte vorzüglich!

In der Nacht hatte es etwas geschneit. Zuerst buchten wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Dann machten wir uns auf den Weg zur Pariser Oper. Weil die Schanigärten vor den Lokalen von den Rauchern frequentiert wurden, hatten wir den Eindruck, es ist schon Frühling.

Schöne Geschäfte zeigten uns schon die eventuellen Mitbringsel für daheim.

Die lange Wartzeit vor der Eiffelturmbesichtigung versüßte uns eine Damenkapelle mit amerikanischen Songs. Als der Eintritt nur 4,50 Euro kostete, hatten wir die Bestätigung, daß wir zu Fuß hinaufgehen mußten. Ein toller Ausblick bot sich uns.  Endlich lag die wunderschöne Stadt zu unseren Füßen. Den Invalidendom sahen wir nur von Weitem.

Später schlenderten wir auf dem breiten Sandweg entlang der Seine. Ein Schiff für eine Rundfahrt war bereit. 22 Euro für uns beide fand ich angemessen. Es war großartig! Vom Oberdeck gelangen mir Superfotos.

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Eine besondere Überraschung gab es in der Galerie Lafajette für mich:

Eine ROSE aus Mangoeis. Das hatte ich als passionierte Eisesserin noch nie erlebt!

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Am Sonntag besuchten wir einen ganz besonderenMarkt in der Rue Mouffetard. Gemüse, Obst, Meeresfrüchte, Käse, Wurstspezialitäten waren eine Augenweide.

 Mich faszinierten auch die exquisite Papierhandlung und die Schokothek. Nachdem wir unsere Einkäufe ins Hotel gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zum eigentlichen Grund unserer Reise – zum GRAND PRIX DE AMERIQUE.

Unsere Consierge hatte den Weg toll beschrieben und uns sogar mit einen Computerausdruck ausgestattet. 

Als wir beim  Metroknoten CHATELET ausstiegen, hörten wir klassische Musik. Eine Gruppe von 9 Musikern mit Streichinstrumenten spielte hingebungsvoll. Ich gab voll Freude mein Hartgeld ins Körberl. Mein Mann zog mich weiter um keine Zeit zu verlieren. Da er aber die falsche Metrolinie angesteuert hatte, kamen wir nochmals zu dem kleinen Orchester zurück. Sie stimmten gerade

 „Die kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart

 an. Da stellte ich sofort meine Handtasche auf den Boden, hielt meine Hände auf, fühlte meine Kundalini aufsteigen und spürte wunderbare Vibrationen durch meinen Körper strömen! Das war Genuß pur!

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Sardinenmäßig im Linienbus kamen wir dem Trabrenngelände näher. Ca.30 000 Besucher waren aus allen Erdteilen zu dem schwierigsten Trabrennen der Welt, dem PRIX  D `AMERIQUE  angereist. Gardemädchen und die Stelzengeher im Union Jack Kostüm sahen wir als Erstes.

Es war eine Bombenstimmung. Vor dem Rennen spielte die französische Gardemusik , das Pferdebataillion tanzte dazu….

Als der französische Außenseiter OYONNAX mit dem Fahrer SEBASTIEN ERNAULD gewann, beide das 1. Mal dabei, war der Jubel immens. (TOTOvorhersage 1723Euro :10!) Für den Sieger wurde die Marseilaise gespielt und ich erkannte, daß ich den Großteil mitsingen konnte.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.

IN DER TOSKANA

Mitte Oktober erlebten wir eine sonnige Woche in der Toskana. Mein Mann und ich waren mit einer netten Reisegruppe im Bus unterwegs. Hans, unser Reiseleiter aus Salzburg, war ein „Alter Hase“, er gab uns viele wertvolle Tips.

Bei unserer Fahrt durch Österreich regnete es stark. „Die Sonne scheint tröpferlweise“ erklärte uns der Chauffeur. Doch in Südtirol zeigte sie sich schon. Als wir am Gardasee vorbeifuhren hatte es schon 25 Wärmegrade.

Die Landschaft der Toskana zog uns in ihren Bann:

FLICKR-FOTO von boarderhype.

In seinem Buch: „Die italienische Reise“ beschrieb JOHANN WOLFGANG V. GOETHE auch die Toskana:

Diese Gegend ist viel zu schön, um mit der Pferdekutsche durchzurasen!“

Er verbrachte die Zeit von September 1786 bis Mai 1788 in Italien.

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Im Hotel angekommen, war das FUSSBAD mit warmen Salzwasser eine Wucht. Für mich ist diese Reinigungsmethode immer sehr erholsam. Die unteren drei Energiezentren können auf diese Weise gut gereinigt werden und erleichtern der KUNDALINI, unserer UR-ENERGIE im Zentralkanal, den Aufstieg. Mein Mann, der nicht meditiert, meinte einmal: „Nach dem Fussbad bist du frischer!“

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Am nächsten Tag besuchten wir Montecalcini, Montepulciano und Pienca.

FLICKR-FOTO: Montepulciano von Martin und Julia.

Unsere örtliche Reiseleiterin, Antonella, erzählte uns ausführlich über

KATHARINA v. SIENA:

Diese bemerkenswerte Frau wurde 1347 als 23. Kind in einer verarmten Adelsfamilie geboren. Schon mit 7 Jahren hatte sie ihre 1. Vision von Jesus Christus. Mit 16 Jahren trat sie in den Dominikanerorden ein.

Quelle Brockhaus:

Katharina war karitativ tätig und reiste viel. Sie führte eine rege Korrespondenz, von der noch mehr als 380 Briefe erhalten sind. Katharina von Siena schrieb auch Bücher. Ihr Hauptwerk hat den Titel:

„DIALOG, GESPRÄCH VON GOTTES VORSEHUNG“

Durch mystische Erfahrungen der unmittelbaren Nähe Gottes bewußt, sah sie sich beauftragt in Politik und Weltgeschichte einzugreifen.

Sie wurde in ganz Europa bekannt und von vielen Persönlichkeiten um Rat gefragt.

Ihre Körpergröße war nur 1,30 Meter! Mit 33 Jahren starb sie in Rom.

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Wir hörten noch etwas ganz Wichtiges von Antonella:

„Jedes herzhafte Lachen verlängert unser Leben um 5 Minuten!“

Beim Mittagessen in PIENZA verspeisten wir die köstlichen PIZI, das sind handgemachte Spaghetti mit den verschiedensten Sossen. In der Füßgängerzone gab es schöne Geschäfte, klassische Feinkostläden mit dem würzigen PECORINO-Käse, der guten Salami und den verschiedensten Schinken zu verkosten.

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Am 3. Reisetag stand SIENA am Programm. Die Reiseleiterin Serena stellte sich als Angehörige der Contrade (Stadtbezirk) RAUPE vor. Ihre Schwiegermutter ist ein Stachelschwein, meinte sie. Denn sie wurde im Bezirk dieses Namens geboren.

Als wir plötzlich vor dem imposanten Dom standen spürte ich ganz starke Schwingungen oder Vibrationen, wie wir Sahaja Jogis sagen. Eine Vorarlbergerin fragte ihre Freundin, die ein Foto machen wollte:

„CHRISTL, bringsta des uffi?“

FLICKR-FOTO von Frengo 2.0

Nicht nur von außen, auch innen war der Dom atemberaubend schön.

Die Marmor-Mosaikbilder, die im Boden eingelassen sind, werden nur im Oktober für die Besucher freigelegt. Über 40 Künstler arbeiteten von 1369 bis 1562 an diesen 56 prachtvollen Darstellungen aus der Bibel.

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Am 2.Juli und am 16.August wird jedes Jahr ein PALIO, das ist ein Pferderennen zu Ehren der Heiligen Jungfrau Maria auf der Piazza del Campo abgehalten.

10 ausgeloste Stadtbezirke starten gegeneinander mit Jokeys und Pferden in historischen Kostümen. Zu Beginn wird eine Fahnenparade abgehalten. Der Gewinner der Fahne mit Mutter Maria und Jesus ist immer das PFERD! Auch wenn es ohne Jokey ins Ziel kommt!

FLICKR-FOTO von sparerobot.

Als ich eine ältere Dame nach dem Weg zum Cafe Nanini fragte, begleitete sie mich gleich zu diesem Tempel für Naschkatzen. Wir kauften dort die köstlichen PANFORTE Torten mit Trockenfrüchten und Nüssen für daheim.

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Wenn man regelmäßig meditiert und mit vielen Menschen zusammen ist, die das nicht tun, kann das manchmal schwierig sein. Ich fühlte sehr oft in diesen Tagen, daß einige Chakren nicht in Ordnung sind.

Aber als ich am 15.10.2009 zum Frühstück ging, spürte ich auf einmal die Kundalini wie einen Strom durch mich fließen – ich dachte an die Goldmarie im Märchen – es war toll! Es war der Tag, an dem wir FLORENZ besuchten.

FLICKR-FOTO: Ponte Vecchio von bdskene.

Obwohl der ARNO nicht so „blau“ wie unsere Donau ist, trägt er viel zum Reiz von Florenz bei.

Die Führung von Elvio begann auf der Piazza della Signoria (= Politik) bei der Kopie der weltberühmten Skulptur des DAVID, vom 26 jährigen Michelangelo 1501-04 aus einem Marmorblock herausgearbeitet. Elvio machte uns auf die Anmut der Darstellung im Gegensatz zur Übertriebenheit des danebenstehenden Herkules – einem Machtsymbol der Medici – aufmerksam. Die Florientiner vergleichen dessen Muskeln mit einem Kartoffelsack.

Wir gingen durch die Uffizien, eine U-förmige Gemäldegalerie auf dem Weg zum Stadtzentrum. In den Nischen sahen wir einige Phantomimen wie zusätzliche Denkmäler stehen.

Beim Dom gibt es immer freien Eintritt. Er gehört nämlich der Stadt, nicht der Kirche! Das Deckengemälde in der Kuppel ist 60 mal 60 m groß und stellt das letzte Gericht dar:

GOTTVATER – DER ZEUGE

JESUS CHRISTUS – der RICHTER, an seiner Rechten

MUTTER MARIA – DIE HOFFNUNG, denn sie bittet für die Menschen.

FLICKR-FOTO von daniel-weber.

Als wir die Stadt individuell erkunden konnten, kamen wir nochmals bei den Phantomimen vorbei. So lange waren sie gestanden, nur der Pharao war schon weggegangen.

Ich warf etwas Kleingeld in das Körberl der“ Katharina von Siena“, von einem Mann dargestellt. Er ergriff meine Hand, zog mich zu sich herauf und strich dreimal über meine Wange. Es war so berührend für mich, so als sagte die Vergangenheit zu mir: „Es ist alles gut!“

Wir stärkten uns dann mit Pasta und Thunfischsalat gegenüber dem Palazzo Pitti:

FLICKR-FOTO von amras_de.

Der Toskanische Abend mit besonderen Köstlichkeiten fand im Italienischen Monte Carlo statt. Wir besuchten ein Gut, wo Weintrauben, Oliven und Obst kultiviert und verarbeitet werden. Dort konnten wir die wertvollen Produkte zu einem fairen Preis kaufen.

Daß auch SCHUTZENGEL im Bus mitfuhren, erkannten wir spätestens bei einer scharfen Kurve, als meine Olivenölflasche, gut in Karton eingepackt wie eine Bombe von der Gepäckablage über unseren Köpfen herunterstürzte. Es wurde niemand verletzt und die Flasche blieb ganz!

Am nächsten Tag ging die Reise nach VOLTERRA, der Stadt der kurzen Wege.

Wir spazierten durch die alten, verwinkelten Gassen zur Alabasterwerkstatt des Herrn Rossi. Zuerst konnten wir das Drechseln einer kleinen Vase beobachten. Um 10,– Euro kaufte ich sie dann. Wir tauchten in eine unwahrscheinliche Vielfalt, Ästhetik und Kreativität ein.

Nach einem kürzeren Aufenthalt in dieser Stadt fuhren wir nach PISA.Wir hatten 1 1/2 Stunden Zeit für in 200 Jahren erbaute Kunst:

FLICKR-FOTO von Franz St.

Als wir bei einem Gespräch mit „Österreich“ erfuhren, daß es nur 3 Plusgrade hat und regnet, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen doppelt.

Trotz allem Zauber dieser Stadt ist „DER SCHIEFE TURM“ die Hauptattraktion.

Der Bau des CAMPANILE begann 1173. Als das 3. Geschoß fertig war, begann sich der Turm zu neigen. Nach 100 Jahren beschloß man weiterzubauen und versuchte durch die Bauweise die Neigung auszugleichen. Es wurden noch drei Stockwerke aufgebaut. Im Jahr 1350 stellte man den Turm mit der Glockenstube fertig.

1598 machte GALILEO GALILEI (1564 in Pisa geboren) vom obersten Stockwerk aus seine berühmten Experimente zum Gesetz der Schwerkraft. Er begründete methodisch die Theorien des Kopernikus, daß die Erde eine Kugel ist und um die Sonne kreist. Der Papst zwang ihn 1633 seine Erkenntnisse zu widerrufen. Erst im Jahr 1993, 360 Jahre nach diesem Prozeß, hob Papst Johannes Paul der Zweite, bei seinem Besuch in Pisa offiziell den Kirchenbann über Galilei auf.

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Nach der Würstelpause beim Bus, weil ein Mittagessen zuviel Zeit gekostet hätte, fuhren wir nach LUCCA. Ich war ziemlich erledigt und hoffte auf eine gute Kaffeepause. Und wirklich, wir bekamen den günstigsten und besten Kaffee seit langem. Unser Reiseleiter hatte uns ja schon länger aufgeklärt, daß der im Stehen genossene Kaffee in Italien viel billiger ist:

Wir bezahlten für

  • 1 Espresso und
  • 1 Latte Macchiato – 2,– Euro!

Nachher war ich wieder zu neuen Taten bereit. LUCCA ist ja eine der Städte Italiens, die noch eine intakte Stadtmauer haben. Diese 4,2 km lange Mauer ist teilweise ein Erdwall, sehr breit, wie eine Allee bepflanzt und umschließt die mittelalterliche, autofreie Stadt. Zwei unserer Reiseteilnehmer befuhren diese mit dem Rad. So sportlich waren wir nicht.

FLICKR-FOTO von Wilmar Santin.

Ich konnte meinen Mann zu einer Fiakerfahrt überreden. Für 40,– Euro fuhren wir 45 Minuten ein Stück durch die Stadt und dann teilweise im Trab auf der Stadtmauer. Unser Pferd hieß EREMITAGE, war 4 Jahre alt und auf einem Landgut in der Nähe von Lucca daheim.

Es war großartig:

  • dieses gepflegte Grün rundum,
  • der originelle Fiaker,
  • die tolle Aussicht von OBEN,
  • die Erklärungen in Italienisch-Englisch und
  • die große Portion Frischluft nach der langen Autobusfahrt.

Als wir wieder zum vereinbarten Treffpunkt spazierten, kam uns eine junge Braut mit weißgeschminktem Gesicht entgegen. Es war eine Phantomimin am Heimweg mit ihrer Geldschatulle in der Hand. Sie ging sogleich auf mich zu, gab mir die Hand und wünschte mir „ALLES GUTE!“ War das die Zukunft – ein gutes Omen für die kommende Zeit?

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Am letzten „Urlaubstag“ ging die Reise nach PIOMBINO. Es hatte nachts geregnet, die Landschaft war wie frisch gewaschen für uns. Auf dieses Reisezuckerl hatte ich mich am meisten gefreut, endlich konnte ich das Meer wiedersehen. Mit vielen Passagieren betraten wir die Fähre zur INSEL ELBA.

FLICKR-FOTO von der_Corse: Moby-Lines -Fähre vor Portoferraio.

Ich blieb am Deck draußen und schaute begeistert auf das Wasser. Es war so, als würde es mir sagen wollen:

„Schau, was ich kann:

  • Schaumkronen wie feinste Brüsseler Spitzen,
  • jede Minute ein anderes Muster,
  • die Wassertropfen werfe ich in die Luft und spiele mit ihnen….“

Auf der Insel Elba erzählte ALINA, unsere Reiseleiterin für diesen Tag, unter anderem von NAPOLEON BUONAPARTE, der 9 Monate und 22 Tage hier gelebt hatte. Als wir seine Sommerresidenz verließen, begann der Sonnenschein. So hatten wir perfekte Fotomotive auf der Inselrundfahrt.

Alina erklärte uns auch OLIVENÖL EXTRA VERGINE, also die 1. Pressung, ist so wertvoll wie Muttermilch. In der Toskana wird nur damit gekocht. Es gibt auch Studien, wie wenige Herzerkrankungen in dieser Gegend dadurch vorkommen.

Ein besonderes Mittagessen hatte sie schon im Bus für uns bestellt:

Ein toskanisches Buffet mit CALAMARI für die Fischliebhaber unter uns.

Weil mein Mann so zufrieden war und liebe Gesellschaft hatte, verabschiedete ich mich und hatte endlich Muse für ein schönes Fußbad im Meer.

Nach einem gemütlichen Latte Macchiato am malerischen Jachthafen fuhren wir wieder mit der Fähre zurück.

Ich genoß die Wolken-Sonnenstimmung an Deck, Möven begleiteten uns – es war großartig!

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Weil die Heimfahrt nach Österreich doch einen ganzen Tag benötigte, forderte uns Hans, unser Reiseleiter, auf, schöne Erlebnisse am Mikrophon mit Allen zu teilen. Ich hatte das noch nie gemacht, gab mir aber dann doch einen Ruck und ging nach vorne.

Weil heute der Himmel so wunderschön ist, möchte ich eine liebe Begebenheit erzählen:

Schon 17 Jahre bin ich Tagesmutter und oft mit Kindern unterwegs. Eines Tages ging ich mit dem kleinen Nikolaus im Park spazieren. Er erzählte mir:“Meine Oma heißt Christine!“ „Ich hatte auch eine Oma mit diesem Namen“, antwortete ich. „Wo ist sie denn jetzt?“ fragte Nikolaus. „Ich glaub´, sie ist im Himmel“ sagte ich darauf. Nikolaus betrachtete angestrengt das Firmament. Daraufhin meinte er:“Meine Oma hat ein Auto!“

Alle lachten und einen schönen Applaus bekam ich auch. Mein Mann sagte, als ich wieder auf meinem Platz saß:“Du warst gut, aber ich bin sicher, du könntest noch viel mehr erzählen!“ Es war aufregend genug für mich gewesen. „Das nächste Mal“ antwortete ich.

Am Abend, nach ca. 3780 im Bus gefahrenen Kilometern, kamen wir wieder gut in Wien an.

Draupadi.

D-A-CH:Das 1. Internationale Frauenseminar

Flickr-Foto von: Harald HAEUSLER.

Letztes Wochenende kamen über 80 Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Possenhofen am Starnberger See zusammen. Sie haben Eines gemeinsam: Alle praktizieren die Sahaja Yoga Meditation.

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Am Freitag Abend erreichten wir nach einer angenehmen Fahrt die moderne Jugendherberge im Schloßpark von Possenhofen. Den Ort, an dem „Unsere Kaiserin“ SISI von Österreich aufgewachsen ist.

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ELISABETH von Österreich wurde am 24.12. 1837 in München geboren. Sie hatte zwei ältere und fünf jüngere Geschwister. Sie dichtete viele Verse nach ihrem Vorbild Heinrich Heine. Als sie vor ihrer Hochzeit am 24.04.1854 mit Kaiser Franz Josef, Possenhofen verlassen mußte, schrieb sie:

Lebet wohl, ihr stillen Räume,

lebe wohl du altes Schloß.

Und ihr ersten Liebesträume,

ruht so sanft in Seesschoß.

*

Lebet wohl, ihr kahlen Bäume,

und ihr Sträucher, klein und groß.

Treibt ihr wieder frische Keime,

bin ich weit von diesem Schloß.

Aus dem Buch: „Die österreichischen Kaiserinnen“ von Friedrich Weissensteiner: Kurz nach ihrer Hochzeit schrieb Kaiserin Elisabeth dieses Gedicht:

OH, DASS  ICH  NIE  DEN  PFAD  VERLASSEN,

DER  MICH  ZUR  FREIHEIT  HÄTT  GEFÜHRT.

OH,  DASS  ICH  AUF  DEN  BREITEN  STRASSEN

DER  EITELKEIT  MICH  NIE  VERIRRT !


ICH  BIN  ERWACHT  IN  EINEM  KERKER,

UND  FESSELN  SIND  AN  MEINER  HAND.

UND  MEINE  SEHNSUCHT  IMMER  STÄRKER –

UND  FREIHEIT !   DU  MIR  ABGEWANDT !

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Sisi schenkte vier Kindern das Leben: Sophie 05.03.1855, Gisela 15.07.1856, starb im Kindesalter; Rudolf 21.08.1858 und Marie Valerie 22.04.1868.

FLICKR-FOTO von P_oay2.

Brigitte Hamann schreibt im Buch „ELISABETH, Kaiserin wider Willen“:

Das übliche süße Sisi-Klischee wird man in dieser Biographie vergeblich suchen. Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen etc., war unbestritten eine der größten Schönheiten, darüber hinaus aber auch eine der gebildetsten und interessantesten Frauen ihrer Zeit – vor allem aber eine Frau, die sich von den Vorurteilen ihres Standes und ihrer Zeit zu befreien vermochte…. Der Mittelpunkt ihres Lebens war sie selbst.

Sisi wurde am 10.09.1898 in Genf ermordet. Franz Josef starb am 21.11.1916 in Wien.

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Es war ein Begrüßen, Umarmen und Austauschen zwischen den Frauen. Einfach viel Freude auf eine gemeinsame, lustige und erholsame Zeit. Fast alle hatten sich eine Erholungspause ohne Kinder gegönnt.

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Der Samstag begann mit einer Morgenmeditation vor dem Frühstück. Einige Themen der anschließenden Dikussionsrunde waren:

  • Unsere gemeinsame Vergangenheit: Alle Despoten arbeiteten mit der ANGST.

Eine Teilnehmerin erzählte, daß sie immer schlimme Zustände bekam, wenn sie vor Publikum sprechen sollte. Bei einem Rethorik-Kurs saß sie nach einem Redeversuch weinend draußen. Eine Freundin kam, um „AN IHR ZU ARBEITEN“:

Die Person, die Hilfe braucht, sitzt am Boden oder auf einem Sessel. Die Person, die helfen will, kniet oder steht hinter ihr. Nach einem Schutz für die eigene Aura hält man die Hände auf und fühlt. Wenn die Kundalini-Energie erweckt ist, kann man den Zustand der Energiezentren des „zu Behandelnden“ spüren. Jedenfalls meinte die Freundin dann:

Vielleicht bist du einmal aufgestanden, hast die Wahrheit verkündet und mußtest dafür sterben!“

Diese Aussage löste kühle Schwingungen aus und so wußten sie, es ist die Wahrheit. Nach der Erkenntnis wurden die nächsten Redeversuche immer leichter. Jetzt am Seminar konnten wir die wunderschönen „Mitteilungen“ unserer Schwester genießen.

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  • Die Arbeitslosigkeit der Frau hat auch Vorteile: genügend Zeit für die Meditationen, die Phantasie kann sich entwickeln, kreatives Kochen mit Liebe…
  • FRAU SEIN . was bedeutet das?
  • Die Süße der Liebe
  • Sich selbst annehmen – ICH BIN WIE ICH BIN!
  • Nationalitäten bereichern

Nach dem köstlichen Mittagessen folgte ein ausgiebiger Spaziergang um das Schloß zum See. Es war eine großartige Atmosphäre. Zeitweise schien die Sonne. Und weil die Jause für uns Österreicher sehr wichtig ist, genossen wir im gemütlichen Restaurant mit Seeblick: Milchkaffee und köstlichen Topfenstrudel mit Sahne.

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FLICKR-FOTO von diskostu.

Ein großes Thema bei der Diskussion am Nachmittag waren SCHULDGEFÜHLE. Das sind im Laufe des Lebens angesammmelte Blockaden, die unser Halszentrum und dadurch unsere Kommunikation sehr belasten.

Ein Beispiel:

Ich bin im Umfeld der katholischen Kirche aufgewachsen. Es war normal, bei jeder Messe in der Kirchenbank kniend, mit der rechten Hand auf das Herz klopfend, zu sagen:

Durch meine Schuld,

durch meine Schuld,

durch meine große Schuld!

Dann gab es noch diesen besonderen Satz, der zu sprechen war:

Oh Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.

Währenddessen mußte man auch knien, den Kopf senken und mit Daumen, Zeige-und Ringfinger auf das Brustbein klopfen. Das Ganze 3 mal.

Wenn ich das jetzt so detailliert beschreibe, empfinde ich es als eine Manipulation der persönlichen Freiheit. Genau das, was die katholische Kirche vielen Glaubensgemeinschaften vorwirft.

Da kann man sich vorstellen, daß sich im Laufe der Jahre sehr viel Ballast ansammelte, den ich im wahrsten Sinne des Wortes zu schleppen gewohnt war.

Wenn wir nach der Realisation regelmäßig meditieren,

befreit uns die Kundalini-Energie Schritt für Schritt von den Belastungen der Energiezentren.

Sie möchte uns bei diesem Prozeß keine Schmerzen bereiten, weil sie eine liebende, mütterliche Energie ist.

Deshalb ist oft Geduld sehr wichtig.

Eine wichtige Sache kommt noch dazu:

DAS LOSLASSEN

Wie kann uns jemand von etwas befreien,

das wir festhalten?

Was ich mir von einigen Reden von SHRI MATAJI NIRMALA DEVI gemerkt habe, ist :

JESUS CHRISTUS wäre sehr traurig, wenn wir uns schuldig fühlen. Denn dann wäre sein Tod am Kreuz umsonst gewesen.

ES GIBT KEINE SCHULD!

Es gibt RICHTIG und FALSCH. Wir machen Fehler. OK, wir sind nicht als Engel geboren! Wenn wir uns bemühen, sie gutzumachen, oder künftig zu vermeiden ist alles in Ordnung.

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Später gab es für alle Abendmenschen unter uns den Film MAMMA MIA mit Meryl Streep und Pierce Bosnan. Eine Gelegenheit zusammen Freude und Spaß zu genießen.

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Nach der Morgenmeditation und einem guten Frühstück begannen die Vorbereitungen für die große Abschlußmeditation. Es wurden Blumen arrangiert und Süßigkeiten vorbereitet. Ich hatte rote, selbstgemachte Quittengeleeherzen als österreichischen Beitrag mitgebracht. Die Gastgeberinnen schenkten jeder Teilnehmerin ein großes Schokoladeherz in Staniol gehüllt.

Es war so eine besondere Stimmung, eine Leichtigkeit und Freude spürbar. Das gemeinsame Singen, Meditieren, das Genießen der Gedankenfreiheit war toll. Die Sonne schien kräftig in den Raum und machte mit.

Zum Abschluß gaben wir uns ein BANDHAN, das ist ein Schutz für die Aura. Wir legten die Aufmerksamkeit auf unser Scheitelchakra und baten um das Wohlergehen der Frauen auf der ganzen Welt. Das war von starken Schwingungen begleitet!

FLICKR-FOTO von suesviews.

Eine rosa Rose bekam ich geschenkt. Sie blühte daheim so schön auf und erfreute mich viele Tage.

Dann kam der Abschied, das Zusammenpacken… So viele Frauen traten gestärkt und doch LEICHT den Heimweg an, denn die Schuldgefühle ließen wir ja zurück!

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Ein spontanes Ausklingen erlebten wir in der Raststätte Mondsee, als drei Autos voll österreichischer Frauen „zufällig“ zusammentrafen und gemütlich reflektieren konnten.

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Ein GROSSES DANKE!!!

Draupadi.

Beim ersten Frauenseminar in Österreich konnte ich mich von einem Koffer befreien: siehe den Beitrag „MEIN KOFFER- EIN TRAUM? vom 13.07.08.

Draupadi.