Kannst Du das machen?

Die Tochter meiner Freundin meinte, Ihr versteht Euch so gut, ihr solltet etwas „Gleiches“ haben. Als mich nach einiger Zeit meine Freundin besuchte und wir einen Einkaufsbummel machten, entdeckte sie in einem Papiergeschäft ein Sonderangebot:

Den Stoff für zwei gleiche Wendetaschen. 50% Rabatt!!!

Danach gab sie mir die zwei  interessante Packete und ich erkannte, daß ich einen Nähauftrag bekommen hatte.

Es war eine große Aufgabe für mich, aber zu einer Zeit, wo es heilsam war, sich so intensiv auf etwas einzulassen. Die Aufmerksamkeit wurde auf etwas Kreatives gelenkt.

KREATIVITÄT ist ja eine Qualität des 2. Energiezentrums. Wenn man so eine Herausforderung annimmt, fokussiert sich die Aufmerksamkeit und nimmt den störenden Gedanken aus Vergangenheit und Zukunft den Raum. Mit Lieblingsmusik geht die Arbeit noch besser weiter. Es ist fast wie eine Meditation.

Schritt für Schritt ging ich nach dem gut erklärten Arbeitsplan vor. Es war wie Zauberei, endlich die zwei einzelnen Taschen zu EINER zusammenzunähen.

Was für eine Freude, als es gelang. Es ist, als wären die guten Schwingungen darinnen verpackt. Wie in so vielen HANDGEFERTIGTEN ORIGINALEN.

Nach der freudvollen Übergabe traten wir einen kleinen Urlaub in der Steiermark an.

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Vor einigen Wochen wünschte sich mein Enkelsohn einen Stoffhund. So ähnlich wie der seiner Schwester. Das war auch eine Herausforderung. Einen hellen Schnürlsamtstoff hatte ich daheim. Im Geschäft bekam ich den dazu passenden violetten Stoff. Den Schnitt hatte ich selber abgenommen. Ja und dann richtete ich für eine Woche im Wohnzimmer eine Nähwerkstatt ein.


Zwei meiner Freundinnen sind Schneiderinnen. Wie zufällig waren gerade in der Woche Treffen geplant. Und so konnte ich wertvolle Tipps bekommen.

War das eine Freude, als das Stofftier vom Polsterüberzug herausgenommen wurde! Wie eine Geburt, mit Fotos dokumentiert. Etwas, einmalig auf der Welt, war geboren!!! Eine unendliche Dankbarkeit erfüllte mich….


Draupadi.

Als ich den verbesserten Schnitt ausprobierte, entstand ein kleiner Bruder:


Ein 6jähriger Bub aus dem Waldviertel freute sich sehr über diesen Gefährten.

 

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DAS GURUPRINZIP

Dieses Wochenende wird weltweit dieses  Prinzip des GURUS in uns, in speziellen Meditationen verehrt. Wenn man die Aufmerksamkeit auf den Körperbereich um den Nabel lenkt, oder besser die rechte Hand auf den Nabel legt, kann man diese Qualität stärken. Das Wasserelement hat die Kraft, dieses Energiezentrum besonders zu reinigen.

image.jpeg

Strand von Bellaria in Italien

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Vor fast  27 Jahren fand ich meinen GURU:

 SHRI MATAJI NIRMALA DEVI.

21.03.1923 – 23.02.2011

Ihr Wunsch war immer, daß jeder ihrer Schüler

SEINE EIGENE MEISTERSCHAFT ERREICHT.

Das ist natürlich nicht so einfach. Darum gab sie uns viele Ratschläge. Einer davon beeindruckte mich sehr:

„DIE KUNDALINI, ALSO DIE URENERGIE IN JEDEM MENSCHEN, STEIGT DURCH EURE AUSSTRAHLUNG AUF. GENAUSO, WIE WENN IHR WERTE HABT, DANN STRAHLT IHR DIESE WERTE AUS.“

attachmentshrima 20Shri Mataji bei einem Programm im Kongreßhaus in Wien in den frühen 90er Jahren.

„DIE LEUTE BEGINNEN, EURE WERTE ANZUNEHMEN. IHR BRAUCHT NICHT EINMAL VIEL DARÜBER ZU REDEN, SIE ABSORBIEREN SIE EINFACH. ES IST DIE AUSSTRAHLUNG, DIE FUNKTIONIERT UND MAN MUSS LERNEN, WIE MAN ES AUSSTRAHLT. DAS IST NUR MÖGLICH, WENN WIR REIN SIND. WENN WIR REIN SIND, HABEN WIR EINE AUSSTRAHLUNG UND DIESE AUSSTRAHLUNG WIRKT AUF EINE ANDERE PERSON UND SCHENKT AUCH IHR DAS LICHT!“

image.jpegSONNENAUFGANG IN BELLARIA.

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„DURCH DIESES LICHT BEGINNEN SICH DIE ANDEREN SELBST ZU SEHEN. SO WIRD ES FUNKTIONIEREN – DURCH DIE AUSSTRAHLUNG. IHR SEID DIE GURUS DER AUSSTRAHLUNG!“

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Shri Matajis größter Wunsch war immer, daß so viele Menschen wie möglich ihre Selbstverwirklichung bekommen. Wenn wir jemanden die Kundlinienergie erwecken, oder ihm helfen, sie besser zu spüren, bekommen wir unsere Belohnung augenblicklich: Wir spüren so viel Freude und es geht uns selber auch gleich noch viel besser….

Draupadi.

SHRI MATAJI ERZÄHLT…….

052++Adi+Shakti+01

Cabella im August 1994

Die Kundalini ist die Harfe, auf der das Göttliche die Melodie seiner Liebe spielt“

„Bei meiner Arbeit mit Sahaja Yoga in Indien und in den westlichen Ländern haben zehntausende Menschen das Aufsteigen der Kundalini gesehen. Sie haben anstrengungslos die Selbstverwirklichung erreicht. Es sind nie schmerzvolle Symptome aufgetreten oder ein Unglück passiert. Im Gegenteil, das Erwecken der Kundalini heilte tausende Patienten von unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Leukämie und sogar Aids.

Nach der Selbstverwirklichung erlebten die Menschen die gedankenfreie Aufmerksamkeit, während sie die kühlen, sanften Vibrationen der Göttlichen Liebe spürten. Sie wurden kollektiv bewußt, lernten die verschiedenen Vibrationen zu dekodieren und meisterten ihre eigene Kundalini. Später entwickelten sie die Fähigkeit, anderen Menschen die Selbstverwirklichung zu geben.

Viele Sahaja Yogis haben sich selbst geheilt und Andere von chronischen  Krankheiten, sogar von Krebs, befreit.

Die Heilung ist ein BEIPRODUKT der Selbstverwirklichung, nicht das Ziel. Es sollte nie mit anderen spirituellen Heilungen von Nicht realisierten Heilern verwechselt werden!

Ein Sahaja Yogi wird gelassen, gesund und weise. Er ist mit der Sicherheit ausgestattet, daß er das Wissen der Realität besitzt. Das heißt, er kennt die Probleme seiner eigenen Kundalini und der anderen Sucher. Er fühlt das spontan als Hitze, Kälte oder Kribbeln auf seinen Fingerspitzen.

Auf diese Art kann er mit seinen Händen Krankheiten, emotionale Probleme, Blockaden, spirituelle Hinweise und Anderes identifizieren“.

Draupadi.

LA DONNA

Wie jedes Jahr hatten wir einen Messestand auf der LA DONNA in der Stadthalle. Als ich am Freitag nachmittag mit einer Freundin hinkam, sahen wir eine lange Warteschlange. Zum Glück konnten wir unsere Ausstellerausweise schneller bekommen. Wir waren wirklich beeindruckt von dem riesigen Angebot der verschiedenen Messestände.

Als ich eine liebe kleine Handtasche entdeckte, nach der ich schon lange suchte, kaufte ich sie sofort: Echt Leder 39,–!!! Warum kleine Taschen für mich wichtig sind – siehe Blogartikel   „Mein Koffer- ein Traum?“

In der ruhigen Anfangszeit tauschten wir Jogis uns aus. Dann ließ ich mich von meiner Freundin verwöhnen:

  •  Ich setzte mich auf einen Sessel vor dem Foto von SHRI MATAJI.
  • Meine Schuhe hatte ich ausgezogen.
  • Ich saß ganz entspannt, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln.
  • Meine Freundin hielt die linke Hand zum Bild und bewegte die rechte Hand entlang meiner Wirbelsäule nach oben.
  • Dann gab sie mir einen Schutz für meine Aura. Das heißt, sie führt die rechte Hand 7 mal im Halbkreis um die sitzende Person herum.
  • Danach hielt sie beide Hände vor mein Kreuzbein und fühlte die Blockaden.
  • Mit kleinen kreisenden Bewegungen unterstützte sie später meine Energiezentren.

Die ersten Leute kamen, um ihre Selbstverwirklichung zu bekommen. Alle spürten etwas, das ist ganz wichtig, denn dann muß uns niemand

 ETWAS GLAUBEN,  DANN WEISS MAN ES EINFACH!

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Zwei Freundinnen kamen. Eine wurde von meiner Kollegin betreut und die 2. sagte zu mir:“Ich mache Energiearbeit.“ Sie setzte sich auf den Nebensessel. Als ich ihre Kundalini hob, spürte ich so kühl aus ihrem Scheitelchakra herausblasen. Es war toll.

Nachher sagte sie, sie hat gut gespürt, auch etwas Anderes als gewohnt. Ihr Gesicht leuchtete. Ich bedankte mich bei ihr, daß sie UNSEREN ENERGIEAUSTAUSCH ermöglicht hatte. Als ich erzählte, daß ich damals einfach wußte, das ist mein Weg, aber es gibt so viele Wege, meinte sie:“Zum Glück, weil wir ja Alle so verschieden sind!“

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Eine Frau kam und setzte sich sofort hin. Nachdem ich sie realisiert hatte, fragte ich, was sie gespürt hat. Sie zeigte auf die Mitte ihres rechten Handtellers. Dort fühlen wir unser Sahasrarachakra am Scheitel. Später erzählte sie:“ Seit längerer Zeit mache ich mit meiner Phantasie Meditationen auf meine Chakren. Das tut mir sehr gut.“

„Da haben sie sich ja super auf ihre 2. Geburt vorbereitet,“ antwortete ich.

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Weil unser Messestand zu klein war, um so vielen Menschen ihre Selbstverwirklichung zu geben, wurde einfach im Stehen am Gang „weitergearbeitet“.

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Wenn man als Jogi die Gelegenheit hat, Menschen von Sahaja Yoga zu erzählen und ihnen auch ihre Kundalinienergie heben darf, bringt das so viel Freude. Diese Tätigkeit hält einem total in der Gegenwart, keine Gedanken kommen, es ist reine glückliche Zufriedenheit die sich ausbreitet.

Die aktuellen Messetermine finden Sie unter:

http:gib-es-weiter.blogspot.com

  Draupadi.

Die Essenz

Mitte Juni traten mein Mann und ich eine einwöchige Reise nach Rhodos an. Sonne, Meer, Palmen, ein schönes Hotel, was braucht man mehr?

Unser Hotel in Ialyssos, einem „Vorort“ von Rhodos-Stadt.

Im Urlaub zu zweit, nur auf uns zurückgeworfen, ohne Alltag,  Beruf,  Familie …  Es gab einige klärende Gespräche, wo auch 40 Jahre Beziehung in Frage gestellt wurden.

Wenn man meditiert und der Partner tut es nicht, kann der Abstand sehr groß werden. Dann kommen von Zeit zu Zeit  Fragen, wie 

  • WARUM meditierst du so regelmäßig?
  • WIESO ist dir Sahaja Yoga so wichtig?
  • WAS gibt dir das?

Diese exentiellen Fragen bewirken, daß man sich wirklich besinnt. Meine Antwort war:

Als ich die Realisation bekam, lernte ich Jemanden kennen:

  • Sie liebt mich so, wie ich bin.
  • Sie beschützt mich.
  • Sie hilft mir.
  • Sie ist immer wohlwollend für mich da.
  • Sie verliert nie die Geduld.
  • Sie unterstützt mich, damit ich das Bestmögliche erreichen kann.
  • Sie übernimmt wortlos, wenn ich loslasse.
  • Sie reicht mir die Hand, wenn es schwer wird.
  • So viele Jahre ruhte sie in meinem Kreuzbein und wartete auf meine 2. Geburt.

Das ist so ein Reichtum im Leben, den will ich nie mehr verlieren.

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 Als Blumenliebhaberin begeisterten mich die unzähligen Hibiskusblüten. Gerade in dieser hellroten Farbe repräsentiert die Blume das 1. Energiezentrum, das MOOLADHARA oder Wurzelchakra:

Diese unendliche Schönheit –  nur für einen Tag – zur Freude des Betrachters!

Draupadi.

Das EINE, das zählt!

Shri Matajis Bestreben war das Heben der Kundalini bei so vielen Menschen wie möglich. Am Eindrucksvollsten erlebten wir das bei Programmen in Indien, wo Tausende Sucher um diesen Segen baten.

Das Bild entstand am 04.08.1995 in Budapest bei einem öffentlichen Programm:

Damals war ich auch dabei. Wir Jogis von Wien und Umgebung fuhren mit einem Autobus nach Budapest. Auf  der Fahrt wurden 

  • Mantras (= Sätze, die auf bestimmte Energiezentren positiv wirken)rezidiert,
  • gemeinsam meditiert,
  • viel erzählt,
  • gelacht und
  • schöne Lieder gesungen.

Dieses MITEINANDER genoß ich immer sehr. Es war die richtige Vorbereitung auf diesen besonderen Abend.

Bevor  Shri Mataji erschien, spürte man das schon im Inneren. Ein angenehmes Prickeln oder Rieseln ging durch den Körper, auf den Händen die kühle Brise…

Zum Einstimmen sangen Jogis aus Rumänien. Wichtige Aussagen von Shri Matajis Vortrag habe ich leider nicht in meinem Tagebuch notiert. Der nächste Programmpunkt war die gemeinsame Realisation der Sucher.

Nachher bat  Shri Mataji alle, die nicht gut gespürt haben auf die Bühne. Unter iher Aufsicht unterstützten die Jogis den Fluß der Inneren Energie jedes Einzelnen.

Mutter hatte alles gut im Griff.  Sie unterstützte die Jogis, zeigte, welche Energiezentren betroffen sind und freute sich, wenn die Kundalini durchkam. Es war wieder ein großer Schritt gemacht.“

Als Shri Mataji aufbrach wurden Lieder gesungen.

„Die ungarischen, tempramentvollen Jogis klatschten und tanzten zur Musik. Die Musikgruppe war excellent. Wir wünschen uns dann noch „ALLA HU“ und wurden nicht müde, die wunderschöne  Musik und die angenehme Atmosphäre zu genießen. Es war ein großes Geschenk.

Auf der Heimfahrt schliefen viele von uns ein. Auch ich. Der Chauffeur meinte später zu mir:“So eine lächelnde Schlafende hätte er noch nicht erlebt“. Alle lachten.

– Originalzitate aus meinem Tagebuch.

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Am 10.05.1989 wurde mir die Kundalini-Energie erweckt. Es war bei einem Sahaja Yoga Programm in der Volkshochschule Perchtoldsdorf. Ich spürte die kühle Energie wie eine Wolke, die mich liebevoll einhüllt.

In diesen 22 Jahren erlebte ich eine ständige, spirituelle Entwicklung. Es gibt verschieden Kriterien, an denen man diese gut ablesen kann:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie sehe ich meine Umgebung?
  • Wie gehe ich mit der Natur um?
  • Wieviel Liebe habe ich für Andere übrig?
  • Wie sehr bin ich in meiner Familie verstrickt?
  • Kann ich das SPIEL DES LEBENS schon unbelasteter betrachten?
  • Kann ich verzeihen?
  • Kann ich loslassen?
  • Kann ich genießen?
  • Kann ich geben?
  • Kann ich mich mit Anderen freuen?
  • Bin ich schon zufriedener mit mir und meinen Eigenschaften?
  • Und vor Allem, wie geht es mir bei der Meditation?

Es war und ist so, als würde sich immer wieder ein Vorhang heben oder ein Fenster öffnen und die Dunkelheit erhellen. Das ist faszinierend zu beobachten und macht mich so dankbar und zufrieden.

Alle Info auf :http://gib-es-weiter.blogspot.com/

Draupadi.

UNSERE HÄNDE – Ein Universum für sich

Als ich im „Nachtcafe“ am SWR Fernsehsender eine Frau mit ganz kurzen Händen als Folge des Medikaments CONTERGAN sah, war ich erschüttert.

  •  Wie sind wir gesunden Menschen reich!
  • Was können wir alles mit unseren Händen tun?
  • Sind wir uns dieser Schätze bewußt?

Unsere kleinen Gäste freuen sich über die Geschenke und richten sie für das Foto her.

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Aus dem heiligen KORAN:

AN DIESEM TAG WERDEN WIR EIN SIEGEL ÜBER IHRE MÜNDER LEGEN. ABER IHRE HÄNDE WERDEN SPRECHEN.“

Aus dem Buch:“DER PROPHET“ von Kalil Gibran:

KÖNNTET IHR DIE WOGEN DIESES ATEMS SEHEN,

IHR WÜRDET NICHTS ANDERES MEHR SEHEN.

UND KÖNNTET IHR DAS FLÜSTEN DES TRAUMES HÖREN,

IHR WÜRDET KEINEN ANDEREN LAUT MEHR HÖREN.

ABER IHR SEHT NICHT UND IHR HÖRT NICHT UND ES IST GUT.

DER SCHLEIER VOR EUREN AUGEN WIRD VON DEN HÄNDEN,

DIE IHN GEWOBEN HABEN, GELÜFTET WERDEN.“

Zitate aus dem Buch:“Der ADVENT-Lotus Heart“ von Gregoire de Kalbermatten. Seine wunderbare Homepage, auf englisch, in der man versinken kann: www.sakshi.org

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Die Hand unserer Enkeltochter im Alter von 3 Monaten.

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Im Mai 1989, bei meinem  1.Sahaja Yoga Programmabend erfuhr ich,

  • daß in mir die KUNDALINI-ENERGIE ruht und gleich erweckt werden kann, wenn ich es mir wünsche – das nennt man REALISATION.
  • Daß meine beiden Hände ein wichtiger Teil, des in mir eingebauten Computers sind, mit dem ich lernen kann, zu arbeiten.
  • Daß ich auf den Handtellern meine ureigene, innere Kraft fühlen kann und
  • daß ich auf meinen Händen den Zustand meiner Energiezentren spüren werde. Und zwar
  1. das Wurzelchakra in der Mitte der Handwurzel,
  2. das Hüftchakra am rechten oder linken Daumen,
  3. das Bauchchakra am rechten oder linken Mittelfinger,
  4. das Herzchakra am rechten oder linken kleinen Finger,
  5. das Halschakra am rechten oder linken Zeigefinger,
  6. das Kopfchakra am rechten oder linken Ringfinger und
  7. das Scheitelchakra im Zentrum des Handtellers.
  8. Wenn man ein Kribbeln oder leichtes Stechen an beiden Fingern spürt, ist das Chakra in Zentralkanal betroffen, sonst nur die jeweilige Seite.

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Die rechte Hand zeigt uns, wie rein unser rechter Energiekanal ist und die linke Hand gibt Auskunft über unsere linke Seite. Interessant war die Aussage der Handleserin im Marchfelderhof:

„Aus der linken Hand LIEST sie die Sensationen unserer Vergangenheit und aus der rechten Hand LIEST sie unsere Zukunft.“

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Es ist einfach großartig, daß man als Jogi nicht nur die Realisation geben, sondern auch Jemandem helfen kann. Weil man die Energiezentren desjenigen

auf den Händen oder im Körper

spürt, ist es möglich, den Fluß der Kundalini -Energie zu verstärken. Dadurch werden die Energiezentren positiv beeinflußt.

Im Sahaja Joga Programm zeigen wir,

  • wie man mit Hilfe der Kerzenflamme den linken Kanal und die dazugehörenden Energiezentren reinigen kann
  • und wie man den rechten Energiekanal samt den Chakren mit Hilfe von Handbewegungen von Blockaden befreit.
  • Oder wie man durch Massieren dem Anderen helfen kann, seine Kundalini besser zu spüren.

 Die Hände einer Braut vor der indischen Hochzeit

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Aus meinem Tagebuch:

Ich war noch nicht so gut mit meinem „INNEREN COMPUTER“ vertraut, da besuchte ich mit meinen Kindern eine Freundin im Krankenhaus. Ihr war die Gallenblase entfernt worden. Während sie uns erzählte, wurde mein rechter Mittelfinger kalt und steif. Als ich dieses Phänomen herzeigte, meinte mein Ältester:“Am besten gehst du gleich zum Arzt und läßt dich behandeln.“

Mir fiel aber zum Glück ein, daß dieser Finger ja das Bauchchakra repräsentierte, zudem auch  Leber und Gallenblase gehören und so wartete ich nur ab. Der Normalzustand stellte sich auch bald wieder ein.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.

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