GEDANKENFREIHEIT

Eine gute Freundin von mir unterrichtet an einer Fachhochschule. Sie begann vor einiger Zeit mit ihren Studenten zur Verbesserung der AUFMERKSAMKEIT eine Meditationsübung in den Unterricht einzubauen.


Vor kurzem bat sie mich, die Aussagen ihrer Studenten nach dieser Erfahrung zu teilen:

SOPHIE:“Ich erkannte, wie sehr ich dieses NICHT DENKEN wirklich brauche. Es ist wirklich wichtig für mich, zu üben!“

PHILIPP: „Ich fühlte mich so entspannt, hatte keine Gedanken mehr und wurde ein bisschen müde.“

DOROTHEA:“Ich war sehr ruhig während der Übung und tauchte in die Welt meiner Kindheit….“

RAPHAEL: „Kurz vergaß ich, wie man atmet. Aber ich wurde ruhig und frei von Stress und Zorn.“

PHILIPP: „Ich fühlte einfach Glück, alle negativen Gedanken waren verschwunden!“

DANI:“Es war zuerst schwierig für mich, aber ich gab mein Bestes. Dann beruhigte sich mein Gehirn und ich war total entspannt.“


MORITZ: „Ich erlebte ein warmes Gefühl, dass meine Wirbelsäule entlang aufstieg. Als ich die Aufmerksamkeit auf das Zentrum in meinem Kopf richtete, fühlte ich eine komplette Stille. Es war wirklich gut!“

MARKUS:“Es war eine totale Entspannung. Ich spürte Wärme, Licht und das Aufblühen meiner inneren Energie.“

Draupadi.

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Schwiegermütter

Es gibt ja viele Schwiegermuttergeschichten, mein Mann sagt manchmal SCHWIEGERTIGER…

Ich hatte nur 11 Jahre meines Lebens eine Schwiegermutter. Es war nicht leicht für mich am Beginn unserer Ehe als selbständige junge Frau ins Haus meiner Schwiegereltern einzuziehen und mit ihnen zu leben. Da mein Mann das einzige Kind war, konzentrierte sich die ganze Aufmerksamkeit auf uns.

Ich spürte auch genau, wie unterschiedlich sich die gleichen Worte anfühlten, ob sie nun meine Mutter oder meine Schwiegermutter zu mir sagten. So Vieles war gut gemeint, aber diese Nähe engte mich zu sehr ein.

Oft besuchte ich meine verschiedenen Freundinnen oder blieb einige Tage bei meinen Eltern zur Erholung.

Nach fast 3 Jahren konnten wir in unser Haus einziehen. Obwohl es  im selben Ort war, bedeutete das eine riesige Entspannung unseres Verhältnisses.

Zurückblickend habe ich sehr viel von meiner Schwiegermutter lernen können. Ob es

  •  ihre Gewandtheit,
  • ihre Präsenz,
  • ihre Geschicklichkeit,
  • ihre Kochkunst,
  • ihre Diplomatie… war –

trotzdem war immer eine mehr oder weniger dicke Wand zwischen uns.

Als ich älter wurde und nur Söhne bekam, erkannte ich, daß ich genau diese Rolle im Leben spielen werde.

Schon zu den Freundinnen meiner Söhne versuchte ich nett zu sein. Die regelmäßige Sahaja Yoga Meditation half mir immer besser,

  • Ausgeglichenheit,
  • Zufriedenheit,
  • Gelassenheit,
  • Bamherzigkeit und
  • Liebe

auszustrahlen.

Als mein mittlerer Sohn vor 4 Jahren heiratete, hoffte ich, die Hochzeit gut zu überstehen. Schließlich hatte ich den Part der SCHWIEGERMUTTER!

Ich war angenehm überrascht, wieviel Freude und Liebe geflossen sind. Eine sehr warmherzige Frau kam in unsere Familie.

Es fühlte sich an, als würde

EIN NEUER,  ZUSÄTZLICHER FLUSS

FÜR DIE EMOTIONEN, ALSO DIE WEIBLICHEN QUALITÄTEN

IN UNSERER FAMILIE ETABLIERT WERDEN.

Bei Meinungsverschiedenheiten versuchte ich immer sofort  die  harmonische Beziehung zu meiner Schwiegertochter wiederherzustellen. Das gelang immer besser und schon oft haben wir uns  unsere Liebe erklärt!

Seit meine Enkelin auf der Welt ist, ist unsere Beziehung noch inniger geworden. Die Freude war und ist einfach unbeschreiblich groß. Ein Geschenk, das sich täglich verändert und entwickelt – einmalig, so wie jedes Kind auf der Welt!

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Vor einiger Zeit erzählte mir eine gute Bekannte diese Geschichte:

Sie hat ihre Mutter schon als Kind verloren und so immer eine gute Beziehung zu ihrer Schwiegermutter gehabt. Als sie  ihr eigenes Haus umbauten, zog sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern ins Haus der Schwiegermutter.

Es klappte gut, weil auch Urlaube in diese Zeit fielen. Als sie wieder in ihr Haus zurückübersiedelten, war die Schwiegermutter sehr traurig, also nahmen sie sie auch mit, um die erste Nacht daheim mit ihr zu verbringen!

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Ein überraschender Besuch am Samstagnachmittag berichtete mir Folgendes:

Die Dame, die gemeint ist, lernte ich vor 17 Jahren kennen, als sie mit ihrem Enkelkind öfters den Spielplatz besuchte, den ich mit meinen Tageskindern aufsuchte.

Wir hatten schöne Gespräche und ich freute mich immer, sie zu treffen. Sie war vornehm, sehr belesen und teilte gerne ihre Erfahrungen. Wir konnten auch gut miteinander lachen.

Am Samstag erzählte mir ihre Schwiegertochter, daß sie gestorben ist. Sie war schon etwas über 80 Jahre alt.

Als ich nach den Umständen fragte, erzählte ihre Schwiegertochter:

„Wir sind immer gut miteinander ausgekommen. Meine Eltern leben ja in Tirol und so brauchte ich oft die Hilfe meiner Schwiegermutter. Sie unterstützte uns,  so gut sie konnte. Unsere Mädchen liebten sie sehr.

Eines Samstags rief sie mich an und fragte, ob sie bei uns übernachten darf. Mein Mann war gerade auf Geschäftsreise. Sie kam mit ihrem alten VW Käfer wie immer. Weil  so schönes Wetter war, aßen wir Eis im Garten. Später genossen wir ein gemütliches Abendessen und dabei sagte ich ihr, wie froh und dankbar ich für ihre große Hilfe bin. Wir schauten gemeinsam fern und gingen nachher schlafen.

Am Morgen lag sie tot in ihrem Bett. „Sie war einfach friedlich eingeschlafen“, sagte die Schwiegertochter mit Tränen in den Augen. Dann fügte sie noch hinzu:

„MEINE SCHWIEGERMUTTER WAR MEIN GRÖßTER FAN!“

Draupadi.

HABEN SIE IHRE KUNDALINI-ENERGIE SCHON GESPÜRT?

Wenn nicht, dann ist es ganz einfach:

Sie setzen sich bequem auf einen Sessel, legen ihre Hände offen auf ihre Oberschenkel als Zeichen, daß sie sich

DAS AUFSTEIGEN IHRER UREIGENEN KUNDALINIENERGIE WÜNSCHEN!!!

Natürlich funktioniert es auch im Stehen! Wenn ein Jogi, der seine Energie erweckt hat, bei ihnen ist und so wie eine Kerze, die andere anzünden kann, ihre Energie erweckt. Eine Möglichkeit im Internet-Zeitalter ist auch, wenn man die Webseite –

Zum Beispiel:

www.sahajayoga.at

besucht und die angegebenen Übungen macht.

Jeder empfindet so viel Freude beim Weitergeben dieses großen Geschenks. Faszinierend ist es immer, wenn man die Gesichter der Menschen vor und nach der Realisation vergleicht. Die Augen strahlen, die Gesichtshaut ist glatt und entspannt. Oft sitzen die Leute nachher so zufrieden mit geschlossenen Augen da. Die Zeit spielt keine Rolle mehr. Die Gedanken, die uns in Vergangenheit oder Zukunft festhalten wollen, sind verschwunden.

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Shri Mataji Nirmala Devi bei einem öffentlichen Programm 1990 oder 1991 im Kongreßhaus in Wien.

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Aus meinem Tagebuch:

21.02.1994: Heute war ich auf der Esoterikmesse im Kongreßhaus. Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt und konnte in Ruhe unseren Messestand vorbereiten. Nach und nach trafen andere Jogis ein. Es kamen viele Leute, die Ihre Ur-Energie, die im Kreuzbein eingerollt in dreieinhalb Windungen ruht, gut spüren konnten.

Die Zeit verging wie im Flug. Ein Ehepaar kam. Die Frau nahm sich Zeit, aber ihr Mann meinte, er hat so starken Hunger, zuerst müsse er noch etwas essen. Gegen Schluß, als sich gerade so viele Leute um uns drängten, kam diese Frau wieder. Sie erzählte, als sie fort von unseren Stand ging, hätte sie es so stark im Körper gespürt und ihr Mann möchte es jetzt auch haben. Zuerst meinte er noch, es sind so viele Leute da, aber plötzlich wurde ein Sessel frei und ein paar Minuten später, saß er ganz entspannt und glücklich dort. Ich lächelte seiner Frau zu und spürte gleichzeitig –

Er hat seine Realisation bekommen,

Es ist ein geschichtlicher Moment,

Es ist seine zweite Geburt.

Wolfgang kam und übernahm eine Frau, die ihre Kundlinienergie nicht spüren konnte. Als er fragte, wie es mir geht, antwortete ich:“Meine Batterien werden schon leer.“

Als ich schon bereit zum Heimfahren war, kam eine Frau auf mich zu. Sie wollte wissen, was wir hier tun. Sie konnte ihre Energie gut fühlen und gleichzeitig spürte ich so stark meine eigene Kundalini wie damals in Indien. Dankbar und um etliche Erfahrungen reicher fuhr ich heim.

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Bewußtseinsmesse in St. Pölten (Dezember 1994):

Eine „Pendlerin“ brachte angeblich die Leute mit dem hin- und herschwingenden Pendel ins Zentrum. Plötzlich erschien sie wütend mit aufgestützten Armen am Sahaja Yoga Messestand und empörte sich:Seit Ihr da seids geht mei Gschäft schlecht! Die Leit kummen von eierm Stand zu mir und des Pendl schlagt nimmer aus. Was machts ihr nur mit de Leit?“ Sprachs, bekam ihre Realisation und dann wußte sie es.

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Ergänzende, tolle Informationen inclusive Youtube-Video im

2. Blogartikel vom 9. Dezember 2007:

ES BEGINNT MIT DER ERWECKUNG UNSERER KUNDALINI !!!

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Ein besonderer Link für alle, die gerne Realisation geben und für alle, die dieses Erlebnis gerne haben möchten:

http://gib-es-weiter.blogspot.com

Draupadi.