MARTIN LUTHER KING

Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta, USA geboren. Er studierte Soziologie und Theologie und wirkte als Pastor in Montgomery und Atlanta.

Martin Luther King wurde bei einem Attentat am 4.04.1968 in Memphis erschossen.

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 Er hält am 28.08.1963 diese berühmte Rede:

 ICH HABE EINEN TRAUM

„Dieser Traum wurzelt tief im amerikanischen Traum:

Dass sich diese Nation einmal erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Glaubensbekenntnisses gerecht wird. Wir halten diese Wahrheiten für offenkundig, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern sich auf den roten Hügeln von Georgia gemeinsam an den Tisch der Brüderlichkeit setzen können.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung schmort, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt wird.

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ICH HABE EINEN TRAUM, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden“.

Martin Luther King erhält am 11.12.1964 den Friedensnobelpreis.

Er sagte:“ Durch die Konzentration Mahatma Gandhis auf Liebe und Gewaltlosigkeit entdeckte ich die Methode für soziale Reformen, nach der ich suchte „.

Quellen: KURIER HISTORY John F. Kennedy von Georg Markus

Draupadi.

NELSON MANDELA

Heute las ich im KURIER:

           EIN GIGANT DES HUMANISMUS IST TOT

Am 5 12. 2013 nur wenige Monate nach seinem 95. Geburtstag starb Nelson Mandela an einer Lungenentzündung.

Er wurde am 18. 07. 1918 im Dorf Mvezo in der Nähe von Umtata, der Hauptstadt der Transkei, in der Herrscherfamilie der Tembu geboren.  Sein Vater nannte ihn Rolihlahla, das bedeutet „der Unruhestifter“.

Er hatte drei Brüder und drei Schwestern. Nelson Mandela erlebte eine glückliche Kindheit, mit 5 Jahren wurde er Hirtenjunge. 1927 starb sein Vater. Er war in der Schule sehr erfolgreich und wurde Rechtsanwalt.

Nelson Mandela war Mitbegründer der Jugendliga des ANC = der Afrikanische Nationale Kongress. Seit 1949 ist er Mitglied des Exekutivausschuses des ANC. Er war einer der führenden Kämpfer gegen die Apartheid oder Rassentrennung.

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1.Ehe mit Evelyn von 1944-1957. Sie hatten 4 Kinder.

2. Ehe mit Winnie Madikizela von 1958-1996. Sie kämpfte mit ihm und wurde auch inhaftiert und später verbannt. Sie hatten 2 Töchter Zeni und Zindzi.

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Es begann mit gewaltfreien Übertretungn der Rassengesetze. 1961 war Nelson Mandela an den ersten Sabotageakten beteiligt und kam 1962 für 5 Jahre ins Gefängnis. 1964 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt.

Unter dem Druck der schwarzafrikanischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit entließ die südafrikanische Regierung unter Frederik Willem de Klerk, Nelson Mandela im Februar 1990 aus dem Gefängnis. 27  Jahre verbrachte er in Haft. Im März 1990 wurde er Vizepräsident des ANC.

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1993 erhielt er den Friedensnobelpreis  gemeinsam mit Präsident Willam de Klerk.

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1994 wird Nelson Mandela als erster  Schwarzer Staatschef.

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Am 18.07.1998, an seinem 80. Geburtstag, heiratete Nelson Mandela seine dritte Frau Grace Marchel, die Witwe des legendären früheren Präsidenten von Mosambik.

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1998 bekam er den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden.

2000 erhielt der den World Methodist Peace Award in London.

2002 wurde ihm die Freiheitsmedaillie in den USA verliehen.

Am 1.11.2006 bekam er die Auszeichnung „BOTSCHAFTER DES GEWISSENS“ von Amnesty International.

FLICKR-FOTO von Festival Karsh Ottawa.

ALLES  GUTE  ZUM  91. GEBURTSTAG !

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Den folgenden Text bekam ich als Mail mit den Hinweis, dass er von Nelson Mandela ist. Ein aufmerksamer Leser schrieb mir die echte Autorin:

MARIANNE WILLIAMSON veröffentlichte  1992 das Buch

„A RETURN TO LOVE“.

Bei derAmtseinführung von Nelson Mandela als Präsident von Südafrika, 1994 baute er diesen Text in seine Rede ein:

“ Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir mächtig sind über das Mass hinaus.
Unser Licht ist es, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns : “ Wer bin ich, dass ich glänzend, grossartig, talentiert, sagenhaft sein könnte?“
In Wahrheit, wer sollten Sie nicht sein?

Sie sind ein Kind Gottes.
Dass Sie den Kleinen spielen, nützt der Welt nichts.
Es ist gar nichts Erleuchtetes daran, zusammenzuschrumpfen, damit andere Menschen rund um Sie sich nicht unsicher fühlen.
Wir alle sind dazu bestimmt zu strahlen, wie es Kinder tun.

Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes sichtbar zu machen,die in uns ist.

Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem.
Und wenn wir unser eigenes Licht leuchten lassen, erteilen wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. „

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Nelson Mandela war der 1. schwarze Präsident des Landes und blieb bis 1999 im Amt.

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NELSON MANDELA gilt neben Martin Luther King als wichtigster Vertreter im Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen, sowie als Wegbereiter des versönlichen Überganges von der Apartheid zum gleichheitsorientierten, demokratischen Südafrika.

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Wie es zu diesem Artikel kam:

Ich räumte mein Postfach auf und fand den oben angeführten Text. Bei Wikipedia las ich den Lebenslauf von Nelson Mandela nach. Da entdeckte ich, daß ich genau seinem Geburtstag recherchierte. Als ich bei Flickr dann das schöne Foto fand, war der Blogbeitrag geboren.

Einen schönen Fotokommentar las ich auch: „NELSON MANDELA ist die einzige Person, die ich liebe, ohne sie je kennengelernt zu haben!“

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KURIER-Artikel vom 12.02.2010 von Walter Friedl:

SÜDAFRIKA FEIERTE SEINE LEBENDE LEGENDE 

Es waren bewegende Momente: Erstmals seit längerem zeigte sich Südafrikas Freiheitsikone Nelson Mandela gestern wieder in der Öffentlichkeit. Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit ließ sich der 91-jährige ins Parlament bringen, wo er mit Standing Ovations und lautem Jubel empfangen wurde – war es doch sein Feiertag.

Denn am 11.02. vor 20 Jahren wurde der „Unbeugsame“ nach 27 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen……

DIE REGENBOGENNATION, in der Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft und Religion friedlich koexistieren, und eine positive Entwicklung für ALLE war der Traum des Freiheitskämpfers……

„MANDELA fokussierte viele Hoffnungen, doch sie materialisierten sich nicht, weil die Probleme zu groß waren“ analysierte der Politologe Willie Esterhuyse. ….

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KURIER-Artikel vom 14.02.2010 von Susanne Rössler:

Mit den Fingerspitzen seiner ausgebeiteten Arme kann FRANCOIS PIENAAR die Wände der Zelle in Robben Island erreichen. Eine Weile steht er so da, dann spürt er es. „Wie unglaublich großherzig NELSON MANDELA ist. 27 Jahre lang war er hier eingesperrt, dann kam er heraus und umarmte jeden in Südafrika, ob Schwarz oder Weiß, Freund oder Feind.“

Es geht um den neuen Film:

„INVICTUS“

– UNBEZWUNGEN

Es ist keine Mandela Biographie, und doch macht dieser Film das Außergewöhnliche, Einzigartige dieses Mannes greifbar.

„NELSON MANDELA ist der charismatischste Mensch, den ich je getroffen habe“ – sagen CLINT EASTWOOD, MATT DAMON und MORGAN FREEMAN auf einer Pressekonferenz in London beim Bewerben dieses Filmes.

„Das größte Problem war, Mandela nicht wie einen Heiligen erscheinen zu lassen,“ gibt Eastwood zu. Ganz gelungen ist ihm das nicht. Aber: Was damals passiert ist, verträgt ohne Weiteres die Verpackung als märchenhaftes Heldenepos.

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Im Juni 2011 besucht MICHELLE OBAMA im Laufe ihrer Südafrikareise den 92 -jährigen NELSON MANDELA in Johannesburg. Er signierte sein neues Buch mit dem Titel

„BEKENNTNISSE“

für sie. Das Vorwort schrieb BARACK OBAMA. Briefe, Notitzen und Tagebuchauszüge erweitern den Einblick in das Leben von Nelson Mandela. Ein Zitat daraus:

„IM WAHREN LEBEN

HABEN WIR ES NICHT MIT GÖTTERN ZU TUN,

 SONDERN MIT NORMALEN MENSCHEN,

DIE VOLLER WIDERSPRÜCHE SIND,

 GEFESTIGT UND FLATTERHAFT,

STARK UND SCHWACH, BERÜHMT UND BERÜCHTIGT!“

Bei diesem Gespräch ging es vor allem um die Perspektiven von Frauen und jungen Menschen. Michelle Obama möchte mit ihrem Südafrikabesuch auch die Unterstützung des US Präsidenten für Demokratie und Entwicklung in Afrika bestärken.

Weitere Zitate von NELSON MANDELA:

RASSISMUS IST EINE KRANKHEIT, GEGEN DIE WIR NOCH KEINE THERAPIE GEFUNDEN HABEN.

DIE GÜTE DES MENSCHEN IST EINE FLAMME,  DIE ZWAR GUT VERSTECKT, ABER NICHT AUSGELÖSCHT WERDEN KANN.

EINEM DIE MENSCHENRECHTE ZU VERWEIGERN, BEDEUTET, IHN IN SEINER MENSCHLICHKEIT ZU MISSACHTEN!

Draupadi.

BARACK HUSSEIN OBAMA

FLICKR-FOTO von sxyblzgyal.

BARACK ist ein afrikanischer Name, er bedeutet Der Gesegnete.

Mr.Präsident wurde am 4.08.1961 in Honolulu auf Hawai geboren. Seine Mutter Stanley Ann war eine weiße US Amerikanerin. Sein Vater, Barack senior, war ein schwarzer Muslim aus Kenia. Nach nur 2 Jahren ließen sich seine Eltern scheiden.

Barack Obama:

Die Abwesenheit meines Vaters, die Lücke, die er hinterließ, hat mich mehr geprägt, als er selbst.“ aus NEWS vom 08.11.09.

Nach der Scheidung seiner Eltern lebte er mit Mutter und Stiefvater in Indonesien. 1971 nahmen ihn seine Großeltern zu sich nach Hawai.

Barack legte 1979 in Hawai seinen Highschoolabschluß mit Auszeichnung ab. Er studierte anschließend Politikwissenschaften in Los Angeles und New York. Später Rechtswissenschaft in Chicago.

Seit er beim Parteitag der Demokraten 2004 mit seiner Grundsatzrede ein Millionenpublikum elektrisierte, war klar, hier seht ein Mann mit großer Zukunft.-Karriere Kurier Bericht v.Teresa Richter-Trummer.

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Obamas Vorbild als Präsident ABRAHAM LINCOLN

wurde am 12.02.1809 in Kentuky geboren. Er wuchs in sehr einfachen Verhältnissen auf. Seine Mutter starb, als er 9 Jahre war. Mit seiner Stiefmutter verstand er sich sehr gut.

FLICKR-FOTO von mbell1975: Der 16.Präsident der USA

ABRAHAM LINCOLN arbeitete als Anwalt. Er war ein glänzender, volkstümlicher Redner und ein gewandter Parteitaktiker. Nach der Abspaltung der Südstaaten führte Lincoln den Norden durch den Bürgerkrieg und erreichte die Wiederherstellung der Union. Er schaffte die Sklaverei ab und stellte für die USA die Weichen zu einem modernen Industriestaat.

ABRAHAM LINCOLN führte persönlich ein bescheidenes Leben. Im Jahr 1842 heiratete er Mary Todd.Vier Söhne kamen zur Welt, aber nur ROBERT, der Älteste, erreichte das Erwachsenenalter.

ABRAHAM LINCOLN wurde als 1.Republikaner 1860 und 1864 in das Präsidentenamt gewählt. Dennoch wurde er nach seiner Ermordung am 15.04.1865 zu einer überparteilich verehrten Gestalt. Er gilt als der bedeutendste Präsident der US-Geschichte.

Den Amerikanern gilt Lincoln als Verkörperung der politischen Tugenden ihrer Nation. (Quelle:Brockhaus)

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Auszug aus dem Buch: „Sags wie Obama“ von Shel Leanne:

Obamas rhetorische Stärke hat viele Ursachen:

  • Seinen naturgegebenen satten Bariton, den er wie ein Präzisionsinstrument einsetzt.
  • Sein Geschick, Bilder in die Köpfe seiner Zuhörer zu transportieren.
  • Seine anmutige Körpersprache und Gestik, die Beziehung zum Publikum aufbaut.
  • Seine zutiefst persönlichen Erfahrungen, die er mit historischen Worten und Bibelsprüchen verwebt, um ein WIR-Gefühl zu vermitteln.
  • Er verleiht Botschaften durch ICH, SIE und WIR eine persönliche Note.
  • Er kann Visionen vermitteln.
  • Er weiß um die Strahlkraft der Wiederholung.
  • Er nutzt wie ein Popstar Slogans – als immerwiederkehrenden Refrain seiner rhythmischen Reden:

YES, WE CAN!

CHANGE WE CAN BELIEVE IN!

OUR MOMENT IS NOW!

DIES IST UNSERE STUNDE, DIES IST UNSERE ZEIT!

FLICKR-FOTO: Schnappschuß beim Wahlkampf 2008.

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2o.Jänner 2009: Wie Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgte ich auch die Zeremonie der Angelobung im TV. Was mich besonders beeindruckte, war der Respekt und die Hochachtung – das Miteinander – der versammelten Personen.

Erst am nächsten Tag sah ich im Kurier, daß die Bibel in MICHELLE OBAMAS Händen lag, als ihr Mann den Eid ablegte.

KURIER am 21.01.2009:

„Während des Eids ruhte seine linke Hand auf der Bibel, die ABRAHAM LINCOLN 1863 verwndet hatte, als er das Ende der Sklaverei ausrief. Und an diesem Tag – 145 Jahre später – wurde mit BARACK OBAMA der erste Afro-Amerikaner als Präsident vereidigt.

Auszug aus der Antrittsrede des 44.Präsidenten Amerikas, am 20.01.2009:

„Unsere Kindeskinder sollen sagen, daß wir uns auch in Zeiten der Prüfung weder abgewendet haben, noch ins Taumeln gerieten.

Sondern daß wir, den Horizont im Blick und mit Gottes Gnade, das großartige Geschenk der Freiheit weitergetragen und sicher an nachfolgende Generationen übergeben haben“.

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Teri Hatcher, eine der „Desperate Housewives, erzählt im MAXIMA-Interview:

Mit meiner Tochter Emerson Rose fuhr ich zur Angelobung von Barack Obama nach Washington. Ein Erlebnis, das wir beide nie vergessen werden. Und ein Überlebenstrip! Wir sind um 7 Uhr vom Hotel losgegangen, um danach 3 Kilometer in der Menschenmasse „mitzuschwimmen“. Millionen Menschen strömten einfach vorwärts. Die Stimmung war einmalig. So viel positive Energie und Hoffnung – Jede Minute frieren hat sich gelohnt!

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Freunde von Barack Obama gaben dieses Statement:

„Er ist Einer,der es versteht, geradezu magisch Nachteile in Vorteile zu verwandeln“ aus NEWS vom 08.11.08.

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Fotostream von Barack Obama vom 24.09.08.

MICHELLE OBAMA wurde am 17.01.1964 in Chicago als Tochter von Marian und Frasier Robinson geboren. Sie studierte Soziologie und Jura. Im Oktober1992 heiratete sie Barack Obama.

Das Wahlkampfteam nannte Michelle anerkennend THE CLOSER, Bewies sie doch in den langen Monaten des Wahlkampfes, daß sie unentschlossene Wähler von ihrem Mann zu überzeugen wußte. Auch erinnerte sie ihn immer wieder daran, dass Entscheidungen nicht nur mit dem Intellekt, sondern mit dem Herzen zu fällen sind. Sein Erfolg bei der Wahl am 4.11.2008 war deshalb auch ihrer. (Kurier vom 19.01.09)

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Am 4.07. 1998 kam die erste Tochter MALIA ANN zur Welt. Natascha mit dem Kosenamen SASHA wurde am 10.08.2001 geboren.

FLICKR-FOTO von sxyblzgyal.

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Die Bush Zwillinge, Jenna und Barbara gaben ihren Nachfolgerinnen im Weißen Haus in einem Brief auch folgenden Rat:

„Viele glauben, sie kennen euren Vater.

Aber sie kennen weder das Gefühl, das er an dem Tag hatte, als ihr geboren wurdet, noch seinen Stolz an eurem ersten Schultag.

Vergeßt nie, wer euer Dad wirklich ist!“

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Frank Elstner hatte gestern in seiner Sendung „Menschen der Woche“ Sammy Molcho eingeladen. Es war ein interessantes Interview. Z.B. Die Aussage:

DER KÖRPER IST DER HANDSCHUH DER SEELE!

Er spricht immer die Wahrheit.

Frank Elstner fragte dann nach seiner Meinung zum amerikanischen Präsidenten.

Sammy Molcho meinte:“Barak Obama steht sehr aufrecht ohne zudringlich zu wirken, er ist sehr zentriert, präzise und ehrlich. Er traut ihm zu, alle seine Pläne zu verwirklichen.

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TAGESSCHAU vom 10.02.2009:

BARACK OBAMA steht für den amerikanischen Traum, er ist ein Veränderer, der Menschen fasziniert. Er hat bei Millionen das interesse für Politik geweckt.

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Interview aus der ZEITUNG-MAXIMA vom März 2009:

BARBARA GASSER: Was erhoffen Sie sich von Ihrem neuen Präsidenten Barack Obama?

SIGOURNEY WEAVER.: Ich unterstütze Obama seit 2004, weil er ein intelligenter und methodischer Mann ist. Mit ihm als Präsidenten sehe ich die Chance für überparteiliche Zusammenarbeit. Nur im Team können die anstehenden Probleme gelöst werden, die auf der ganzen Welt bestehen.

Von der Regierung Obama hoffe ich, dass ein neuer Ansatz kommt. Ich erwarte nicht, das Obama alles kann, aber es ist die Chance auf einen Neustart mit einer ehrlichen Regierung.

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KURIER,28.04.2009: Bericht von Konrad Kramar:

Zwar kann sich der Präsident auf eine solide demokratische Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses stützen, doch die US Regierung funktioniert traditionell über Parteigrenzen hinweg. Grund dafür sind auch die gänzlich unterschiedlichen Interessen der Abgeordneten aus den einzelnen Bundesstaaten.

So muss auch um jede politische Einigung mühsam gefeilscht werden. Und das, gibt ein Mann aus dem Obama-Team zu, „sitzt uns im Genick wie ein stechender Schmerz“.

Ingrid Steiner-Gashi – Die positive Seite: Wenn sich politische Aktivitäten in Zahlen ausdrücken lassen, sprechen die Ergbnisse der US-Webseite POLIFACT für sich:

Knapp ein Fünftel seiner rund 500 Wahlversprechen hat US-Präsident Barack Obama demnach in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit bereits erfüllt oder zumindest aufgegriffen.

KONRAD KRAMAR – Die negative Seite: Obama hat in diesen ersten 100 Tagen die öffentliche Debatte für sich entschieden, mit Charme, Redegewandtheit und einer revolutionär neuen medialen Inszenierung. Doch das schwächt den Gegner nur äußerlich, ihre politischen Bastionen haben sie inzwischen nur verstärkt.

Wirklicher politischer Fortschritt ist nicht mit großen Worten, sondern nur im Infight mit diesen Lobbisten zu erzielen. Und da hat der öffentlich so strahlende Obama schon harte Treffer kassiert.

Sein Bankenhilfspaket war der Opposition trotz endloser Kompromissuche keine Stimme wert, von der groß angekündigten Regulierung der Finanzmärkte ist wenig zu hören. Im Umgang mit skandalösen Bonuszahlungen an Manager und der Verfolgung von CIA-Folterern bekam man eher Hauruck-Populismus zu sehen als den großen „change“.

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KURIER, 5.05.2009: Ein Interview des US-Politologen Ronald Hrebenar:

BARACK OBAMAS erste hundert Tage im Amt sind vorbei. Doch erst jetzt, nach geglücktem Start, habe der neue US-Präsident ein ungefähr einjähriges Zeitfenster, um die wichtigsten Aufgaben anzupacken.

Über Obamas Chance, ein großer Präsident zu werden, meint er:

„Große Präsidenten brauchen große Herausforderungen oder große Krisen. Die Zeiten dürften nicht langweilig sein. Mit der Wirtschaftskrise hat Obama somit den Rahmen und die Chance, ein großer Präsident zu werden. Aber eine Garantie gibt es dafür nicht!“

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KURIER, 5.06.09: Kommentar von Walter Friedl zur Grundsatzrede von US-Präsident Barack Obama in der Universität von K airo:

„Stark, fundiert, rhetorisch brilliant und emotional. US-Präsident Barack Hussein Obama hat bei seiner Rede in Kairo, die das Verhältnis der USA zu den 1,5 Milliarden Muslimen weltweit auf eine neue Basis stellen sollte, nicht enttäuscht.Er sprach von Brückenbau, Kooperation und dem Mut für einen Neubeginn. Und man nimmt dem US_Staatschef mit muslimischen Wurzeln ab, dass er es ernst meint…

Denn wie Obama sagte:

Wer nur in die Vergangenheit schaut, kann Zukunft nicht gestalten.

Die Vergangenheit hieß Konfrontation, die Zukunft muss Dialog heissen.“

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KURIER-KOMMENTAR von Stefan Galoppi am 24.07.09:

Es geht nicht um einen Sieg für Obama, sondern um die Gesundheit von Millionen

Es stimmt schon, was berichtet wird: BARACK OBAMA´S Haare sind seit seinem Amtsantritt deutlich grauer geworden. Sein Auftritt ist nicht mehr so federleicht. Seine Umfragewerte haben deutliche Dellen abbekommen. Schon wird vom sinkenden Stern des 44.US-Präsidenten geschrieben und vom Überdruss, den seine mediale Allgegenwart auslöse. Aber ist das wirklich das Thema?

Festzuhalten ist: OBAMA hat in allen Bereichen einen Scherbenhaufen geerbt – und das mitten in der schwerstenWirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Er hat versucht, an allen Fronten neue Impulse zu setzen. Und er wirft seine rhetorische Überbegabung bei jeder Gelegenheit in die Schlacht, um Problembewußtsein zu schaffen und Lösungsansätze zu kommunizieren.

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Die Republikaner wittern die Chance, ihrem Angstgegner OBAMA ein Waterloo zu bereiten – und sie könnten es auch tatsächlich schaffen. Einen unhaltsamen Zustand einzubetonieren, ist aber eine erbärmliche Siegestrophäe. Gesundheit eignet sich nicht für zynische Parteipolitik. Und das sollte viel mehr das Thema sein, als die zunehmenden Sorgenfalten in Obama´s Gesicht.

PRÄSIDENT BARACK OBAMA:“ Es geht hier nicht um mich, ich habe eine großartige Versicherung so wie jedes Kongressmitglied.“ Es gehe um die vielen Menschen, die ihn täglich um Hilfe bitten. Und um die Wirtschaft, die sich ein so teures System nicht mehr leisten kann.

47 Millionen US Bürger sind ohne Versicherungsschutz und im Notfall auf die Erstversorgung der Spitäler angewiesen.

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DER STANDARD am 20.08.2009:Obama nennt die Krankenversicherung für jedermann „moralische Pflicht“

(…)Obama will den rund 46 Millionen nicht versichertenUS-Bürgern mit staatlicher Hilfe eine Krankenversicherung ermöglichen. Zuletzt ist der Widerstand gegen die Reform stark gewachsen. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, eine Verstaatlichung des Gesundheitswesens anzustreben und die Kosten in die Höhe zu treiben.

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Mr. Präsident Barack Obama

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

ZUM FRIEDENSNOBELPREIS !

Ich finde, das ist ein großartiges Zeichen der Anerkennung und Freude nach den schwierigen politischen Verhandlungen der letzten Monate!

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KURIER am 7.02.2010 :

Brigitte Schokarth fragt JOAN  BAEZ, die Ikone der Protestsongbewegung der 60er-Jahre:“Sehen sie Ähnlichkeiten zwischen Martin Luther King und Barack Obama?“

JOAN BAEZ: „Sehr große, ja! In der Würde, der Integrität, dem unglaublichen Charisma und der Eloquenz.

Ich habe mich aber oft gefragt. ob Obama nicht außerhalb dieses Amtes, in dem er in seinen Aktionen so limitiert ist, mehr bewegen hätte können. Ich habe fast das Gefühl, dass seine Intelligenz in einer Art Gegenreaktion eine Welle der Dummheit ausgelöst hat. Dass die Sarah Palins dieser Welt aufblühen, weil sie seine Weisheit nicht tolerieren können.“

Draupadi.

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI – Ein Leben für die Freiheit

EIN FILM, DER IHR LEBEN VERÄNDERN KANN!!!

 ******* F i l m a n k ü n d i g u n g *******

Am 5, und 6.05.2011

um jeweils 18 Uhr 30

wird im

BURGKINO,  Opernring 19

 1010 Wien

der Film:

 

NIRMALA DEVI – EIN LEBEN FÜR DIE FREIHEIT

 

von Carolin Dassel gezeigt.

Flickr-Foto von isar21.

SHRI MATAJI NIRMALA DEVi wurde am 21. März 1923 in Chindwara in Maharastra, in Indien, in eine christliche Familie geboren.

Als junges Mädchen spielte sie eine bedeutende Rolle in der Freiheitsbewegung MAHATMA GANDHI´S, von dem sie in spirituellen Fragen zu Rate gezogen wurde.

Im Jahre 1970 entwickelte sie eine Methode um vielen Menschen gleichzeitig die Kundlinienergie zu erwecken und gründete Sahaja Yoga.

Ihre Vision ist es, der ganzen Menschheit die Emanzipation zu ermöglichen.

SHRI MATAJI arbeitet seitdem unermüdlich für Weltfrieden und Harmonie und wurde zwei Mal für den Friedensnobelpreis nominiert.

Sie bereist die Kontinente und gibt allen Menschen die Möglichkeit, die Erfahrung der Selbstverwirklichung zu machen.

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Diesen Film finde ich sehr interessant, informativ und kraftvoll im wahren Sinn des Wortes. Die positive Energie fließt einfach. Das muß man ausprobieren, man soll ja NIEMANDEM etwas glauben! Wenn man es selbst gespürt hat, dann weiß man es!!!

Der ungewöhnliche Lebenslauf von Shri Mataji Nirmala Devi wird in wunderbaren Bildern gezeigt. Verschiedenste Personen erzählen ihre Begegnungen mit dieser starken Persönlichkeit.

Ein großes Thema ist der Sinn unseres Lebens. Es geht auch um die Möglichkeit, die eigene Meisterschaft zu erreichen. Und das Alles ist eingebettet in dem großartigen, fasettenreichen Land Indien.

Gute, spannende Unterhaltung wünscht Draupadi.