Vor 28 Jahren

bekam ich in der Volkshochschule Perchtoldsdorf meine Selbstverwirklichung.

„Ich fühlte mich so geborgen, wie in eine leichte, kühle Wolke gehüllt. Diese Farben der Energiezentren, die Anzahl der Blütenblätter – oder die Anzahl der Nervenstränge – die von ihnen ausgehen…

Die Tatsache, daß in mir eine mütterliche, liebevolle Energie erweckt wurde, die mich unterstützt, die nur will, daß es mir gutgeht. Diese Erkenntnisse waren so wunderbar für mich. Ich wußte, ich bin angekommen….“ 

Mein Leben ist so reich geworden. So oft geschehen wunderschöne Begegnungen, oder besondere Erlebnisse, die ich aufschreibe, um sie nicht zu verlieren. Eine weitere Dimension öffnete sich und macht die Gegenwart so weit und großartig.

18403718_445591052500089_3202640393532026579_n Cabella Mai 2017

Blumengesteck für die große, internationale Meditation am 7.05.2017 in Cabella, Italien.

Ein großes DANKESCHÖN an SHRI MATAJI NIRMALA DEVI.

Compassion

Draupadi.

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Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

Eine reiche Oma

Unsere kleine ANNA war 19 Monate alt, als wir das Kommen unseres 2. Enkelkindes erwarteten. Mein Mann und ich verbrachten eine wunderschöne Urlaubswoche in Madeira. In der Hauptstadt FUNCHAL fand eine Fotoausstellung statt. Da entdeckte ich dieses besondere Foto eines neugeborenen Buben:

Ich betrachtete es als gutes Omen, wir sollten ja einen Enkel bekommen.

Und wirklich, unsere Schwiegertochter bekam einen gesunden Buben. Er wirkte so geerdet, zufrieden und ausgeglichen auf uns. Weil er ja im September zur Welt kam, wo auch SHRI GANESHA der Schutzgott des 1. Energiezentrums seinen Geburtstag hat.

 

Ganesha aim Zentrum Krakau

  SHRI GANESHA SKULPTUR VON

http://brigittesaugstad.com

Als DANKESCHÖN brachte ich diesen Blumenkorb zur wöchentlichen Meditation mit. Es war so schön, diese Freude zu teilen. Jeder Teilnehmer suchte sich ein Blumenstöckerl aus.

Als ich dann eines Tages im Oktober den Kinderwagen die steile Wohnstraße hinaufschob und mein Enkelmädchen an der Hand hielt, meinte ein vorübergehender Mann:

„Eine reiche Oma!“

Und da hatte er ja wirklich recht. Enkelkinder bedeuten Weiterleben und Weitergeben für mich. Die Familie wird durch Menschen vergrößert, die dir 100% Aufmerksamkeit widmen.

Außerdem lehren sie uns

 

IN DER GEGENWART ZU LEBEN!

 

 

Draupadi.

Machen Sie den TEST!

Ist es möglich, dieses Bild zu betrachten und

  • innere Stille zu spüren?
  • gedankenfrei zu werden?
  • in der Gegenwart zu bleiben?
  • eine Meditation zu genießen?

SHRI  MATAJI  NIRMALA  DEVI

21. 03. 1923  –  23. 02. 2011

Draupadi.

ANAND hat unsere Welt verlassen

ANANDS Pate

ANDREAS, der von SHRI MATAJI NIRMALA DEVI den Namen ANAND ( bedeutet DIE FREUDE ) bekam, war ein starker Jogi. Ich kenne ihn schon sehr lange.
Meine früheste Erinnerung an ihn war ein Sketch, den er an einem Vorabend zu einer großen Sahaja Yoga -Meditation in Italien, in Cabella zeigte.
Er spielte so perfekt einen Manager, der total trocken, rastlos, lieblos, geld- und machtbezogen handelte. Dieser gelangte dann nach seiner Selbstverwirklichung zu seiner Mitte, in die Gegenwart, und schließlich in die Stille.
Es war faszinierend. Alle, auch SHRI MATAJI, waren von seinem Talent begeistert.

Später machte er in Vaitharna (Indien) eine Musikausbildung, lernte das Harmonium zu meistern, lernte Ragas singen…
Er war so voll Freude und wollte allen Jogis in Österreich diese Techniken lernen.

Oft schenkte er uns wunderschöne Meditationen begeitet von seiner Musik.
Die folgenden Fotos wurden glaube ich in Marocco gemacht. Einige Sahaja Yogis fahren in regelmäßigen Abständen dorthin um den Menschen Realisation zu geben.

ANAND

Mails aus unserem Verteiler:

Liebe Jogis!
Wie wir alle wissen, hat unser Anand in letzter Zeit mit der Gesundheit seines Körpers gekämpft.
Heute, am 1. Juni 2013, hat er ihn in Frieden verlassen – mit einem freudigen Ausdruck auf seinem Gesicht.
Es ist schwierig in Worte zu fassen. Wir sind einerseits traurig, andererseits spüren wir ständig die Liebe und Aufmerksamkeit von Shri Mataji und wir wissen, daß ANAND nun bei seiner Mutter ein wenig ausruht.

Als Teil unserer Familie und im Namen der Angehörigen.

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Peace, my heart, let the time for the parting be sweet.

Let it not be a death but completeness.
Let love melt into memory and pain into songs.
Let the flight through the sky end in the folding of the wings over the nest.
Let the last touch of your hands be gentle like the flower of the night.
Stand still, O Beautiful End, for a moment, and say your last words in silence.
I bow to you and hold up my lamp to light you on your way
~ Rabindranath Tagore

with most sincerest and deepest condolences….

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With our heart full greetings and thank fullness we like to say good bye, for a while
to express our love and gratefulness, for sharing so many precious moments and experience
with our deep gratitude
may all Angels and Gods escort you – Jai Shri Mataji!

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Face To Face
Day after day, O lord of my life,
shall I stand before thee face to face.
With folded hands, O lord of all worlds,
shall I stand before thee face to face.

Under thy great sky in solitude and silence,
with humble heart shall I stand before thee face to face.

In this laborious world of thine, tumultuous with toil
and with struggle, among hurrying crowds
shall I stand before thee face to face.

And when my work shall be done in this world,
O King of kings, alone and speechless
shall I stand before thee face to face.

By Rabindranath Tagore

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Anand 2.

Liebe Jogis!
Die Musik war immer ANANDS größte Freude und eine Herzensanliegen.
Wir möchten daher Alle einladen, miteinander zu meditieren und Bahjans (indische Lieder) zu singen.
Einfach als Familie zusammensein…..

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IF YOU COULD GET RID
OF YOURSELF ONCE,
THE SECRETS OF SECRETS
WOULD OPEN TO YOU.
THE FACE OF THE UNKNOWN
HIDDEN BEYOND THE UNIVERSE,
WOULD APPEAR ON THE MIRROR
OF YOUR PERCEPTION.
Rumi.

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WIR WERDEN DICH NIE VERGESSEN – Draupadi.

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EIN ÖSTERREICHISCHES TRAUERGEDICHT:

Ich hab den Berg erstiegen,
der Euch noch Mühe macht.
Drum weinet nicht Ihr Lieben,
ich hab mein Werk vollbracht!

LA DONNA

Wie jedes Jahr hatten wir einen Messestand auf der LA DONNA in der Stadthalle. Als ich am Freitag nachmittag mit einer Freundin hinkam, sahen wir eine lange Warteschlange. Zum Glück konnten wir unsere Ausstellerausweise schneller bekommen. Wir waren wirklich beeindruckt von dem riesigen Angebot der verschiedenen Messestände.

Als ich eine liebe kleine Handtasche entdeckte, nach der ich schon lange suchte, kaufte ich sie sofort: Echt Leder 39,–!!! Warum kleine Taschen für mich wichtig sind – siehe Blogartikel   „Mein Koffer- ein Traum?“

In der ruhigen Anfangszeit tauschten wir Jogis uns aus. Dann ließ ich mich von meiner Freundin verwöhnen:

  •  Ich setzte mich auf einen Sessel vor dem Foto von SHRI MATAJI.
  • Meine Schuhe hatte ich ausgezogen.
  • Ich saß ganz entspannt, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln.
  • Meine Freundin hielt die linke Hand zum Bild und bewegte die rechte Hand entlang meiner Wirbelsäule nach oben.
  • Dann gab sie mir einen Schutz für meine Aura. Das heißt, sie führt die rechte Hand 7 mal im Halbkreis um die sitzende Person herum.
  • Danach hielt sie beide Hände vor mein Kreuzbein und fühlte die Blockaden.
  • Mit kleinen kreisenden Bewegungen unterstützte sie später meine Energiezentren.

Die ersten Leute kamen, um ihre Selbstverwirklichung zu bekommen. Alle spürten etwas, das ist ganz wichtig, denn dann muß uns niemand

 ETWAS GLAUBEN,  DANN WEISS MAN ES EINFACH!

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Zwei Freundinnen kamen. Eine wurde von meiner Kollegin betreut und die 2. sagte zu mir:“Ich mache Energiearbeit.“ Sie setzte sich auf den Nebensessel. Als ich ihre Kundalini hob, spürte ich so kühl aus ihrem Scheitelchakra herausblasen. Es war toll.

Nachher sagte sie, sie hat gut gespürt, auch etwas Anderes als gewohnt. Ihr Gesicht leuchtete. Ich bedankte mich bei ihr, daß sie UNSEREN ENERGIEAUSTAUSCH ermöglicht hatte. Als ich erzählte, daß ich damals einfach wußte, das ist mein Weg, aber es gibt so viele Wege, meinte sie:“Zum Glück, weil wir ja Alle so verschieden sind!“

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Eine Frau kam und setzte sich sofort hin. Nachdem ich sie realisiert hatte, fragte ich, was sie gespürt hat. Sie zeigte auf die Mitte ihres rechten Handtellers. Dort fühlen wir unser Sahasrarachakra am Scheitel. Später erzählte sie:“ Seit längerer Zeit mache ich mit meiner Phantasie Meditationen auf meine Chakren. Das tut mir sehr gut.“

„Da haben sie sich ja super auf ihre 2. Geburt vorbereitet,“ antwortete ich.

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Weil unser Messestand zu klein war, um so vielen Menschen ihre Selbstverwirklichung zu geben, wurde einfach im Stehen am Gang „weitergearbeitet“.

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Wenn man als Jogi die Gelegenheit hat, Menschen von Sahaja Yoga zu erzählen und ihnen auch ihre Kundalinienergie heben darf, bringt das so viel Freude. Diese Tätigkeit hält einem total in der Gegenwart, keine Gedanken kommen, es ist reine glückliche Zufriedenheit die sich ausbreitet.

Die aktuellen Messetermine finden Sie unter:

http:gib-es-weiter.blogspot.com

  Draupadi.

Eine BESONDERE Pilgerreise

Im Herbst, zum Diwalifest, fuhr ich mit meiner Freundin nach Pörtschach ins Parkhotel am Wörtersee.

Die Jogis von Kärnten hatten zur einem

INTERNATIONALEN SAHAJA YOGA-SEMINAR

 anläßlich des indischen DIWALI-FESTES geladen.

Wir bestellten ein Zimmer und  eine Wellnessbehandlung für Freitagabend. Bei der Ankunft erfuhren wir, daß die Therapeutin im Wellnessbereich schon für uns Zeit hat. So machte ich mich fertig und wurde bald mit einer duftenden Kräutersalbe dick eingecremt. Im „Wärmebett“ ruhte ich ca.20 Minuten und genoß einfach. Während später meine Freundin verwöhnt wurde, trug ich die Gesichtsmaske auf und massierte meine Kopfhaut mit Kokosnußöl ein.

 Nachdem Ausruhen besuchten wir das hauseigene Schwimmbad, das uns allein „gehörte“.

Als wir im Bademantel am Seminarraum vorbeikamen, staunten die Kärntner Jogis über unsere „Aufmachung“. Sie richteten den Raum für unser Seminar ganz liebevoll her. 

Ganz runderneuert ließen wir uns beim Abendessen verwöhnen.  Köstlich schmeckte der „Mohr im Hemd“:

Unterdessen waren auch zwei Joginis von St. Pölten angekommen, so konnten wir uns gut austauschen.

Wie es mit guten Freundinnen ist, gab es noch so viel zu plaudern, aber nach einer kleinen Abendmeditation schliefen wir wunderbar.

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Am nächsten Morgen machten wir zuerst einen Rundgang um die Halbinsel im Wörtersee. Danach schmeckte uns das Frühstück bestens. Währenddessen war die Sonne aufgegangen. Ein tolles Schauspiel.

Anschließend erkundeten wir die Umgebung. Als meine Freundin die HOHE GLORIETTE erblickte, wollte sie zu dieser Aussichtswarte wandern.

 „Zum Glück willst Du nicht auf die Karawanken“, meinte ich, die von der gegenüberliegenden Seeseite auf uns heruntersahen. 

Es tat so gut, den Herbstwald zu genießen. Als wir das Schild lasen, daß es verboten ist, abseits des Weges zu gehen, wunderten wir uns. Auf einmal stand ein Leopard in Lebensgröße vor uns :

„Also das darf ja nicht wahr sein!“

stammelte ich und griff auf mein Brustbein. Dort liegt unser Herzzentrum, der Sitz der Sicherheit in uns. Auch meine Freundin war erschrocken. Als wir näher kamen, sahen wir, daß es sich um ein Kunststofftier handelte, daß schon viel Einschüsse hatte. Wir befanden uns im Revier der Bogenschützen von Pörtschach!

Nachdem wir einem Auerhahn, einen zerlegten Hirschen und anderen Jagdtieren aus Kunststoff begegnet waren, kamen wir zur “ Hohen Gloriette“:

 

Auf einem großen Holzsofa genoß ein junges Ehepaar den wunderschönen Herbst. Sie erklärten uns, daß es sich hier um ein Musiksofa handelt. Es gab 3 Musikstücke von Brahms:

  1. Den ungarischen Tanz Nr.6
  2. Das Wiegenlied und
  3. Das Violinkonzert Adagio.

Also richteten wir es uns gemütlich auf dem Sofa ein und entspannten uns nach Brahmsmusik.

Es war einfach wunderbar, die Herbstsonne, die tolle Aussicht, die Musik…

Am Heimweg begegneten wir einem echten Kärntner. Er meinte zu seinen Freunden:

„GEMMA DA DRÜBER ÜBA UMME?“

Am Weg durch den Ort lag vor einem Mineraliengeschäft ein Rosenquarz von 1250 kg. Wir streichelten diesen besonderen Stein mit Turmalineinschlüssen. Die Farbe ROSA paßte genau zu unserem Diwalifest.

Im supermodernen Cafe stärkten wir uns mit Latte Macchatio. Entlang der oberen Wand stand der Spruch:

 WENN MAN UNTER EWIGKEIT NICHT UNENDLICHE ZEITDAUER,

 SONDERN UNZEITLICHKEIT VERSTEHT,

 DANN IST DER EWIG,

 DER IN DER GEGENWART LEBT! 

Wieder zurück vor dem Parkhotel konnten wir schon den HAPPY DIWALI Gruß bewundern:

Wir machten uns frisch im Zimmer und da sah ich dieses Bild unserer Nachbarin am Balkon:

Am Abend genossen wir eine wunderschöne Feuermeditation:

Dabei werden Mantras rezidiert und dem Feuer werden verschiedenste Dinge wie Blumen und Früchte angeboten.

Später versammelten wir uns zum eigentlichen Diwalifest, einer großen Meditation mit viel Musik und süßen Köstlichkeiten:

Am nächsten Morgen traten wir gestärkt in jeder Hinsicht unsere Heimreise an.

Draupadi.

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