ES TUT SO GUT!

 

Eine Frau, die schon viele Male unser SAHAJA Yoga Meditationsprogramm in Mödling besuchte, schreibt mir vom Urlaub in Österreich:

 

„SO OFT ICH KANN MEDITIERE ICH UND DENKE AN EUCH. 

LEIDER GEHT ES NICHT SO OFT WIE ICH MÖCHTE. 

ABER WENN, DANN GENIESSE ICH ES RICHTIG UND ES TUT SO GUT!“


Draupadi.

P.S. FOTOS von einem Ausflug ins Waldviertel, NÖ.

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SUCHE….

Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

VERTRAUEN

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Hibiskusblüte in Nirmal Dham

SHRI MATAJI erklärte, wie man das Vertrauen in sich selbst und zu den Mitmenschen stärken kann:

Ich vertraute euch von dem Tag, an dem ihr zu mir gekommen seid. Ich wusste, daß euer Spirit strahlen wird. Vertraut genauso!

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MUMBAY 2014

Wenn ihr Euren Mitmenschen vertraut, dann respektiert ihr sie auch. Ihr müßt also an euch selbst glauben und die Art und Weise genießen wie ihr sanft dahintreibt im Fluß der Liebe Eurer Mutter.

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Am GANGES 2014

Genießt das einfach! Wie eine Blüte, die in den Fluß fällt und sich treiben lässt und die ganze Schönheit des Stromes genießt. Genauso solltet ihr genießen. Wenn ihr diese Freude zu spüren beginnt, dann werdet ihr zu vertrauen beginnen.

So wie ich euch vertraut habe, müßt ihr mir vertrauen und dann wird es funktionieren!“

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Beim HOLY -Fest in Belapur. Ich wollte ein Foto von den fröhlichen jungen Frauen machen. Aber sie wollten ein Foto mit mir. Es war wie Kulturaustausch, so ein unvergeßliches Erlebnis.( Das Gewand wurde wieder ganz sauber, nur die Haare blieben einige Zeit ein bißschen rosa)

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Jesus Christus sagte ja:

„LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

Draupadi.

PARIS ist eine Reise wert!

Das letzte Jännerwochenende verbrachten mein Mann und ich in PARIS.

Am Freitag um 6 Uhr früh flogen wir von Wien in diese schöne Stadt. Es war eine Reise zu Zweit. Paris präsentierte sich uns bei leichtem Regen.

Mit Bahn und Metro erreichten wir gut unser zentralgelegenes Hotel. Vom Gepäck befreit spazierten wir zum  LOUVRE, dem 3.größten Museum der Welt. Diese

VOLLKOMMENHEIT,

PRÄZISION,

GROSSZÜGIGKEIT und

 SCHÖNHEIT

beeindruckte uns sehr.

Ein großartiges Foto von Rita Crane Photography mit Ihrer freundlichen Genehmigung – gefunden bei FLICKR.

Der LOUVRE wurde im 12. Jhdt als Festung erbaut und später oft erweitert. Im 16. und 17. Jhdt diente er  als Hauptwohnsitz des jeweiligen französischen Herrschers. König Ludwig XIV. gab ihm die endgültige prächtige Form – LE GRAND STYLE.

Seit 1873 ist er DAS Museum von Paris. Er beinhaltet 380 000 Werke auf über 60 000 Quadratmetern.

Das meistbesuchte Bild ist MONA LISA

von LEONARDO DA VINCI (geb.15.04.1452-gest.2.05.1519).

Da Leonardo da Vinci die Einladung des jungen französischen Königs, Franz des I. annahm und seine letzten 2 Lebensjahre in einem Schloß in Amboise verbrachte, nimmt man an, daß dieses besondere Gemälde in Frankreich daheim ist. Der alte Künstler und der junge König verstanden sich sehr gut.

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Entlang der Seine gingen wir zum Geheimtip meiner Freundin – zum MUSEE d´ORSAY, einem umgebauten Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert. Wie erwartet gab es auch hier eine Warteschlange. Ganz streng wurde immer nur eine bestimmte Zahl an Besuchern eingelassen.

Eine besondere Atmosphäre umfing uns. Auf Gleisebene waren schöne Skulpturen zu bewundern. In den anschließenden Räumen und Galerien gab es Gemälde verschiedenster Epochen. Am meisten freute es mich, Werke von  Auguste Renoir, Edgar Degas, Eduard Munch, Paul Gaugoin,Vincent van Gogh…..  in Natura zu bewundern.  Besonders die Bilder von Claude Monet faszinierten mich sehr:

Blue Waterlillies -FLICKR-FOTO von wallyg.

Nachher stärkten wir uns mit Hot Dogs und Crepes und bezogen unser geräumiges Hotelzimmer. Ein bißchen ruhen tat gut. Energisch weckte mich mein Mann:

„AUFSTEHEN!  Murmeltierchen,

die Reise hierher war zu teuer, um sie im Bett zu verbringen! Schlafen kannst du daheim!“

Mit unserer 5-Tage Metrokarte waren wir sehr mobil.  Nur manchmal hatten wir das Gefühl: „Die wolln´uns hier nicht!“ Es gab unbeschilderte Eingänge, wo man ein unterirdisches WC vermuten hätte können. Unbeschriftete Metallfalttüren, durch die wir nie gegangen wären, die aber zu den anderen Metrolinien führten… Wenn ich aber um Auskunft bat, waren Alle freundlich bemüht, uns zu helfen.

Unser nächstes Ziel war der Montmatre. Wir nahmen die Route über eine ruhige Villengegend. Bald sahen wir die winkeligen Gassen, die lieblichen kleinen Geschäfte. Ganz fasziniert las ich

D I W A L I

auf einem Schild. Ich ging geradewegs darauf zu. Auch die schwarze Verkäuferin kam mir entgegen und meinte, ich hätte so ein glückliches Lächeln. Dann erzählte sie, daß ihr Mann die Artikel von Indien eingeführt hat. Ich erwähnte meine Indienreise zum Diwalifest 2007.

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Es ist so, daß jedes Land grobstofflich einen Teil unseres INNEREN ENERGIE-SYSTEMS verkörpert. Frankreich gehört zum rechten Bauchzentrum. Die Qualitäten dieses NABHI-CHAKRAS, wie man auf Sanskrit sagt, sind:

WOHLERGEHEN, ZUFRIEDENHEIT, RECHTSCHAFFENHEIT,

 WOHLSTAND, DHARMA, WÜRDE, DIE 10 GEBOTE,

 SORGLOSIGKEIT und GROSSZÜGIGKEIT.

Dieses Energiezentrum steht bei den DIWALI – Feiern der Hindus im Mittelpunkt. Und so schloß sich wieder ein Kreis.

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Wir fanden ein kleines, gemütliches Restaurant. Französische Zwiebelsuppe, Fischterrine, gebratene Hendlhaxe und Steak schmeckten köstlich.

Frisch gestärkt spazierten wir weiter zur SACRE COEUR – HEILIGES HERZ. Imposant und großartig thronte die leuchtend weiße „ZUCKERBÄCKERKIRCHE“ vor uns. JESUS CHRISTUS im Zentrum – so eine wunderbare Darstellung! Spontan kamen mir Mantras in den Sinn.

Ein japanischer Tourist machte dieses Bild von uns.1-2-3-go!

Unser Badezimmer war sehr geräumig. Gut konnte ich hier das tägliche Salzfußbad geniessen, das die untersten 3 Energiezentren von Blockaden befreit. Mein Mann, der nicht meditiert, „erholte“ sich beim deutschen Fernsehprogramm.

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Am nächsten Morgen waren wir schon gespannt auf das Frühstücksbuffet. Wir wurden nicht enttäuscht. Am meisten war ich von

DANONE Fruchtjoghurt im Glas und

DANONE Vanillejoghurt im Tontöpfchen beeindruckt –

das schmeckte vorzüglich!

In der Nacht hatte es etwas geschneit. Zuerst buchten wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Dann machten wir uns auf den Weg zur Pariser Oper. Weil die Schanigärten vor den Lokalen von den Rauchern frequentiert wurden, hatten wir den Eindruck, es ist schon Frühling.

Schöne Geschäfte zeigten uns schon die eventuellen Mitbringsel für daheim.

Die lange Wartzeit vor der Eiffelturmbesichtigung versüßte uns eine Damenkapelle mit amerikanischen Songs. Als der Eintritt nur 4,50 Euro kostete, hatten wir die Bestätigung, daß wir zu Fuß hinaufgehen mußten. Ein toller Ausblick bot sich uns.  Endlich lag die wunderschöne Stadt zu unseren Füßen. Den Invalidendom sahen wir nur von Weitem.

Später schlenderten wir auf dem breiten Sandweg entlang der Seine. Ein Schiff für eine Rundfahrt war bereit. 22 Euro für uns beide fand ich angemessen. Es war großartig! Vom Oberdeck gelangen mir Superfotos.

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Eine besondere Überraschung gab es in der Galerie Lafajette für mich:

Eine ROSE aus Mangoeis. Das hatte ich als passionierte Eisesserin noch nie erlebt!

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Am Sonntag besuchten wir einen ganz besonderenMarkt in der Rue Mouffetard. Gemüse, Obst, Meeresfrüchte, Käse, Wurstspezialitäten waren eine Augenweide.

 Mich faszinierten auch die exquisite Papierhandlung und die Schokothek. Nachdem wir unsere Einkäufe ins Hotel gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zum eigentlichen Grund unserer Reise – zum GRAND PRIX DE AMERIQUE.

Unsere Consierge hatte den Weg toll beschrieben und uns sogar mit einen Computerausdruck ausgestattet. 

Als wir beim  Metroknoten CHATELET ausstiegen, hörten wir klassische Musik. Eine Gruppe von 9 Musikern mit Streichinstrumenten spielte hingebungsvoll. Ich gab voll Freude mein Hartgeld ins Körberl. Mein Mann zog mich weiter um keine Zeit zu verlieren. Da er aber die falsche Metrolinie angesteuert hatte, kamen wir nochmals zu dem kleinen Orchester zurück. Sie stimmten gerade

 „Die kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart

 an. Da stellte ich sofort meine Handtasche auf den Boden, hielt meine Hände auf, fühlte meine Kundalini aufsteigen und spürte wunderbare Vibrationen durch meinen Körper strömen! Das war Genuß pur!

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Sardinenmäßig im Linienbus kamen wir dem Trabrenngelände näher. Ca.30 000 Besucher waren aus allen Erdteilen zu dem schwierigsten Trabrennen der Welt, dem PRIX  D `AMERIQUE  angereist. Gardemädchen und die Stelzengeher im Union Jack Kostüm sahen wir als Erstes.

Es war eine Bombenstimmung. Vor dem Rennen spielte die französische Gardemusik , das Pferdebataillion tanzte dazu….

Als der französische Außenseiter OYONNAX mit dem Fahrer SEBASTIEN ERNAULD gewann, beide das 1. Mal dabei, war der Jubel immens. (TOTOvorhersage 1723Euro :10!) Für den Sieger wurde die Marseilaise gespielt und ich erkannte, daß ich den Großteil mitsingen konnte.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.