Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

SUCHE….

Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

„Ich bin überhaupt nicht schuldig!“

Als ich bei meinem 1. Sahaja Yoga Programmabend diese Worte als MANTRA für das linke Halszentrum hörte, war das eine riesengroße Freude für mich.

Mein bisheriger Background der katholischen Kirche hatte mich ANDERES gelehrt! Es dauerte einige Zeit, bis diese großartige Erkenntnis Stück für Stück in mir Wirklichkeit wurde.

Wirksam in der Meditation ist es, bei diesen Worten die rechte Hand in die linke Halsbeuge zu legen und den Kopf nach rechts zu drehen.

Ende Oktober in der Türkei in Antalya.

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Eine liebe Bekannte verwöhnte mich vorige Woche mit einer FELDENKRAIS-Einzelstunde. Wir sprachen über den Schultergürtel, der oft so künstlich hochgezogen fixiert ist. Um mir zu erklären, wie locker er sein sollte, erzählte sie mir eine Geschichte:

Als Gott den Menschen erschuf, nahm er zuerst die Wirbelsäule und steckte die beiden Beine daran. Dann gab er den Kopf an seinen Platz und betrachtete sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, sagte er. Nahm den Kopf wieder ab, schob den Brustkorb an die richtige Stelle, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete wieder sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, meinte er nochmals. Nahm den Kopf wieder ab, plazierte den Schultergürtel mit den Händen richtig, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete zufrieden den MENSCHEN.

Daß SIE locker und frei im Halsbereich durch den Frühling gehen wünscht IHNEN

Draupadi.

P.S. Informationen über die Feldenkrais Methode unter:

http://juttawakley.wordpress.com/

„Bin ich hier richtig?“

fragte mich eine attraktive Dame, als ich den Raum

SPHÄRENKLANG in Mödling, Hauptstraße 73

für unser wöchentliches Sahaja Yoga Programm vorbereitete.

„Ich hoffe es“ antwortete ich. „Ich möchte das Engels-Seminar besuchen“ meinte sie daraufhin. „Das findet hier nicht statt“ sagte ich und erklärte ihr mit unserem neuenFolder, wie wir mit unserer KUNDALINI-ENERGIE arbeiten.

„Was kostet das?“ fragte die Frau. Ich erzählte ihr, daß man das ganze System wie einen Computer schon eingebaut hat und nicht mehr kaufen muß. Es gibt nur eine kleine Schachtel, wo man ein paar Euro für die Saalmiete reingeben kann. Dann nahm sie den Folder mit und verabschiedete sich.

Als ich gerade die Chakrentafel aufstellte hörte ich eine Stimme:

„DARF ICH HIERBLEIBEN?“

Im Raum gegenüber lagen die Teilnehmerinnen auf den Matten und praktizierten Pilates. Danach stand ihr nicht der Sinn. Sie hatte sich im Datum geirrt.

ALSO WAR DER TAG FÜR IHRE 2. GEBURT GEKOMMEN!

 So wie ein Vogel 2 Mal geboren wird – einmal das Ei und dann der Vogel selbst – so wird auch beim Menschen im Bereich der Fontanelle am Scheitel eine Verbindung zur ALLES DURCHDRINGENDEN KRAFT hergestellt.

Ich hatte  Amaryllisblüten mitgebracht.

Eine Blume verändert einfach so positiv die Atmosphäre eines Raumes. 

Dann zündete ich die Kerze an. Das Element Feuer reinigt sehr und wenn wir in die Kerzenflamme schauen, werden die Gedanken weniger.

Gegen 19 Uhr 30 begann wie jeden Donnerstag unser Sahaja Yoga Programmabend.

Draupadi.