WILLIAM BLAKE 2. Teil

Den 1. Teil findet man im November 2009 – siehe rechte Seite unten.

William Blake wäre am 28.11.2014,  257 Jahre alt geworden. Er war einer jener Menschen, deren KUNDALINI – ENERGIE schon vor der Geburt erweckt ist.

Das heißt, die Verbindung mit der absoluten kosmischen Energie ist von Anfang an gegeben.

Ab dem Alter von 8 Jahren hatte er Visionen.

Dadurch wußte diese besondere Seele von der Selbstverwirklichung oder Realisation:

10730828_10205649405984930_6852272080594047492_n William Blake

Eine eindrucksvolle Darstellung der Erweckung der individuellen Energie = Kundalini,

die in jedem Menschen im Kreuzbein ruht.

Ist diese Kraft aktiv, werden die Chakren oder Energiezentren im Körper durchflutet, gereinigt und

die Qualitäten wie Reinheit, Weisheit,  Kreativität, Zufriedenheit,

die eigene Meisterschaft,

bedingungslose Liebe,

der respektvolle, gesunde Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen,

die Bamherzigkeit und das Verzeihen können,

etabliert.

****

ZITATE von William Blake:

Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt,

erschiene dem Menschen alles wie es ist:

UNENDLICH“.

Ich würde die Energiezentren des Menschen, die durch die regelmäßige Meditation gereinigt werden, als Pforten der Wahrnehmung bezeichnen.

****

„ENERGIE IST EWIGE FREUDE“ !

****

DANKBARKEIT ist der Himmel selber,

und es könnte kein Himmel sein,

gäbe es die DANKBARKEIT nicht“!

Jacobs_Ladder William Blake

DIE HIMMELSLEITER von WILLIAM BLAKE

****

Im Oktober machte ich mit einer Freundin einen Ausflug ins Waldviertel. Als ich an einer Fleischhauerei vorbeiging, dachte ich an meine Söhne, die so gerne „Würstel“ essen. Dann hätte ich gleich ein besonderes Mitbringsel.

Meine Freundin fragte den Fleischhauer:“Möchten sie ihre ureigene Energie spüren?“ Der junge Mann war einverstanden. Er legte seinen Schurz ab, wusch sich die Hände und kam vor das Verkaufspult.

Strahlend erzählte er, was er in seinem Inneren gespürt hatte. Später berichtete er von einem Experiment mit seinen Freunden:

Sie trinken schon 2 Wochen keinen Alkohol und rauchen nicht mehr. Sie wollen einfach beweisen, daß man so auch glücklich leben kann.

Elisabeth.

Advertisements

Sir CP.Shrivastava

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am 22. Juli 2013 um 10 Uhr 41 starb

SIR CHANDRIKA PRASAD SHRIVASTAVA ,


DER EHEMANN VON

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI SHRIVASTAVA,

in Genua – Italien.

Sir CP wirkte auf mich immer wie ein vollkommener Gentleman. Er stand voll hinter seiner Ehefrau Shri Mataji.

Von Ihrer Vision, den Weltfrieden durch die Realisation jedes einzelnen Menschen zu erreichen, war er begeistert. Wenn es sich ergab und er zu den Jogis sprach, bat er uns immer inständig, so vielen Menschen wie möglich von Sahaja Yoga zu erzählen und ihnen ihre Kundalinienergie zu heben.
Für mich repräsentierte er alle Qualitäten des rechten Herzens, einfach die guten Eigenschaften, die man sich von einem männlichen Familienmitglied wünscht.

26-07-2013 09 14 43

Ein berührendes Foto vom Mai 2006 in England.

Ein sehr informativer Artikel über Ihn in Englisch:
http://www.free-meditation.ca/archives/1744

Mein Blogartikel:

„EINE HOCHZEIT  3. Teil“ vom 6.04.2009

hat auch die Hochzeit von SHRI MATAJI und SIR CP zum Thema :

https://sahajayoga16.wordpress.com/2009/04/06/eine-hochzeit-3teil

Draupadi.

Das EINE, das zählt!

Shri Matajis Bestreben war das Heben der Kundalini bei so vielen Menschen wie möglich. Am Eindrucksvollsten erlebten wir das bei Programmen in Indien, wo Tausende Sucher um diesen Segen baten.

Das Bild entstand am 04.08.1995 in Budapest bei einem öffentlichen Programm:

Damals war ich auch dabei. Wir Jogis von Wien und Umgebung fuhren mit einem Autobus nach Budapest. Auf  der Fahrt wurden 

  • Mantras (= Sätze, die auf bestimmte Energiezentren positiv wirken)rezidiert,
  • gemeinsam meditiert,
  • viel erzählt,
  • gelacht und
  • schöne Lieder gesungen.

Dieses MITEINANDER genoß ich immer sehr. Es war die richtige Vorbereitung auf diesen besonderen Abend.

Bevor  Shri Mataji erschien, spürte man das schon im Inneren. Ein angenehmes Prickeln oder Rieseln ging durch den Körper, auf den Händen die kühle Brise…

Zum Einstimmen sangen Jogis aus Rumänien. Wichtige Aussagen von Shri Matajis Vortrag habe ich leider nicht in meinem Tagebuch notiert. Der nächste Programmpunkt war die gemeinsame Realisation der Sucher.

Nachher bat  Shri Mataji alle, die nicht gut gespürt haben auf die Bühne. Unter iher Aufsicht unterstützten die Jogis den Fluß der Inneren Energie jedes Einzelnen.

Mutter hatte alles gut im Griff.  Sie unterstützte die Jogis, zeigte, welche Energiezentren betroffen sind und freute sich, wenn die Kundalini durchkam. Es war wieder ein großer Schritt gemacht.“

Als Shri Mataji aufbrach wurden Lieder gesungen.

„Die ungarischen, tempramentvollen Jogis klatschten und tanzten zur Musik. Die Musikgruppe war excellent. Wir wünschen uns dann noch „ALLA HU“ und wurden nicht müde, die wunderschöne  Musik und die angenehme Atmosphäre zu genießen. Es war ein großes Geschenk.

Auf der Heimfahrt schliefen viele von uns ein. Auch ich. Der Chauffeur meinte später zu mir:“So eine lächelnde Schlafende hätte er noch nicht erlebt“. Alle lachten.

– Originalzitate aus meinem Tagebuch.

****

Am 10.05.1989 wurde mir die Kundalini-Energie erweckt. Es war bei einem Sahaja Yoga Programm in der Volkshochschule Perchtoldsdorf. Ich spürte die kühle Energie wie eine Wolke, die mich liebevoll einhüllt.

In diesen 22 Jahren erlebte ich eine ständige, spirituelle Entwicklung. Es gibt verschieden Kriterien, an denen man diese gut ablesen kann:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie sehe ich meine Umgebung?
  • Wie gehe ich mit der Natur um?
  • Wieviel Liebe habe ich für Andere übrig?
  • Wie sehr bin ich in meiner Familie verstrickt?
  • Kann ich das SPIEL DES LEBENS schon unbelasteter betrachten?
  • Kann ich verzeihen?
  • Kann ich loslassen?
  • Kann ich genießen?
  • Kann ich geben?
  • Kann ich mich mit Anderen freuen?
  • Bin ich schon zufriedener mit mir und meinen Eigenschaften?
  • Und vor Allem, wie geht es mir bei der Meditation?

Es war und ist so, als würde sich immer wieder ein Vorhang heben oder ein Fenster öffnen und die Dunkelheit erhellen. Das ist faszinierend zu beobachten und macht mich so dankbar und zufrieden.

Alle Info auf :http://gib-es-weiter.blogspot.com/

Draupadi.

Unsere Mutter ist von uns gegangen

Am MITTWOCH, den 23.02.2011, verschied

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI SHRIVASTAVA

in Genua/Italien.

Ich bin Ihr vor fast 22 Jahren begegnet, als mir mein Leben sinnlos erschien.

Schritt für Schritt konnte ich unter Ihrer Anleitung mich selbst besser kennen und lieben lernen.

Es war eine großartige Entdeckungsreise, gemeinsam mit vielen lieben Schwestern und Brüdern. Je mehr von uns beisammen waren, umso stärker spürten wir dieses liebevolle Band zwischen uns und unserer gemeinsamen Mutter.

SHRI MATAJI LEBT IN UNSEREN HERZEN FÜR IMMER WEITER.

DIESE PRÄSENZ UND IHRE UNENDLICHE LIEBE

WERDEN UNS HELFEN,

ALLEN MENSCHEN, DIE IHR INNERES SELBST SUCHEN

DIE KUNDALINIENERGIE ZU ERWECKEN.

WIR KÖNNEN IHNEN ZEIGEN ,

WIE MAN DURCH DIE SAHAJA YOGA MEDITATION 

DEN HIMMEL IN UNS FINDEN UND GENIESSEN KANN! 

****

Am 14.März 1983 erläuterte SHRI MATAJI in Sydney, Australien, dieses Thema:

Within us lies the peace, the beauty, the glory of our beeing. There´s an ocean of all that. We cannot seek it outside. We have to go within, what they call „in the meditative state“.

You seek it. You enjoy it. Like when you are thirsty, you go to a river or you go to an ocean and try to quench your thirst. But even the ocean cannot give you sweet water. So how can anything that is spread outside, give you that deep thing that is within you?

You´re trying to find it outside, where it does not lie. It is within us, absolutely within us. It is so simple because it is your own. It is within your reach – just there.“

Mein Übersetzungsversuch:

In uns liegt der Frieden, die Schönheit und die Herrlichkeit unseres Wesens. Dort ist ein Ozean dieser Dinge. Wir können das nicht im Äußeren suchen. Wir müssen in uns gehen, man sagt, auf die „meditative Ebene“.

Ihr sucht es. Ihr erfreut euch daran. Wenn ihr durstig seid, geht ihr zu einen Fluß oder zum Ozean, um euren Durst zu stillen. Aber nicht einmal der Ozean kann euch süßes Wasser geben.

 Also wie könnte irgendetwas, das um euch herum ist, euch diese tiefen Dinge, die in euch sind, geben? Ihr versucht es im Äußeren zu finden, wo es nicht ist.

Es ist in uns. Absolut in uns. Es ist so einfach, weil es unser Eigentum ist. Es ist in Eurer Reichweite – gerade hier.“

****

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,
in bin in Euch und geh` durch Eure Träume.

VON   MICHELANGELO

Draupadi.

UNSERE HÄNDE – Ein Universum für sich

Als ich im „Nachtcafe“ am SWR Fernsehsender eine Frau mit ganz kurzen Händen als Folge des Medikaments CONTERGAN sah, war ich erschüttert.

  •  Wie sind wir gesunden Menschen reich!
  • Was können wir alles mit unseren Händen tun?
  • Sind wir uns dieser Schätze bewußt?

Unsere kleinen Gäste freuen sich über die Geschenke und richten sie für das Foto her.

****

Aus dem heiligen KORAN:

AN DIESEM TAG WERDEN WIR EIN SIEGEL ÜBER IHRE MÜNDER LEGEN. ABER IHRE HÄNDE WERDEN SPRECHEN.“

Aus dem Buch:“DER PROPHET“ von Kalil Gibran:

KÖNNTET IHR DIE WOGEN DIESES ATEMS SEHEN,

IHR WÜRDET NICHTS ANDERES MEHR SEHEN.

UND KÖNNTET IHR DAS FLÜSTEN DES TRAUMES HÖREN,

IHR WÜRDET KEINEN ANDEREN LAUT MEHR HÖREN.

ABER IHR SEHT NICHT UND IHR HÖRT NICHT UND ES IST GUT.

DER SCHLEIER VOR EUREN AUGEN WIRD VON DEN HÄNDEN,

DIE IHN GEWOBEN HABEN, GELÜFTET WERDEN.“

Zitate aus dem Buch:“Der ADVENT-Lotus Heart“ von Gregoire de Kalbermatten. Seine wunderbare Homepage, auf englisch, in der man versinken kann: www.sakshi.org

****

Die Hand unserer Enkeltochter im Alter von 3 Monaten.

****

Im Mai 1989, bei meinem  1.Sahaja Yoga Programmabend erfuhr ich,

  • daß in mir die KUNDALINI-ENERGIE ruht und gleich erweckt werden kann, wenn ich es mir wünsche – das nennt man REALISATION.
  • Daß meine beiden Hände ein wichtiger Teil, des in mir eingebauten Computers sind, mit dem ich lernen kann, zu arbeiten.
  • Daß ich auf den Handtellern meine ureigene, innere Kraft fühlen kann und
  • daß ich auf meinen Händen den Zustand meiner Energiezentren spüren werde. Und zwar
  1. das Wurzelchakra in der Mitte der Handwurzel,
  2. das Hüftchakra am rechten oder linken Daumen,
  3. das Bauchchakra am rechten oder linken Mittelfinger,
  4. das Herzchakra am rechten oder linken kleinen Finger,
  5. das Halschakra am rechten oder linken Zeigefinger,
  6. das Kopfchakra am rechten oder linken Ringfinger und
  7. das Scheitelchakra im Zentrum des Handtellers.
  8. Wenn man ein Kribbeln oder leichtes Stechen an beiden Fingern spürt, ist das Chakra in Zentralkanal betroffen, sonst nur die jeweilige Seite.

****

Die rechte Hand zeigt uns, wie rein unser rechter Energiekanal ist und die linke Hand gibt Auskunft über unsere linke Seite. Interessant war die Aussage der Handleserin im Marchfelderhof:

„Aus der linken Hand LIEST sie die Sensationen unserer Vergangenheit und aus der rechten Hand LIEST sie unsere Zukunft.“

****

Es ist einfach großartig, daß man als Jogi nicht nur die Realisation geben, sondern auch Jemandem helfen kann. Weil man die Energiezentren desjenigen

auf den Händen oder im Körper

spürt, ist es möglich, den Fluß der Kundalini -Energie zu verstärken. Dadurch werden die Energiezentren positiv beeinflußt.

Im Sahaja Joga Programm zeigen wir,

  • wie man mit Hilfe der Kerzenflamme den linken Kanal und die dazugehörenden Energiezentren reinigen kann
  • und wie man den rechten Energiekanal samt den Chakren mit Hilfe von Handbewegungen von Blockaden befreit.
  • Oder wie man durch Massieren dem Anderen helfen kann, seine Kundalini besser zu spüren.

 Die Hände einer Braut vor der indischen Hochzeit

****

Aus meinem Tagebuch:

Ich war noch nicht so gut mit meinem „INNEREN COMPUTER“ vertraut, da besuchte ich mit meinen Kindern eine Freundin im Krankenhaus. Ihr war die Gallenblase entfernt worden. Während sie uns erzählte, wurde mein rechter Mittelfinger kalt und steif. Als ich dieses Phänomen herzeigte, meinte mein Ältester:“Am besten gehst du gleich zum Arzt und läßt dich behandeln.“

Mir fiel aber zum Glück ein, daß dieser Finger ja das Bauchchakra repräsentierte, zudem auch  Leber und Gallenblase gehören und so wartete ich nur ab. Der Normalzustand stellte sich auch bald wieder ein.

FORTSETZUNG FOLGT.

Draupadi.

GROSSMUTTERLIEBE

Schon bevor meine Enkelin zur Welt kam, war das 1. Paar „Wollschuhe“ fertiggestellt. Schließlich wurde sie im Jänner erwartet.

Als ANNA geboren war und so viele lila Kleidungsstücke bekam, strickte ich etwas Passendes dazu. Meine Schwiegertochter hatte die Idee zu diesen Stiefeln:

Es wurde langsam wärmer und so probierte ich ein Paar aus Baumwolle:

Schon vor der Geburt hatte ich mit meiner Schwiegertochter dieses Modell ausgesucht. Das Stricken half mir die Hoffnung und Sehnsucht nach einem gesunden Enkelkind zu verarbeiten:

Als ich das Ensemble der jungen Mutter übergab, war sie zu Tränen gerührt. Die kleine Anna mußte gleich hineinschlüpfen. Es paßte perfekt!

Von der Jackenwolle häkelte ich diese Schuhe:

Ich probierte einmal die Kombination  ROSA-LILA  aus:

Weil den kleinen Füßen

auch im Frühsommer kalt werden kann, versuchte ich Sandalen zu häkeln:

Vielleicht denkt sich jetzt die Leserin oder der Leser dieses Artikels:

  • „Bin ich in einem Strickblog gelandet?“
  • „Was hat das mit Großmutterliebe zu tun?“ 

Ich wünsche mir einfach, daß die guten Schwingungen rüberkommen. All die Liebe, Freude und Dankbarkeit, die in diese Kleidungsstücke hineingeflossen sind.

  • Meine Großmutter war ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben.
  •  Auch die Möglichkeit zu beten, hat sie mir gelernt, egal, ob ich sehr glücklich oder auch traurig war.
  • Diese Präsenz von Gott, der uns liebt und für uns da ist, hat sie mir vermittelt.
  • Ich habe sie sehr geliebt.

Als Nächstes häkelte ich ein weißes Modell:

Und weil Erdbeerzeit war, machte ich als Geburtstagsüberraschung für meine Schwiegertochter dieses Paar „Schuhe“:

 Als der Blogbeitrag so weit gediehen war, erhielt ich den 1. Kommentar. Das Zitat darin:

„EINE GROSSMUTTER WIRD IM SELBEN AUGENBLICK GEBOREN, WIE IHR ENKELKIND“

möchte ich erweitern. Ich wurde zur Großmutter, als ich von der Existenz dieses kleinen Wesens erfuhr.

Ich schwebte damals, an diesem Nachmittag  im April auf Wolken. Voll Freude radelte ich zu einer wunderschönen Wiese und pflückte diesen Blumenstrauß:

Diese unendliche Vielfalt, Schönheit und Perfektion der Natur war für mich ein Ausdruck der Fülle des Lebens, die auf unser Enkelkind wartet.

****

Das Größte, das wir Jogis weitergeben können, ist

die Erweckung der Kundalini-Energie.

Bei meinem Enkelkind passierte das im September 2009, vier Monate vor der Geburt.

Aus dem Tagebuch für ANNA:

„Heute, am Sonntag, erlebten wir ein besonderes Frühstück. Deine Eltern kamen und Dein Onkel nahm sich auch so früh am Morgen Zeit für die Familie.

Dein Opa hatte 10 Rosen und viele Schmankerl eingekauft. Er bereitete Liptauer und Schnittlauchaufstrich zu. Ich machte einen Apfelstrudel, pflückte die vorletzten Feigen – 7 Stück – und eine wunderschöne Dahlie als Tischschmuck.

Bevor sich Deine Mama setzte, hielt ich die Hand vor ihren Bauch und wir spürten beide ganz stark Deine Kundalini. Es blies so kühl. Wie ein breiter Strahl fühlte es sich an. Der zukünftige Vater spürte es auch sehr gut – eine besondere Seele wird geboren werden! Nur Dein Opa spürte nichts, sagte er.“

****

Wenn ich die GROSSMUTTERLIEBE beschreiben sollte, würde ich sagen,

  • sie ist wie ein fehlendes Puzzlestück,
  • wie eine helfende Hand zur richtigen Zeit,
  • wie die Glasur auf einer Torte oder einem Keks:

Eine Teamarbeit Anfang Mai 2010.

Eine Freundin erzählte mir, in SCHWEDEN sagt man:

„ENKELKINDER SIND DAS DESSERT DES LEBENS!“

Draupadi.

„Bin ich hier richtig?“

fragte mich eine attraktive Dame, als ich den Raum

SPHÄRENKLANG in Mödling, Hauptstraße 73

für unser wöchentliches Sahaja Yoga Programm vorbereitete.

„Ich hoffe es“ antwortete ich. „Ich möchte das Engels-Seminar besuchen“ meinte sie daraufhin. „Das findet hier nicht statt“ sagte ich und erklärte ihr mit unserem neuenFolder, wie wir mit unserer KUNDALINI-ENERGIE arbeiten.

„Was kostet das?“ fragte die Frau. Ich erzählte ihr, daß man das ganze System wie einen Computer schon eingebaut hat und nicht mehr kaufen muß. Es gibt nur eine kleine Schachtel, wo man ein paar Euro für die Saalmiete reingeben kann. Dann nahm sie den Folder mit und verabschiedete sich.

Als ich gerade die Chakrentafel aufstellte hörte ich eine Stimme:

„DARF ICH HIERBLEIBEN?“

Im Raum gegenüber lagen die Teilnehmerinnen auf den Matten und praktizierten Pilates. Danach stand ihr nicht der Sinn. Sie hatte sich im Datum geirrt.

ALSO WAR DER TAG FÜR IHRE 2. GEBURT GEKOMMEN!

 So wie ein Vogel 2 Mal geboren wird – einmal das Ei und dann der Vogel selbst – so wird auch beim Menschen im Bereich der Fontanelle am Scheitel eine Verbindung zur ALLES DURCHDRINGENDEN KRAFT hergestellt.

Ich hatte  Amaryllisblüten mitgebracht.

Eine Blume verändert einfach so positiv die Atmosphäre eines Raumes. 

Dann zündete ich die Kerze an. Das Element Feuer reinigt sehr und wenn wir in die Kerzenflamme schauen, werden die Gedanken weniger.

Gegen 19 Uhr 30 begann wie jeden Donnerstag unser Sahaja Yoga Programmabend.

Draupadi.

Vorherige ältere Einträge