Unser Herz

Eine Freundin borgte mir ein sehr interessantes Buch vom Autor MARKUS PETERS. Herausgegeben im VAK Verlag:

“ GESUNDMACHER HERZ „

Wie es uns steuert, verbindet und heilt

Der geniale Impulsgeber für Körper und Seele

Beeindruckt hat mich der Anbeginn unseres Kreislaufsystems:

Die Entstehung pulsierenden Bluts als 1. Schritt auf dem Weg zu einem funktionierende Kreislaufsystem beginnt auf der äußeren Umhüllung des Embryos, ohne dass es im Embryo so etwas wie Gefäße oder gar ein Herz bereits gäbe. Im Zuge der weiteren Entwicklung bilden sich aus den pulsierenden Blutinseln dann erste Gefäße, die in die Hülle des Embryos hineinwachsen und sich von dort aus zum Kreislaufsystem weiterentwickeln.

Und erst dann wird eine Verbindung zwischen Blutgefässen und dem inzwischen ja ebenfalls weiter ausgebildeten Herzen hergestellt –

DAS HERZ BEGINNT ZU SCHLAGEN!

Eine wunderschöne Darstellung unseres Inneren

Das unvorstellbar weit verzweigte System von Gefäßen hat – je nach Körpergröße und auch körperlicher Leistungsfähigkeit – eine Innenoberfläche

zwischen 2000 und  6000 Quadratmetern!

Alle mit Blut versorgten Arterien, Venen und Kapillaren sind rund 2500 Kilometer lang.

Pro Minute pumpt das Herz 5 Liter  Blut durch den Körper.

Ein gesundes Herz schlägt ca. 100.000 mal pro Tag.

Das Herz eines Erwachsenen ist ca.12 cm lang, 8,5 cm breit und ca. 6 cm dick.

Das Gewicht des Herzens ist beim Mann ca. 280 – 340 g, bei der Frau ca. 230 – 280 g.

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HARMONIE und BALANCE:IMG_0192.JPG

Das Herz ist die eigentliche Lebensmitte. Der Zusammenhang von Körper und Seele ist nirgends deutlicher zu spüren.

Der Mensch besteht aus mehr oder weniger rhythmischen Systemen. Je nach Gefühlslage und Gesundheitszustand mehr oder weniger harmonisch schwingend:

EINATMEN – AUSATMEN

SCHLAFEN – WACHEN

NAHRUNGSAUFNAHME – VERDAUUNG

LIDSCHLAG – GEHEN…..

Herz und Lunge sind die kräftigsten Impulsgeber. Mit dem ATMEN steht dem Menschen ein Rhythmusgeber zur Verfügung, der die Dynamik des Herzens unmittelbar beeinflussen kann. Zum Beispiel wirkt sich das Rezitieren des Meditations Mantras

OM – OHM – AUM

sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus.

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DAS VERZEIHEN – setzt die Fähigkeit zum

HERZDENKEN – demütiges Denken – Ahnen – Betrachten – Fühlen

im Gegensatz zum rationellen denken des Gehirns, voraus.

Zum Beispiel das Prinzip der Nächstenliebe, der Bamherzigkeit, der Befreiung“ – das Gebot:

LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

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Auszug aus einer geführten Meditation mit SHRI MATAJI NIRMALA DEVI am 18.06.1988:

Nun legt die Hand auf euer Herz. Hier sollt ihr Gott danken, dass ihr den Ozean der Freude fühlen könnt, dass ihr den Ozean der Vergebung gefühlt habt und auch die Fähigkeit zu verzeihen.

LASS MEIN HERZ SICH ERWEITERN UND DAS GESAMTE UNIVERSUM UMFASSEN UND MÖGE MEINE LIEBE DEN NAMEN GOTTES WIDERHALLEN LASSEN!“

Das Herz sollte in jedem Augenblick die Schönheit der Liebe Gottes ausdrücken!

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Shri Mataji Nirmala Devi.

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JESUS CHRISTUS sagte:

Und wenn ihr betend steht, vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit euch auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen vergibt!“

aus dem Markusevangelium.

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Zum Kapitel HERZ gehört auch ein Hinweis aus der Praxis:

Zwischen MITLEID und MITGEFÜHL liegen Welten:

Im MITLEID verliere ich mich im Leid des Mitmenschen.

Beim MITGEFÜHL bleibe ich mit meinem seelischen Schwerpunkt bei mir, öffne aber mein Herz ihm zu helfen oder für ihn da zu sein.

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Das Element, das das HERZ reinigen kann, ist der Wind. Dazu passt der Spruch in einer Kapelle auf Hiddensee:

GOTTES SIND WOGEN UND WIND.  

ABER SEGEL UND STEUER SIND EUER – 

DASS IHR DEN HAFEN GEWINNT!

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JEAN JAQUES RUSSEAU: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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Im Vorjahr machte ich mit Freundinnen an einem sehr heißen Julitag auf der Fahrt zu einem SAHAJA JOGA Seminar ein Fußbad in der Enns. Eine von ihnen hatte schöne Steine gefunden und zeigte sie mir. „Steine nehme ich nicht mit, mein Gepäck ist schwer genug!“ Meinte ich. Dann blickte ich zu Boden und sah dieses besondere Herz:

Ich war beeindruckt und hob es gleich auf. Es war so ein unerwartetes, großartiges Geschenk für mich. Das musste ich mitnehmen. Auch die Rückseite ist wunderschön:


Draupadi.

 

 

 

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HEUTE, vor 42 Jahren….

am 5. MAI 1970, öffnete SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

 das Energiezentrum am Scheitel oder

das Kronenchakra oder

 das SAHASRARACHAKRA.

Seit diesem Zeitpunkt realisierte sie einzelne Personen oder EN MASSE auf der ganzen Welt.

Wenn man dieses Energiezentrum eröffnet hat, ergießt sich der Segen unserer eigenen, liebevollen, mütterlichen Urkraft wie eine kleine Quelle über unseren Scheitel. Durch die regelmäßige Meditation wird diese Empfindung immer stärker .

 Eine Quelle auf der Teichalm in der Steiermark.

Das Großartige ist, daß JEDER, der dieses Chakra geöffnet hat, es an andere Personenweitergeben kann.Vor 23 Jahren bekam ich meine Realisation. Seit damals konnte ich vielen Menschen ihre Kundalini Energie erwecken. Es waren schöne Situationen, die mir immer viel Freude bescherten. Eine der stärksten Erfahrungen möchte ich erzählen.

Wir hatten einen Sahaja Yoga Stand auf der Gesundheitsmesse in Baden bei Wien. Ein Herr kam zielstrebig zu uns und setzte sich zur Realisation auf einen Sessel. Ich erklärte kurz unser INNERES SYSTEM:

Als ich begann, seine Energie zu heben, spürte ich auch meine Kundalini sehr stark. Bald konnte ich eine zarte KÜHLE BRISE aus seiner Fontanelle fühlen.  Nur seine Lider zitterten noch unruhig. Also bat ich ihn, für sich ein Mantra zu sagen:

„ICH VERZEIHE ALLEN MENSCHEN UND MIR SELBST!“

Das wirkte gut und er saß ganz ruhig und entspannt da. Ich nahm unweit von ihm Platz und beobachtete ihn. Auf einmal bekam er das Gesicht eines alten Mannes und zitterte. Er begann zu weinen. Ich stand auf und massierte sein Herzzentrum am Rücken. Er beruhigte sich und saß ungefähr 20 Minuten gelöst in Meditation am Sessel. Einige Jogis hielten die Hand über seinen Kopf und freuten sich über das „Ergebnis“.

Als er aufstand, meinte er:“ So etwas habe ich noch nie erlebt! Das verbindet, derf i ihnen a Bussal gebn?“ Das war mir auch noch nie passiert! 

Er fragte auch, was zu bezahlen ist. Ich antwortete:“Es gibt Dinge, die sind so wertvoll, die kann man nicht bezahlen!“

Meine Freundin Elfi rief mich am nächsten Tag  an. Weil ich schon am Nachmittag nach Hause gefahren war, wollte sie mir eine Neuigkeit vom Abend berichten. Der Herr, der so lange in Meditation gewesen war, schickte seine Frau und seinen 4 jährigen Sohn zu uns, damit sie auch diese Erfahrung machen können. Das war großartig!!!

Das leuchtende SAHASRARA-CHAKRA meiner Freundin am Wörthersee.

Draupadi.

Eine BESONDERE Pilgerreise

Im Herbst, zum Diwalifest, fuhr ich mit meiner Freundin nach Pörtschach ins Parkhotel am Wörtersee.

Die Jogis von Kärnten hatten zur einem

INTERNATIONALEN SAHAJA YOGA-SEMINAR

 anläßlich des indischen DIWALI-FESTES geladen.

Wir bestellten ein Zimmer und  eine Wellnessbehandlung für Freitagabend. Bei der Ankunft erfuhren wir, daß die Therapeutin im Wellnessbereich schon für uns Zeit hat. So machte ich mich fertig und wurde bald mit einer duftenden Kräutersalbe dick eingecremt. Im „Wärmebett“ ruhte ich ca.20 Minuten und genoß einfach. Während später meine Freundin verwöhnt wurde, trug ich die Gesichtsmaske auf und massierte meine Kopfhaut mit Kokosnußöl ein.

 Nachdem Ausruhen besuchten wir das hauseigene Schwimmbad, das uns allein „gehörte“.

Als wir im Bademantel am Seminarraum vorbeikamen, staunten die Kärntner Jogis über unsere „Aufmachung“. Sie richteten den Raum für unser Seminar ganz liebevoll her. 

Ganz runderneuert ließen wir uns beim Abendessen verwöhnen.  Köstlich schmeckte der „Mohr im Hemd“:

Unterdessen waren auch zwei Joginis von St. Pölten angekommen, so konnten wir uns gut austauschen.

Wie es mit guten Freundinnen ist, gab es noch so viel zu plaudern, aber nach einer kleinen Abendmeditation schliefen wir wunderbar.

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Am nächsten Morgen machten wir zuerst einen Rundgang um die Halbinsel im Wörtersee. Danach schmeckte uns das Frühstück bestens. Währenddessen war die Sonne aufgegangen. Ein tolles Schauspiel.

Anschließend erkundeten wir die Umgebung. Als meine Freundin die HOHE GLORIETTE erblickte, wollte sie zu dieser Aussichtswarte wandern.

 „Zum Glück willst Du nicht auf die Karawanken“, meinte ich, die von der gegenüberliegenden Seeseite auf uns heruntersahen. 

Es tat so gut, den Herbstwald zu genießen. Als wir das Schild lasen, daß es verboten ist, abseits des Weges zu gehen, wunderten wir uns. Auf einmal stand ein Leopard in Lebensgröße vor uns :

„Also das darf ja nicht wahr sein!“

stammelte ich und griff auf mein Brustbein. Dort liegt unser Herzzentrum, der Sitz der Sicherheit in uns. Auch meine Freundin war erschrocken. Als wir näher kamen, sahen wir, daß es sich um ein Kunststofftier handelte, daß schon viel Einschüsse hatte. Wir befanden uns im Revier der Bogenschützen von Pörtschach!

Nachdem wir einem Auerhahn, einen zerlegten Hirschen und anderen Jagdtieren aus Kunststoff begegnet waren, kamen wir zur “ Hohen Gloriette“:

 

Auf einem großen Holzsofa genoß ein junges Ehepaar den wunderschönen Herbst. Sie erklärten uns, daß es sich hier um ein Musiksofa handelt. Es gab 3 Musikstücke von Brahms:

  1. Den ungarischen Tanz Nr.6
  2. Das Wiegenlied und
  3. Das Violinkonzert Adagio.

Also richteten wir es uns gemütlich auf dem Sofa ein und entspannten uns nach Brahmsmusik.

Es war einfach wunderbar, die Herbstsonne, die tolle Aussicht, die Musik…

Am Heimweg begegneten wir einem echten Kärntner. Er meinte zu seinen Freunden:

„GEMMA DA DRÜBER ÜBA UMME?“

Am Weg durch den Ort lag vor einem Mineraliengeschäft ein Rosenquarz von 1250 kg. Wir streichelten diesen besonderen Stein mit Turmalineinschlüssen. Die Farbe ROSA paßte genau zu unserem Diwalifest.

Im supermodernen Cafe stärkten wir uns mit Latte Macchatio. Entlang der oberen Wand stand der Spruch:

 WENN MAN UNTER EWIGKEIT NICHT UNENDLICHE ZEITDAUER,

 SONDERN UNZEITLICHKEIT VERSTEHT,

 DANN IST DER EWIG,

 DER IN DER GEGENWART LEBT! 

Wieder zurück vor dem Parkhotel konnten wir schon den HAPPY DIWALI Gruß bewundern:

Wir machten uns frisch im Zimmer und da sah ich dieses Bild unserer Nachbarin am Balkon:

Am Abend genossen wir eine wunderschöne Feuermeditation:

Dabei werden Mantras rezidiert und dem Feuer werden verschiedenste Dinge wie Blumen und Früchte angeboten.

Später versammelten wir uns zum eigentlichen Diwalifest, einer großen Meditation mit viel Musik und süßen Köstlichkeiten:

Am nächsten Morgen traten wir gestärkt in jeder Hinsicht unsere Heimreise an.

Draupadi.

Das EINE, das zählt!

Shri Matajis Bestreben war das Heben der Kundalini bei so vielen Menschen wie möglich. Am Eindrucksvollsten erlebten wir das bei Programmen in Indien, wo Tausende Sucher um diesen Segen baten.

Das Bild entstand am 04.08.1995 in Budapest bei einem öffentlichen Programm:

Damals war ich auch dabei. Wir Jogis von Wien und Umgebung fuhren mit einem Autobus nach Budapest. Auf  der Fahrt wurden 

  • Mantras (= Sätze, die auf bestimmte Energiezentren positiv wirken)rezidiert,
  • gemeinsam meditiert,
  • viel erzählt,
  • gelacht und
  • schöne Lieder gesungen.

Dieses MITEINANDER genoß ich immer sehr. Es war die richtige Vorbereitung auf diesen besonderen Abend.

Bevor  Shri Mataji erschien, spürte man das schon im Inneren. Ein angenehmes Prickeln oder Rieseln ging durch den Körper, auf den Händen die kühle Brise…

Zum Einstimmen sangen Jogis aus Rumänien. Wichtige Aussagen von Shri Matajis Vortrag habe ich leider nicht in meinem Tagebuch notiert. Der nächste Programmpunkt war die gemeinsame Realisation der Sucher.

Nachher bat  Shri Mataji alle, die nicht gut gespürt haben auf die Bühne. Unter iher Aufsicht unterstützten die Jogis den Fluß der Inneren Energie jedes Einzelnen.

Mutter hatte alles gut im Griff.  Sie unterstützte die Jogis, zeigte, welche Energiezentren betroffen sind und freute sich, wenn die Kundalini durchkam. Es war wieder ein großer Schritt gemacht.“

Als Shri Mataji aufbrach wurden Lieder gesungen.

„Die ungarischen, tempramentvollen Jogis klatschten und tanzten zur Musik. Die Musikgruppe war excellent. Wir wünschen uns dann noch „ALLA HU“ und wurden nicht müde, die wunderschöne  Musik und die angenehme Atmosphäre zu genießen. Es war ein großes Geschenk.

Auf der Heimfahrt schliefen viele von uns ein. Auch ich. Der Chauffeur meinte später zu mir:“So eine lächelnde Schlafende hätte er noch nicht erlebt“. Alle lachten.

– Originalzitate aus meinem Tagebuch.

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Am 10.05.1989 wurde mir die Kundalini-Energie erweckt. Es war bei einem Sahaja Yoga Programm in der Volkshochschule Perchtoldsdorf. Ich spürte die kühle Energie wie eine Wolke, die mich liebevoll einhüllt.

In diesen 22 Jahren erlebte ich eine ständige, spirituelle Entwicklung. Es gibt verschieden Kriterien, an denen man diese gut ablesen kann:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie sehe ich meine Umgebung?
  • Wie gehe ich mit der Natur um?
  • Wieviel Liebe habe ich für Andere übrig?
  • Wie sehr bin ich in meiner Familie verstrickt?
  • Kann ich das SPIEL DES LEBENS schon unbelasteter betrachten?
  • Kann ich verzeihen?
  • Kann ich loslassen?
  • Kann ich genießen?
  • Kann ich geben?
  • Kann ich mich mit Anderen freuen?
  • Bin ich schon zufriedener mit mir und meinen Eigenschaften?
  • Und vor Allem, wie geht es mir bei der Meditation?

Es war und ist so, als würde sich immer wieder ein Vorhang heben oder ein Fenster öffnen und die Dunkelheit erhellen. Das ist faszinierend zu beobachten und macht mich so dankbar und zufrieden.

Alle Info auf :http://gib-es-weiter.blogspot.com/

Draupadi.

„Ich bin überhaupt nicht schuldig!“

Als ich bei meinem 1. Sahaja Yoga Programmabend diese Worte als MANTRA für das linke Halszentrum hörte, war das eine riesengroße Freude für mich.

Mein bisheriger Background der katholischen Kirche hatte mich ANDERES gelehrt! Es dauerte einige Zeit, bis diese großartige Erkenntnis Stück für Stück in mir Wirklichkeit wurde.

Wirksam in der Meditation ist es, bei diesen Worten die rechte Hand in die linke Halsbeuge zu legen und den Kopf nach rechts zu drehen.

Ende Oktober in der Türkei in Antalya.

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Eine liebe Bekannte verwöhnte mich vorige Woche mit einer FELDENKRAIS-Einzelstunde. Wir sprachen über den Schultergürtel, der oft so künstlich hochgezogen fixiert ist. Um mir zu erklären, wie locker er sein sollte, erzählte sie mir eine Geschichte:

Als Gott den Menschen erschuf, nahm er zuerst die Wirbelsäule und steckte die beiden Beine daran. Dann gab er den Kopf an seinen Platz und betrachtete sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, sagte er. Nahm den Kopf wieder ab, schob den Brustkorb an die richtige Stelle, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete wieder sein Werk.

„Da fehlt noch etwas“, meinte er nochmals. Nahm den Kopf wieder ab, plazierte den Schultergürtel mit den Händen richtig, gab den Kopf auf die Wirbelsäule und betrachtete zufrieden den MENSCHEN.

Daß SIE locker und frei im Halsbereich durch den Frühling gehen wünscht IHNEN

Draupadi.

P.S. Informationen über die Feldenkrais Methode unter:

http://juttawakley.wordpress.com/

Eine Familienaufstellung

Vor einigen Jahren brachte mir mein Mann diesen roten Vogel nach Hause. Ich streichelte ihn und fühlte, wie unerwartet rauh er ist. Den Schnabel fest geschlossen, erinnerte er mich schon ein wenig an „SZENEN unserer EHE“.

Etwas später besuchte ich einen Töpferkurs. Mein 1. Objekt wurde die helle Henne im Rauchbrandverfahren. Ganz wichtig war mir, daß ihr Schnabel offen war. Das war natürlich beim Formen und Schleifen eine Herausforderung.

  • Das Ei mit der gelbschwarzen Schleife entstand auch im Kurs. Mein ältester Sohn hat die Lieblingsfarbe schwarz, ich glaube, es paßt zu ihm.
  • Das Liebliche, mit gold verzierte Ei war ein Geschenk einer guten Freundin. Mein 2. Sohn hat für mich solche Eigenschaften.
  • Das rote Ei erstand ich in der Alabasterwerkstatt in der Toskana. Es paßt für mich zu unserem 3. Sohn.

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Weil es im Leben manche Dinge zum Auflösen gibt, besuchte ich vor einigen Jahren eine Familienaufstellung, die von zwei erfahrenen Psychologen geleitet wurde.

Das Faszinierende war für mich dabei, daß durch diesen Prozeß die Möglichkeit besteht, schwere Verwundungen und Versäumnisse aufzudecken, wiedergutzumachen und durch VERZEIHEN zu heilen.

Bei einer Aufstellung war ich eine Großmutter in der Ahnenreihe. Es verblüffte mich, daß ich Dinge fühlte, die diese Frau charakterisierten.

Es war großteils  sehr anstrengend, weil man bei etlichen DRAMEN so hautnah entweder als Familienmitglied oder als mitfühlender Zuschauer dabei war.

  • Während der verschiedenen „Familienaufstellungen“ versuchte ich so gut es ging, die AUFMERKSAMKEIT auf meinem obersten Chakra am Scheitel zu halten. Dadurch schützte ich das innere System und konnte ziemlich im Zentrum bleiben. Das war unter diesen Umständen natürlich eine schwierige Übung.
  • Zwischendurch schützte ich meine Aura mit einem BANDHAN. Das kann man auch nur mit der Aufmerksamkeit machen.
  • Als Sahaja Jogini nützte ich zusätzlich die Kraft der MUTTER ERDE. Ich hielt meine Hände zum Boden und bat sie, alle Negativität aufzunehmen.
  • Auch die Kraft der MANTRAS nahm ich zu Hilfe.

Jetzt, im Nachhinein kann ich sagen,  die behandelte Geschichte war nur ein kleiner Aspekt des angesammelten Balastvolumens meiner Vergangenheit.

Ich würde so eine große „Veranstaltung“ nicht mehr besuchen. Es gibt ja auch die Möglichkeit mit einem Psychologen eine Familienaufstellung mit Objekten zu machen. Das ist sicher die schonendere Variante für alle Beteiligten.

Eric Schneider, ein erfahrener, einfühlsamer Astrologe, bietet diese Art der Vergangenheitsbewältigung auch an:

http://www.astroschneider.com/

                          

Draupadi.

Neujahrswünsche 2010

IMMER DANN, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir GROSSHERZIGKEIT.

IMMER DANN, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir MUT zu Verzeihen.

IMMER DANN, wenn sich bei Dir Misstrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuss an VERTRAUEN.

IMMER DANN, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die SORGLOSIGKEIT der Vögel des Himmels.

IMMER DANN, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes LACHEN.

  Kinderlachen in unserem Haus im Jahr 1998.

IMMER DANN, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes DURCHATMEN.

IMMER DANN, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir die KRAFT zum nächsten Schritt.

IMMER DANN, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir SEINE spürbare NÄHE.

Diese besonderen Wünsche überreichte mir Toni am 29.12.2009 nach dem Sahaja Yoga Programmabend in Ebreichsdorf.

Das Spezielle an diesen Abenden ist, daß man seine Kundalini-Energie sehr gut kennenlernt. Es gibt verschiedene Programmpunkte:

  • Kundalinicheck, das heißt, man spürt mit der Handfläche ca. 10 cm über den Kopf z.B. einen kühlen Hauch, warme Luft, kribbeln in verschiedenen Fingern, einseitige Ereignisse….
  • Einen  Vortrag über Teile des Inneren Systems, z.B: Besonderheiten der Energiekanäle oder die Qualitäten und Angriffspunkte der Chakras….
  • Kundalinicheck
  • Erzählungen, Erfahrungsberichte…
  • Kundalinicheck
  • Meditation unter Anleitung, z.B.mit Musik.
  • Kundalinicheck
  • Singen von Mantras, OM (AUM),…
  • Kundalinicheck
  • „Aneinanderarbeiten“- das heißt, man hilft sich gegenseitig, den eigenen Energiezustand zu verbessern.
  • Kundalinicheck
  • Ein Video von Shri Mataji Nirmala Devi
  • Kundalinicheck
  • Teetrinken, Kekseessen, lachen und plaudern…
  • Kundalinicheck

Wer einen solch wunderschönen Abend erleben möchte:

Jeden Dienstag um 19 Uhr 30  in der Gesundheits-Werkstatt in Ebreichsdorf, Wiener Straße 25a

Am PENNY-Parkplatz kann man gut parken. Näheres auf der schönen Homepage:

http.//lebensatem.wordpress.com

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Ich bin regelmassig bei den abwechslungsreichen Programmabenden :

Jeden Mittwoch, um 19 Uhr 30 im ELTERN-Kind-Zentrum, 2340 MÖDLING, Hauptstraße 20

Eintritt frei, Programmeinstieg jederzeit möglich, eine kleine Spende für die Saalmiete erwünscht.

   ALLE ANDEREN PROGRAMMORTE IN ÖSTERREICH

sahajayoga.at

UND WELTWEIT auf sahajayoga.org

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 Gesundheit, Glück , Freude, Liebe und wunderbare Meditationen im Jahr 2011 –

wünscht Draupadi.

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