MARTIN LUTHER KING

Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta, USA geboren. Er studierte Soziologie und Theologie und wirkte als Pastor in Montgomery und Atlanta.

Martin Luther King wurde bei einem Attentat am 4.04.1968 in Memphis erschossen.

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 Er hält am 28.08.1963 diese berühmte Rede:

 ICH HABE EINEN TRAUM

„Dieser Traum wurzelt tief im amerikanischen Traum:

Dass sich diese Nation einmal erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Glaubensbekenntnisses gerecht wird. Wir halten diese Wahrheiten für offenkundig, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern sich auf den roten Hügeln von Georgia gemeinsam an den Tisch der Brüderlichkeit setzen können.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung schmort, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt wird.

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ICH HABE EINEN TRAUM, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden“.

Martin Luther King erhält am 11.12.1964 den Friedensnobelpreis.

Er sagte:“ Durch die Konzentration Mahatma Gandhis auf Liebe und Gewaltlosigkeit entdeckte ich die Methode für soziale Reformen, nach der ich suchte „.

Quellen: KURIER HISTORY John F. Kennedy von Georg Markus

Draupadi.

DAS GEHEIMNIS – THE SECRET

Eine gute Freundin borgte mir dieses aufschlußreiche Buch. Weil es so interessant war, habe ich einige Aussagen abgeschrieben.

 THE SECRET –  DAS GEHEIMNIS

Autor RHONDA BYRNE

Aus dem Englischen von Friedrich Hörner, veröffentlicht im Goldmann Arkana Verlag.

Vor dem Königspalast in Edinburgh.

Buchauszüge:

Ich habe in meinem eigenen Leben und bei anderen Menschen festgestellt, dass wir uns selbst heruntermachen oder uns selbst nicht recht mögen.

Wenn wir uns nicht lieben, kann das bedeuten, dass wir die Erfüllung unserer Wünsche blockieren. Wenn wir uns nicht schätzen, stoßen wir buchstäblich etwas von uns fort.“

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„Wenn sie es zulassen, kann sich ihr Denken aufführen wie eine wildgewordene Dampflok, die sich verselbständigt hat.

  • Es kann sie in ihre Vergangenheit forttragen und
  • sie dann in die Zukunft mitnehmen, indem es ihr Unglück aus früheren Zeiten in ihre Zukunft projiziert. Auch solche unkontrollierten Gedanken erschaffen Wirklichkeit.
  • Wenn sie bewußt leben, bleiben sie in der Gegenwart und wissen, was sie gerade denken.
  • Sie haben die Kontrolle über ihre Gedanken und darin liegt alle ihre Macht.

Sie gehen zu einem Quantenphysiker und fragen ihn: „Was erschafft die Welt?“ Er oder Sie wird ihnen antworten:“ENERGIE!“ Bitte beschreiben sie die Energie:

„ENERGIE KANN NIEMALS ERSCHAFFEN ODER VERNICHTET WERDEN. ENERGIE WAR IMMER UND IST IMMER GEWESEN. ALLES WAS JEMALS EXISTIERTE, EXISTIERT IMMER, ES BEZIEHT EINE FORM, GEHT DURCH DIE FORM UND VERLÄSST DIE FORM.“

Sie gehen zu einem Theologen und fragen ihn:“Wer erschuf das UNIVERSUM?“ Er oder Sie wird ihnen antworten:“GOTT!“ Bitte beschreiben sie Gott:

„ER WAR IMMER UND IST IMMER GEWESEN, KANN NIEMALS ERSCHAFFEN ODER VERNICHTET WERDEN. ALLES WAS JEMALS WAR, WIRD IMMER SEIN, ES BEZIEHT EINE FORM, GEHT DURCH DIE FORM UND VERLÄSST DIE FORM.“

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Zitate aus dem Buch:

WIE OBEN, SO UNTEN.

WIE INNEN, SO AUSSEN.

Smaragdtafel, ca.3000v.Chr.

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ALLES, WORUM IHR BETET UND BITTET –  GLAUBT NUR, DASS IHR ES SCHON ERHALTEN HABT, DANN WIRD ES EUCH ZUTEIL.

Evangelist Markus 11,24

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ALLES, WAS WIR SIND, IST EIN RESULTAT DESSEN, WAS WIR GEDACHT HABEN.

Buddha (563-483)

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SIE ERSCHAFFEN MIT DER ZEIT IHR EIGENES UNIVERSUM.

Sir Winston Churchill (1874-1965)

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„Wir ziehen jetzt ein in ein Zeitalter der Energiemedizin. Alles im Universum hat eine Frequenz und sie brauchen nichts anderes zu tun, als eine Frequenz zu ändern oder die gegensätzliche Wellenlänge zu erzeugen. So einfach ist alles in der Welt zu verändern, seien es Krankheit oder emotionelle Angelegenheiten oder ähnliches. Das ist gewaltig. Das ist das Größte, das uns je begegnet ist.

Dr. Ben Johnson

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WOGEGEN DU DEINEN WIDERSTAND RICHTEST, DEM GIBST DU BESTAND .

C G Jung 1875-1961

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FANTASIE IST ALLES. SIE IST DIE VORSCHAU AUF DIE KÜNFTIGEN ATTRAKTIONEN DES LEBENS.

Albert Einstein (1879-1955)

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„OB SIE DENKEN, DASS SIE KÖNNEN, ODER OB SIE DENKEN, DASS SIE NICHT KÖNNEN –  ES IST BEIDES RICHTIG.“

Henry Ford. (1863-1947)

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„FOLGEN SIE IHRER FREUDE UND DAS UNIVERSUM WIRD TÜREN FÜR SIE ÖFFNEN, WO BISHER NUR MAUERN WAREN!“

Joseph Campbell(1904-1987)

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JEDER MENSCH VISUALISIERT, OB ER ES WEISS ODER NICHT. VISUALISIEREN IST DAS GROSSE GEHEIMNIS DES ERFOLGS.

Genevieve Behrend (1881-1960)

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„MACH DEN ERSTEN SCHRITT IM VERTRAUEN. DU BRAUCHST NICHT DEN GANZEN WEG ZU SEHEN. MACH EINFACH DEN ERSTEN SCHRITT.“

Martin Luther King (1929-1968)

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„ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS EIN BEJAHENDER GEDANKE HUNDERTMAL MÄCHTIGER IST ALS EIN NEGATIVER“.

Michael Bernard Beckwith

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Ratschläge aus dem Buch:

Eine gute Idee, die beiden machtvollsten Worte  ICH BIN zu ihrem Vorteil zu gebrauchen:

ICH BIN DIE FÜLLE

ICH BIN GESUND

ICH BIN GLÜCKLICH

ICH BIN VOLLER ENERGIE

ICH BIN LIEBE

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KEIN ANDERER KANN IHREN TANZ TANZEN.

KEIN ANDERER KANN IHR LIED SINGEN.

KEIN ANDERER KANN IHRE GESCHICHTE SCHREIBEN.

WER SIE SIND UND WAS SIE TUN, BEGINNT GERADE JETZT!

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Schlußworte:

Beschäftigen Sie sich mit dem was sie lieben. Wenn Sie nicht wissen, was Sie glücklich macht, fragen Sie sich:“Was bereitet mir Freude?“ Wenn Sie sich ihrer Freude widmen, werden sie ein Fülle von Glücksmomenten erleben, weil Sie Freude ausstrahlen…..Die Macht ist ganz bei Ihnen.

Das Gefühl der Liebe ist die höchste Frequenz, die Sie aussenden können. Je größer die Liebe, die sie fühlen und aussenden, desto größer ist die Macht, die Sie zur Verfügung haben.

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Über die Meditation:

„Die Meditation beruhigt Ihren Geist;

sie hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu kontrollieren

 und vitalisiert Ihren Körper.

Die gute Nachricht dabei ist, dass Sie dafür nicht extra mehrere Stunden in Ihrem Tagesablauf reservieren müssen.

 Zu Beginn reichen gerade drei bis zehn Minuten pro Tag, die Ihnen unglaublich helfen können, Kontrolle über Ihre Gedanken zu gewinnen.“

Rhonda Byrne

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SHRI MATAJI NIRMALA DEVI sagt über MEDITATION:

„Am Morgen steht ihr auf, wäscht euch, trinkt etwas Tee, setzt euch und sprecht nicht. Es ist besser nicht zu sprechen, denn zu dieser Zeit kommen die göttlichen Strahlen. Die Sonne kommt später.

Das ist die Zeit, wo die Vögel erwachen und die Blumen erblühen. Sie werden durch diese Strahlen aufgeweckt und wenn ihr sensibel seid, könnt ihr es fühlen. Wenn ihr am frühen Morgen meditiert, werdet ihr bald 10 Jahre jünger aussehen.“

Draupadi.

 

BARACK HUSSEIN OBAMA

FLICKR-FOTO von sxyblzgyal.

BARACK ist ein afrikanischer Name, er bedeutet Der Gesegnete.

Mr.Präsident wurde am 4.08.1961 in Honolulu auf Hawai geboren. Seine Mutter Stanley Ann war eine weiße US Amerikanerin. Sein Vater, Barack senior, war ein schwarzer Muslim aus Kenia. Nach nur 2 Jahren ließen sich seine Eltern scheiden.

Barack Obama:

Die Abwesenheit meines Vaters, die Lücke, die er hinterließ, hat mich mehr geprägt, als er selbst.“ aus NEWS vom 08.11.09.

Nach der Scheidung seiner Eltern lebte er mit Mutter und Stiefvater in Indonesien. 1971 nahmen ihn seine Großeltern zu sich nach Hawai.

Barack legte 1979 in Hawai seinen Highschoolabschluß mit Auszeichnung ab. Er studierte anschließend Politikwissenschaften in Los Angeles und New York. Später Rechtswissenschaft in Chicago.

Seit er beim Parteitag der Demokraten 2004 mit seiner Grundsatzrede ein Millionenpublikum elektrisierte, war klar, hier seht ein Mann mit großer Zukunft.-Karriere Kurier Bericht v.Teresa Richter-Trummer.

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Obamas Vorbild als Präsident ABRAHAM LINCOLN

wurde am 12.02.1809 in Kentuky geboren. Er wuchs in sehr einfachen Verhältnissen auf. Seine Mutter starb, als er 9 Jahre war. Mit seiner Stiefmutter verstand er sich sehr gut.

FLICKR-FOTO von mbell1975: Der 16.Präsident der USA

ABRAHAM LINCOLN arbeitete als Anwalt. Er war ein glänzender, volkstümlicher Redner und ein gewandter Parteitaktiker. Nach der Abspaltung der Südstaaten führte Lincoln den Norden durch den Bürgerkrieg und erreichte die Wiederherstellung der Union. Er schaffte die Sklaverei ab und stellte für die USA die Weichen zu einem modernen Industriestaat.

ABRAHAM LINCOLN führte persönlich ein bescheidenes Leben. Im Jahr 1842 heiratete er Mary Todd.Vier Söhne kamen zur Welt, aber nur ROBERT, der Älteste, erreichte das Erwachsenenalter.

ABRAHAM LINCOLN wurde als 1.Republikaner 1860 und 1864 in das Präsidentenamt gewählt. Dennoch wurde er nach seiner Ermordung am 15.04.1865 zu einer überparteilich verehrten Gestalt. Er gilt als der bedeutendste Präsident der US-Geschichte.

Den Amerikanern gilt Lincoln als Verkörperung der politischen Tugenden ihrer Nation. (Quelle:Brockhaus)

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Auszug aus dem Buch: „Sags wie Obama“ von Shel Leanne:

Obamas rhetorische Stärke hat viele Ursachen:

  • Seinen naturgegebenen satten Bariton, den er wie ein Präzisionsinstrument einsetzt.
  • Sein Geschick, Bilder in die Köpfe seiner Zuhörer zu transportieren.
  • Seine anmutige Körpersprache und Gestik, die Beziehung zum Publikum aufbaut.
  • Seine zutiefst persönlichen Erfahrungen, die er mit historischen Worten und Bibelsprüchen verwebt, um ein WIR-Gefühl zu vermitteln.
  • Er verleiht Botschaften durch ICH, SIE und WIR eine persönliche Note.
  • Er kann Visionen vermitteln.
  • Er weiß um die Strahlkraft der Wiederholung.
  • Er nutzt wie ein Popstar Slogans – als immerwiederkehrenden Refrain seiner rhythmischen Reden:

YES, WE CAN!

CHANGE WE CAN BELIEVE IN!

OUR MOMENT IS NOW!

DIES IST UNSERE STUNDE, DIES IST UNSERE ZEIT!

FLICKR-FOTO: Schnappschuß beim Wahlkampf 2008.

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2o.Jänner 2009: Wie Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgte ich auch die Zeremonie der Angelobung im TV. Was mich besonders beeindruckte, war der Respekt und die Hochachtung – das Miteinander – der versammelten Personen.

Erst am nächsten Tag sah ich im Kurier, daß die Bibel in MICHELLE OBAMAS Händen lag, als ihr Mann den Eid ablegte.

KURIER am 21.01.2009:

„Während des Eids ruhte seine linke Hand auf der Bibel, die ABRAHAM LINCOLN 1863 verwndet hatte, als er das Ende der Sklaverei ausrief. Und an diesem Tag – 145 Jahre später – wurde mit BARACK OBAMA der erste Afro-Amerikaner als Präsident vereidigt.

Auszug aus der Antrittsrede des 44.Präsidenten Amerikas, am 20.01.2009:

„Unsere Kindeskinder sollen sagen, daß wir uns auch in Zeiten der Prüfung weder abgewendet haben, noch ins Taumeln gerieten.

Sondern daß wir, den Horizont im Blick und mit Gottes Gnade, das großartige Geschenk der Freiheit weitergetragen und sicher an nachfolgende Generationen übergeben haben“.

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Teri Hatcher, eine der „Desperate Housewives, erzählt im MAXIMA-Interview:

Mit meiner Tochter Emerson Rose fuhr ich zur Angelobung von Barack Obama nach Washington. Ein Erlebnis, das wir beide nie vergessen werden. Und ein Überlebenstrip! Wir sind um 7 Uhr vom Hotel losgegangen, um danach 3 Kilometer in der Menschenmasse „mitzuschwimmen“. Millionen Menschen strömten einfach vorwärts. Die Stimmung war einmalig. So viel positive Energie und Hoffnung – Jede Minute frieren hat sich gelohnt!

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Freunde von Barack Obama gaben dieses Statement:

„Er ist Einer,der es versteht, geradezu magisch Nachteile in Vorteile zu verwandeln“ aus NEWS vom 08.11.08.

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Fotostream von Barack Obama vom 24.09.08.

MICHELLE OBAMA wurde am 17.01.1964 in Chicago als Tochter von Marian und Frasier Robinson geboren. Sie studierte Soziologie und Jura. Im Oktober1992 heiratete sie Barack Obama.

Das Wahlkampfteam nannte Michelle anerkennend THE CLOSER, Bewies sie doch in den langen Monaten des Wahlkampfes, daß sie unentschlossene Wähler von ihrem Mann zu überzeugen wußte. Auch erinnerte sie ihn immer wieder daran, dass Entscheidungen nicht nur mit dem Intellekt, sondern mit dem Herzen zu fällen sind. Sein Erfolg bei der Wahl am 4.11.2008 war deshalb auch ihrer. (Kurier vom 19.01.09)

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Am 4.07. 1998 kam die erste Tochter MALIA ANN zur Welt. Natascha mit dem Kosenamen SASHA wurde am 10.08.2001 geboren.

FLICKR-FOTO von sxyblzgyal.

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Die Bush Zwillinge, Jenna und Barbara gaben ihren Nachfolgerinnen im Weißen Haus in einem Brief auch folgenden Rat:

„Viele glauben, sie kennen euren Vater.

Aber sie kennen weder das Gefühl, das er an dem Tag hatte, als ihr geboren wurdet, noch seinen Stolz an eurem ersten Schultag.

Vergeßt nie, wer euer Dad wirklich ist!“

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Frank Elstner hatte gestern in seiner Sendung „Menschen der Woche“ Sammy Molcho eingeladen. Es war ein interessantes Interview. Z.B. Die Aussage:

DER KÖRPER IST DER HANDSCHUH DER SEELE!

Er spricht immer die Wahrheit.

Frank Elstner fragte dann nach seiner Meinung zum amerikanischen Präsidenten.

Sammy Molcho meinte:“Barak Obama steht sehr aufrecht ohne zudringlich zu wirken, er ist sehr zentriert, präzise und ehrlich. Er traut ihm zu, alle seine Pläne zu verwirklichen.

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TAGESSCHAU vom 10.02.2009:

BARACK OBAMA steht für den amerikanischen Traum, er ist ein Veränderer, der Menschen fasziniert. Er hat bei Millionen das interesse für Politik geweckt.

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Interview aus der ZEITUNG-MAXIMA vom März 2009:

BARBARA GASSER: Was erhoffen Sie sich von Ihrem neuen Präsidenten Barack Obama?

SIGOURNEY WEAVER.: Ich unterstütze Obama seit 2004, weil er ein intelligenter und methodischer Mann ist. Mit ihm als Präsidenten sehe ich die Chance für überparteiliche Zusammenarbeit. Nur im Team können die anstehenden Probleme gelöst werden, die auf der ganzen Welt bestehen.

Von der Regierung Obama hoffe ich, dass ein neuer Ansatz kommt. Ich erwarte nicht, das Obama alles kann, aber es ist die Chance auf einen Neustart mit einer ehrlichen Regierung.

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KURIER,28.04.2009: Bericht von Konrad Kramar:

Zwar kann sich der Präsident auf eine solide demokratische Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses stützen, doch die US Regierung funktioniert traditionell über Parteigrenzen hinweg. Grund dafür sind auch die gänzlich unterschiedlichen Interessen der Abgeordneten aus den einzelnen Bundesstaaten.

So muss auch um jede politische Einigung mühsam gefeilscht werden. Und das, gibt ein Mann aus dem Obama-Team zu, „sitzt uns im Genick wie ein stechender Schmerz“.

Ingrid Steiner-Gashi – Die positive Seite: Wenn sich politische Aktivitäten in Zahlen ausdrücken lassen, sprechen die Ergbnisse der US-Webseite POLIFACT für sich:

Knapp ein Fünftel seiner rund 500 Wahlversprechen hat US-Präsident Barack Obama demnach in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit bereits erfüllt oder zumindest aufgegriffen.

KONRAD KRAMAR – Die negative Seite: Obama hat in diesen ersten 100 Tagen die öffentliche Debatte für sich entschieden, mit Charme, Redegewandtheit und einer revolutionär neuen medialen Inszenierung. Doch das schwächt den Gegner nur äußerlich, ihre politischen Bastionen haben sie inzwischen nur verstärkt.

Wirklicher politischer Fortschritt ist nicht mit großen Worten, sondern nur im Infight mit diesen Lobbisten zu erzielen. Und da hat der öffentlich so strahlende Obama schon harte Treffer kassiert.

Sein Bankenhilfspaket war der Opposition trotz endloser Kompromissuche keine Stimme wert, von der groß angekündigten Regulierung der Finanzmärkte ist wenig zu hören. Im Umgang mit skandalösen Bonuszahlungen an Manager und der Verfolgung von CIA-Folterern bekam man eher Hauruck-Populismus zu sehen als den großen „change“.

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KURIER, 5.05.2009: Ein Interview des US-Politologen Ronald Hrebenar:

BARACK OBAMAS erste hundert Tage im Amt sind vorbei. Doch erst jetzt, nach geglücktem Start, habe der neue US-Präsident ein ungefähr einjähriges Zeitfenster, um die wichtigsten Aufgaben anzupacken.

Über Obamas Chance, ein großer Präsident zu werden, meint er:

„Große Präsidenten brauchen große Herausforderungen oder große Krisen. Die Zeiten dürften nicht langweilig sein. Mit der Wirtschaftskrise hat Obama somit den Rahmen und die Chance, ein großer Präsident zu werden. Aber eine Garantie gibt es dafür nicht!“

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KURIER, 5.06.09: Kommentar von Walter Friedl zur Grundsatzrede von US-Präsident Barack Obama in der Universität von K airo:

„Stark, fundiert, rhetorisch brilliant und emotional. US-Präsident Barack Hussein Obama hat bei seiner Rede in Kairo, die das Verhältnis der USA zu den 1,5 Milliarden Muslimen weltweit auf eine neue Basis stellen sollte, nicht enttäuscht.Er sprach von Brückenbau, Kooperation und dem Mut für einen Neubeginn. Und man nimmt dem US_Staatschef mit muslimischen Wurzeln ab, dass er es ernst meint…

Denn wie Obama sagte:

Wer nur in die Vergangenheit schaut, kann Zukunft nicht gestalten.

Die Vergangenheit hieß Konfrontation, die Zukunft muss Dialog heissen.“

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KURIER-KOMMENTAR von Stefan Galoppi am 24.07.09:

Es geht nicht um einen Sieg für Obama, sondern um die Gesundheit von Millionen

Es stimmt schon, was berichtet wird: BARACK OBAMA´S Haare sind seit seinem Amtsantritt deutlich grauer geworden. Sein Auftritt ist nicht mehr so federleicht. Seine Umfragewerte haben deutliche Dellen abbekommen. Schon wird vom sinkenden Stern des 44.US-Präsidenten geschrieben und vom Überdruss, den seine mediale Allgegenwart auslöse. Aber ist das wirklich das Thema?

Festzuhalten ist: OBAMA hat in allen Bereichen einen Scherbenhaufen geerbt – und das mitten in der schwerstenWirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Er hat versucht, an allen Fronten neue Impulse zu setzen. Und er wirft seine rhetorische Überbegabung bei jeder Gelegenheit in die Schlacht, um Problembewußtsein zu schaffen und Lösungsansätze zu kommunizieren.

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Die Republikaner wittern die Chance, ihrem Angstgegner OBAMA ein Waterloo zu bereiten – und sie könnten es auch tatsächlich schaffen. Einen unhaltsamen Zustand einzubetonieren, ist aber eine erbärmliche Siegestrophäe. Gesundheit eignet sich nicht für zynische Parteipolitik. Und das sollte viel mehr das Thema sein, als die zunehmenden Sorgenfalten in Obama´s Gesicht.

PRÄSIDENT BARACK OBAMA:“ Es geht hier nicht um mich, ich habe eine großartige Versicherung so wie jedes Kongressmitglied.“ Es gehe um die vielen Menschen, die ihn täglich um Hilfe bitten. Und um die Wirtschaft, die sich ein so teures System nicht mehr leisten kann.

47 Millionen US Bürger sind ohne Versicherungsschutz und im Notfall auf die Erstversorgung der Spitäler angewiesen.

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DER STANDARD am 20.08.2009:Obama nennt die Krankenversicherung für jedermann „moralische Pflicht“

(…)Obama will den rund 46 Millionen nicht versichertenUS-Bürgern mit staatlicher Hilfe eine Krankenversicherung ermöglichen. Zuletzt ist der Widerstand gegen die Reform stark gewachsen. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, eine Verstaatlichung des Gesundheitswesens anzustreben und die Kosten in die Höhe zu treiben.

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Mr. Präsident Barack Obama

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

ZUM FRIEDENSNOBELPREIS !

Ich finde, das ist ein großartiges Zeichen der Anerkennung und Freude nach den schwierigen politischen Verhandlungen der letzten Monate!

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KURIER am 7.02.2010 :

Brigitte Schokarth fragt JOAN  BAEZ, die Ikone der Protestsongbewegung der 60er-Jahre:“Sehen sie Ähnlichkeiten zwischen Martin Luther King und Barack Obama?“

JOAN BAEZ: „Sehr große, ja! In der Würde, der Integrität, dem unglaublichen Charisma und der Eloquenz.

Ich habe mich aber oft gefragt. ob Obama nicht außerhalb dieses Amtes, in dem er in seinen Aktionen so limitiert ist, mehr bewegen hätte können. Ich habe fast das Gefühl, dass seine Intelligenz in einer Art Gegenreaktion eine Welle der Dummheit ausgelöst hat. Dass die Sarah Palins dieser Welt aufblühen, weil sie seine Weisheit nicht tolerieren können.“

Draupadi.