EIN WUNDER!

Danya Martoglio erzählt eine wahre Begebenheit im Leben ihrer Mutter:

Das ist eine Geschichte von einem Tag, als meine Mutter, Magda,
gebeten worden war, in Shri Matajis Haus im Bromton Square in London
zu helfen (in den Achzigern). Wie jeder weiß, war Shri Mataji immer
sehr tatkräftig in allen Bereichen ihrer Haus-Projekte. Kein Detail
war zu klein für Ihre Aufmerksamkeit – sogar bis zu der
Qualität der Produkte, die verwendet wurden.
Shri Mataji gab meiner Mutter eine kleine Flasche „sehr guten Lack“
und bat sie, ein kleines Nachtkästchen damit zu lackieren. Magda
betrachtete die Flasche und dann das Nachtkästchen und dachte, es wäre
wohl gerade genug da, dieses kleine Möbelstück damit zu bedecken.
Als das Kästchen fertig war, kam Shri Mataji zurück und betrachtete
das Resultat, um es gut zu heißen. „Gute Arbeit! Es ist wirklcih guter
Lack, nicht wahr, Magda!“

Voller Enthusiasmus, beschloss Shri Mataji,
mit Magda mit zu machen und nahm sich selber einen Pinsel. „Wie wäre
es, wenn wir diesen Ladenschrank auch noch lackieren?“ Meine Mutter
betrachtete die Flasche und den großen Ladenschrank und dachte, sie
müssten auf jeden Fall neuen Lack kaufen. Aber sie nahm sich zusammen,
und verkniff es sich, ihren Senf dazu zu geben. Mit meiner
überglücklichen Mutter begann Shri Mataji mit dem Malen dieses
Möbelstücks und verliehen ihm einen strahlenden Glanz.

05082011552
Meine Mutter tauchte ganz und gar ein in dieses wunderbare Geschehen, in
einem Freudentaumel darüber, neben Shri Mataji arbeiten zu dürfen.
Jedes Möbelstück im Raum  erhielt die selbe liebevolle Aufmerksamkeit
von Shri Mataji; und jedes Mal, wenn ein Projekt vollendet war,
verkündetet Sie verspielt: „So ein wunderbarer Lack!“ Und dann lachten
sie beide.

Als alles bemalt war, gab Shri Mataji meiner Mutter die
Flasche mit Lack, und meine Mutter setzte sie auf einem Zeitungspapier
am Boden ab. In dem Moment, als sie die Flasche abstellte, blubberte
ein wenig von der dunklen Flüssigkeit oben heraus. Shri Mataji
betrachtete das Verschüttete, lächelte und meinte: „Vielleicht haben
wir es ein wenig übertrieben mit dem Lob!“ Und dann sagte Sie: „Du
siehst, Magda, was immer du lobst, es wird mehr!“

gregoire-und-shri-mataji

SHRI MATAJI UND GREGOIRE DE KALBERMATTEN.

Draupadi.

Advertisements

LIEBE MAMA!

Vor 63 Jahren:

img_0699

****

Ich danke Dir von ganzem Herzen für ALLES was DU mir für mein LEBEN gelernt und mitgegeben hast. Ich danke Gott für diese kostbaren gemeinsamen Stunden, die wir jetzt verbringen können. 

img_0696

Es ist so ein besonderer Austausch, viel Anerkennung und das wertvolle gemeinsame Lachen. Es ist so schön, Deine starke Dankbarkeit dem Leben und Gott gegenüber zu erfahren.

img_0631
DU gabst mir ja einen guten Rat auf den Weg mit:

„FRAGEN KOSTET NICHTS!“

Der hat mir schon oft geholfen.
Deine dankbare Tochter.

img_0145
Draupadi.

P.S.: Heute las ich den Spruch des Tages, der so gut dazu passt:

WER FRAGT,  IST EIN NARR FÜR FÜNF MINUTEN. WER NICHT FRAGT,  IST EIN NARR FÜR IMMER.

Chinesisches Sprichwort.

Eine kleine Meditation

img_0842

Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

Heute hab ich einen Engel getroffen

Ja, es gibt sie wirklich. Sie sind unter uns und schauen ganz normal aus….

  • Kroatien 2016

Morgens wollte ich etwas in der Fensternische unseres Hauses in Ordnung bringen. Dazu benützte ich eine größere Leiter. Ich sah von weitem einen jungen Mann zur gegenüberliegenden Straßenseite wechseln, doch als ich die letzte Leiterstufe erklommen hatte, stand es neben mir und meinte:

Ich muss ihnen die Leiter halten, damit nichts passiert!“

Das war wie ein Wunder für mich.

****

Oder damals, in der U-Bahn:

Neben mir beim Ausstieg stand ein junger Mann. Er schaute fremd und dunkel aus. Als die U-Bahn anhielt, öffnete er auch die Türe auf meiner Seite. Ich lief ihm nach und bedankte mich. Mit dem Lächeln im Gesicht sah er gar nicht mehr so fremd aus.

***

Als ich mit meiner Mutter am Schneeberg war, kam eine junge Frau auf uns zu. Sie fragte, ob sie uns fotografieren soll. Das war ein Geschenk! Nachher lernten wir auch ihren Freund, einen Australier kennen. Meine Mutter genoss diese Begegnung sehr und ich dachte, wenn diese Generation so großartig ist, kann uns gar nichts passieren!

Draupadi.

Als ich mit der S-Bahn nach Wien fuhr, stieg eine ganze Schulklasse in den Waggon ein. Drei Kinder setzten sich zu mir ins Abteil. Das Mädchen Agnes, wie sie mir später ihren Namen verriet, fragte mich gleich, wer das auf meinem Amulett ist. Ich erklärte ihr, dass mir diese Dame das Meditieren gelernt hat. Agnes erzählte mir dann von ihrem Ausflugsziel:

DAS NATURHISTORISCHE MUSEUM IN WIEN

Ich hatte drei lila Schmuckzwiebelblüten mit und sie roch daran:

 „OH, WIE DIE DUFTEN!“

meinte sie. Dieses aufmerksame, nette Mädchen beeindruckte mich sehr! Solche Erlebnisse bereichern einfach den Tag!

 

VERTRAUEN

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Hibiskusblüte in Nirmal Dham

SHRI MATAJI erklärte, wie man das Vertrauen in sich selbst und zu den Mitmenschen stärken kann:

Ich vertraute euch von dem Tag, an dem ihr zu mir gekommen seid. Ich wusste, daß euer Spirit strahlen wird. Vertraut genauso!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

MUMBAY 2014

Wenn ihr Euren Mitmenschen vertraut, dann respektiert ihr sie auch. Ihr müßt also an euch selbst glauben und die Art und Weise genießen wie ihr sanft dahintreibt im Fluß der Liebe Eurer Mutter.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am GANGES 2014

Genießt das einfach! Wie eine Blüte, die in den Fluß fällt und sich treiben lässt und die ganze Schönheit des Stromes genießt. Genauso solltet ihr genießen. Wenn ihr diese Freude zu spüren beginnt, dann werdet ihr zu vertrauen beginnen.

So wie ich euch vertraut habe, müßt ihr mir vertrauen und dann wird es funktionieren!“

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Beim HOLY -Fest in Belapur. Ich wollte ein Foto von den fröhlichen jungen Frauen machen. Aber sie wollten ein Foto mit mir. Es war wie Kulturaustausch, so ein unvergeßliches Erlebnis.( Das Gewand wurde wieder ganz sauber, nur die Haare blieben einige Zeit ein bißschen rosa)

****

Jesus Christus sagte ja:

„LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

Draupadi.

BIOEM 2016

Als ich unsere Waldviertler Joginis von dieser Messe erzählen hörte, fühlte ich den Wunsch hinzufahren und mitzuhelfen.Ich erzählte in meinem Umfeld davon und so waren wir vier Joginis, die sich auf den Weg nach Großschönau machten.

Klaudia, eine liebe Jogini, hatte uns eingeladen, bei ihr zu nächtigen. Schon die Hinfahrt war Genuß pur. Wir fuhren mit Navi Richtung Zwettl. Ein kleines Paradies wartete auf uns.

Es ist immer etwas besonderes, Jogis zu besuchen, oder Jogis zu beherbergen. Egal in welchem Land. In den 27 Jahren habe ich das schon oft erlebt und  kann nicht ausdrücken, wieviel Dankbarkeit und Freude dieser

KULTURAUSTAUSCH

bereitet. Auch die Kinder genossen es sehr BESUCH zu haben. Sie zeigten uns stolz ihren Hund, die Babyschildkröte, den wunderschönen Garten mit Baumhaus…

Erfrischt fuhren wir mit Klaudia zur Messe. Der Sahaja  Joga Stand war so liebevoll gestaltet und gut besucht.

 

25082011676

Inzwischen ein Foto von einem Programm in Mödling. Ich muß erst lernen, die aktuellen Fotos in den Blog zu stellen.

Es sind immer für jeden ganz besondere Begegnungen dabei, wenn man auf einer Messe REALISATION gibt. Die beeinduckendste Aussage einer Frau, als sie sich von uns verabschiedete:

„JETZT BIN ICH EIN NEUER MENSCH!“

Eine Mutter kam mit ihrer ca. 10 jährigen Tochter zum Stand. Ich sah in ihren Augen so etwas wie ANGEKOMMEN SEIN. Sie genoss so sehr die Erweckung ihrer Kundalini. Ihre Tochter saß vor ihr und spürte die kühle Brise sehr stark. dann fühlte sie über dem Kopf ihrer Mutter den kühlen Strom dieser in uns wohnenden, liebevollen, mütterlichen Energie.

****

Ich lud eine ältere Frau ein Platz zu nehmen. Ihre Tochter kam und setzte sich ebenfalls. Ihre Enkeltochter war schwanger, auch sie wollte ihre Kundalinienergie spüren. Der zukünftige Papa meinte, er hat sehr viel Energie und machte alleine eine Runde. Der zukünftige Urgroßvater nahm auch Platz, wollte aber nur zuschauen.

Die zukünftige Urgroßmutter meinte, als ich sagte, sie kann die Augen schließen, oder in die Kerzenflamme schauen, wenn viele Gedanken kommen:

KANN ICH AUF DAS BILD AUCH SCHAUEN?“

Eine Oma kam mit ihren zwei Enkelinnen. Die Ältere saß am Schoß einer Jogini, als ich wieder zum Stand kam, ich dachte, es ist ihre Tochter. Dabei wollte das Mädchen trotz der Aufforderungen ihrer Oma nicht fortgehen. Erst als „Ihr Herzchakra “ wieder in Balance war, lief sie auf ihre wartende Großmutter zu.

++++

Es ist so ein wunderbares Geschenk, daß wir bekommen haben und wenn man diese Realisation weitergibt, bekommt man so viel Freude zurück!

EIN GROSSES DANKE AN SHRI MATAJI NIRMALA DEVI:

Compassion

Am 3. Tag im Waldviertel meditierten wir nach dem Frühstück gemeinsam in Klaudias Haus. Wir waren 7, Einer für jedes Chakra.

040520121081

Beim anschließenden Spaziergang begleitete uns noch Jonny der Hund. Er genoss das Bad im Bach und rannte begeistert neben uns über die weiten Wiesen. Bei Klaudias Eltern am Bauernhof bekamen wir noch ein besonderes Geschenk. Pfauenfedern vom hauseigenen wunderschönen Haustier :

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Draupadi.


Ein Jahr später war SAHAJA YOGA wieder auf der BIOEM vertreten. Ein Herr meinte nach der Realisation:

“ DANKE, JETZT BIN ICH WIEDER AUFGELADEN! „

REALISIERT GEBOREN

Ein Gedicht von Werner Steindl, genannt ELIAS, DER POET:

AUS GOTTES SCHWINGEN LÖSTE SICH EIN FLAUM,

DURCHQUERTE TASTEND UNFASSBAREN RAUM.

BIS ER ALLE ZEITEN ÜBERWUNDEN

IN EINEM MUTTERLEIBE PLATZ GEFUNDEN.

*

UND DANN ERBLICKTE ER DAS LICHT DER WELT.

HOB SICH EMPOR UND WÄCHST HERAN.

WENN ER, DER EINST ERKENNT, ER STAMMT AUS GOTTES SCHWINGEN,

DANN KANN EIN HERZ IM WISSEN SEINER ZWEITGEBURT,

GANZ LEISE ERST UND SPÄTER LAUT ERKLINGEN.

*

WAS EINMAL WAR WIRD WIEDER SEIN,

UND DAS WAS GING KEHRT WIEDER HEIM.

WILLKOMMEN DU AUS FERNER ZEIT,

ERWECK IN UNS DIE EWIGKEIT.

****

                                                                                                                                                                               SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

starb am 23.02.2011.

****

DANKE MUTTER, DASS WIR IMMER DEINE GEGENWART SPÜREN KÖNNEN, WENN WIR IN UNSERER MITTE SIND.

DANKE, DASS DU UNS DIESE WUNDERBARE DIMENSION DER REALISATION GESCHENKT HAST.

UND DANKE, DASS WIR DIESES GESCHENK JEDERZEIT WEITERGEBEN KÖNNEN!

Draupadi.

Vorherige ältere Einträge