Liebe Elfi!

Das;j:DANKE für die wunderschönen Zeiten, die wir miteinander verbracht haben.

Auf der Burg Aggstein in der Wachau

Wir haben damals im Gasthaus Hirsch übernachtet. Beim Frühstück lachten wir so herzlich mit der Wirtin. Sie meinte, sie heißt nicht Hirschhofer wie du, weil sie den Hofer nicht mag,

Du warst so, wie man sich eine Schwester wünscht. So oft haben wir uns gegenseitig Mut gemacht, oder sind zusammen auf Reisen gewesen.

Unsere Reise nach Göteborg

Erst ein Gärtner in Oberösterreich erklärte mir, dass diese Farbenpracht mit Injektionsnadeln erzeugt wird.

Dein ansteckendes Lachen fehlt mir so sehr.

Im Waldviertel hatten wir so gute Tage auf der BIOEM. Klaudia war eine perfekte Gastgeberin:

Ja und damals in Italien! Die Marienstatue begrüßte uns:

Wir mussten vom Hotel 2 km zum Konferenzzentrum marschieren. Meistens war ich bei Dir eingehenkt, Du hattest ja immer das Navi eingebaut. Wie hast Du gelacht, als wir am letzten Tag vom Shuttlebus erfuhren, Italienisch hätten wir vorher lernen sollen!

Wie damals der Mimosenbaum duftete! Den hätten wir mit Shuttle nicht so oft genießen können!

 

Ja und der Sonnenaufgang, das war ein Erlebnis!

Edward hatte ja das Auto voll mit den kreativen Kunstwerken seiner Frau:

Fortsetzung folgt.

Draupadi.

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Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.