Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

Das EINE, das zählt!

Shri Matajis Bestreben war das Heben der Kundalini bei so vielen Menschen wie möglich. Am Eindrucksvollsten erlebten wir das bei Programmen in Indien, wo Tausende Sucher um diesen Segen baten.

Das Bild entstand am 04.08.1995 in Budapest bei einem öffentlichen Programm:

Damals war ich auch dabei. Wir Jogis von Wien und Umgebung fuhren mit einem Autobus nach Budapest. Auf  der Fahrt wurden 

  • Mantras (= Sätze, die auf bestimmte Energiezentren positiv wirken)rezidiert,
  • gemeinsam meditiert,
  • viel erzählt,
  • gelacht und
  • schöne Lieder gesungen.

Dieses MITEINANDER genoß ich immer sehr. Es war die richtige Vorbereitung auf diesen besonderen Abend.

Bevor  Shri Mataji erschien, spürte man das schon im Inneren. Ein angenehmes Prickeln oder Rieseln ging durch den Körper, auf den Händen die kühle Brise…

Zum Einstimmen sangen Jogis aus Rumänien. Wichtige Aussagen von Shri Matajis Vortrag habe ich leider nicht in meinem Tagebuch notiert. Der nächste Programmpunkt war die gemeinsame Realisation der Sucher.

Nachher bat  Shri Mataji alle, die nicht gut gespürt haben auf die Bühne. Unter iher Aufsicht unterstützten die Jogis den Fluß der Inneren Energie jedes Einzelnen.

Mutter hatte alles gut im Griff.  Sie unterstützte die Jogis, zeigte, welche Energiezentren betroffen sind und freute sich, wenn die Kundalini durchkam. Es war wieder ein großer Schritt gemacht.“

Als Shri Mataji aufbrach wurden Lieder gesungen.

„Die ungarischen, tempramentvollen Jogis klatschten und tanzten zur Musik. Die Musikgruppe war excellent. Wir wünschen uns dann noch „ALLA HU“ und wurden nicht müde, die wunderschöne  Musik und die angenehme Atmosphäre zu genießen. Es war ein großes Geschenk.

Auf der Heimfahrt schliefen viele von uns ein. Auch ich. Der Chauffeur meinte später zu mir:“So eine lächelnde Schlafende hätte er noch nicht erlebt“. Alle lachten.

– Originalzitate aus meinem Tagebuch.

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Am 10.05.1989 wurde mir die Kundalini-Energie erweckt. Es war bei einem Sahaja Yoga Programm in der Volkshochschule Perchtoldsdorf. Ich spürte die kühle Energie wie eine Wolke, die mich liebevoll einhüllt.

In diesen 22 Jahren erlebte ich eine ständige, spirituelle Entwicklung. Es gibt verschieden Kriterien, an denen man diese gut ablesen kann:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie sehe ich meine Umgebung?
  • Wie gehe ich mit der Natur um?
  • Wieviel Liebe habe ich für Andere übrig?
  • Wie sehr bin ich in meiner Familie verstrickt?
  • Kann ich das SPIEL DES LEBENS schon unbelasteter betrachten?
  • Kann ich verzeihen?
  • Kann ich loslassen?
  • Kann ich genießen?
  • Kann ich geben?
  • Kann ich mich mit Anderen freuen?
  • Bin ich schon zufriedener mit mir und meinen Eigenschaften?
  • Und vor Allem, wie geht es mir bei der Meditation?

Es war und ist so, als würde sich immer wieder ein Vorhang heben oder ein Fenster öffnen und die Dunkelheit erhellen. Das ist faszinierend zu beobachten und macht mich so dankbar und zufrieden.

Alle Info auf :http://gib-es-weiter.blogspot.com/

Draupadi.

GROSSMUTTERLIEBE

Schon bevor meine Enkelin zur Welt kam, war das 1. Paar „Wollschuhe“ fertiggestellt. Schließlich wurde sie im Jänner erwartet.

Als ANNA geboren war und so viele lila Kleidungsstücke bekam, strickte ich etwas Passendes dazu. Meine Schwiegertochter hatte die Idee zu diesen Stiefeln:

Es wurde langsam wärmer und so probierte ich ein Paar aus Baumwolle:

Schon vor der Geburt hatte ich mit meiner Schwiegertochter dieses Modell ausgesucht. Das Stricken half mir die Hoffnung und Sehnsucht nach einem gesunden Enkelkind zu verarbeiten:

Als ich das Ensemble der jungen Mutter übergab, war sie zu Tränen gerührt. Die kleine Anna mußte gleich hineinschlüpfen. Es paßte perfekt!

Von der Jackenwolle häkelte ich diese Schuhe:

Ich probierte einmal die Kombination  ROSA-LILA  aus:

Weil den kleinen Füßen

auch im Frühsommer kalt werden kann, versuchte ich Sandalen zu häkeln:

Vielleicht denkt sich jetzt die Leserin oder der Leser dieses Artikels:

  • „Bin ich in einem Strickblog gelandet?“
  • „Was hat das mit Großmutterliebe zu tun?“ 

Ich wünsche mir einfach, daß die guten Schwingungen rüberkommen. All die Liebe, Freude und Dankbarkeit, die in diese Kleidungsstücke hineingeflossen sind.

  • Meine Großmutter war ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben.
  •  Auch die Möglichkeit zu beten, hat sie mir gelernt, egal, ob ich sehr glücklich oder auch traurig war.
  • Diese Präsenz von Gott, der uns liebt und für uns da ist, hat sie mir vermittelt.
  • Ich habe sie sehr geliebt.

Als Nächstes häkelte ich ein weißes Modell:

Und weil Erdbeerzeit war, machte ich als Geburtstagsüberraschung für meine Schwiegertochter dieses Paar „Schuhe“:

 Als der Blogbeitrag so weit gediehen war, erhielt ich den 1. Kommentar. Das Zitat darin:

„EINE GROSSMUTTER WIRD IM SELBEN AUGENBLICK GEBOREN, WIE IHR ENKELKIND“

möchte ich erweitern. Ich wurde zur Großmutter, als ich von der Existenz dieses kleinen Wesens erfuhr.

Ich schwebte damals, an diesem Nachmittag  im April auf Wolken. Voll Freude radelte ich zu einer wunderschönen Wiese und pflückte diesen Blumenstrauß:

Diese unendliche Vielfalt, Schönheit und Perfektion der Natur war für mich ein Ausdruck der Fülle des Lebens, die auf unser Enkelkind wartet.

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Das Größte, das wir Jogis weitergeben können, ist

die Erweckung der Kundalini-Energie.

Bei meinem Enkelkind passierte das im September 2009, vier Monate vor der Geburt.

Aus dem Tagebuch für ANNA:

„Heute, am Sonntag, erlebten wir ein besonderes Frühstück. Deine Eltern kamen und Dein Onkel nahm sich auch so früh am Morgen Zeit für die Familie.

Dein Opa hatte 10 Rosen und viele Schmankerl eingekauft. Er bereitete Liptauer und Schnittlauchaufstrich zu. Ich machte einen Apfelstrudel, pflückte die vorletzten Feigen – 7 Stück – und eine wunderschöne Dahlie als Tischschmuck.

Bevor sich Deine Mama setzte, hielt ich die Hand vor ihren Bauch und wir spürten beide ganz stark Deine Kundalini. Es blies so kühl. Wie ein breiter Strahl fühlte es sich an. Der zukünftige Vater spürte es auch sehr gut – eine besondere Seele wird geboren werden! Nur Dein Opa spürte nichts, sagte er.“

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Wenn ich die GROSSMUTTERLIEBE beschreiben sollte, würde ich sagen,

  • sie ist wie ein fehlendes Puzzlestück,
  • wie eine helfende Hand zur richtigen Zeit,
  • wie die Glasur auf einer Torte oder einem Keks:

Eine Teamarbeit Anfang Mai 2010.

Eine Freundin erzählte mir, in SCHWEDEN sagt man:

„ENKELKINDER SIND DAS DESSERT DES LEBENS!“

Draupadi.

2012: Die Sonne und wir

Interview aus der Zeitung HÖRZU vom 1.01.2009 mit dem Thema:

IST DIE SONNE UNSER SCHICKSAL?

Geführt von Martin Häusler :

Die Thesen des Biophysikers Dr.DIETER BROERS klingen atemberaubend. Er stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität – und sagt der Menschheit einen elementaren Bewußtseinssprung voraus.

Dr.Dieter Broers forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu mehr als 100 internationalen Patenten. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council Development und wirkt im Committee for International Research Centres. Er hat den Dokumentarfilm „(R)Evolution2012?“ gedreht.

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M.Häusler: Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst einmal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

Dr.BROERS: „Jeder weiss, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß. dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt.

Ein Foto unserer Sonne, die ich im Töpferkurs formte.

Die Glasurfarben trug ich ganz brav auf: für das Gesicht weisse Grundierung, helles-, dunkles Gelb und gold, für den Strahlenkranz orange, rot und gold. Von blau war keine Rede. Nach dem Brennen erschien diese kräftige Farbgebung.

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Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen und kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr 2012 eine außerordentliche Sonnenaktivität.

Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, daß diese „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein sogenannter Synchronisationsstrahl würde – vom Zentrum der Milchstraße ausgehend – unsere Erde und damit uns Menschen neu ausrichten.“

M.Häusler: Wir werden nicht nur vom Magnetfeld der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflußt, sondern auch noch von einer weiteren Stellgröße?

Dr.BROERS: „Ja, diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren meßbar. Die Nasa berichtet von senstionellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen.

Vom Zentrum unserer Galaxis ist ein ENERGIESTRAHL ,

wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls

auf die Erde gerichtet.“

M.Häusler: Wie bemerken wir den Prozess des Wandels?

Dr.BROERS: „Pathetisch gesagt, werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben,

  • aus den starren Mustern auszubrechen,
  • uns weiterzuentwickeln,
  • uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich Ego-getriebener Gier.

Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte:

GOTT legt die Hand an.

Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt.“

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M.Häusler: Heilung von Krankheiten?

Dr.BROERS:Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einem Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit einen Heilungsprozess einleitete.

Offenbar „lernten“ die erkrankten Zellen wieder, miteinander zu kommunizieren, sich SOZIAL zu verhalten.

Diese elektromagnetischen Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld –

und wie es gerade auf uns alle wirkt – gar nicht unähnlich.

Das Auftreten einer Krankheit hängt doch mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges zusammen.

Aus dieser Perspektive sind wir GOTTESKINDER, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben.

Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Existenz als Göttlichkeit und können sie annehmen.

Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt

eines GROSSEN KOSMISCHEN GANZEN bin,

verhalte ich mich automatisch ETHISCH und SOZIAL.

M.Häusler: Man kann die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?

Dr.BROERS: „Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Sie nimmt mehr, als sie gibt und vergißt, daß sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen und damit auch sich selbst.

Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben.“

M.Häusler: Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus konsultierende Bewußtseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten?

Dr.BROERS: „ Das ist für mich ein Akt der „Gnade Gottes“. Ich bin überzeugt, daß zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend:

  • Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens!“

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Dr.BROERS:„Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen:

Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, daß wir unmündige Wesen sind.

Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen.

Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen.

Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren,

so liegt die GLÜCKSELIGKEIT in unserem INNEREN.

Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.“

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Das neue Buch von Dieter Broers:

(R)EVOLUTION

Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht

ist im Scorpio Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

Meine Freundin hat es schon gelesen:

  • Es ist teilweise sehr wissenschaftlich geschrieben, „Da lese ich den Absatz dreimal“, meinte sie.
  • Es ist so spannend, daß man es nicht weglegen möchte.
  • Es  erfüllte sie mit Vertrauen in die Zukunft und großer Zuversicht!

Draupadi.

ELIAS, DER POET, 2. TEIL

FLICKR-FOTO von Tarakeshwara.

WERNER V. STEINDL – ELIAS, DER POET

lebte von März 1940 bis Juli 2006.

Er war ein großer Sahaja Jogi und Dichter.

1991 gab er einen Gedichtband heraus:

„FÜR MICH HAT EIN MEISTER GESCHWIEGEN – IMMERSCHON“

Wo kein Gedanke ist, ferne der Zeit, im Ozean der Stille,

da wo der Vater, die Mutter, die Tochter, der Sohn,

der großen Mutter begegnet,

wo Endliches unendlich wird,

da ist mein Heim.


Mein Heim ist, da wo Stille ist,

jenseits von Erwartung und von Hoffnung,

jenseits von Sehnsucht und Begehren,

wo alles, was wir fassen können,

zu reinem Geist sich wandelt,

wo aus der Fülle Leere wird

und aus Leere wiederum zur Fülle.

Wo Ruhe wird und stilles Schaun

und Heiterkeit noch leichter als des Vogels Feder,

wo Zweitgeborene ihre Heimat haben,

fern aller Priester, aller Religionen,

wo du bist, du und du ,

im Leib der großen Mutter,

da ist auch unser Heim.

Wo aus dem Bettler König wird

und aus dem König Gottes Kind,

da wo es keine Namen gibt,

kein Maß und keine Formen,

wo die Natur des Himmels ist,

und Gottes Licht die Sonne überstrahlt,

da ist auch unser Heim.

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KRISHNA und CHRISTUS

Sie haben den Vater gesehen,

und sie haben den Sohn gesehen.

Wer aber sah jemals das Verborgene in Ihnen –

die MUTTER?


Wer aber das Verborgene im Vater nicht gesehen hat,

der hat den Vater nicht gesehen;

und wer das Verborgene im Sohn nicht gesehen hat,

der hat auch den Sohn nicht gesehen.

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MUTTER,

alleine, daß wir zur selben Zeit leben wie Du,

daß wir mit Dir unseren Atem tauschen,

das ist unser Ruhm.

Draupadi.