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Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

WILLIAM BLAKE 2. Teil

Den 1. Teil findet man im November 2009 – siehe rechte Seite unten.

William Blake wäre am 28.11.2014,  257 Jahre alt geworden. Er war einer jener Menschen, deren KUNDALINI – ENERGIE schon vor der Geburt erweckt ist.

Das heißt, die Verbindung mit der absoluten kosmischen Energie ist von Anfang an gegeben.

Ab dem Alter von 8 Jahren hatte er Visionen.

Dadurch wußte diese besondere Seele von der Selbstverwirklichung oder Realisation:

10730828_10205649405984930_6852272080594047492_n William Blake

Eine eindrucksvolle Darstellung der Erweckung der individuellen Energie = Kundalini,

die in jedem Menschen im Kreuzbein ruht.

Ist diese Kraft aktiv, werden die Chakren oder Energiezentren im Körper durchflutet, gereinigt und

die Qualitäten wie Reinheit, Weisheit,  Kreativität, Zufriedenheit,

die eigene Meisterschaft,

bedingungslose Liebe,

der respektvolle, gesunde Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen,

die Bamherzigkeit und das Verzeihen können,

etabliert.

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ZITATE von William Blake:

Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt,

erschiene dem Menschen alles wie es ist:

UNENDLICH“.

Ich würde die Energiezentren des Menschen, die durch die regelmäßige Meditation gereinigt werden, als Pforten der Wahrnehmung bezeichnen.

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„ENERGIE IST EWIGE FREUDE“ !

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DANKBARKEIT ist der Himmel selber,

und es könnte kein Himmel sein,

gäbe es die DANKBARKEIT nicht“!

Jacobs_Ladder William Blake

DIE HIMMELSLEITER von WILLIAM BLAKE

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Im Oktober machte ich mit einer Freundin einen Ausflug ins Waldviertel. Als ich an einer Fleischhauerei vorbeiging, dachte ich an meine Söhne, die so gerne „Würstel“ essen. Dann hätte ich gleich ein besonderes Mitbringsel.

Meine Freundin fragte den Fleischhauer:“Möchten sie ihre ureigene Energie spüren?“ Der junge Mann war einverstanden. Er legte seinen Schurz ab, wusch sich die Hände und kam vor das Verkaufspult.

Strahlend erzählte er, was er in seinem Inneren gespürt hatte. Später berichtete er von einem Experiment mit seinen Freunden:

Sie trinken schon 2 Wochen keinen Alkohol und rauchen nicht mehr. Sie wollen einfach beweisen, daß man so auch glücklich leben kann.

Elisabeth.

HEUTE, vor 42 Jahren….

am 5. MAI 1970, öffnete SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

 das Energiezentrum am Scheitel oder

das Kronenchakra oder

 das SAHASRARACHAKRA.

Seit diesem Zeitpunkt realisierte sie einzelne Personen oder EN MASSE auf der ganzen Welt.

Wenn man dieses Energiezentrum eröffnet hat, ergießt sich der Segen unserer eigenen, liebevollen, mütterlichen Urkraft wie eine kleine Quelle über unseren Scheitel. Durch die regelmäßige Meditation wird diese Empfindung immer stärker .

 Eine Quelle auf der Teichalm in der Steiermark.

Das Großartige ist, daß JEDER, der dieses Chakra geöffnet hat, es an andere Personenweitergeben kann.Vor 23 Jahren bekam ich meine Realisation. Seit damals konnte ich vielen Menschen ihre Kundalini Energie erwecken. Es waren schöne Situationen, die mir immer viel Freude bescherten. Eine der stärksten Erfahrungen möchte ich erzählen.

Wir hatten einen Sahaja Yoga Stand auf der Gesundheitsmesse in Baden bei Wien. Ein Herr kam zielstrebig zu uns und setzte sich zur Realisation auf einen Sessel. Ich erklärte kurz unser INNERES SYSTEM:

Als ich begann, seine Energie zu heben, spürte ich auch meine Kundalini sehr stark. Bald konnte ich eine zarte KÜHLE BRISE aus seiner Fontanelle fühlen.  Nur seine Lider zitterten noch unruhig. Also bat ich ihn, für sich ein Mantra zu sagen:

„ICH VERZEIHE ALLEN MENSCHEN UND MIR SELBST!“

Das wirkte gut und er saß ganz ruhig und entspannt da. Ich nahm unweit von ihm Platz und beobachtete ihn. Auf einmal bekam er das Gesicht eines alten Mannes und zitterte. Er begann zu weinen. Ich stand auf und massierte sein Herzzentrum am Rücken. Er beruhigte sich und saß ungefähr 20 Minuten gelöst in Meditation am Sessel. Einige Jogis hielten die Hand über seinen Kopf und freuten sich über das „Ergebnis“.

Als er aufstand, meinte er:“ So etwas habe ich noch nie erlebt! Das verbindet, derf i ihnen a Bussal gebn?“ Das war mir auch noch nie passiert! 

Er fragte auch, was zu bezahlen ist. Ich antwortete:“Es gibt Dinge, die sind so wertvoll, die kann man nicht bezahlen!“

Meine Freundin Elfi rief mich am nächsten Tag  an. Weil ich schon am Nachmittag nach Hause gefahren war, wollte sie mir eine Neuigkeit vom Abend berichten. Der Herr, der so lange in Meditation gewesen war, schickte seine Frau und seinen 4 jährigen Sohn zu uns, damit sie auch diese Erfahrung machen können. Das war großartig!!!

Das leuchtende SAHASRARA-CHAKRA meiner Freundin am Wörthersee.

Draupadi.

LA DONNA

Wie jedes Jahr hatten wir einen Messestand auf der LA DONNA in der Stadthalle. Als ich am Freitag nachmittag mit einer Freundin hinkam, sahen wir eine lange Warteschlange. Zum Glück konnten wir unsere Ausstellerausweise schneller bekommen. Wir waren wirklich beeindruckt von dem riesigen Angebot der verschiedenen Messestände.

Als ich eine liebe kleine Handtasche entdeckte, nach der ich schon lange suchte, kaufte ich sie sofort: Echt Leder 39,–!!! Warum kleine Taschen für mich wichtig sind – siehe Blogartikel   „Mein Koffer- ein Traum?“

In der ruhigen Anfangszeit tauschten wir Jogis uns aus. Dann ließ ich mich von meiner Freundin verwöhnen:

  •  Ich setzte mich auf einen Sessel vor dem Foto von SHRI MATAJI.
  • Meine Schuhe hatte ich ausgezogen.
  • Ich saß ganz entspannt, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln.
  • Meine Freundin hielt die linke Hand zum Bild und bewegte die rechte Hand entlang meiner Wirbelsäule nach oben.
  • Dann gab sie mir einen Schutz für meine Aura. Das heißt, sie führt die rechte Hand 7 mal im Halbkreis um die sitzende Person herum.
  • Danach hielt sie beide Hände vor mein Kreuzbein und fühlte die Blockaden.
  • Mit kleinen kreisenden Bewegungen unterstützte sie später meine Energiezentren.

Die ersten Leute kamen, um ihre Selbstverwirklichung zu bekommen. Alle spürten etwas, das ist ganz wichtig, denn dann muß uns niemand

 ETWAS GLAUBEN,  DANN WEISS MAN ES EINFACH!

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Zwei Freundinnen kamen. Eine wurde von meiner Kollegin betreut und die 2. sagte zu mir:“Ich mache Energiearbeit.“ Sie setzte sich auf den Nebensessel. Als ich ihre Kundalini hob, spürte ich so kühl aus ihrem Scheitelchakra herausblasen. Es war toll.

Nachher sagte sie, sie hat gut gespürt, auch etwas Anderes als gewohnt. Ihr Gesicht leuchtete. Ich bedankte mich bei ihr, daß sie UNSEREN ENERGIEAUSTAUSCH ermöglicht hatte. Als ich erzählte, daß ich damals einfach wußte, das ist mein Weg, aber es gibt so viele Wege, meinte sie:“Zum Glück, weil wir ja Alle so verschieden sind!“

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Eine Frau kam und setzte sich sofort hin. Nachdem ich sie realisiert hatte, fragte ich, was sie gespürt hat. Sie zeigte auf die Mitte ihres rechten Handtellers. Dort fühlen wir unser Sahasrarachakra am Scheitel. Später erzählte sie:“ Seit längerer Zeit mache ich mit meiner Phantasie Meditationen auf meine Chakren. Das tut mir sehr gut.“

„Da haben sie sich ja super auf ihre 2. Geburt vorbereitet,“ antwortete ich.

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Weil unser Messestand zu klein war, um so vielen Menschen ihre Selbstverwirklichung zu geben, wurde einfach im Stehen am Gang „weitergearbeitet“.

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Wenn man als Jogi die Gelegenheit hat, Menschen von Sahaja Yoga zu erzählen und ihnen auch ihre Kundalinienergie heben darf, bringt das so viel Freude. Diese Tätigkeit hält einem total in der Gegenwart, keine Gedanken kommen, es ist reine glückliche Zufriedenheit die sich ausbreitet.

Die aktuellen Messetermine finden Sie unter:

http:gib-es-weiter.blogspot.com

  Draupadi.

„Das ist eine sehr kostbare Zeit….“

SHRI MATAJI hat so vielen Menschen das Scheitelchakra geöffnet. Sie gab ihnen die Möglichkeit, mit der allesdurchdringenden Kraft des Universums verbunden zu sein.

 „Dies ist eine sehr kostbare Zeit, die nicht vergeudet werden sollte.
Während all unserer früheren Leben hatten wir Jobs,

 haben wir Geld verdient,

haben wir geheiratet,

hatten wir Kinder und sind verstorben.

 Lasst uns in der Zeitspanne dieses Lebens etwas Besonderes tun –

etwas, wofür das ganze Universum erschaffen worden ist:

ÖFFNET DIE TORE DER HIMMEL FÜR ALLE MENSCHEN!“

                                                                           Shri Mataji Nirmala Devi, anno 1979
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Wir alle, die wir diese Kraft erweckt haben, sind nun an der Reihe, die Menschen, die diesen besonderen Weg mit uns gehen möchten, zu erreichen.

Mögen wir erfolgreich sein!

Draupadi.

Eine BESONDERE Pilgerreise

Im Herbst, zum Diwalifest, fuhr ich mit meiner Freundin nach Pörtschach ins Parkhotel am Wörtersee.

Die Jogis von Kärnten hatten zur einem

INTERNATIONALEN SAHAJA YOGA-SEMINAR

 anläßlich des indischen DIWALI-FESTES geladen.

Wir bestellten ein Zimmer und  eine Wellnessbehandlung für Freitagabend. Bei der Ankunft erfuhren wir, daß die Therapeutin im Wellnessbereich schon für uns Zeit hat. So machte ich mich fertig und wurde bald mit einer duftenden Kräutersalbe dick eingecremt. Im „Wärmebett“ ruhte ich ca.20 Minuten und genoß einfach. Während später meine Freundin verwöhnt wurde, trug ich die Gesichtsmaske auf und massierte meine Kopfhaut mit Kokosnußöl ein.

 Nachdem Ausruhen besuchten wir das hauseigene Schwimmbad, das uns allein „gehörte“.

Als wir im Bademantel am Seminarraum vorbeikamen, staunten die Kärntner Jogis über unsere „Aufmachung“. Sie richteten den Raum für unser Seminar ganz liebevoll her. 

Ganz runderneuert ließen wir uns beim Abendessen verwöhnen.  Köstlich schmeckte der „Mohr im Hemd“:

Unterdessen waren auch zwei Joginis von St. Pölten angekommen, so konnten wir uns gut austauschen.

Wie es mit guten Freundinnen ist, gab es noch so viel zu plaudern, aber nach einer kleinen Abendmeditation schliefen wir wunderbar.

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Am nächsten Morgen machten wir zuerst einen Rundgang um die Halbinsel im Wörtersee. Danach schmeckte uns das Frühstück bestens. Währenddessen war die Sonne aufgegangen. Ein tolles Schauspiel.

Anschließend erkundeten wir die Umgebung. Als meine Freundin die HOHE GLORIETTE erblickte, wollte sie zu dieser Aussichtswarte wandern.

 „Zum Glück willst Du nicht auf die Karawanken“, meinte ich, die von der gegenüberliegenden Seeseite auf uns heruntersahen. 

Es tat so gut, den Herbstwald zu genießen. Als wir das Schild lasen, daß es verboten ist, abseits des Weges zu gehen, wunderten wir uns. Auf einmal stand ein Leopard in Lebensgröße vor uns :

„Also das darf ja nicht wahr sein!“

stammelte ich und griff auf mein Brustbein. Dort liegt unser Herzzentrum, der Sitz der Sicherheit in uns. Auch meine Freundin war erschrocken. Als wir näher kamen, sahen wir, daß es sich um ein Kunststofftier handelte, daß schon viel Einschüsse hatte. Wir befanden uns im Revier der Bogenschützen von Pörtschach!

Nachdem wir einem Auerhahn, einen zerlegten Hirschen und anderen Jagdtieren aus Kunststoff begegnet waren, kamen wir zur “ Hohen Gloriette“:

 

Auf einem großen Holzsofa genoß ein junges Ehepaar den wunderschönen Herbst. Sie erklärten uns, daß es sich hier um ein Musiksofa handelt. Es gab 3 Musikstücke von Brahms:

  1. Den ungarischen Tanz Nr.6
  2. Das Wiegenlied und
  3. Das Violinkonzert Adagio.

Also richteten wir es uns gemütlich auf dem Sofa ein und entspannten uns nach Brahmsmusik.

Es war einfach wunderbar, die Herbstsonne, die tolle Aussicht, die Musik…

Am Heimweg begegneten wir einem echten Kärntner. Er meinte zu seinen Freunden:

„GEMMA DA DRÜBER ÜBA UMME?“

Am Weg durch den Ort lag vor einem Mineraliengeschäft ein Rosenquarz von 1250 kg. Wir streichelten diesen besonderen Stein mit Turmalineinschlüssen. Die Farbe ROSA paßte genau zu unserem Diwalifest.

Im supermodernen Cafe stärkten wir uns mit Latte Macchatio. Entlang der oberen Wand stand der Spruch:

 WENN MAN UNTER EWIGKEIT NICHT UNENDLICHE ZEITDAUER,

 SONDERN UNZEITLICHKEIT VERSTEHT,

 DANN IST DER EWIG,

 DER IN DER GEGENWART LEBT! 

Wieder zurück vor dem Parkhotel konnten wir schon den HAPPY DIWALI Gruß bewundern:

Wir machten uns frisch im Zimmer und da sah ich dieses Bild unserer Nachbarin am Balkon:

Am Abend genossen wir eine wunderschöne Feuermeditation:

Dabei werden Mantras rezidiert und dem Feuer werden verschiedenste Dinge wie Blumen und Früchte angeboten.

Später versammelten wir uns zum eigentlichen Diwalifest, einer großen Meditation mit viel Musik und süßen Köstlichkeiten:

Am nächsten Morgen traten wir gestärkt in jeder Hinsicht unsere Heimreise an.

Draupadi.

JESUS CHRISTUS – Ein Superstar

Seiner Geburt vor mehr als 2010 Jahren verdanken wir den wunderschönen Brauch des Weihnachtsfestes in so vielen Teilen der Welt.

Ein Krippenspiel im Advent 2010.

Schon immer hat mich die Darstellung der Heiligen Mutter Maria mit Ihrem Kind fasziniert.

JESUS CHRISTUS öffnete durch

sein VERZEIHEN,

seine KREUZIGUNG und

seine AUFERSTEHUNG

das AGNYA CHAKRA oder das DRITTE AUGE auf unserer Stirne.

Er befreite uns durch sein Leiden von aller Schuld und allen Sünden!

Dieses Energiezentrum  wird auch „DAS ENGE TOR“ genannt. Die ständigen Gedanken von VERGANGENHEIT  und ZUKUNFT  verschliessen diese Passage noch zusätzlich. 

Durch das Wirken unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS ist es bei der Realisation möglich, dass unsere Kundalinienergie das Stirnchakra durchdringt und in unser Scheitelchakra weiter aufsteigt.

Dieser Vorgang macht uns

GEDANKENFREI und ermöglicht die MEDITATION.

Das Agnyachakra besteht aus dem EGO und dem SUPEREGO, die durch zwei  Blütenblätter dargestellt werden. Die zugeordnete Farbe ist Weiß.

Als ich beim Seidenmalen die verschiedenen Energiezentren als Blumen darstellen wollte, fand ich den

WEISSEN CHRISTUSDORN: 

Die Staubgefäße sind  gold und genau das ist die Farbe der Kundalini.

SHRI MATAJI erklärte uns am 14.03.1982 in LONDON:

„Wir sind alle Individuen vor unserer Realisation.

Wie ich euch einmal zu Ostern erzählt habe, sind wir alle wie Eier und das ist das Merkmal eines Menschen, dass er noch immer ein Ei ist.

Er lebt in seiner Schale, er denkt an sich selbst, er denkt an seine Familie und es ist igendwie gut – er denkt an sein Land. Alles ist gut bis zu diesem Punkt – weil er ja in einer Schale ist…..

ABER WENN IHR ES SCHAFFT, DIE SCHALE VOLLSTÄNDIG ZU ZERBRECHEN, SEID IHR EIN VOGEL UND FLIEGT DAVON. 

Der Tag der Auferstehung, wie ich gesagt habe, dieser Tag der Auferstehung hat begonnen – es wird im Koran viele Male erwähnt, viel öfter als der Tag des Gerichts.

Das ist der Tag der Wiederauferstehung, wo Menschen im GEIST wieder auferstehen, wie CHRISTUS selbst es für uns getan hat, indem er das AGNYA-CHAKRA durchquert hat.“

Den roten Punkt auf Shri Mataji´s Stirne nennt man „Bindhi“. Viele Frauen in Indien tragen diesen Schutz für das AGNYA CHAKRA. 

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JESUS CHRISTUS SPRACH:

„UND DER TAG WIRD KOMMEN, AN DEM IHR WISSEN WERDET, DASS ICH IN MEINEM VATER BIN UND IHR IN MIR UND ICH IN EUCH.“ Johannes 24,20

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Aus „JESUS MENSCHENSOHN“ von Khalil Gibran:

Kleophas aus Batrun erzählt:

„Wenn Jesus sprach, schwieg die ganze Welt, um ihm zu lauschen. Seine Worte richteten sich nicht nur an uns, sondern auch an die Elemente, aus denen Gott die Erde schuf.

Er sprach zu der unermeßlichen See, der Mutter, die uns gebar. Er sprach zu unseren älteren Brüdern, den Bergen, deren Gipfel eine Verheißung sind.

Und über Meere und Berge hinweg sprach er zu den Engeln, denen wir unsere Träume anvertrauten, noch bevor der Lehm, aus dem wir geformt wurden, an der Sonne getrocknet war.“

Und seine Worte schlummern noch in unseren Herzen wie ein halbvergessenes Liebeslied. Manchmal schlagen sie wie Blitze in unser Bewußtsein ein.

Seine Rede war einfach und herzerfreuend. Seine Stimme war wie frisches Wasser, das auf eine ausgetrocknete Erde fällt……

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 Eine Mailanfrage im März 2011:

„Wieso fällt mir bei meiner Meditation zu Hause das „Verzeihen“ so schwer?
Warum bin ich so unausgeglichen?
Gehts den anderen auch so?
Oder liegt generell – natürlich auch wegen Japan u.v.m. in der „Luft“ was ich z.B. nicht weiss?

Hast einen Tip für meine Meditation zu Hause? Liebe Grüße von Nora.“

Meine spontane Antwort:

„Liebe Nora!

Danke für Deine Nachricht. Ich glaube, daß jetzt generell eine schwierige Zeit für uns alle ist.

GANZ WICHTIG finde ich das abendliche Fußbad. Es nimmt viele Belastungen des Tages von uns.

Punkto Verzeihen hilft mir sehr, wenn ich es laut sage: „ICH VERZEIHE JEDEM MENSCHEN UND MIR SELBST!“
Man kann auch eine Hand über die Stirne und in die andere Hand
den Hinterkopf legen. Eventuell ein bißchen drücken
oder massieren.
Das ist ausgleichend für Ego und Superego.

Das Kreuzzeichen auf die Stirne mit dem rechten Ringfinger
zeichnen und dazu das Mantra von SHRI JESUS UND MARIA sagen.
Das VATERUNSER ist auch ein Mantra.

Langsam von der Nasenwurzel bis zum Sahasrara mit dem rechten
Ringfinger – ein paar Mal. An der Nasenwurzel liegt unser Hamsa Chakra.
Das ist für unsere Unterscheidungskraft verantwortlich.

Und ganz wichtig finde ich:

Dich selbst liebzuhaben,
Dir jeden Tag eine Freude zu machen,
Deine Leistung wertzuschätzen,
Geduld mit Dir zu haben….

Vergiß nicht, wir sind am Weg und ALLE werden das Ziel erreichen!!!

Alles Liebe von Draupadi.“

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Heute morgen traf ich mich mit zwei Freundinnen zum Frühstück. Als ich im Kaffeehaus Platz nahm, schaute ich gerade auf das Bild des gekreuzigen Jesus Christus. Ich erschrak und es fiel mir ein, was ich bei diesem Blogbeitrag vergessen habe. 

Ich wünsche mir, daß alle  Abbildungen und Kreuze mit dem leidenden, gefesselten, ausgemergelten, sterbenden Jesus durch Fotos und Skulpturen des

AUFERSTANDENEN , KRÄFTIGEN,  

MACHTVOLLEN , BESCHÜTZENDEN, 

 STARKEN UND STRAHLENDEN  SOHN GOTTES

ersetzt werden.

Draupadi. 

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