KREATIVITÄT

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Keramik Skulptur von Brigitte Saugstad

http://www.brigittesaugstad.com

Die  Qualität unseres zweiten Energiezentrums, des  Chakras im linken Hüftbereich ist die Kreativität.

Durch die erweckte Kundalini Energie und die regelmäßigen Meditationen werden die Qualitäten der Energiezentren immer besser.  Zuerst kommt die Inspiration, die Idee. Manchmal auch im Traum…

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Shri Ganesha

Eine berührende Darstellung der Dietät oder Indischen Gottheit, die unser 1. Energie Zentrum beschützt – von Brigitte Saugstad.

SHRI MATAJI definierte KREATIVITÄT so:

„Die Basis aller Kreativität ist die Liebe.Das gilt auch im tieferen Sinn; wenn jemand etwas in der Wissenschaft entwickelt hat, dann war es auch aus Liebe für die Menschen heraus, nicht für sich selbst.“

Draupadi.

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Eine reiche Oma

Unsere kleine ANNA war 19 Monate alt, als wir das Kommen unseres 2. Enkelkindes erwarteten. Mein Mann und ich verbrachten eine wunderschöne Urlaubswoche in Madeira. In der Hauptstadt FUNCHAL fand eine Fotoausstellung statt. Da entdeckte ich dieses besondere Foto eines neugeborenen Buben:

Ich betrachtete es als gutes Omen, wir sollten ja einen Enkel bekommen.

Und wirklich, unsere Schwiegertochter bekam einen gesunden Buben. Er wirkte so geerdet, zufrieden und ausgeglichen auf uns. Weil er ja im September zur Welt kam, wo auch SHRI GANESHA der Schutzgott des 1. Energiezentrums seinen Geburtstag hat.

 

Ganesha aim Zentrum Krakau

  SHRI GANESHA SKULPTUR VON

http://brigittesaugstad.com

Als DANKESCHÖN brachte ich diesen Blumenkorb zur wöchentlichen Meditation mit. Es war so schön, diese Freude zu teilen. Jeder Teilnehmer suchte sich ein Blumenstöckerl aus.

Als ich dann eines Tages im Oktober den Kinderwagen die steile Wohnstraße hinaufschob und mein Enkelmädchen an der Hand hielt, meinte ein vorübergehender Mann:

„Eine reiche Oma!“

Und da hatte er ja wirklich recht. Enkelkinder bedeuten Weiterleben und Weitergeben für mich. Die Familie wird durch Menschen vergrößert, die dir 100% Aufmerksamkeit widmen.

Außerdem lehren sie uns

 

IN DER GEGENWART ZU LEBEN!

 

 

Draupadi.

22.02.2009: Der Tag des Herzens

Der Hinduismus ist vermutlich die älteste und mannigfaltigste aller Religionen. Der Name leitet sich vom Fluß INDUS ab, der den Nordwesten des indischen Subkontinents durchfließt.

In den Augen der Hindus besteht das Leben einer Seele, die ja unsterblich ist, aus vielen Menschenleben. Man nennt es Inkarnation oder Wiedergeburt, wenn die Seele einen neuen Körper nimmt.

Obwohl laut Lexikon die Hindus an viele Millionen verschiedene Götter glauben, sind sie nicht polytheistisch. Die Gottheiten sind Aspekte der Urenergie und diese ist SHAKTI, die göttliche Mutter.

Jeder göttliche Aspekt hat seine Aufgabenbereiche, Qualitäten in den einzelnen Energiezentren unseres Körpers zum Beispiel, die er beschützt.

SHRI SHIVA residiert in unserem Herzen.

  • ist der Ozean des Mitgefühls,
  • er ist der wohlwollende Gott,
  • er inkarniert niemals,
  • er ist der vergebende Gott,
  • aber auch der, der am Ende die ganze Schöpfung zerstören kann.
  • Er ist der Beschützer unseres Herzens.

Auf dem Foto segnet er den Betrachter. Shri Shiva ist auf dem Bild mit seiner Familie dargestellt:

Seine Gemahlin ist SHRI PARVATI.

Seine Söhne heissen SHRI GANESHA und SHRI KARTTIKEYA.

FLICKR-FOTOSTREAM.

Auf der ganzen Welt meditieren Jogis für den Schutz des Herzens.

Eine ganz einfache Geste ist, die rechte Hand auf das Herz zu legen, die Augen zu schliessen und sich ein bißchen Zeit für sein Innerstes zu nehmen. Das Herz, der Motor unseres Körpers, hat sich ein bißchen Aufmerksamkeit verdient.

Draupadi.