Mein großer Wunsch

Am 1.11.2011 fuhren mein Mann und ich zur Schffsstation in Nußdorf. Als wir die Donau erblickten, war das Empfangskomitee schon da:

Unser Ziel war die MS Nestroy, die uns nach BRATISLAVA bringen sollte:

Obwohl sich die Sonne noch versteckte, war die Vorfreude groß. Es stellt sich für uns immer ein besonderes Lebensgefühl so nahe dem Wasser ein.

  • WASSER verbessert das Bauchchakra
  • WIND ist gut für das Herzchakra
  • SONNE bringt Klarheit im Stirnchakra.

Nach dem Einchecken gegen mittag wurde ein Willkommenssnak serviert:

Für Naschkatzen gab es auch etwas Süßes:

Nachher beobachteten wir im kühlen Wind das Auslaufen Richtung Bratislava. Ein besonderes Erlebnis war die Schleuse Freudenau. Dann ging es ohne Aufenthalt zum Zielort. Die Sonne begleitete uns.

Um 16 Uhr erlebten wir noch einen interessanten Vortrag über die Donau. Sie war und ist ein bedeutender Fluß Europas.

Als wir uns Bratilsava näherten, begann schon der Abend. Die imposante Burg begrüßte uns:

 

Wir genossen einen sehr informativen Stadtrundgang. Die versierte „Führerin“ übersetzte uns den Namen dieser Stadt

BRATISLAVA bedeutet-

„DIE EHRE FÜR DEN BRUDER“.

Das hat mich als Mutter von drei Söhnen sehr beeindruckt.

Wir waren überrascht, wie großartig diese Stadt angelegt ist und wieviele interessante Plätze es gibt. Einen nochmaligen Besuch bei Tag haben wir uns fest vorgenommen.

Als wir bei der Statue von NAPOLEON vorbeikamen, wollte mein Mann auch ein Foto machen:

In diesem Moment wünschte ich mir, daß ganz FRANKREICH den EVOLUTIONSSPRUNG der REALISATION, der KUNDALINIERWECKUNG, schafft.

Draupadi.

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Die Essenz

Mitte Juni traten mein Mann und ich eine einwöchige Reise nach Rhodos an. Sonne, Meer, Palmen, ein schönes Hotel, was braucht man mehr?

Unser Hotel in Ialyssos, einem „Vorort“ von Rhodos-Stadt.

Im Urlaub zu zweit, nur auf uns zurückgeworfen, ohne Alltag,  Beruf,  Familie …  Es gab einige klärende Gespräche, wo auch 40 Jahre Beziehung in Frage gestellt wurden.

Wenn man meditiert und der Partner tut es nicht, kann der Abstand sehr groß werden. Dann kommen von Zeit zu Zeit  Fragen, wie 

  • WARUM meditierst du so regelmäßig?
  • WIESO ist dir Sahaja Yoga so wichtig?
  • WAS gibt dir das?

Diese exentiellen Fragen bewirken, daß man sich wirklich besinnt. Meine Antwort war:

Als ich die Realisation bekam, lernte ich Jemanden kennen:

  • Sie liebt mich so, wie ich bin.
  • Sie beschützt mich.
  • Sie hilft mir.
  • Sie ist immer wohlwollend für mich da.
  • Sie verliert nie die Geduld.
  • Sie unterstützt mich, damit ich das Bestmögliche erreichen kann.
  • Sie übernimmt wortlos, wenn ich loslasse.
  • Sie reicht mir die Hand, wenn es schwer wird.
  • So viele Jahre ruhte sie in meinem Kreuzbein und wartete auf meine 2. Geburt.

Das ist so ein Reichtum im Leben, den will ich nie mehr verlieren.

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 Als Blumenliebhaberin begeisterten mich die unzähligen Hibiskusblüten. Gerade in dieser hellroten Farbe repräsentiert die Blume das 1. Energiezentrum, das MOOLADHARA oder Wurzelchakra:

Diese unendliche Schönheit –  nur für einen Tag – zur Freude des Betrachters!

Draupadi.

Eine BESONDERE Pilgerreise

Im Herbst, zum Diwalifest, fuhr ich mit meiner Freundin nach Pörtschach ins Parkhotel am Wörtersee.

Die Jogis von Kärnten hatten zur einem

INTERNATIONALEN SAHAJA YOGA-SEMINAR

 anläßlich des indischen DIWALI-FESTES geladen.

Wir bestellten ein Zimmer und  eine Wellnessbehandlung für Freitagabend. Bei der Ankunft erfuhren wir, daß die Therapeutin im Wellnessbereich schon für uns Zeit hat. So machte ich mich fertig und wurde bald mit einer duftenden Kräutersalbe dick eingecremt. Im „Wärmebett“ ruhte ich ca.20 Minuten und genoß einfach. Während später meine Freundin verwöhnt wurde, trug ich die Gesichtsmaske auf und massierte meine Kopfhaut mit Kokosnußöl ein.

 Nachdem Ausruhen besuchten wir das hauseigene Schwimmbad, das uns allein „gehörte“.

Als wir im Bademantel am Seminarraum vorbeikamen, staunten die Kärntner Jogis über unsere „Aufmachung“. Sie richteten den Raum für unser Seminar ganz liebevoll her. 

Ganz runderneuert ließen wir uns beim Abendessen verwöhnen.  Köstlich schmeckte der „Mohr im Hemd“:

Unterdessen waren auch zwei Joginis von St. Pölten angekommen, so konnten wir uns gut austauschen.

Wie es mit guten Freundinnen ist, gab es noch so viel zu plaudern, aber nach einer kleinen Abendmeditation schliefen wir wunderbar.

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Am nächsten Morgen machten wir zuerst einen Rundgang um die Halbinsel im Wörtersee. Danach schmeckte uns das Frühstück bestens. Währenddessen war die Sonne aufgegangen. Ein tolles Schauspiel.

Anschließend erkundeten wir die Umgebung. Als meine Freundin die HOHE GLORIETTE erblickte, wollte sie zu dieser Aussichtswarte wandern.

 „Zum Glück willst Du nicht auf die Karawanken“, meinte ich, die von der gegenüberliegenden Seeseite auf uns heruntersahen. 

Es tat so gut, den Herbstwald zu genießen. Als wir das Schild lasen, daß es verboten ist, abseits des Weges zu gehen, wunderten wir uns. Auf einmal stand ein Leopard in Lebensgröße vor uns :

„Also das darf ja nicht wahr sein!“

stammelte ich und griff auf mein Brustbein. Dort liegt unser Herzzentrum, der Sitz der Sicherheit in uns. Auch meine Freundin war erschrocken. Als wir näher kamen, sahen wir, daß es sich um ein Kunststofftier handelte, daß schon viel Einschüsse hatte. Wir befanden uns im Revier der Bogenschützen von Pörtschach!

Nachdem wir einem Auerhahn, einen zerlegten Hirschen und anderen Jagdtieren aus Kunststoff begegnet waren, kamen wir zur “ Hohen Gloriette“:

 

Auf einem großen Holzsofa genoß ein junges Ehepaar den wunderschönen Herbst. Sie erklärten uns, daß es sich hier um ein Musiksofa handelt. Es gab 3 Musikstücke von Brahms:

  1. Den ungarischen Tanz Nr.6
  2. Das Wiegenlied und
  3. Das Violinkonzert Adagio.

Also richteten wir es uns gemütlich auf dem Sofa ein und entspannten uns nach Brahmsmusik.

Es war einfach wunderbar, die Herbstsonne, die tolle Aussicht, die Musik…

Am Heimweg begegneten wir einem echten Kärntner. Er meinte zu seinen Freunden:

„GEMMA DA DRÜBER ÜBA UMME?“

Am Weg durch den Ort lag vor einem Mineraliengeschäft ein Rosenquarz von 1250 kg. Wir streichelten diesen besonderen Stein mit Turmalineinschlüssen. Die Farbe ROSA paßte genau zu unserem Diwalifest.

Im supermodernen Cafe stärkten wir uns mit Latte Macchatio. Entlang der oberen Wand stand der Spruch:

 WENN MAN UNTER EWIGKEIT NICHT UNENDLICHE ZEITDAUER,

 SONDERN UNZEITLICHKEIT VERSTEHT,

 DANN IST DER EWIG,

 DER IN DER GEGENWART LEBT! 

Wieder zurück vor dem Parkhotel konnten wir schon den HAPPY DIWALI Gruß bewundern:

Wir machten uns frisch im Zimmer und da sah ich dieses Bild unserer Nachbarin am Balkon:

Am Abend genossen wir eine wunderschöne Feuermeditation:

Dabei werden Mantras rezidiert und dem Feuer werden verschiedenste Dinge wie Blumen und Früchte angeboten.

Später versammelten wir uns zum eigentlichen Diwalifest, einer großen Meditation mit viel Musik und süßen Köstlichkeiten:

Am nächsten Morgen traten wir gestärkt in jeder Hinsicht unsere Heimreise an.

Draupadi.

JESUS CHRISTUS – Ein Superstar

Seiner Geburt vor mehr als 2010 Jahren verdanken wir den wunderschönen Brauch des Weihnachtsfestes in so vielen Teilen der Welt.

Ein Krippenspiel im Advent 2010.

Schon immer hat mich die Darstellung der Heiligen Mutter Maria mit Ihrem Kind fasziniert.

JESUS CHRISTUS öffnete durch

sein VERZEIHEN,

seine KREUZIGUNG und

seine AUFERSTEHUNG

das AGNYA CHAKRA oder das DRITTE AUGE auf unserer Stirne.

Er befreite uns durch sein Leiden von aller Schuld und allen Sünden!

Dieses Energiezentrum  wird auch „DAS ENGE TOR“ genannt. Die ständigen Gedanken von VERGANGENHEIT  und ZUKUNFT  verschliessen diese Passage noch zusätzlich. 

Durch das Wirken unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS ist es bei der Realisation möglich, dass unsere Kundalinienergie das Stirnchakra durchdringt und in unser Scheitelchakra weiter aufsteigt.

Dieser Vorgang macht uns

GEDANKENFREI und ermöglicht die MEDITATION.

Das Agnyachakra besteht aus dem EGO und dem SUPEREGO, die durch zwei  Blütenblätter dargestellt werden. Die zugeordnete Farbe ist Weiß.

Als ich beim Seidenmalen die verschiedenen Energiezentren als Blumen darstellen wollte, fand ich den

WEISSEN CHRISTUSDORN: 

Die Staubgefäße sind  gold und genau das ist die Farbe der Kundalini.

SHRI MATAJI erklärte uns am 14.03.1982 in LONDON:

„Wir sind alle Individuen vor unserer Realisation.

Wie ich euch einmal zu Ostern erzählt habe, sind wir alle wie Eier und das ist das Merkmal eines Menschen, dass er noch immer ein Ei ist.

Er lebt in seiner Schale, er denkt an sich selbst, er denkt an seine Familie und es ist igendwie gut – er denkt an sein Land. Alles ist gut bis zu diesem Punkt – weil er ja in einer Schale ist…..

ABER WENN IHR ES SCHAFFT, DIE SCHALE VOLLSTÄNDIG ZU ZERBRECHEN, SEID IHR EIN VOGEL UND FLIEGT DAVON. 

Der Tag der Auferstehung, wie ich gesagt habe, dieser Tag der Auferstehung hat begonnen – es wird im Koran viele Male erwähnt, viel öfter als der Tag des Gerichts.

Das ist der Tag der Wiederauferstehung, wo Menschen im GEIST wieder auferstehen, wie CHRISTUS selbst es für uns getan hat, indem er das AGNYA-CHAKRA durchquert hat.“

Den roten Punkt auf Shri Mataji´s Stirne nennt man „Bindhi“. Viele Frauen in Indien tragen diesen Schutz für das AGNYA CHAKRA. 

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JESUS CHRISTUS SPRACH:

„UND DER TAG WIRD KOMMEN, AN DEM IHR WISSEN WERDET, DASS ICH IN MEINEM VATER BIN UND IHR IN MIR UND ICH IN EUCH.“ Johannes 24,20

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Aus „JESUS MENSCHENSOHN“ von Khalil Gibran:

Kleophas aus Batrun erzählt:

„Wenn Jesus sprach, schwieg die ganze Welt, um ihm zu lauschen. Seine Worte richteten sich nicht nur an uns, sondern auch an die Elemente, aus denen Gott die Erde schuf.

Er sprach zu der unermeßlichen See, der Mutter, die uns gebar. Er sprach zu unseren älteren Brüdern, den Bergen, deren Gipfel eine Verheißung sind.

Und über Meere und Berge hinweg sprach er zu den Engeln, denen wir unsere Träume anvertrauten, noch bevor der Lehm, aus dem wir geformt wurden, an der Sonne getrocknet war.“

Und seine Worte schlummern noch in unseren Herzen wie ein halbvergessenes Liebeslied. Manchmal schlagen sie wie Blitze in unser Bewußtsein ein.

Seine Rede war einfach und herzerfreuend. Seine Stimme war wie frisches Wasser, das auf eine ausgetrocknete Erde fällt……

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 Eine Mailanfrage im März 2011:

„Wieso fällt mir bei meiner Meditation zu Hause das „Verzeihen“ so schwer?
Warum bin ich so unausgeglichen?
Gehts den anderen auch so?
Oder liegt generell – natürlich auch wegen Japan u.v.m. in der „Luft“ was ich z.B. nicht weiss?

Hast einen Tip für meine Meditation zu Hause? Liebe Grüße von Nora.“

Meine spontane Antwort:

„Liebe Nora!

Danke für Deine Nachricht. Ich glaube, daß jetzt generell eine schwierige Zeit für uns alle ist.

GANZ WICHTIG finde ich das abendliche Fußbad. Es nimmt viele Belastungen des Tages von uns.

Punkto Verzeihen hilft mir sehr, wenn ich es laut sage: „ICH VERZEIHE JEDEM MENSCHEN UND MIR SELBST!“
Man kann auch eine Hand über die Stirne und in die andere Hand
den Hinterkopf legen. Eventuell ein bißchen drücken
oder massieren.
Das ist ausgleichend für Ego und Superego.

Das Kreuzzeichen auf die Stirne mit dem rechten Ringfinger
zeichnen und dazu das Mantra von SHRI JESUS UND MARIA sagen.
Das VATERUNSER ist auch ein Mantra.

Langsam von der Nasenwurzel bis zum Sahasrara mit dem rechten
Ringfinger – ein paar Mal. An der Nasenwurzel liegt unser Hamsa Chakra.
Das ist für unsere Unterscheidungskraft verantwortlich.

Und ganz wichtig finde ich:

Dich selbst liebzuhaben,
Dir jeden Tag eine Freude zu machen,
Deine Leistung wertzuschätzen,
Geduld mit Dir zu haben….

Vergiß nicht, wir sind am Weg und ALLE werden das Ziel erreichen!!!

Alles Liebe von Draupadi.“

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Heute morgen traf ich mich mit zwei Freundinnen zum Frühstück. Als ich im Kaffeehaus Platz nahm, schaute ich gerade auf das Bild des gekreuzigen Jesus Christus. Ich erschrak und es fiel mir ein, was ich bei diesem Blogbeitrag vergessen habe. 

Ich wünsche mir, daß alle  Abbildungen und Kreuze mit dem leidenden, gefesselten, ausgemergelten, sterbenden Jesus durch Fotos und Skulpturen des

AUFERSTANDENEN , KRÄFTIGEN,  

MACHTVOLLEN , BESCHÜTZENDEN, 

 STARKEN UND STRAHLENDEN  SOHN GOTTES

ersetzt werden.

Draupadi. 

ANNA – Ein neues Leben

Gestern, am 15.01.2010 kam mein 1. Enkelkind zur Welt. Heute nachmittag standen wir im Krankenhauszimmer und bestaunten dieses großartige WUNDER.

Es begann wie im Märchen:

Meine liebe Schwiegertochter wünschte sich schon länger ein Kind. Ich fuhr im Mai 2008 nach Italien zu einer großen, internationalen  Sahaja Yoga Meditation. In der 1. Nacht träumte ich, daß sie und mein Sohn zu uns kommen und uns erzählen, daß sich ein Baby angekündigt hat. Am Muttertag darauf machten wir einen längeren Spaziergang und ich berichtete ihr den Traum. Weil sie meine Intuition sehr schätzt, war sie ziemlich beeindruckt.

Die Monate verstrichen und ich dachte manchmal:

„ALSO MIT DER ERFÜLLUNG DES TRAUMES INNERHALB EINES JAHRES HÄTTE ICH SCHON GERECHNET!“ 

Als ich aber sah, wie engagiert das junge Paar beruflich war, ließ ich die Sache los. Es wird das Richtige passieren, dachte ich. Aber dann, im Mai 2009 erfuhren wir, daß im Jänner 2010 ein Baby kommen wird.

Weil ich mich mit meiner Schwiegertochter sehr gut verstehe, konnte ich die Entwicklung dieses kleinen Lebens immer mitverfolgen. Sie spürte auch die Vibrationen oder Schwingungen immer, die ich ihr schickte.

Wir nennen es Bandhan. Es funktioniert wie ein Telefon:

  • Man schreibt den Namen der Person in den linken Handteller, der man Hilfe schicken möchte.
  • Mit der rechten Hand macht man darüber dann eine Kreisbewegung und bittet die göttliche Energie, Probleme zu lösen….
  • Man spürt dann in den Fingerspitzen oder sonstwo im Körper, ob es der Person gutgeht, oder ob sie Probleme  hat.

Einmal war mein Sohn mit seiner Frau in Italien auf Urlaub. Ich dachte an sie und gab ihr ein Bandhan. Die linke Hand kribbelte stark und ich überlegte schon, ob ich sie anrufen soll. Später erzählte mir meine Schwiegertochter, daß das der schlechteste Tag ihrer Schwangerschaft war.

Öfters bat sie mich später:“Bitte, schick mir wieder so gute Gedanken!“

Ein großartiges Foto von Axinia.

Draupadi, eine dankbare Großmutter.

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SANKRANTI oder die SONNENWENDE

wird am 14.oder15.01 gefeiert. Das bedeutet, die Sonne begibt sich auf die nördliche Hemisphäre. Zu dieser Zeit ist auch die Zuckerrohrernte. Viele Hausfrauen in Maharasthra – Indien bereiten aus dem frischen Zucker und Sesamkörnern Süßigkeiten zu. Diese werden an Nachbarn und Freunde auch zur Versöhnung verschenkt.

ISS SÜSS UND SPRICH SÜSS

ist die Devise. Heuer fanden die großen Meditationen in Wien, Italien und in vielen Ländern der Erde am Abend des 15.01.statt, gerade als meine Enkelin das Licht der Welt erblickte.

„Es ist eine kleine Sonne in unsere Familie gekommen“, erklärte ich daheim.

Draupadi.

2012: Die Sonne und wir

Interview aus der Zeitung HÖRZU vom 1.01.2009 mit dem Thema:

IST DIE SONNE UNSER SCHICKSAL?

Geführt von Martin Häusler :

Die Thesen des Biophysikers Dr.DIETER BROERS klingen atemberaubend. Er stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität – und sagt der Menschheit einen elementaren Bewußtseinssprung voraus.

Dr.Dieter Broers forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu mehr als 100 internationalen Patenten. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council Development und wirkt im Committee for International Research Centres. Er hat den Dokumentarfilm „(R)Evolution2012?“ gedreht.

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M.Häusler: Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst einmal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

Dr.BROERS: „Jeder weiss, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß. dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt.

Ein Foto unserer Sonne, die ich im Töpferkurs formte.

Die Glasurfarben trug ich ganz brav auf: für das Gesicht weisse Grundierung, helles-, dunkles Gelb und gold, für den Strahlenkranz orange, rot und gold. Von blau war keine Rede. Nach dem Brennen erschien diese kräftige Farbgebung.

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Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen und kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr 2012 eine außerordentliche Sonnenaktivität.

Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, daß diese „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein sogenannter Synchronisationsstrahl würde – vom Zentrum der Milchstraße ausgehend – unsere Erde und damit uns Menschen neu ausrichten.“

M.Häusler: Wir werden nicht nur vom Magnetfeld der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflußt, sondern auch noch von einer weiteren Stellgröße?

Dr.BROERS: „Ja, diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren meßbar. Die Nasa berichtet von senstionellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen.

Vom Zentrum unserer Galaxis ist ein ENERGIESTRAHL ,

wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls

auf die Erde gerichtet.“

M.Häusler: Wie bemerken wir den Prozess des Wandels?

Dr.BROERS: „Pathetisch gesagt, werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben,

  • aus den starren Mustern auszubrechen,
  • uns weiterzuentwickeln,
  • uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich Ego-getriebener Gier.

Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte:

GOTT legt die Hand an.

Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt.“

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M.Häusler: Heilung von Krankheiten?

Dr.BROERS:Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einem Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit einen Heilungsprozess einleitete.

Offenbar „lernten“ die erkrankten Zellen wieder, miteinander zu kommunizieren, sich SOZIAL zu verhalten.

Diese elektromagnetischen Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld –

und wie es gerade auf uns alle wirkt – gar nicht unähnlich.

Das Auftreten einer Krankheit hängt doch mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges zusammen.

Aus dieser Perspektive sind wir GOTTESKINDER, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben.

Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Existenz als Göttlichkeit und können sie annehmen.

Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt

eines GROSSEN KOSMISCHEN GANZEN bin,

verhalte ich mich automatisch ETHISCH und SOZIAL.

M.Häusler: Man kann die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?

Dr.BROERS: „Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Sie nimmt mehr, als sie gibt und vergißt, daß sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen und damit auch sich selbst.

Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben.“

M.Häusler: Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus konsultierende Bewußtseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten?

Dr.BROERS: „ Das ist für mich ein Akt der „Gnade Gottes“. Ich bin überzeugt, daß zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend:

  • Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens!“

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Dr.BROERS:„Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen:

Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, daß wir unmündige Wesen sind.

Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen.

Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen.

Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren,

so liegt die GLÜCKSELIGKEIT in unserem INNEREN.

Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.“

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Das neue Buch von Dieter Broers:

(R)EVOLUTION

Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht

ist im Scorpio Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

Meine Freundin hat es schon gelesen:

  • Es ist teilweise sehr wissenschaftlich geschrieben, „Da lese ich den Absatz dreimal“, meinte sie.
  • Es ist so spannend, daß man es nicht weglegen möchte.
  • Es  erfüllte sie mit Vertrauen in die Zukunft und großer Zuversicht!

Draupadi.

ELIAS, DER POET, 2. TEIL

FLICKR-FOTO von Tarakeshwara.

WERNER V. STEINDL – ELIAS, DER POET

lebte von März 1940 bis Juli 2006.

Er war ein großer Sahaja Jogi und Dichter.

1991 gab er einen Gedichtband heraus:

„FÜR MICH HAT EIN MEISTER GESCHWIEGEN – IMMERSCHON“

Wo kein Gedanke ist, ferne der Zeit, im Ozean der Stille,

da wo der Vater, die Mutter, die Tochter, der Sohn,

der großen Mutter begegnet,

wo Endliches unendlich wird,

da ist mein Heim.


Mein Heim ist, da wo Stille ist,

jenseits von Erwartung und von Hoffnung,

jenseits von Sehnsucht und Begehren,

wo alles, was wir fassen können,

zu reinem Geist sich wandelt,

wo aus der Fülle Leere wird

und aus Leere wiederum zur Fülle.

Wo Ruhe wird und stilles Schaun

und Heiterkeit noch leichter als des Vogels Feder,

wo Zweitgeborene ihre Heimat haben,

fern aller Priester, aller Religionen,

wo du bist, du und du ,

im Leib der großen Mutter,

da ist auch unser Heim.

Wo aus dem Bettler König wird

und aus dem König Gottes Kind,

da wo es keine Namen gibt,

kein Maß und keine Formen,

wo die Natur des Himmels ist,

und Gottes Licht die Sonne überstrahlt,

da ist auch unser Heim.

*******

KRISHNA und CHRISTUS

Sie haben den Vater gesehen,

und sie haben den Sohn gesehen.

Wer aber sah jemals das Verborgene in Ihnen –

die MUTTER?


Wer aber das Verborgene im Vater nicht gesehen hat,

der hat den Vater nicht gesehen;

und wer das Verborgene im Sohn nicht gesehen hat,

der hat auch den Sohn nicht gesehen.

*******

MUTTER,

alleine, daß wir zur selben Zeit leben wie Du,

daß wir mit Dir unseren Atem tauschen,

das ist unser Ruhm.

Draupadi.

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