Eine kleine Meditation

img_0842

Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

Machen Sie den TEST!

Ist es möglich, dieses Bild zu betrachten und

  • innere Stille zu spüren?
  • gedankenfrei zu werden?
  • in der Gegenwart zu bleiben?
  • eine Meditation zu genießen?

SHRI  MATAJI  NIRMALA  DEVI

21. 03. 1923  –  23. 02. 2011

Draupadi.

ANAND hat unsere Welt verlassen

ANANDS Pate

ANDREAS, der von SHRI MATAJI NIRMALA DEVI den Namen ANAND ( bedeutet DIE FREUDE ) bekam, war ein starker Jogi. Ich kenne ihn schon sehr lange.
Meine früheste Erinnerung an ihn war ein Sketch, den er an einem Vorabend zu einer großen Sahaja Yoga -Meditation in Italien, in Cabella zeigte.
Er spielte so perfekt einen Manager, der total trocken, rastlos, lieblos, geld- und machtbezogen handelte. Dieser gelangte dann nach seiner Selbstverwirklichung zu seiner Mitte, in die Gegenwart, und schließlich in die Stille.
Es war faszinierend. Alle, auch SHRI MATAJI, waren von seinem Talent begeistert.

Später machte er in Vaitharna (Indien) eine Musikausbildung, lernte das Harmonium zu meistern, lernte Ragas singen…
Er war so voll Freude und wollte allen Jogis in Österreich diese Techniken lernen.

Oft schenkte er uns wunderschöne Meditationen begeitet von seiner Musik.
Die folgenden Fotos wurden glaube ich in Marocco gemacht. Einige Sahaja Yogis fahren in regelmäßigen Abständen dorthin um den Menschen Realisation zu geben.

ANAND

Mails aus unserem Verteiler:

Liebe Jogis!
Wie wir alle wissen, hat unser Anand in letzter Zeit mit der Gesundheit seines Körpers gekämpft.
Heute, am 1. Juni 2013, hat er ihn in Frieden verlassen – mit einem freudigen Ausdruck auf seinem Gesicht.
Es ist schwierig in Worte zu fassen. Wir sind einerseits traurig, andererseits spüren wir ständig die Liebe und Aufmerksamkeit von Shri Mataji und wir wissen, daß ANAND nun bei seiner Mutter ein wenig ausruht.

Als Teil unserer Familie und im Namen der Angehörigen.

****

Peace, my heart, let the time for the parting be sweet.

Let it not be a death but completeness.
Let love melt into memory and pain into songs.
Let the flight through the sky end in the folding of the wings over the nest.
Let the last touch of your hands be gentle like the flower of the night.
Stand still, O Beautiful End, for a moment, and say your last words in silence.
I bow to you and hold up my lamp to light you on your way
~ Rabindranath Tagore

with most sincerest and deepest condolences….

****

With our heart full greetings and thank fullness we like to say good bye, for a while
to express our love and gratefulness, for sharing so many precious moments and experience
with our deep gratitude
may all Angels and Gods escort you – Jai Shri Mataji!

****

Face To Face
Day after day, O lord of my life,
shall I stand before thee face to face.
With folded hands, O lord of all worlds,
shall I stand before thee face to face.

Under thy great sky in solitude and silence,
with humble heart shall I stand before thee face to face.

In this laborious world of thine, tumultuous with toil
and with struggle, among hurrying crowds
shall I stand before thee face to face.

And when my work shall be done in this world,
O King of kings, alone and speechless
shall I stand before thee face to face.

By Rabindranath Tagore

****

Anand 2.

Liebe Jogis!
Die Musik war immer ANANDS größte Freude und eine Herzensanliegen.
Wir möchten daher Alle einladen, miteinander zu meditieren und Bahjans (indische Lieder) zu singen.
Einfach als Familie zusammensein…..

****

IF YOU COULD GET RID
OF YOURSELF ONCE,
THE SECRETS OF SECRETS
WOULD OPEN TO YOU.
THE FACE OF THE UNKNOWN
HIDDEN BEYOND THE UNIVERSE,
WOULD APPEAR ON THE MIRROR
OF YOUR PERCEPTION.
Rumi.

****

WIR WERDEN DICH NIE VERGESSEN – Draupadi.

****

EIN ÖSTERREICHISCHES TRAUERGEDICHT:

Ich hab den Berg erstiegen,
der Euch noch Mühe macht.
Drum weinet nicht Ihr Lieben,
ich hab mein Werk vollbracht!

Gesundheit und Sahaja Yoga

AKTUELLE NACHRICHTEN

vom Folgeprogramm des 21.12.2012

im Austria-Trend-Hotel:

Unbenannt FOLLOW UP

Letzten Donnerstag konnten wir durch das Bio Feedback Gerät einen sehr objektiven Blick  ins Innere werfen und sehr plastisch erleben, was genau die Meditation, selbst wenn sie nur 3 Minuten lang dauert, bewirken kann. Wir haben durch international anerkannte Forschungsergebnisse besser verstehen können, warum die Momente des gedankenfreien Bewusstseins für den Menschen so stärkend wirken…und vor allem haben wir unsere erhabene Stille auch selbst erlebt.

Anja hat uns in die  MUSIKTHERAPIE auf Basis der RAGAS eingeführt und mit RAG DHABARI konnten wir unser Kronenchakra das Sahasrara aufgehen spüren.

An diesem Donnerstag, den 21.02. erwartet uns nun wie versprochen Dr. Engelbert Oman, der das Thema Gesundheit durch SahajaYoga Meditation aus dem Blickwinkel des Arztes beleuchten wird. Er ist dann gerne für Ihre individuellen Fragen da.

An diesem Abend beginnt auch unser Zyklus durch die 7 archetypischen Energiezentren und wir beginnen mit der Qualität, die die ganze Materie zusammenhält. Dem ewigen Kind in uns, das gleichzeitig der Garant für unsere Gesundheit ist.

Vertiefen wir gemeinsam unser Experiment mit der Wahrheit, eingebettet in Musik und Meditation. Nutzen Sie bitte auch noch die Chance um Bekannte und Verwandte, für die diese Erfahrung gut wäre, mitzunehmen. Wir werden Ihre Begleitung parallel zum Hauptprogramm behutsam in die Thematik begleiten.

Wie immer Eintritt frei! Körberlspende für Saalmiete ist möglich.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am Donnerstag, dem ersten Abend der dritten Serie.

Austrian Trendhotel 

21.02.2013 

28.02. 2013

07.03.2013

14.03.2013

28.03.2013

Wagramer Strasse 83-85      U-Bahn Station Kagran    vis a vis Donauzentrum

                                                                                                                 Die Vortragsreihe ging weiter und erreicht heute, am 4.04.2013,  einen Höhepunkt:

RACHELLE JEANTY wird singen!!!

image RACHELLE JEANTY

Draupadi.

WASSER IST LEBEN

Ein Wochenende im August verbrachte ich mit meinem Mann in Hamburg. So wie wir in London jeden Tag an die Themse fuhren, waren wir auch dieses Mal täglich an der Elbe:

 Das Wasser übt eine starke Faszination auf uns beide aus. Wahrscheinlich deshalb:

Es ist das Element, das das Bauchchakra heilt und reinigt.  Wenn dieses Energiezentrum in einem guten Zustand ist, sind

  • Die eigene Meisterschaft,
  • Sorglosigkeit,
  • Ordnung in sich und rundherum
  • Großzügigkeit,
  • Selbstverantwortung,
  • Friede,
  • Aufmerksamkeit,
  • Ethik und Ehrlichkeit,
  • Moral,
  • 10 Gebote und Dharma,
  • Selbstbeobachtung,
  • Vernünftiges Essen,
  • Zufriedenheit,
  • Rechtschaffenheit,
  • Wohlstand,
  • Stille in uns,
  • Selbstbeobachtung,
  • Vollkommenheit …..

gut in uns entwickelt.

****

Die Hamburg Card gilt ja nicht nur für  Bahn, Bus und U-Bahn, sondern auch für die Linienschiffe. Das nützten wir sehr gut aus.

Mein Mann hatte ein schönes, zentral gelegenes Hotel gebucht. Das Wetter war dieses Wochenende im August wunderbar.

Am Samstagabend genossen wir ein großartiges Menu im Tafelhaus bei Christian Rach. Es war ein schöner Abend „IM GLASHAUS“ an der Elbe. Bei so einer Kulisse haben die Gäste immer etwas zu schauen. Sogar der Mond spielte mit.

Das Essen begann mit einem Ratespiel – wir mußten 4 kleine Bissen identifizieren, was den Effekt hatte, daß wir die weiteren Gänge auch viel mehr genießen konnten. Zum Beispiel:

Tarte aus süßer Thai Mango mit Hummermedaillons und Orangenvinaigrette.

****

Am Sonntagmorgen fuhren wir zum Fischmarkt. So einen Trubel um 7 Uhr 30 morgens hatten wir wirklich nicht erwartet. Eine riesige Menge „Kunden“ bewegte sich durch die Zeilen zahlreicher Verkaufsstände. Es wirkte oft wie eine große Schau, wenn Gebratene Fische, Obst und Gemüse oder Grünpflanzen angeboten wurden.

Später erreichten wir die große Fischmarkthalle. Ich hatte nicht so große Erwartungen, wo doch so viele Nachtschwärmer zum Publikum gehörten. Als wir eintraten und Richtung Musikkapelle gingen spürte ich so stark meine Kundalini, diese Energie in unserem Zentralkanal, die durch die Realisation erweckt werden kann. Es ist eine plötzliche, riesige Freude, ein tiefes Glücksgefühl, einfach wunderschön!

NÄHERES UNTER www.sahajayoga.com

Ich war fasziniert von der tollen Stimmung in die wir hier eingetaucht waren und wollte unbedingt bleiben. Mein Mann, der nicht gerne tanzt, schlug vor, den Brunch hier zu probieren.

Weil die Nahrungsaufnahme natürlich auch unser Energiezentrum im Bauch beeinflußt,  passen die Fotos gut in diesen Blog, finde ich.

Später ging ich noch einmal zur Tanzfläche, sie spielen gerade den Ohrwurm: „Have you ever seen the rain on a sunny day…“

Am Montag war wirklich Regenwetter. Wir ließen uns aber nicht beirren, brachten das Gepäck zum Flughafen und fuhren noch einmal an die ELBE:

Draupadi.

ELIAS, DER POET, 2. TEIL

FLICKR-FOTO von Tarakeshwara.

WERNER V. STEINDL – ELIAS, DER POET

lebte von März 1940 bis Juli 2006.

Er war ein großer Sahaja Jogi und Dichter.

1991 gab er einen Gedichtband heraus:

„FÜR MICH HAT EIN MEISTER GESCHWIEGEN – IMMERSCHON“

Wo kein Gedanke ist, ferne der Zeit, im Ozean der Stille,

da wo der Vater, die Mutter, die Tochter, der Sohn,

der großen Mutter begegnet,

wo Endliches unendlich wird,

da ist mein Heim.


Mein Heim ist, da wo Stille ist,

jenseits von Erwartung und von Hoffnung,

jenseits von Sehnsucht und Begehren,

wo alles, was wir fassen können,

zu reinem Geist sich wandelt,

wo aus der Fülle Leere wird

und aus Leere wiederum zur Fülle.

Wo Ruhe wird und stilles Schaun

und Heiterkeit noch leichter als des Vogels Feder,

wo Zweitgeborene ihre Heimat haben,

fern aller Priester, aller Religionen,

wo du bist, du und du ,

im Leib der großen Mutter,

da ist auch unser Heim.

Wo aus dem Bettler König wird

und aus dem König Gottes Kind,

da wo es keine Namen gibt,

kein Maß und keine Formen,

wo die Natur des Himmels ist,

und Gottes Licht die Sonne überstrahlt,

da ist auch unser Heim.

*******

KRISHNA und CHRISTUS

Sie haben den Vater gesehen,

und sie haben den Sohn gesehen.

Wer aber sah jemals das Verborgene in Ihnen –

die MUTTER?


Wer aber das Verborgene im Vater nicht gesehen hat,

der hat den Vater nicht gesehen;

und wer das Verborgene im Sohn nicht gesehen hat,

der hat auch den Sohn nicht gesehen.

*******

MUTTER,

alleine, daß wir zur selben Zeit leben wie Du,

daß wir mit Dir unseren Atem tauschen,

das ist unser Ruhm.

Draupadi.

Meine Erfahrungen – 1990/91

Aus meinem Tagebuch:

Nervlich geht es mir so gut, wie schon lange nicht. Vibratorisch bin ich nicht ganz in der Balance. Durch den Besuch über Weihnachten kam ich nicht so gut zum Meditieren. Eigentlich dachte ich, das Tagebuch brauche ich nicht mehr. Aber einige Yogis gaben mir den Rat, zu schreiben. Wir sind die oder einige der ersten Menschen, die Sahaja Yoga praktizieren und unsere Erfahrungen würden vielleicht anderen einmal helfen, oder für sie interessant sein.

Einmal, vor dem Seminar auf der Burg Falkenstein wurden wir Neueren aufgefordert, aufzuschreiben, wie wir Sahaja Yoga empfinden. Und da setzte ich mich gleich hin und begann zu notieren:

Sahaja Yoga ist für mich ein hoher Berg. Ein Berg, den ich mit Anstrengung zu erklimmen versuche. Es geht nicht immer aufwärts, manchmal auch ein Stück zurück. Aber ich wünsche mir so, das Ziel zu erreichen! Ich wünsche mir, das reine Wissen und die Kraft es weiterzugeben!

Jänner 1991:

Gestern war es so schön bei den Yogis in Perchtoldsdorf. Sie erzählten

  • von der Indienreise über Weihnachten,
  • von den Wundern, die sie erleben durften.
  • Von den schönen Meditationen in Shri Mataji´s Haus,
  • Von der Heilung der Kranken,
  • Sie spürten, wie groß und wer Shri Mataji wirklich ist.

Sie sprach in ihrer Rede, daß wir die Gnade haben, etwas, das wir schon lange erledigen wollten, zu vollbringen und daß 1991 ein besonders dynamisches Jahr für Sahaja Yoga wird.

Ich spürte wieder einmal so kühl auf den Händen. Wie „kühle Wattebällchen“und dann wieder stärker, wie ein kleiner kühler Wind. Und dann sang Wolfgang das neue englische Lied:

In the Silence of Meditation, please come to me, this is all I ask from Thee..

Es handelt davon, daß wir an unserem Platz sind, daß wir diese Kinder und Partner bekommen haben, daß es Probleme gibt…

Aber in der Stille der Meditation wünschen wir uns nur Eines, nämlich, den Kontakt mit der Mutter, Ihre Liebe zu spüren, dieses tolle Erlebnis der Meditation, der tiefen Meditation….

In Dankbarkeit von Draupadi.

Vorherige ältere Einträge