Das EINE, das zählt!

Shri Matajis Bestreben war das Heben der Kundalini bei so vielen Menschen wie möglich. Am Eindrucksvollsten erlebten wir das bei Programmen in Indien, wo Tausende Sucher um diesen Segen baten.

Das Bild entstand am 04.08.1995 in Budapest bei einem öffentlichen Programm:

Damals war ich auch dabei. Wir Jogis von Wien und Umgebung fuhren mit einem Autobus nach Budapest. Auf  der Fahrt wurden 

  • Mantras (= Sätze, die auf bestimmte Energiezentren positiv wirken)rezidiert,
  • gemeinsam meditiert,
  • viel erzählt,
  • gelacht und
  • schöne Lieder gesungen.

Dieses MITEINANDER genoß ich immer sehr. Es war die richtige Vorbereitung auf diesen besonderen Abend.

Bevor  Shri Mataji erschien, spürte man das schon im Inneren. Ein angenehmes Prickeln oder Rieseln ging durch den Körper, auf den Händen die kühle Brise…

Zum Einstimmen sangen Jogis aus Rumänien. Wichtige Aussagen von Shri Matajis Vortrag habe ich leider nicht in meinem Tagebuch notiert. Der nächste Programmpunkt war die gemeinsame Realisation der Sucher.

Nachher bat  Shri Mataji alle, die nicht gut gespürt haben auf die Bühne. Unter iher Aufsicht unterstützten die Jogis den Fluß der Inneren Energie jedes Einzelnen.

Mutter hatte alles gut im Griff.  Sie unterstützte die Jogis, zeigte, welche Energiezentren betroffen sind und freute sich, wenn die Kundalini durchkam. Es war wieder ein großer Schritt gemacht.“

Als Shri Mataji aufbrach wurden Lieder gesungen.

„Die ungarischen, tempramentvollen Jogis klatschten und tanzten zur Musik. Die Musikgruppe war excellent. Wir wünschen uns dann noch „ALLA HU“ und wurden nicht müde, die wunderschöne  Musik und die angenehme Atmosphäre zu genießen. Es war ein großes Geschenk.

Auf der Heimfahrt schliefen viele von uns ein. Auch ich. Der Chauffeur meinte später zu mir:“So eine lächelnde Schlafende hätte er noch nicht erlebt“. Alle lachten.

– Originalzitate aus meinem Tagebuch.

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Am 10.05.1989 wurde mir die Kundalini-Energie erweckt. Es war bei einem Sahaja Yoga Programm in der Volkshochschule Perchtoldsdorf. Ich spürte die kühle Energie wie eine Wolke, die mich liebevoll einhüllt.

In diesen 22 Jahren erlebte ich eine ständige, spirituelle Entwicklung. Es gibt verschieden Kriterien, an denen man diese gut ablesen kann:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie sehe ich meine Umgebung?
  • Wie gehe ich mit der Natur um?
  • Wieviel Liebe habe ich für Andere übrig?
  • Wie sehr bin ich in meiner Familie verstrickt?
  • Kann ich das SPIEL DES LEBENS schon unbelasteter betrachten?
  • Kann ich verzeihen?
  • Kann ich loslassen?
  • Kann ich genießen?
  • Kann ich geben?
  • Kann ich mich mit Anderen freuen?
  • Bin ich schon zufriedener mit mir und meinen Eigenschaften?
  • Und vor Allem, wie geht es mir bei der Meditation?

Es war und ist so, als würde sich immer wieder ein Vorhang heben oder ein Fenster öffnen und die Dunkelheit erhellen. Das ist faszinierend zu beobachten und macht mich so dankbar und zufrieden.

Alle Info auf :http://gib-es-weiter.blogspot.com/

Draupadi.

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GROSSMUTTERLIEBE

Schon bevor meine Enkelin zur Welt kam, war das 1. Paar „Wollschuhe“ fertiggestellt. Schließlich wurde sie im Jänner erwartet.

Als ANNA geboren war und so viele lila Kleidungsstücke bekam, strickte ich etwas Passendes dazu. Meine Schwiegertochter hatte die Idee zu diesen Stiefeln:

Es wurde langsam wärmer und so probierte ich ein Paar aus Baumwolle:

Schon vor der Geburt hatte ich mit meiner Schwiegertochter dieses Modell ausgesucht. Das Stricken half mir die Hoffnung und Sehnsucht nach einem gesunden Enkelkind zu verarbeiten:

Als ich das Ensemble der jungen Mutter übergab, war sie zu Tränen gerührt. Die kleine Anna mußte gleich hineinschlüpfen. Es paßte perfekt!

Von der Jackenwolle häkelte ich diese Schuhe:

Ich probierte einmal die Kombination  ROSA-LILA  aus:

Weil den kleinen Füßen

auch im Frühsommer kalt werden kann, versuchte ich Sandalen zu häkeln:

Vielleicht denkt sich jetzt die Leserin oder der Leser dieses Artikels:

  • „Bin ich in einem Strickblog gelandet?“
  • „Was hat das mit Großmutterliebe zu tun?“ 

Ich wünsche mir einfach, daß die guten Schwingungen rüberkommen. All die Liebe, Freude und Dankbarkeit, die in diese Kleidungsstücke hineingeflossen sind.

  • Meine Großmutter war ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben.
  •  Auch die Möglichkeit zu beten, hat sie mir gelernt, egal, ob ich sehr glücklich oder auch traurig war.
  • Diese Präsenz von Gott, der uns liebt und für uns da ist, hat sie mir vermittelt.
  • Ich habe sie sehr geliebt.

Als Nächstes häkelte ich ein weißes Modell:

Und weil Erdbeerzeit war, machte ich als Geburtstagsüberraschung für meine Schwiegertochter dieses Paar „Schuhe“:

 Als der Blogbeitrag so weit gediehen war, erhielt ich den 1. Kommentar. Das Zitat darin:

„EINE GROSSMUTTER WIRD IM SELBEN AUGENBLICK GEBOREN, WIE IHR ENKELKIND“

möchte ich erweitern. Ich wurde zur Großmutter, als ich von der Existenz dieses kleinen Wesens erfuhr.

Ich schwebte damals, an diesem Nachmittag  im April auf Wolken. Voll Freude radelte ich zu einer wunderschönen Wiese und pflückte diesen Blumenstrauß:

Diese unendliche Vielfalt, Schönheit und Perfektion der Natur war für mich ein Ausdruck der Fülle des Lebens, die auf unser Enkelkind wartet.

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Das Größte, das wir Jogis weitergeben können, ist

die Erweckung der Kundalini-Energie.

Bei meinem Enkelkind passierte das im September 2009, vier Monate vor der Geburt.

Aus dem Tagebuch für ANNA:

„Heute, am Sonntag, erlebten wir ein besonderes Frühstück. Deine Eltern kamen und Dein Onkel nahm sich auch so früh am Morgen Zeit für die Familie.

Dein Opa hatte 10 Rosen und viele Schmankerl eingekauft. Er bereitete Liptauer und Schnittlauchaufstrich zu. Ich machte einen Apfelstrudel, pflückte die vorletzten Feigen – 7 Stück – und eine wunderschöne Dahlie als Tischschmuck.

Bevor sich Deine Mama setzte, hielt ich die Hand vor ihren Bauch und wir spürten beide ganz stark Deine Kundalini. Es blies so kühl. Wie ein breiter Strahl fühlte es sich an. Der zukünftige Vater spürte es auch sehr gut – eine besondere Seele wird geboren werden! Nur Dein Opa spürte nichts, sagte er.“

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Wenn ich die GROSSMUTTERLIEBE beschreiben sollte, würde ich sagen,

  • sie ist wie ein fehlendes Puzzlestück,
  • wie eine helfende Hand zur richtigen Zeit,
  • wie die Glasur auf einer Torte oder einem Keks:

Eine Teamarbeit Anfang Mai 2010.

Eine Freundin erzählte mir, in SCHWEDEN sagt man:

„ENKELKINDER SIND DAS DESSERT DES LEBENS!“

Draupadi.

NELSON MANDELA

Heute las ich im KURIER:

           EIN GIGANT DES HUMANISMUS IST TOT

Am 5 12. 2013 nur wenige Monate nach seinem 95. Geburtstag starb Nelson Mandela an einer Lungenentzündung.

Er wurde am 18. 07. 1918 im Dorf Mvezo in der Nähe von Umtata, der Hauptstadt der Transkei, in der Herrscherfamilie der Tembu geboren.  Sein Vater nannte ihn Rolihlahla, das bedeutet „der Unruhestifter“.

Er hatte drei Brüder und drei Schwestern. Nelson Mandela erlebte eine glückliche Kindheit, mit 5 Jahren wurde er Hirtenjunge. 1927 starb sein Vater. Er war in der Schule sehr erfolgreich und wurde Rechtsanwalt.

Nelson Mandela war Mitbegründer der Jugendliga des ANC = der Afrikanische Nationale Kongress. Seit 1949 ist er Mitglied des Exekutivausschuses des ANC. Er war einer der führenden Kämpfer gegen die Apartheid oder Rassentrennung.

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1.Ehe mit Evelyn von 1944-1957. Sie hatten 4 Kinder.

2. Ehe mit Winnie Madikizela von 1958-1996. Sie kämpfte mit ihm und wurde auch inhaftiert und später verbannt. Sie hatten 2 Töchter Zeni und Zindzi.

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Es begann mit gewaltfreien Übertretungn der Rassengesetze. 1961 war Nelson Mandela an den ersten Sabotageakten beteiligt und kam 1962 für 5 Jahre ins Gefängnis. 1964 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt.

Unter dem Druck der schwarzafrikanischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit entließ die südafrikanische Regierung unter Frederik Willem de Klerk, Nelson Mandela im Februar 1990 aus dem Gefängnis. 27  Jahre verbrachte er in Haft. Im März 1990 wurde er Vizepräsident des ANC.

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1993 erhielt er den Friedensnobelpreis  gemeinsam mit Präsident Willam de Klerk.

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1994 wird Nelson Mandela als erster  Schwarzer Staatschef.

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Am 18.07.1998, an seinem 80. Geburtstag, heiratete Nelson Mandela seine dritte Frau Grace Marchel, die Witwe des legendären früheren Präsidenten von Mosambik.

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1998 bekam er den Deutschen Medienpreis in Baden-Baden.

2000 erhielt der den World Methodist Peace Award in London.

2002 wurde ihm die Freiheitsmedaillie in den USA verliehen.

Am 1.11.2006 bekam er die Auszeichnung „BOTSCHAFTER DES GEWISSENS“ von Amnesty International.

FLICKR-FOTO von Festival Karsh Ottawa.

ALLES  GUTE  ZUM  91. GEBURTSTAG !

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Den folgenden Text bekam ich als Mail mit den Hinweis, dass er von Nelson Mandela ist. Ein aufmerksamer Leser schrieb mir die echte Autorin:

MARIANNE WILLIAMSON veröffentlichte  1992 das Buch

„A RETURN TO LOVE“.

Bei derAmtseinführung von Nelson Mandela als Präsident von Südafrika, 1994 baute er diesen Text in seine Rede ein:

“ Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir mächtig sind über das Mass hinaus.
Unser Licht ist es, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns : “ Wer bin ich, dass ich glänzend, grossartig, talentiert, sagenhaft sein könnte?“
In Wahrheit, wer sollten Sie nicht sein?

Sie sind ein Kind Gottes.
Dass Sie den Kleinen spielen, nützt der Welt nichts.
Es ist gar nichts Erleuchtetes daran, zusammenzuschrumpfen, damit andere Menschen rund um Sie sich nicht unsicher fühlen.
Wir alle sind dazu bestimmt zu strahlen, wie es Kinder tun.

Wir sind dazu geboren, die Herrlichkeit Gottes sichtbar zu machen,die in uns ist.

Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem.
Und wenn wir unser eigenes Licht leuchten lassen, erteilen wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. „

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Nelson Mandela war der 1. schwarze Präsident des Landes und blieb bis 1999 im Amt.

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NELSON MANDELA gilt neben Martin Luther King als wichtigster Vertreter im Kampf gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen, sowie als Wegbereiter des versönlichen Überganges von der Apartheid zum gleichheitsorientierten, demokratischen Südafrika.

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Wie es zu diesem Artikel kam:

Ich räumte mein Postfach auf und fand den oben angeführten Text. Bei Wikipedia las ich den Lebenslauf von Nelson Mandela nach. Da entdeckte ich, daß ich genau seinem Geburtstag recherchierte. Als ich bei Flickr dann das schöne Foto fand, war der Blogbeitrag geboren.

Einen schönen Fotokommentar las ich auch: „NELSON MANDELA ist die einzige Person, die ich liebe, ohne sie je kennengelernt zu haben!“

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KURIER-Artikel vom 12.02.2010 von Walter Friedl:

SÜDAFRIKA FEIERTE SEINE LEBENDE LEGENDE 

Es waren bewegende Momente: Erstmals seit längerem zeigte sich Südafrikas Freiheitsikone Nelson Mandela gestern wieder in der Öffentlichkeit. Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit ließ sich der 91-jährige ins Parlament bringen, wo er mit Standing Ovations und lautem Jubel empfangen wurde – war es doch sein Feiertag.

Denn am 11.02. vor 20 Jahren wurde der „Unbeugsame“ nach 27 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen……

DIE REGENBOGENNATION, in der Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft und Religion friedlich koexistieren, und eine positive Entwicklung für ALLE war der Traum des Freiheitskämpfers……

„MANDELA fokussierte viele Hoffnungen, doch sie materialisierten sich nicht, weil die Probleme zu groß waren“ analysierte der Politologe Willie Esterhuyse. ….

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KURIER-Artikel vom 14.02.2010 von Susanne Rössler:

Mit den Fingerspitzen seiner ausgebeiteten Arme kann FRANCOIS PIENAAR die Wände der Zelle in Robben Island erreichen. Eine Weile steht er so da, dann spürt er es. „Wie unglaublich großherzig NELSON MANDELA ist. 27 Jahre lang war er hier eingesperrt, dann kam er heraus und umarmte jeden in Südafrika, ob Schwarz oder Weiß, Freund oder Feind.“

Es geht um den neuen Film:

„INVICTUS“

– UNBEZWUNGEN

Es ist keine Mandela Biographie, und doch macht dieser Film das Außergewöhnliche, Einzigartige dieses Mannes greifbar.

„NELSON MANDELA ist der charismatischste Mensch, den ich je getroffen habe“ – sagen CLINT EASTWOOD, MATT DAMON und MORGAN FREEMAN auf einer Pressekonferenz in London beim Bewerben dieses Filmes.

„Das größte Problem war, Mandela nicht wie einen Heiligen erscheinen zu lassen,“ gibt Eastwood zu. Ganz gelungen ist ihm das nicht. Aber: Was damals passiert ist, verträgt ohne Weiteres die Verpackung als märchenhaftes Heldenepos.

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Im Juni 2011 besucht MICHELLE OBAMA im Laufe ihrer Südafrikareise den 92 -jährigen NELSON MANDELA in Johannesburg. Er signierte sein neues Buch mit dem Titel

„BEKENNTNISSE“

für sie. Das Vorwort schrieb BARACK OBAMA. Briefe, Notitzen und Tagebuchauszüge erweitern den Einblick in das Leben von Nelson Mandela. Ein Zitat daraus:

„IM WAHREN LEBEN

HABEN WIR ES NICHT MIT GÖTTERN ZU TUN,

 SONDERN MIT NORMALEN MENSCHEN,

DIE VOLLER WIDERSPRÜCHE SIND,

 GEFESTIGT UND FLATTERHAFT,

STARK UND SCHWACH, BERÜHMT UND BERÜCHTIGT!“

Bei diesem Gespräch ging es vor allem um die Perspektiven von Frauen und jungen Menschen. Michelle Obama möchte mit ihrem Südafrikabesuch auch die Unterstützung des US Präsidenten für Demokratie und Entwicklung in Afrika bestärken.

Weitere Zitate von NELSON MANDELA:

RASSISMUS IST EINE KRANKHEIT, GEGEN DIE WIR NOCH KEINE THERAPIE GEFUNDEN HABEN.

DIE GÜTE DES MENSCHEN IST EINE FLAMME,  DIE ZWAR GUT VERSTECKT, ABER NICHT AUSGELÖSCHT WERDEN KANN.

EINEM DIE MENSCHENRECHTE ZU VERWEIGERN, BEDEUTET, IHN IN SEINER MENSCHLICHKEIT ZU MISSACHTEN!

Draupadi.

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI IN MÖDLING

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

kommt zu einem öffentlichen Programm in Österreich, leider nicht das Originalfoto von Mödling.

Aus meinem Tagebuch:

27.10.1992

Shri Mataji ist da! Es war so wunderschön gestern im Turnsaal in Mödling unsere Mutter zu sehen und zu hören. Sie erzählte so viel. Es ist wichtig, jeden Samstag Öl in die Haare zu geben. Gepflegt zu sein. Dezent, nicht hypermodern gekleidet zu sein. Und vor allem unsere Aufgabe im Leben zu sehen:

SAHAJA YOGA ZU LEBEN.

Erkennen und verstehen kann man nur im Herzen. Diese Entwicklung ist jenseits der Gedanken, jenseits des Gehirns. Ich konnte so gut die Kundalini spüren. Diese Wellen, die durch den Körper gehen. Es ist so schön zu fühlen, dass etwas weitergeht.

Shri Mataji war für 20 Uhr angekündigt worden. Unsere neuesten Programmbesucher Liselotte und ihre Freundin waren auch gekommen. Von Zeit zu Zeit ging ich zu ihnen, um mit ihnen zu sprechen. Ich wollte verhindern, dass sie nach Hause gehen, ohne UNSERE MUTTER gesehen zu haben.

Maria, unsere Kindergartentante und ihre Familie waren auch da. Ihr Mann war schon sehr ungeduldig, weil am nächsten Tag ein Arbeitstag für ihn war. Er wollte schon den Autoschlüssel von Maria holen. Sie gab ihn dann her und Toni ging Richtung Ausgang. Es war schon 23 Uhr geworden.

Da kam ihm SHRI MATAJI entgegen. Sie machte Namaskar und schritt so demütig die Reihe der Yogis entlang

„MAY GOD BLESS YOU ALL!“ sagte sie fünf Mal hintereinander!

Wie waren wir gesegnet!

Draupadi.