MARTIN LUTHER KING

Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta, USA geboren. Er studierte Soziologie und Theologie und wirkte als Pastor in Montgomery und Atlanta.

Martin Luther King wurde bei einem Attentat am 4.04.1968 in Memphis erschossen.

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 Er hält am 28.08.1963 diese berühmte Rede:

 ICH HABE EINEN TRAUM

„Dieser Traum wurzelt tief im amerikanischen Traum:

Dass sich diese Nation einmal erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Glaubensbekenntnisses gerecht wird. Wir halten diese Wahrheiten für offenkundig, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern sich auf den roten Hügeln von Georgia gemeinsam an den Tisch der Brüderlichkeit setzen können.

ICH HABE EINEN TRAUM, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung schmort, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt wird.

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ICH HABE EINEN TRAUM, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden“.

Martin Luther King erhält am 11.12.1964 den Friedensnobelpreis.

Er sagte:“ Durch die Konzentration Mahatma Gandhis auf Liebe und Gewaltlosigkeit entdeckte ich die Methode für soziale Reformen, nach der ich suchte „.

Quellen: KURIER HISTORY John F. Kennedy von Georg Markus

Draupadi.

KREATIVITÄT

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Keramik Skulptur von Brigitte Saugstad

http://www.brigittesaugstad.com

Die  Qualität unseres zweiten Energiezentrums, des  Chakras im linken Hüftbereich ist die Kreativität.

Durch die erweckte Kundalini Energie und die regelmäßigen Meditationen werden die Qualitäten der Energiezentren immer besser.  Zuerst kommt die Inspiration, die Idee. Manchmal auch im Traum…

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Shri Ganesha

Eine berührende Darstellung der Dietät oder Indischen Gottheit, die unser 1. Energie Zentrum beschützt – von Brigitte Saugstad.

SHRI MATAJI definierte KREATIVITÄT so:

„Die Basis aller Kreativität ist die Liebe.Das gilt auch im tieferen Sinn; wenn jemand etwas in der Wissenschaft entwickelt hat, dann war es auch aus Liebe für die Menschen heraus, nicht für sich selbst.“

Draupadi.

ANNA – Ein neues Leben

Gestern, am 15.01.2010 kam mein 1. Enkelkind zur Welt. Heute nachmittag standen wir im Krankenhauszimmer und bestaunten dieses großartige WUNDER.

Es begann wie im Märchen:

Meine liebe Schwiegertochter wünschte sich schon länger ein Kind. Ich fuhr im Mai 2008 nach Italien zu einer großen, internationalen  Sahaja Yoga Meditation. In der 1. Nacht träumte ich, daß sie und mein Sohn zu uns kommen und uns erzählen, daß sich ein Baby angekündigt hat. Am Muttertag darauf machten wir einen längeren Spaziergang und ich berichtete ihr den Traum. Weil sie meine Intuition sehr schätzt, war sie ziemlich beeindruckt.

Die Monate verstrichen und ich dachte manchmal:

„ALSO MIT DER ERFÜLLUNG DES TRAUMES INNERHALB EINES JAHRES HÄTTE ICH SCHON GERECHNET!“ 

Als ich aber sah, wie engagiert das junge Paar beruflich war, ließ ich die Sache los. Es wird das Richtige passieren, dachte ich. Aber dann, im Mai 2009 erfuhren wir, daß im Jänner 2010 ein Baby kommen wird.

Weil ich mich mit meiner Schwiegertochter sehr gut verstehe, konnte ich die Entwicklung dieses kleinen Lebens immer mitverfolgen. Sie spürte auch die Vibrationen oder Schwingungen immer, die ich ihr schickte.

Wir nennen es Bandhan. Es funktioniert wie ein Telefon:

  • Man schreibt den Namen der Person in den linken Handteller, der man Hilfe schicken möchte.
  • Mit der rechten Hand macht man darüber dann eine Kreisbewegung und bittet die göttliche Energie, Probleme zu lösen….
  • Man spürt dann in den Fingerspitzen oder sonstwo im Körper, ob es der Person gutgeht, oder ob sie Probleme  hat.

Einmal war mein Sohn mit seiner Frau in Italien auf Urlaub. Ich dachte an sie und gab ihr ein Bandhan. Die linke Hand kribbelte stark und ich überlegte schon, ob ich sie anrufen soll. Später erzählte mir meine Schwiegertochter, daß das der schlechteste Tag ihrer Schwangerschaft war.

Öfters bat sie mich später:“Bitte, schick mir wieder so gute Gedanken!“

Ein großartiges Foto von Axinia.

Draupadi, eine dankbare Großmutter.

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SANKRANTI oder die SONNENWENDE

wird am 14.oder15.01 gefeiert. Das bedeutet, die Sonne begibt sich auf die nördliche Hemisphäre. Zu dieser Zeit ist auch die Zuckerrohrernte. Viele Hausfrauen in Maharasthra – Indien bereiten aus dem frischen Zucker und Sesamkörnern Süßigkeiten zu. Diese werden an Nachbarn und Freunde auch zur Versöhnung verschenkt.

ISS SÜSS UND SPRICH SÜSS

ist die Devise. Heuer fanden die großen Meditationen in Wien, Italien und in vielen Ländern der Erde am Abend des 15.01.statt, gerade als meine Enkelin das Licht der Welt erblickte.

„Es ist eine kleine Sonne in unsere Familie gekommen“, erklärte ich daheim.

Draupadi.

MEIN KOFFER – Ein Traum ?

Vor zwei Wochen hatte ich einen Traum:

Ich bin schon sehr lange unterwegs und habe einen riesigen Felsen erklommen.

Als ich oben stehe, erblicke ich eine wunderschöne Landschaft,

das so geliebte Meer,

eine prächtige Vegetation….

So gerne möchte ich dieses Paradies erreichen!

Aber ich trage einen Koffer in meiner Hand.

Wenn ich weitergehen möchte, müßte ich ein Stück hinunterklettern

und das wäre nur mit beiden Händen möglich.

Ich schaffe es nicht, den Koffer zurückzulassen,

kehre um und gehe den Weg wieder zurück.

Zwei Kinder, ein Bub und ein Mädchen begegnen mir und

erleichtern mir mit ihrer kindlichen Freude den Rückweg.

Dann erwache ich….

Am darauffolgenden Wochenende besuchte ich ein Frauenseminar. Es begann am Freitag mit einer kraftvollen Feuermeditation. Anschließend erfuhren wir mehr über den Ablauf dieses Seminars.

Es gab viele interessante Kursangebote dort: Ölmalerei, Porzellanbemalen, Stoffdruck, Sticken, Bollywood-Tanzkurs, Qi-Gong, Indischer- und Persischer Kochkurs, und das Angebot Kulturaustausch.

Ein toller Punkt war auch, daß sich jede Teilnehmerin für die Hilfe bei einer Mahlzeit auf einer Liste eintrug, und so die restliche Zeit mit gutem Gewissen genießen konnte.

Da ich nichts Manuelles machen wollte, meldete ich mich für den Kulturaustausch an. Ich war gespannt, welche Herausforderung das bedeutete.

Ein reger Kulturaustausch fand auf jeden Fall statt. Die Heimatländer unserer Seminarteilnehmerinnen waren : Dänemark, Deutschland, England, Indien, Iran, Österreich, Rumänien, Russland, Syrien, USA…..

Beim Frühstück am Samstag erzählte ich meiner Kursleiterin diesen Traum. Sie meinte gleich, daß wir daraus viel machen könnten.

Wir begannen mit zwei Teilnehmerinnen, die Anzahl wuchs kontinuierlich weiter. Zuerst versuchten wir einmal laut zu schreien, wütend zu sein, wie ein kleines Mädchen, etwas, das ich nie ausgelebt hatte. Dann wurde ein KOFFER bereitgestellt.

FLICKR-FOTO von pixiegenne.

Unter der einfühlsamen Anleitung unserer Kursleiterin, beschäftigte sich Jede von uns auf ihre individuelle Weise mit IHREM KOFFER:

Zuerst gingen wir ein Stück, mit dem Koffer in der Hand und versuchten zu spüren.

Der Inhalt meines Koffers wurde mir unter Tränen schmerzlich bewußt. Zuerst wünschte ich mir nur, daß ich mich davon befreien kann. Aber schleßlich gelang es mir diese Belastungen, diese Überverantwortlichkeit, diese Enttäuschungen, den Frust, der sich die letzten Jahrzehnte angesammelt hatte, SOFORT LOSZULASSEN.

Eine Teilnehmerin, die ausgebildete Schauspielerin ist, führte einen Wut-Tanz auf, der uns Allen tolle Vibrationen bescherte. Wir waren nicht nur Zuseher, wir halfen mit unserer Aufmerksamkeit kräftig mit. Andere Kofferinhalte waren:

  • das Brav-sein-müssen als Kind wegen eines kranken Elternteils,
  • das männliche Machtgefüge im Berufsleben,
  • die politische Vergangenheit Österreichs und ihre Folgen,
  • die Ängste bedingt durch die Unsicherheit der Nachkriegszeit…

Am Sonntag Vormittag gab es noch die Möglichkeit, einen Gospelsong zu lernen. Die Chorleiterin reiste von England an und ich hatte so sehr das Bedürfnis, ihre Gitarre in den ersten Stock zu tragen. Das gemeinsame Singen tat gut. Jeder dichtete eine Zeile, trat vor und sang sie als Solo. Es war großartig für mich!

Wie befreit wir waren, zeigte sich nach dem Mittagessen am Sonntag. Es wurden mit Helium gefüllte Luftballons vorbereitet. An jedem dieser Ballons hing ein leerer Zettel.

FLICKR-FOTO von Paco CT.

Wir schrieben Homepageadresse von Sahaja Yoga darauf:

http://www.sahajayoga.at

und unsere Wünsche für die Welt. Meine Wünsche waren:

MÖGEN ALLE KINDER DIESER ERDE EINE GLÜCKLICHE KINDHEIT ERLEBEN !

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ICH WÜNSCHE MIR FRIEDEN FÜR DIE GANZE WELT !

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MÖGEN ALLE REGIERUNGEN DER ERDE ERKENNEN,

DAß DIE GESUNDHEIT UNSERER MUTTER ERDE

FÜR ALLE MENSCHEN GLÜCK UND WOHLERGEHEN BEDEUTET.

UND MÖGEN SIE DIE RICHTIGEN ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN!

Wir Frauen sahen so unbeschwert und froh wir Kinder aus, als wir uns für das Gemeinschaftsfoto zusammenstellten. Mit einem gemeinsam gesungenen Mantra entließen wir unsere Luftballons in den blauen Sommerhimmel.

Später, bei einem interessanten Gespräch, kam die richtige „Entsorgung“ des Koffers zur Sprache. Einige meinten, ich hätte ihn in den Abgrund hinunterwerfen sollen. Da wurde mir die Wichtigkeit der eigenen Meisterschaft bewußt!

Nie hätte ich diese schöne, glückverheißende Landschaft mit meinem alten Koffer beschmutzen wollen!

Also schrieb ich am Montag bei der Morgenmeditation alle Inhalte und den Koffer selbst, auf kleine Zettel und verbrannte alles. Ich hatte nachher das Gefühl, daß für mich ein neuer Lebensabschnitt beginnt – eine neue Aera.

Vorige Woche kaufte ich mir eine schöne, weiße, wunderbar leichte, eher kleine Handtasche von MANDARINA DUCK – ICH MÖCHTE NIE WIEDER GROSSE SCHWERE KOFFER TRAGEN!!!

Ein Erfahrungsbericht von Draupadi.