GEDANKENFREIHEIT

Eine gute Freundin von mir unterrichtet an einer Fachhochschule. Sie begann vor einiger Zeit mit ihren Studenten zur Verbesserung der AUFMERKSAMKEIT eine Meditationsübung in den Unterricht einzubauen.


Vor kurzem bat sie mich, die Aussagen ihrer Studenten nach dieser Erfahrung zu teilen:

SOPHIE:“Ich erkannte, wie sehr ich dieses NICHT DENKEN wirklich brauche. Es ist wirklich wichtig für mich, zu üben!“

PHILIPP: „Ich fühlte mich so entspannt, hatte keine Gedanken mehr und wurde ein bisschen müde.“

DOROTHEA:“Ich war sehr ruhig während der Übung und tauchte in die Welt meiner Kindheit….“

RAPHAEL: „Kurz vergaß ich, wie man atmet. Aber ich wurde ruhig und frei von Stress und Zorn.“

PHILIPP: „Ich fühlte einfach Glück, alle negativen Gedanken waren verschwunden!“

DANI:“Es war zuerst schwierig für mich, aber ich gab mein Bestes. Dann beruhigte sich mein Gehirn und ich war total entspannt.“


MORITZ: „Ich erlebte ein warmes Gefühl, dass meine Wirbelsäule entlang aufstieg. Als ich die Aufmerksamkeit auf das Zentrum in meinem Kopf richtete, fühlte ich eine komplette Stille. Es war wirklich gut!“

MARKUS:“Es war eine totale Entspannung. Ich spürte Wärme, Licht und das Aufblühen meiner inneren Energie.“

Draupadi.

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AFRIKA-DAS SWADISTHANA-CHAKRA-DER WELT

Sowie alles in uns ist, ist alles um uns. Jeder Kontinent und jedes Land repräsentieren einen Teil unseres inneren Systems. Afrika ist das Energiezentrum im Hüftbereich. Einige Qualitäten dieses Chakras sind das reine Wissen, die Ästhetik, die Inspiration, das abstrakte Denken, die Kunst und die Kreativität.

FLICKR-FOTO von palko72.

Ein Text aus einem KURIER-Artikel im Frühling 2008 von Jean Ziegler:

„UND WENN IHR SEHT , DASS WIR UNS GEOPFERT HABEN

UND UNSER LEBEN AUFS SPIEL SETZEN,

DANN DARUM, WEIL WIR IN AFRIKA ZU SEHR LEIDEN UND

WEIL WIR EUCH BRAUCHEN,

UM GEGEN DIE ARMUT ZU KÄMPFEN UND

DEM KRIEG IN AFRIKA EIN ENDE ZU MACHEN!“

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Aus der Zeitschrift BRENNSTOFF vom Mai 2009:

„ES KOMMT NICHT DARAUF AN,

DEN MENSCHEN DER DRITTEN WELT MEHR ZU GEBEN,

SONDERN IHNEN WENIGER ZU STEHLEN!“

Jean Ziegler.

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FLICKR-FOTO von Nice Massena.

Jean Ziegler, geboren am 19.04.1034 ist Soziologe, Politiker, Sachbuchautor und Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung in der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen.

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So oft hört man, was kann ich, als Einzelner bewegen? Noch dazu, wenn man nicht reich und prominent ist. Ich finde, die Erkenntnis, das Bewußtwerden bewirkt schon etwas.

  • Wie gehe ich an einem Schwarzafrikaner vorbei?
  • Schenke ich ihm ein Lächeln? Shri Mataji hat einmal gesagt, wir sollten ihn fragen, wie es ihm geht!
  • Wenn in den Medien dieses Thema präsent ist und es dadurch in die Aufmerksamkeit vieler Menschen kommt, wird eine Veränderung, eine Verbesserung beginnen.

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Buchempfehlung zum Thema:

JEAN ZIEGLER: “ Der Hass auf den Westen“ Verlag C.Bertelsmann 20,60 Euro

KURIERARTIKEL vom 2.10.09 über das neue Buch von Jean Ziegler:

„DIE FABRIK DES HASSES“

So deutlich war noch niemand gewesen:

Die armen Länder hassen den reichen Westen – zu Recht:

Sklaverei, Kolonialismus, Wirtschaftskrieg.

Nigeria, ist achtgrößter Erdölproduzent. Aber die Einheimischen haben kaum Benzin. Die Analyse des Schweizer Soziologen Ziegler bekam den

„Literaturpreis für Menschenrechte“.

Nur Gierige bleiben unbeeindruckt.

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Ausschnitt aus dem Buch: „HERZENSANGELEGENHEITEN“

geschrieben von Gerald Koller, Georg Wögerbauer und Hans Wögerbauer:

Was wir von den Menschen in Afrika lernen können, ist soziale Kompetenz oder einfach gesagt:

  • Ein Herz für andere zu haben;
  • Im Hier und Jetzt zu leben;
  • gemeinschaftlich zu leben;
  • Beweglichkeit und Fröhlichkeit im Herzen zu haben, ebenso wie Offenheit, die uns sagen läßt:

KARIBU – gut dass DU in meiner Nähe bist!

Draupadi.