Jeden Tag von 18.45 bis 19 Uhr –

Vor ein paar Tagen hatte ich ein schönes Gespräch mit einer lieben jungen Freundin aus dem Waldviertel. Sie erzählte mir, dass die MUTTER GOTTES in ihrer Familie immer sehr verehrt wurde und wird.


Ihre Oma erklärte ihr damals, dass die HIMMELMAMA jeden Tag zwischen 18.45 und 19 Uhr auf die Erde kommt und alle Gebete erhört. Die Eltern und Großeltern unterbrachen um diese Zeit ihre Arbeit am Bauernhof und gingen in die Stube um zu beten.

Meine Freundin hatte vor dem Zeugnis ein großes Problem. Von ihren Eltern wurde verlangt, dass es nur Einser im Zeugnis gibt. Sonst drohten empfindliche Strafen. Leider stand sie in einem Gegenstand auf einen Zweier. So bat sie die Himmelmama, ihr zu helfen. Und wirklich, im Zeugnis standen nur EINSER!


Ein Kuchen gebacken zum Schulanfang meines Enkelkindes

Ich erzählte ihr, dass ich in der ersten Klasse einen Dreier hatte. Ich mußte erst HOCHDEUTSCH lernen, denn in unserer Familie wurde nur Dialekt gesprochen. Zum Glück waren die Noten nicht so wichtig in meiner Familie.


Draupadi.

VERTRAUEN

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Hibiskusblüte in Nirmal Dham

SHRI MATAJI erklärte, wie man das Vertrauen in sich selbst und zu den Mitmenschen stärken kann:

Ich vertraute euch von dem Tag, an dem ihr zu mir gekommen seid. Ich wusste, daß euer Spirit strahlen wird. Vertraut genauso!

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MUMBAY 2014

Wenn ihr Euren Mitmenschen vertraut, dann respektiert ihr sie auch. Ihr müßt also an euch selbst glauben und die Art und Weise genießen wie ihr sanft dahintreibt im Fluß der Liebe Eurer Mutter.

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Am GANGES 2014

Genießt das einfach! Wie eine Blüte, die in den Fluß fällt und sich treiben lässt und die ganze Schönheit des Stromes genießt. Genauso solltet ihr genießen. Wenn ihr diese Freude zu spüren beginnt, dann werdet ihr zu vertrauen beginnen.

So wie ich euch vertraut habe, müßt ihr mir vertrauen und dann wird es funktionieren!“

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Beim HOLY -Fest in Belapur. Ich wollte ein Foto von den fröhlichen jungen Frauen machen. Aber sie wollten ein Foto mit mir. Es war wie Kulturaustausch, so ein unvergeßliches Erlebnis.( Das Gewand wurde wieder ganz sauber, nur die Haare blieben einige Zeit ein bißschen rosa)

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Jesus Christus sagte ja:

„LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

Draupadi.

DER WEG ZUM GLÜCK

OHNE ERKENNEN  – 

kannst du das Spiel nicht sehen.

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OHNE DAS SPIEL ZU SEHEN – 

 kannst du kein Vertrauen in dich selbst haben.

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OHNE VERTRAUEN IN DICH SELBST  – 

kannst du kein Guru werden.

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OHNE EIN GURU ZU SEIN  – 

kannst du den Anderen nicht helfen.

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OHNE DEN ANDEREN ZU HELFEN – 

kannst du auf keinen Fall glücklich sein!

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SHRI MATAJI NIRMALA DEVI am 2.12.1979 in UK

Draupadi.

JEDERMANN kommt heuer wieder

Im August 2011 verbrachten mein Mann und ich ein langes Wochenende in Salzburg, um meinen 60 Geburtstag zu feiern.
                                                                                                                                       Ein Foto in der Getreidegasse mit der neuen Filmkamera

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Ich wünschte mir eine Fiakerfahrt.  Mir gefielen die Haflingerpferde so gut.  Meinem Mann imponierte die schwarze Kutsche mit den Rappen. Für mich ist Schwarz die Farbe der Trauer.  Ich wollte ihm aber auch eine Freude machen und wir fragten diesen Kutscher, ob er Zeit hat. Er meinte, das Schimmelgespann ist an der Reihe. Und so kommt öfters Alles anders, als man denkt.

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Am Domplatz spielte ein Balalaika Trio in den Arkaden. Wir genossen den schattigen Ort und die liebliche Musik von Mozart. Ich spürte meine Kundalinikraft und die Vibrationen dieser Musik so stark und genoß dieses weitere Geburtstagsgeschenk sehr.

Nach einem guten Mittagessen und einer ausgiebigen Siesta machten wir uns für unser besonderes Abendprogramm fertig. Vor dem Weggehen gab ich mir ein BANDHAN, das ist ein Schutz für die Aura. Da spürte ich wieder, daß ich ein gutes Instrument bin.

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Wir besuchten eine Vorstellung des

 J E D E R M A N N von Hugo von Hoffmannsthal

am Domplatz.

Die Premiere in Salzburg fand am 22.August 1920 statt.

Wir kamen genau 91 Jahre später.

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Es war ein sehr heißer Tag und unsere umsichtige Hotelchefin gab uns den Tip unbedingt Wasser mitzunehmen. Wir hatten uns auch schön gemacht und genossen das Flair des besonderen Rahmens, der Festspielgäste und der Erwartung von Etwas, was wir schon immer einmal erleben wollten.

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EINIGE BILDER VON „UNSERER VORSTELLUNG“ MIT PASSENDEN „ZITATEN“:

GOTT,  ALS  ZUSCHAUER VON OBEN

Martin Reinke

Gott:“… Soviel ich vermocht, hab ich vollbracht und nun wird meiner schlecht geacht…“

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JEDERMANN  UND  SEINE  MUTTER

Nicolas Ofzarek und Elisabeth Rath

Jedermann:“…Bin jung im Herzen und wohl gesund und will mich freuen meiner Stund. Es wird die andre Zeit schon kommen, wo Buß und Einkehr mir wird frommen….“

Seine Mutter:“… Das Leben flieht wie Sand dahin, doch schwer umkehret sich der Sinn…“

Jedermann:“Frau Mutter, mir ist das Reden leid, hab schon gesagt, hab heut nit Zeit!“

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JEDERMANN UND DIE BUHLSCHAFT

Nicolas Ofzarek und Birgit Minichmayer

Buhlschaft:“… Ich bin bei dir, sieh doch auf mich! Dein bin ich heut und ewiglich!“

Jedermann:“…Wenn ich dann spräch, bleibst du bei mir? Willst dort bei mir sein, so wie hier?

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Jedermann:“..Jetzt, jetzt auf neu, so hört doch an, wie streng sie rufen JEDERMANN!“

Jedermann:“ …Ach Jesus, ist das aller Dinge End, versprochen haben sie gar viel, vom Halten lassen sie die Händ…“

Tod:“ …Du Narr, bald ist die Stund vertan, nimmst immer noch Vernunft nit an.“

Jedermann:“ …Wer bin ich denn? Der Jedermann, der reiche Jedermann allzeit. Das ist mein Hand. Das ist mein Kleid. Und was da steht auf diesem Platz, das ist mein Geld, das ist mein Schatz!“

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Wir waren sehr beeindruckt von der Leistung der Schauspieler. Die Atmosphäre des Domplatzes nahm uns gefangen. Nachher flanierten wir in der Getreidegasse und genossen den späten Abend im Schanigarten des Restaurants Till Eulenspiegel.

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Im Jahr 2012 wurde  Jedermann in der selben Besetzung wieder gespielt. Guido Tatarotti schrieb am 23.07.12 im Kurier eine tolle Kritik:

Christian Stückl hat mit seiner klugen, mutigen Fassung das Äußerste aus Hugo von Hoffmannsthals Bekehrungsschinken herausgeholt. Er baute Faust-Zitate ein, legte die Figuren Teufel und Guter Gesell zusammen, strich die Figur des Glaubens und teilte ihre Texte auf andere auf ( mit dem großartigen Ergebnis, dass das oft so peinliche weihevolle Ende plötzlich packend und ergreifend wurde), stellte Gott in Gestalt eines Bettlers auf die Bühne. Die Inszenierung hat Humor und berührt trotzdem. Sehr stark! 5 Punkte.

Guido Tatarotti:“ Das Ende hat man so faszinierend dicht in Salzburg noch nie gesehen. Ohne falsches Weihespielpathos wird klar:

GOTT GIBT VERGEBUNG NICHT, WEIL MAN SIE VERDIENT –  SONDERN ER VERSCHENKT SIE.

GOTT IST KEIN GESCHÄFTSMANN.

NICHT GENAU ABGERECHNETE GUTE TATEN FÜHREN IN DIE ERLÖSUNG, SONDERN GLAUBE UND VERTRAUEN.

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Dieses Jahr,  2013 spielt CORNELIUS OBONYA den JEDERMANN.
Er sagte im Interview mit Ro Raftl im Freizeit Kurier:
Hoffmannsthals katholischen Bühnenschluß mit Reue und Erlösung halte ich heute für äußerst schwierig – aber er funktioniert. Überall. Denn keiner weiß, was nach dem Tod passiert.“

Der schottische Philosoph DAVID HUME half ihm, seine Glaubensfragen zu klären:

„ICH KANN NICHT BEWEISEN, DASS ES GOTT GIBT.
ICH KANN ABER AUCH NICHT BEWEISEN, DASS ES IHN NICHT GIBT.
ICH KANN MICH NUR ENTSCHEIDEN ZU GLAUBEN ODER NICHT,“

hielt Hume im 18. Jahrhundert das erste Plädoyer für eine freie Gewissensentscheidung.

Das fand der „faule Hund und schlechte Schüler“ Cornelius Obonya interessant. Er ist seit langem konfessionslos glücklich. „Ohne Gottes Bodenpersonal. Lieber in freiem Flug und angstfrei“.

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Draupadi.

NEUJAHRSWÜNSCHE 2011

Für dieses besondere Jahr 2011 wünsche ich ALLEN

FRIEDEN ,

FREUDE,

 GLÜCK,

 GESUNDHEIT UND WOHLERGEHEN!

Baumknospen in Rust am Neusiedlersee – im Jänner 2010.

So wie die Natur in diesen Knospen die Blätter, Blüten, Früchte und Samen gespeichert hat, alles gut vorbereitet für den richtigen Moment –

sind auch in uns alle Qualitäten angelegt. Wie zum Beispiel

  • DIE REINHEIT 
  • DIE WEISHEIT
  • DIE ANZIEHUNGSKRAFT
  • DIE SPONTANEITÄT
  • DIE KREATIVITÄT
  • DIE WAHRHEIT
  • DIE ZUFRIEDENHEIT
  • DIE GROSSZÜGIGKEIT
  • DIE GEBORGENHEIT
  • DIE SCHÖNHEIT
  • DAS VERSTÄNDNIS
  • DIE HARMONIE
  • DIE LIEBE
  • DIE SICHERHEIT
  • DIE TOLERANZ
  • DAS VERTRAUEN
  • DIE WÜRDE
  • DAS VERZEIHEN
  • DIE BAMHERZIGKEIT
  • DAS CHARISMA
  • DIE UNENDLICHKEIT.

Alles das ist  mehr oder weniger gut versteckt in uns gespeichert. Je besser wir diese Eigenschaften entwickelt haben, umso mehr sind wir fähig, uns selbst zu lieben.

Regelmäßige MEDITATION ist eine wunderbare Möglichkeit, diese Qualitäten in uns zum „BLÜHEN“ zu bringen.

Dann werden die Worte von JESUS CHRISTUS  Wirklichkeit:

„LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

Draupadi.

DAS GEHEIMNIS – THE SECRET

Eine gute Freundin borgte mir dieses aufschlußreiche Buch. Weil es so interessant war, habe ich einige Aussagen abgeschrieben.

 THE SECRET –  DAS GEHEIMNIS

Autor RHONDA BYRNE

Aus dem Englischen von Friedrich Hörner, veröffentlicht im Goldmann Arkana Verlag.

Vor dem Königspalast in Edinburgh.

Buchauszüge:

Ich habe in meinem eigenen Leben und bei anderen Menschen festgestellt, dass wir uns selbst heruntermachen oder uns selbst nicht recht mögen.

Wenn wir uns nicht lieben, kann das bedeuten, dass wir die Erfüllung unserer Wünsche blockieren. Wenn wir uns nicht schätzen, stoßen wir buchstäblich etwas von uns fort.“

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„Wenn sie es zulassen, kann sich ihr Denken aufführen wie eine wildgewordene Dampflok, die sich verselbständigt hat.

  • Es kann sie in ihre Vergangenheit forttragen und
  • sie dann in die Zukunft mitnehmen, indem es ihr Unglück aus früheren Zeiten in ihre Zukunft projiziert. Auch solche unkontrollierten Gedanken erschaffen Wirklichkeit.
  • Wenn sie bewußt leben, bleiben sie in der Gegenwart und wissen, was sie gerade denken.
  • Sie haben die Kontrolle über ihre Gedanken und darin liegt alle ihre Macht.

Sie gehen zu einem Quantenphysiker und fragen ihn: „Was erschafft die Welt?“ Er oder Sie wird ihnen antworten:“ENERGIE!“ Bitte beschreiben sie die Energie:

„ENERGIE KANN NIEMALS ERSCHAFFEN ODER VERNICHTET WERDEN. ENERGIE WAR IMMER UND IST IMMER GEWESEN. ALLES WAS JEMALS EXISTIERTE, EXISTIERT IMMER, ES BEZIEHT EINE FORM, GEHT DURCH DIE FORM UND VERLÄSST DIE FORM.“

Sie gehen zu einem Theologen und fragen ihn:“Wer erschuf das UNIVERSUM?“ Er oder Sie wird ihnen antworten:“GOTT!“ Bitte beschreiben sie Gott:

„ER WAR IMMER UND IST IMMER GEWESEN, KANN NIEMALS ERSCHAFFEN ODER VERNICHTET WERDEN. ALLES WAS JEMALS WAR, WIRD IMMER SEIN, ES BEZIEHT EINE FORM, GEHT DURCH DIE FORM UND VERLÄSST DIE FORM.“

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Zitate aus dem Buch:

WIE OBEN, SO UNTEN.

WIE INNEN, SO AUSSEN.

Smaragdtafel, ca.3000v.Chr.

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ALLES, WORUM IHR BETET UND BITTET –  GLAUBT NUR, DASS IHR ES SCHON ERHALTEN HABT, DANN WIRD ES EUCH ZUTEIL.

Evangelist Markus 11,24

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ALLES, WAS WIR SIND, IST EIN RESULTAT DESSEN, WAS WIR GEDACHT HABEN.

Buddha (563-483)

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SIE ERSCHAFFEN MIT DER ZEIT IHR EIGENES UNIVERSUM.

Sir Winston Churchill (1874-1965)

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„Wir ziehen jetzt ein in ein Zeitalter der Energiemedizin. Alles im Universum hat eine Frequenz und sie brauchen nichts anderes zu tun, als eine Frequenz zu ändern oder die gegensätzliche Wellenlänge zu erzeugen. So einfach ist alles in der Welt zu verändern, seien es Krankheit oder emotionelle Angelegenheiten oder ähnliches. Das ist gewaltig. Das ist das Größte, das uns je begegnet ist.

Dr. Ben Johnson

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WOGEGEN DU DEINEN WIDERSTAND RICHTEST, DEM GIBST DU BESTAND .

C G Jung 1875-1961

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FANTASIE IST ALLES. SIE IST DIE VORSCHAU AUF DIE KÜNFTIGEN ATTRAKTIONEN DES LEBENS.

Albert Einstein (1879-1955)

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„OB SIE DENKEN, DASS SIE KÖNNEN, ODER OB SIE DENKEN, DASS SIE NICHT KÖNNEN –  ES IST BEIDES RICHTIG.“

Henry Ford. (1863-1947)

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„FOLGEN SIE IHRER FREUDE UND DAS UNIVERSUM WIRD TÜREN FÜR SIE ÖFFNEN, WO BISHER NUR MAUERN WAREN!“

Joseph Campbell(1904-1987)

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JEDER MENSCH VISUALISIERT, OB ER ES WEISS ODER NICHT. VISUALISIEREN IST DAS GROSSE GEHEIMNIS DES ERFOLGS.

Genevieve Behrend (1881-1960)

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„MACH DEN ERSTEN SCHRITT IM VERTRAUEN. DU BRAUCHST NICHT DEN GANZEN WEG ZU SEHEN. MACH EINFACH DEN ERSTEN SCHRITT.“

Martin Luther King (1929-1968)

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„ES IST WISSENSCHAFTLICH ERWIESEN, DASS EIN BEJAHENDER GEDANKE HUNDERTMAL MÄCHTIGER IST ALS EIN NEGATIVER“.

Michael Bernard Beckwith

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Ratschläge aus dem Buch:

Eine gute Idee, die beiden machtvollsten Worte  ICH BIN zu ihrem Vorteil zu gebrauchen:

ICH BIN DIE FÜLLE

ICH BIN GESUND

ICH BIN GLÜCKLICH

ICH BIN VOLLER ENERGIE

ICH BIN LIEBE

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KEIN ANDERER KANN IHREN TANZ TANZEN.

KEIN ANDERER KANN IHR LIED SINGEN.

KEIN ANDERER KANN IHRE GESCHICHTE SCHREIBEN.

WER SIE SIND UND WAS SIE TUN, BEGINNT GERADE JETZT!

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Schlußworte:

Beschäftigen Sie sich mit dem was sie lieben. Wenn Sie nicht wissen, was Sie glücklich macht, fragen Sie sich:“Was bereitet mir Freude?“ Wenn Sie sich ihrer Freude widmen, werden sie ein Fülle von Glücksmomenten erleben, weil Sie Freude ausstrahlen…..Die Macht ist ganz bei Ihnen.

Das Gefühl der Liebe ist die höchste Frequenz, die Sie aussenden können. Je größer die Liebe, die sie fühlen und aussenden, desto größer ist die Macht, die Sie zur Verfügung haben.

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Über die Meditation:

„Die Meditation beruhigt Ihren Geist;

sie hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu kontrollieren

 und vitalisiert Ihren Körper.

Die gute Nachricht dabei ist, dass Sie dafür nicht extra mehrere Stunden in Ihrem Tagesablauf reservieren müssen.

 Zu Beginn reichen gerade drei bis zehn Minuten pro Tag, die Ihnen unglaublich helfen können, Kontrolle über Ihre Gedanken zu gewinnen.“

Rhonda Byrne

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SHRI MATAJI NIRMALA DEVI sagt über MEDITATION:

„Am Morgen steht ihr auf, wäscht euch, trinkt etwas Tee, setzt euch und sprecht nicht. Es ist besser nicht zu sprechen, denn zu dieser Zeit kommen die göttlichen Strahlen. Die Sonne kommt später.

Das ist die Zeit, wo die Vögel erwachen und die Blumen erblühen. Sie werden durch diese Strahlen aufgeweckt und wenn ihr sensibel seid, könnt ihr es fühlen. Wenn ihr am frühen Morgen meditiert, werdet ihr bald 10 Jahre jünger aussehen.“

Draupadi.

 

Ein lesenswertes Buch

 „DIE HÜTTE“

Ein Wochenende mit Gott

Der Autor dieses besonderen Buches ist WILLIAM PAUL YOUNG. Es ist im Allegria Verlag erschienen.

Interessante Zitate aus dem Buch:

  • Jesus sagt: „Hättet ihr wirklich gelernt, euch um eure Nächsten so sehr zu sorgen, wie um euch selbst, gäbe es keine Notwendigkeit für Hirachien.
  • Die vom Schicksal schwer getroffene  Hauptperson erzählt: „Ich glaube, ich verbringe ziemlich wenig Zeit in der Gegenwart. Ich halte mich viel in der Vergangenheit auf, aber die übrige Zeit verbringe ich größtenteils damit, mir Gedanken darüber zu machen, was mich in der Zukunft erwartet“.
  • Jesus sagt:“ Alles, was ich von dir will, ist, dass du mir soweit vertraust, wie es dir möglich ist, und dass du danach strebst, die Menschen in deiner Umgebung immer mehr zu lieben, und zwar auf die gleiche Weise, wie ich dich liebe. Es ist nicht deine Aufgabe, die anderen Leute zu verändern oder zu überzeugen. Du bist frei, bedingungslos zu lieben, ohne Erwartungen und Ziele.“
  • Gott sagt: „Es ist nicht Aufgabe der Liebe, eine Beziehung zu erzwingen, aber es ist das Wesen der Liebe, den Weg zu bereiten!“
  • Der heilige Geist sagt: „Du kannst mich in einem Gemälde sehen, in einem Musikstück fühlen, in einem Menschen oder in der Schöpfung oder in deinen Freuden und Sorgen. Meine Fähigkeit zu kommunizieren ist grenzenlos, lebendig und transformierend, sie ist immer auf Gottes Güte und Liebe ausgerichtet. Und du wirst mich auch in der Bibel auf frische, neue Weise entdecken….

 

 

Schnappschuss vom Jänner 2010 bei der Seine-Rundfahrt in Paris.

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Gestern, nach mehr als 7 Jahren, sah ich mir den Film

„DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT „

im Kino an. Wirklich sehr ergreifend und sehenswert! Er wurde in den USA gedreht und 2017 uraufgeführt.

Besonders beeindruckten mich die Naturschauplätze und die wunderbare Darstellung der einzelnen Schauspieler.

Draupadi.

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