Unser Herz

Eine Freundin borgte mir ein sehr interessantes Buch vom Autor MARKUS PETERS. Herausgegeben im VAK Verlag:

“ GESUNDMACHER HERZ „

Wie es uns steuert, verbindet und heilt

Der geniale Impulsgeber für Körper und Seele

Beeindruckt hat mich der Anbeginn unseres Kreislaufsystems:

Die Entstehung pulsierenden Bluts als 1. Schritt auf dem Weg zu einem funktionierende Kreislaufsystem beginnt auf der äußeren Umhüllung des Embryos, ohne dass es im Embryo so etwas wie Gefäße oder gar ein Herz bereits gäbe. Im Zuge der weiteren Entwicklung bilden sich aus den pulsierenden Blutinseln dann erste Gefäße, die in die Hülle des Embryos hineinwachsen und sich von dort aus zum Kreislaufsystem weiterentwickeln.

Und erst dann wird eine Verbindung zwischen Blutgefässen und dem inzwischen ja ebenfalls weiter ausgebildeten Herzen hergestellt –

DAS HERZ BEGINNT ZU SCHLAGEN!

Eine wunderschöne Darstellung unseres Inneren

Das unvorstellbar weit verzweigte System von Gefäßen hat – je nach Körpergröße und auch körperlicher Leistungsfähigkeit – eine Innenoberfläche

zwischen 2000 und  6000 Quadratmetern!

Alle mit Blut versorgten Arterien, Venen und Kapillaren sind rund 2500 Kilometer lang.

Pro Minute pumpt das Herz 5 Liter  Blut durch den Körper.

Ein gesundes Herz schlägt ca. 100.000 mal pro Tag.

Das Herz eines Erwachsenen ist ca.12 cm lang, 8,5 cm breit und ca. 6 cm dick.

Das Gewicht des Herzens ist beim Mann ca. 280 – 340 g, bei der Frau ca. 230 – 280 g.

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HARMONIE und BALANCE:IMG_0192.JPG

Das Herz ist die eigentliche Lebensmitte. Der Zusammenhang von Körper und Seele ist nirgends deutlicher zu spüren.

Der Mensch besteht aus mehr oder weniger rhythmischen Systemen. Je nach Gefühlslage und Gesundheitszustand mehr oder weniger harmonisch schwingend:

EINATMEN – AUSATMEN

SCHLAFEN – WACHEN

NAHRUNGSAUFNAHME – VERDAUUNG

LIDSCHLAG – GEHEN…..

Herz und Lunge sind die kräftigsten Impulsgeber. Mit dem ATMEN steht dem Menschen ein Rhythmusgeber zur Verfügung, der die Dynamik des Herzens unmittelbar beeinflussen kann. Zum Beispiel wirkt sich das Rezitieren des Meditations Mantras

OM – OHM – AUM

sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus.

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DAS VERZEIHEN – setzt die Fähigkeit zum

HERZDENKEN – demütiges Denken – Ahnen – Betrachten – Fühlen

im Gegensatz zum rationellen denken des Gehirns, voraus.

Zum Beispiel das Prinzip der Nächstenliebe, der Bamherzigkeit, der Befreiung“ – das Gebot:

LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

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Auszug aus einer geführten Meditation mit SHRI MATAJI NIRMALA DEVI am 18.06.1988:

Nun legt die Hand auf euer Herz. Hier sollt ihr Gott danken, dass ihr den Ozean der Freude fühlen könnt, dass ihr den Ozean der Vergebung gefühlt habt und auch die Fähigkeit zu verzeihen.

LASS MEIN HERZ SICH ERWEITERN UND DAS GESAMTE UNIVERSUM UMFASSEN UND MÖGE MEINE LIEBE DEN NAMEN GOTTES WIDERHALLEN LASSEN!“

Das Herz sollte in jedem Augenblick die Schönheit der Liebe Gottes ausdrücken!

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Shri Mataji Nirmala Devi.

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JESUS CHRISTUS sagte:

Und wenn ihr betend steht, vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit euch auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen vergibt!“

aus dem Markusevangelium.

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Zum Kapitel HERZ gehört auch ein Hinweis aus der Praxis:

Zwischen MITLEID und MITGEFÜHL liegen Welten:

Im MITLEID verliere ich mich im Leid des Mitmenschen.

Beim MITGEFÜHL bleibe ich mit meinem seelischen Schwerpunkt bei mir, öffne aber mein Herz ihm zu helfen oder für ihn da zu sein.

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Das Element, das das HERZ reinigen kann, ist der Wind. Dazu passt der Spruch in einer Kapelle auf Hiddensee:

GOTTES SIND WOGEN UND WIND.  

ABER SEGEL UND STEUER SIND EUER – 

DASS IHR DEN HAFEN GEWINNT!

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JEAN JAQUES RUSSEAU: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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Im Vorjahr machte ich mit Freundinnen an einem sehr heißen Julitag auf der Fahrt zu einem SAHAJA JOGA Seminar ein Fußbad in der Enns. Eine von ihnen hatte schöne Steine gefunden und zeigte sie mir. „Steine nehme ich nicht mit, mein Gepäck ist schwer genug!“ Meinte ich. Dann blickte ich zu Boden und sah dieses besondere Herz:

Ich war beeindruckt und hob es gleich auf. Es war so ein unerwartetes, großartiges Geschenk für mich. Das musste ich mitnehmen. Auch die Rückseite ist wunderschön:


Draupadi.

 

 

 

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16. 11. 2016

Ein besonderes Datum heute, finde ich. Unser Hals Chakra hat 16 Blütenblätter oder Nervenstränge, die davon ausgehen. Die Farbe dieses Energiezentrums ist BLAU. Die Modefarbe heuer, wie mir mein Sohn erklärte.

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Ein Gebet, das SHRI MATAJI NIRMALA DEVI am 9.02.1975 empfahl, möchte ich teilen:

 GEBET ZUM ALLMÄCHTIGEN

 Ihr müsst zu Gott beten und um das bitten, das ihr wollt.

Bittet um „vollständige Zufriedenheit in meinem Herzen,

Freude in meinem Herzen.

Glückseligkeit in meinem Herzen, sodass die ganze Welt glückselig wird „.

„Gib mir dass ich die ganze Welt lieben kann und dass die ganze Welt eins in der Liebe wird.

Schenke der gesamten leidenden Menschheit Erlösung.

Reinige mich mit Deiner Liebe.

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Jedes Mal wenn euch ein Gedanke kommt, betet und ihr werdet euch auf die selbe Art bewegen wie der Ozean, der das Unbewusste ist und der mit dem Gedankenfreien Bewusstsein beginnt.

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Wenn ihr nicht gedankenfrei werden könnt betet zu ihm:

„Vergib mir was ich falsch gemacht habe und

vergib jenen die mir Unrecht getan haben „.

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Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, das das Verzeihen ein Prozess ist. Man muss es üben. Mir hilft es, wenn ich es laut sage, dann höre ich es nochmals und es wirkt für mich besser. Aber es ist wie bei Allem in Sahaja Yoga. Es geht um das Ausprobieren.

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Draupadi.

Fotos von Korinth, Ende Oktober in Griechenland.

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI starb vor 2 Jahren

Shri Mataji Nirmala Devi starb am 23. 02. 2011 in Genua.

Sie gründete 1970 die weltweite SAHAJA YOGA MEDITATION.

Unermüdlich reiste sie in die verschiedensten Länder um den Menschen die Realisation zu geben.

„MAN KANN DAFÜR NICHT BEZAHLEN!“ erklärte sie immer,

„DENN IN JEDEM MENSCHEN IST DAS INNERE SYSTEM

MIT DER KUNDALINIENERGIE,

DEN CHAKREN UND ENERGIEKANÄLEN ANGELEGT!“

The-West-Australian-Obituaries SM 1923Ein Artikelvon Torrance Mendez in einer West Australischen Zeitung.

Ich bin unendlich dankbar, daß ich diese Art der Meditation gefunden habe. Mein Leben hat sich so positiv verändert:

  • Ich habe das schöne Geschenk bekommen, meinen Mitmenschen die Kundalinienergie erwecken zu können.
  • Ich erlebe laufend wie positiv man sich durch diese Art der Meditation verändern kann.
  • Ich habe gelernt mich selbst zu lieben.
  • Ich habe echte Freundinnen und Freunde gefunden. Es war immer jemand da, der mir seine Hand reichte, wenn es schwierig wurde.
  • Ich habe eine starke Familie und darf unsere lieben Enkelkinder genießen.
  • Ich habe erfahren, daß unsere Wünsche mächtig sind und zur richtigen Zeit erfüllt werden.
  • Ich habe gelernt, daß Verzeihen und Loslassen möglich und gut ist.
  • Ich habe erfahren, daß Wunder geschehen – auch in meinem Leben.
  • Ich gehe einen schönen Weg mit der Gewißheit, daß noch viele großartige Dinge auf mich warten.

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DANKE, SHRI MATAJI, DASS DU MICH AUCH AUSGEWÄHLT HAST MITZUHELFEN, DEINE VISION SAHAJA YOGA WIRKLICH WERDEN ZU LASSEN!

Draupadi.

HEUTE, vor 42 Jahren….

am 5. MAI 1970, öffnete SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

 das Energiezentrum am Scheitel oder

das Kronenchakra oder

 das SAHASRARACHAKRA.

Seit diesem Zeitpunkt realisierte sie einzelne Personen oder EN MASSE auf der ganzen Welt.

Wenn man dieses Energiezentrum eröffnet hat, ergießt sich der Segen unserer eigenen, liebevollen, mütterlichen Urkraft wie eine kleine Quelle über unseren Scheitel. Durch die regelmäßige Meditation wird diese Empfindung immer stärker .

 Eine Quelle auf der Teichalm in der Steiermark.

Das Großartige ist, daß JEDER, der dieses Chakra geöffnet hat, es an andere Personenweitergeben kann.Vor 23 Jahren bekam ich meine Realisation. Seit damals konnte ich vielen Menschen ihre Kundalini Energie erwecken. Es waren schöne Situationen, die mir immer viel Freude bescherten. Eine der stärksten Erfahrungen möchte ich erzählen.

Wir hatten einen Sahaja Yoga Stand auf der Gesundheitsmesse in Baden bei Wien. Ein Herr kam zielstrebig zu uns und setzte sich zur Realisation auf einen Sessel. Ich erklärte kurz unser INNERES SYSTEM:

Als ich begann, seine Energie zu heben, spürte ich auch meine Kundalini sehr stark. Bald konnte ich eine zarte KÜHLE BRISE aus seiner Fontanelle fühlen.  Nur seine Lider zitterten noch unruhig. Also bat ich ihn, für sich ein Mantra zu sagen:

„ICH VERZEIHE ALLEN MENSCHEN UND MIR SELBST!“

Das wirkte gut und er saß ganz ruhig und entspannt da. Ich nahm unweit von ihm Platz und beobachtete ihn. Auf einmal bekam er das Gesicht eines alten Mannes und zitterte. Er begann zu weinen. Ich stand auf und massierte sein Herzzentrum am Rücken. Er beruhigte sich und saß ungefähr 20 Minuten gelöst in Meditation am Sessel. Einige Jogis hielten die Hand über seinen Kopf und freuten sich über das „Ergebnis“.

Als er aufstand, meinte er:“ So etwas habe ich noch nie erlebt! Das verbindet, derf i ihnen a Bussal gebn?“ Das war mir auch noch nie passiert! 

Er fragte auch, was zu bezahlen ist. Ich antwortete:“Es gibt Dinge, die sind so wertvoll, die kann man nicht bezahlen!“

Meine Freundin Elfi rief mich am nächsten Tag  an. Weil ich schon am Nachmittag nach Hause gefahren war, wollte sie mir eine Neuigkeit vom Abend berichten. Der Herr, der so lange in Meditation gewesen war, schickte seine Frau und seinen 4 jährigen Sohn zu uns, damit sie auch diese Erfahrung machen können. Das war großartig!!!

Das leuchtende SAHASRARA-CHAKRA meiner Freundin am Wörthersee.

Draupadi.

Eine Familienaufstellung

Vor einigen Jahren brachte mir mein Mann diesen roten Vogel nach Hause. Ich streichelte ihn und fühlte, wie unerwartet rauh er ist. Den Schnabel fest geschlossen, erinnerte er mich schon ein wenig an „SZENEN unserer EHE“.

Etwas später besuchte ich einen Töpferkurs. Mein 1. Objekt wurde die helle Henne im Rauchbrandverfahren. Ganz wichtig war mir, daß ihr Schnabel offen war. Das war natürlich beim Formen und Schleifen eine Herausforderung.

  • Das Ei mit der gelbschwarzen Schleife entstand auch im Kurs. Mein ältester Sohn hat die Lieblingsfarbe schwarz, ich glaube, es paßt zu ihm.
  • Das Liebliche, mit gold verzierte Ei war ein Geschenk einer guten Freundin. Mein 2. Sohn hat für mich solche Eigenschaften.
  • Das rote Ei erstand ich in der Alabasterwerkstatt in der Toskana. Es paßt für mich zu unserem 3. Sohn.

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Weil es im Leben manche Dinge zum Auflösen gibt, besuchte ich vor einigen Jahren eine Familienaufstellung, die von zwei erfahrenen Psychologen geleitet wurde.

Das Faszinierende war für mich dabei, daß durch diesen Prozeß die Möglichkeit besteht, schwere Verwundungen und Versäumnisse aufzudecken, wiedergutzumachen und durch VERZEIHEN zu heilen.

Bei einer Aufstellung war ich eine Großmutter in der Ahnenreihe. Es verblüffte mich, daß ich Dinge fühlte, die diese Frau charakterisierten.

Es war großteils  sehr anstrengend, weil man bei etlichen DRAMEN so hautnah entweder als Familienmitglied oder als mitfühlender Zuschauer dabei war.

  • Während der verschiedenen „Familienaufstellungen“ versuchte ich so gut es ging, die AUFMERKSAMKEIT auf meinem obersten Chakra am Scheitel zu halten. Dadurch schützte ich das innere System und konnte ziemlich im Zentrum bleiben. Das war unter diesen Umständen natürlich eine schwierige Übung.
  • Zwischendurch schützte ich meine Aura mit einem BANDHAN. Das kann man auch nur mit der Aufmerksamkeit machen.
  • Als Sahaja Jogini nützte ich zusätzlich die Kraft der MUTTER ERDE. Ich hielt meine Hände zum Boden und bat sie, alle Negativität aufzunehmen.
  • Auch die Kraft der MANTRAS nahm ich zu Hilfe.

Jetzt, im Nachhinein kann ich sagen,  die behandelte Geschichte war nur ein kleiner Aspekt des angesammelten Balastvolumens meiner Vergangenheit.

Ich würde so eine große „Veranstaltung“ nicht mehr besuchen. Es gibt ja auch die Möglichkeit mit einem Psychologen eine Familienaufstellung mit Objekten zu machen. Das ist sicher die schonendere Variante für alle Beteiligten.

Eric Schneider, ein erfahrener, einfühlsamer Astrologe, bietet diese Art der Vergangenheitsbewältigung auch an:

http://www.astroschneider.com/

                          

Draupadi.

JESUS CHRISTUS – Ein Superstar

Seiner Geburt vor mehr als 2010 Jahren verdanken wir den wunderschönen Brauch des Weihnachtsfestes in so vielen Teilen der Welt.

Ein Krippenspiel im Advent 2010.

Schon immer hat mich die Darstellung der Heiligen Mutter Maria mit Ihrem Kind fasziniert.

JESUS CHRISTUS öffnete durch

sein VERZEIHEN,

seine KREUZIGUNG und

seine AUFERSTEHUNG

das AGNYA CHAKRA oder das DRITTE AUGE auf unserer Stirne.

Er befreite uns durch sein Leiden von aller Schuld und allen Sünden!

Dieses Energiezentrum  wird auch „DAS ENGE TOR“ genannt. Die ständigen Gedanken von VERGANGENHEIT  und ZUKUNFT  verschliessen diese Passage noch zusätzlich. 

Durch das Wirken unseres ERLÖSERS JESUS CHRISTUS ist es bei der Realisation möglich, dass unsere Kundalinienergie das Stirnchakra durchdringt und in unser Scheitelchakra weiter aufsteigt.

Dieser Vorgang macht uns

GEDANKENFREI und ermöglicht die MEDITATION.

Das Agnyachakra besteht aus dem EGO und dem SUPEREGO, die durch zwei  Blütenblätter dargestellt werden. Die zugeordnete Farbe ist Weiß.

Als ich beim Seidenmalen die verschiedenen Energiezentren als Blumen darstellen wollte, fand ich den

WEISSEN CHRISTUSDORN: 

Die Staubgefäße sind  gold und genau das ist die Farbe der Kundalini.

SHRI MATAJI erklärte uns am 14.03.1982 in LONDON:

„Wir sind alle Individuen vor unserer Realisation.

Wie ich euch einmal zu Ostern erzählt habe, sind wir alle wie Eier und das ist das Merkmal eines Menschen, dass er noch immer ein Ei ist.

Er lebt in seiner Schale, er denkt an sich selbst, er denkt an seine Familie und es ist igendwie gut – er denkt an sein Land. Alles ist gut bis zu diesem Punkt – weil er ja in einer Schale ist…..

ABER WENN IHR ES SCHAFFT, DIE SCHALE VOLLSTÄNDIG ZU ZERBRECHEN, SEID IHR EIN VOGEL UND FLIEGT DAVON. 

Der Tag der Auferstehung, wie ich gesagt habe, dieser Tag der Auferstehung hat begonnen – es wird im Koran viele Male erwähnt, viel öfter als der Tag des Gerichts.

Das ist der Tag der Wiederauferstehung, wo Menschen im GEIST wieder auferstehen, wie CHRISTUS selbst es für uns getan hat, indem er das AGNYA-CHAKRA durchquert hat.“

Den roten Punkt auf Shri Mataji´s Stirne nennt man „Bindhi“. Viele Frauen in Indien tragen diesen Schutz für das AGNYA CHAKRA. 

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JESUS CHRISTUS SPRACH:

„UND DER TAG WIRD KOMMEN, AN DEM IHR WISSEN WERDET, DASS ICH IN MEINEM VATER BIN UND IHR IN MIR UND ICH IN EUCH.“ Johannes 24,20

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Aus „JESUS MENSCHENSOHN“ von Khalil Gibran:

Kleophas aus Batrun erzählt:

„Wenn Jesus sprach, schwieg die ganze Welt, um ihm zu lauschen. Seine Worte richteten sich nicht nur an uns, sondern auch an die Elemente, aus denen Gott die Erde schuf.

Er sprach zu der unermeßlichen See, der Mutter, die uns gebar. Er sprach zu unseren älteren Brüdern, den Bergen, deren Gipfel eine Verheißung sind.

Und über Meere und Berge hinweg sprach er zu den Engeln, denen wir unsere Träume anvertrauten, noch bevor der Lehm, aus dem wir geformt wurden, an der Sonne getrocknet war.“

Und seine Worte schlummern noch in unseren Herzen wie ein halbvergessenes Liebeslied. Manchmal schlagen sie wie Blitze in unser Bewußtsein ein.

Seine Rede war einfach und herzerfreuend. Seine Stimme war wie frisches Wasser, das auf eine ausgetrocknete Erde fällt……

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 Eine Mailanfrage im März 2011:

„Wieso fällt mir bei meiner Meditation zu Hause das „Verzeihen“ so schwer?
Warum bin ich so unausgeglichen?
Gehts den anderen auch so?
Oder liegt generell – natürlich auch wegen Japan u.v.m. in der „Luft“ was ich z.B. nicht weiss?

Hast einen Tip für meine Meditation zu Hause? Liebe Grüße von Nora.“

Meine spontane Antwort:

„Liebe Nora!

Danke für Deine Nachricht. Ich glaube, daß jetzt generell eine schwierige Zeit für uns alle ist.

GANZ WICHTIG finde ich das abendliche Fußbad. Es nimmt viele Belastungen des Tages von uns.

Punkto Verzeihen hilft mir sehr, wenn ich es laut sage: „ICH VERZEIHE JEDEM MENSCHEN UND MIR SELBST!“
Man kann auch eine Hand über die Stirne und in die andere Hand
den Hinterkopf legen. Eventuell ein bißchen drücken
oder massieren.
Das ist ausgleichend für Ego und Superego.

Das Kreuzzeichen auf die Stirne mit dem rechten Ringfinger
zeichnen und dazu das Mantra von SHRI JESUS UND MARIA sagen.
Das VATERUNSER ist auch ein Mantra.

Langsam von der Nasenwurzel bis zum Sahasrara mit dem rechten
Ringfinger – ein paar Mal. An der Nasenwurzel liegt unser Hamsa Chakra.
Das ist für unsere Unterscheidungskraft verantwortlich.

Und ganz wichtig finde ich:

Dich selbst liebzuhaben,
Dir jeden Tag eine Freude zu machen,
Deine Leistung wertzuschätzen,
Geduld mit Dir zu haben….

Vergiß nicht, wir sind am Weg und ALLE werden das Ziel erreichen!!!

Alles Liebe von Draupadi.“

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Heute morgen traf ich mich mit zwei Freundinnen zum Frühstück. Als ich im Kaffeehaus Platz nahm, schaute ich gerade auf das Bild des gekreuzigen Jesus Christus. Ich erschrak und es fiel mir ein, was ich bei diesem Blogbeitrag vergessen habe. 

Ich wünsche mir, daß alle  Abbildungen und Kreuze mit dem leidenden, gefesselten, ausgemergelten, sterbenden Jesus durch Fotos und Skulpturen des

AUFERSTANDENEN , KRÄFTIGEN,  

MACHTVOLLEN , BESCHÜTZENDEN, 

 STARKEN UND STRAHLENDEN  SOHN GOTTES

ersetzt werden.

Draupadi. 

NEUJAHRSWÜNSCHE 2011

Für dieses besondere Jahr 2011 wünsche ich ALLEN

FRIEDEN ,

FREUDE,

 GLÜCK,

 GESUNDHEIT UND WOHLERGEHEN!

Baumknospen in Rust am Neusiedlersee – im Jänner 2010.

So wie die Natur in diesen Knospen die Blätter, Blüten, Früchte und Samen gespeichert hat, alles gut vorbereitet für den richtigen Moment –

sind auch in uns alle Qualitäten angelegt. Wie zum Beispiel

  • DIE REINHEIT 
  • DIE WEISHEIT
  • DIE ANZIEHUNGSKRAFT
  • DIE SPONTANEITÄT
  • DIE KREATIVITÄT
  • DIE WAHRHEIT
  • DIE ZUFRIEDENHEIT
  • DIE GROSSZÜGIGKEIT
  • DIE GEBORGENHEIT
  • DIE SCHÖNHEIT
  • DAS VERSTÄNDNIS
  • DIE HARMONIE
  • DIE LIEBE
  • DIE SICHERHEIT
  • DIE TOLERANZ
  • DAS VERTRAUEN
  • DIE WÜRDE
  • DAS VERZEIHEN
  • DIE BAMHERZIGKEIT
  • DAS CHARISMA
  • DIE UNENDLICHKEIT.

Alles das ist  mehr oder weniger gut versteckt in uns gespeichert. Je besser wir diese Eigenschaften entwickelt haben, umso mehr sind wir fähig, uns selbst zu lieben.

Regelmäßige MEDITATION ist eine wunderbare Möglichkeit, diese Qualitäten in uns zum „BLÜHEN“ zu bringen.

Dann werden die Worte von JESUS CHRISTUS  Wirklichkeit:

„LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!“

Draupadi.

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