Jeden Tag von 18.45 bis 19 Uhr –

Vor ein paar Tagen hatte ich ein schönes Gespräch mit einer lieben jungen Freundin aus dem Waldviertel. Sie erzählte mir, dass die MUTTER GOTTES in ihrer Familie immer sehr verehrt wurde und wird.


Ihre Oma erklärte ihr damals, dass die HIMMELMAMA jeden Tag zwischen 18.45 und 19 Uhr auf die Erde kommt und alle Gebete erhört. Die Eltern und Großeltern unterbrachen um diese Zeit ihre Arbeit am Bauernhof und gingen in die Stube um zu beten.

Meine Freundin hatte vor dem Zeugnis ein großes Problem. Von ihren Eltern wurde verlangt, dass es nur Einser im Zeugnis gibt. Sonst drohten empfindliche Strafen. Leider stand sie in einem Gegenstand auf einen Zweier. So bat sie die Himmelmama, ihr zu helfen. Und wirklich, im Zeugnis standen nur EINSER!


Ein Kuchen gebacken zum Schulanfang meines Enkelkindes

Ich erzählte ihr, dass ich in der ersten Klasse einen Dreier hatte. Ich mußte erst HOCHDEUTSCH lernen, denn in unserer Familie wurde nur Dialekt gesprochen. Zum Glück waren die Noten nicht so wichtig in meiner Familie.


Draupadi.

Eine kleine Meditation

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Da in Dir, da ist irgendwo ein Friede zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist  irgendwo eine tiefe Ruhe zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist irgendwo eine tiefe Stille zu finden – da verweile.

Da in Dir, da ist die große Mutter – da verweile.

ahnungsloser.

Compassion

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

Das schöne an der Sahaja Yoga Meditation ist, daß man lernt, sie in das tägliche Leben einzubauen. So wie Zähneputzen zum Beispiel.

Nur „putzt“ man seinen Kopf. Das heißt, mit Hilfe der Kundalini Energie erreicht man, daß man die Gedanken beobachten lernt. Sie kommen ja von der Vergangenheit –

„Warum habe ich gestern vergessen Sabine einzuladen?“  „Damals hatten wir eine schöne Zeit….“

Oder von der Zukunft –

Was werde ich morgen kochen?“ „Wer wird mir beim Frühjahrsputz helfen?“….

Ja und dann wird der Raum zwischen den Gedanken immer länger und man lernt die GEGENWART zu geniessen.

Es ist auch super in der Natur zu meditieren, oder vor der Kasse im Supermarkt….

Was für mich so schön ist, daß ich so oft eine tiefe Dankbarkeit spüre. Ob es die Fülle ist, die Großzügigkeit ausgedrückt in den Frühlingsblumen oder den blühenden Bäumen zur Zeit….

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Tulpenbaum auf Madeira

 Draupadi.

 

SUCHE….

Ein Handwerker kam zu mir und sollte draußen etwas reparieren. Kurze Zeit später läutete er unsere irische Hausglocke.

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Ich bat ihn herein. Knapp nach der Haustüre „schüttete er sein Herz aus“:

 

„Was soll ich nur tun, ich habe so Angst und solche Sorgen.

Es geht mir immer im Kopf herum: was ist wenn ich krank werde, was ist wenn ich sterbe, mein Blutdruck ist hoch, ich habe Aussetzer in der Nacht wenn ich schlafe, ich soll abnehmen, das Essen schmeckt mir nicht mehr……

Meine Frau will das Alles nicht mehr hören, ich habe mein Leben gelebt, bin 53 Jahre, die Kinder sind selbständig. So viele Jahre haben wir gespart, jetzt wäre die Zeit zu geniessen…..“

Ich erzählte ihm, das ich schon mehr als 27 Jahre meditiere. Wenn er möchte, kann ich es ihm zeigen.

„Was muß ich machen?“ fragte er.

Ich sagte, er solle seine Hände aufhalten, weil er sich wünscht, daß seine Urenergie erweckt wird.

 Mit der rechten Hand hob  ich seine Kundalini und bat im Inneren SHRI MATAJI, seine innere Energie aufsteigen zu lassen.

Er spürte den zarten kühlen Wind nicht, der aus seinem Scheitel strömte, aber den Folder von SAHAJA YOGA nahm er gerne mit.

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Ich empfahl ihm im Internet nachzuschauen und sich 10 Minuten jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.

Draupadi.

REALISIERT GEBOREN

Ein Gedicht von Werner Steindl, genannt ELIAS, DER POET:

AUS GOTTES SCHWINGEN LÖSTE SICH EIN FLAUM,

DURCHQUERTE TASTEND UNFASSBAREN RAUM.

BIS ER ALLE ZEITEN ÜBERWUNDEN

IN EINEM MUTTERLEIBE PLATZ GEFUNDEN.

*

UND DANN ERBLICKTE ER DAS LICHT DER WELT.

HOB SICH EMPOR UND WÄCHST HERAN.

WENN ER, DER EINST ERKENNT, ER STAMMT AUS GOTTES SCHWINGEN,

DANN KANN EIN HERZ IM WISSEN SEINER ZWEITGEBURT,

GANZ LEISE ERST UND SPÄTER LAUT ERKLINGEN.

*

WAS EINMAL WAR WIRD WIEDER SEIN,

UND DAS WAS GING KEHRT WIEDER HEIM.

WILLKOMMEN DU AUS FERNER ZEIT,

ERWECK IN UNS DIE EWIGKEIT.

****

                                                                                                                                                                               SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

starb am 23.02.2011.

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DANKE MUTTER, DASS WIR IMMER DEINE GEGENWART SPÜREN KÖNNEN, WENN WIR IN UNSERER MITTE SIND.

DANKE, DASS DU UNS DIESE WUNDERBARE DIMENSION DER REALISATION GESCHENKT HAST.

UND DANKE, DASS WIR DIESES GESCHENK JEDERZEIT WEITERGEBEN KÖNNEN!

Draupadi.

SHRI MATAJI NIRMALA DEVI starb vor 2 Jahren

Shri Mataji Nirmala Devi starb am 23. 02. 2011 in Genua.

Sie gründete 1970 die weltweite SAHAJA YOGA MEDITATION.

Unermüdlich reiste sie in die verschiedensten Länder um den Menschen die Realisation zu geben.

„MAN KANN DAFÜR NICHT BEZAHLEN!“ erklärte sie immer,

„DENN IN JEDEM MENSCHEN IST DAS INNERE SYSTEM

MIT DER KUNDALINIENERGIE,

DEN CHAKREN UND ENERGIEKANÄLEN ANGELEGT!“

The-West-Australian-Obituaries SM 1923Ein Artikelvon Torrance Mendez in einer West Australischen Zeitung.

Ich bin unendlich dankbar, daß ich diese Art der Meditation gefunden habe. Mein Leben hat sich so positiv verändert:

  • Ich habe das schöne Geschenk bekommen, meinen Mitmenschen die Kundalinienergie erwecken zu können.
  • Ich erlebe laufend wie positiv man sich durch diese Art der Meditation verändern kann.
  • Ich habe gelernt mich selbst zu lieben.
  • Ich habe echte Freundinnen und Freunde gefunden. Es war immer jemand da, der mir seine Hand reichte, wenn es schwierig wurde.
  • Ich habe eine starke Familie und darf unsere lieben Enkelkinder genießen.
  • Ich habe erfahren, daß unsere Wünsche mächtig sind und zur richtigen Zeit erfüllt werden.
  • Ich habe gelernt, daß Verzeihen und Loslassen möglich und gut ist.
  • Ich habe erfahren, daß Wunder geschehen – auch in meinem Leben.
  • Ich gehe einen schönen Weg mit der Gewißheit, daß noch viele großartige Dinge auf mich warten.

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DANKE, SHRI MATAJI, DASS DU MICH AUCH AUSGEWÄHLT HAST MITZUHELFEN, DEINE VISION SAHAJA YOGA WIRKLICH WERDEN ZU LASSEN!

Draupadi.

JEDERMANN kommt heuer wieder

Im August 2011 verbrachten mein Mann und ich ein langes Wochenende in Salzburg, um meinen 60 Geburtstag zu feiern.
                                                                                                                                       Ein Foto in der Getreidegasse mit der neuen Filmkamera

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Ich wünschte mir eine Fiakerfahrt.  Mir gefielen die Haflingerpferde so gut.  Meinem Mann imponierte die schwarze Kutsche mit den Rappen. Für mich ist Schwarz die Farbe der Trauer.  Ich wollte ihm aber auch eine Freude machen und wir fragten diesen Kutscher, ob er Zeit hat. Er meinte, das Schimmelgespann ist an der Reihe. Und so kommt öfters Alles anders, als man denkt.

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Am Domplatz spielte ein Balalaika Trio in den Arkaden. Wir genossen den schattigen Ort und die liebliche Musik von Mozart. Ich spürte meine Kundalinikraft und die Vibrationen dieser Musik so stark und genoß dieses weitere Geburtstagsgeschenk sehr.

Nach einem guten Mittagessen und einer ausgiebigen Siesta machten wir uns für unser besonderes Abendprogramm fertig. Vor dem Weggehen gab ich mir ein BANDHAN, das ist ein Schutz für die Aura. Da spürte ich wieder, daß ich ein gutes Instrument bin.

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Wir besuchten eine Vorstellung des

 J E D E R M A N N von Hugo von Hoffmannsthal

am Domplatz.

Die Premiere in Salzburg fand am 22.August 1920 statt.

Wir kamen genau 91 Jahre später.

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Es war ein sehr heißer Tag und unsere umsichtige Hotelchefin gab uns den Tip unbedingt Wasser mitzunehmen. Wir hatten uns auch schön gemacht und genossen das Flair des besonderen Rahmens, der Festspielgäste und der Erwartung von Etwas, was wir schon immer einmal erleben wollten.

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EINIGE BILDER VON „UNSERER VORSTELLUNG“ MIT PASSENDEN „ZITATEN“:

GOTT,  ALS  ZUSCHAUER VON OBEN

Martin Reinke

Gott:“… Soviel ich vermocht, hab ich vollbracht und nun wird meiner schlecht geacht…“

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JEDERMANN  UND  SEINE  MUTTER

Nicolas Ofzarek und Elisabeth Rath

Jedermann:“…Bin jung im Herzen und wohl gesund und will mich freuen meiner Stund. Es wird die andre Zeit schon kommen, wo Buß und Einkehr mir wird frommen….“

Seine Mutter:“… Das Leben flieht wie Sand dahin, doch schwer umkehret sich der Sinn…“

Jedermann:“Frau Mutter, mir ist das Reden leid, hab schon gesagt, hab heut nit Zeit!“

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JEDERMANN UND DIE BUHLSCHAFT

Nicolas Ofzarek und Birgit Minichmayer

Buhlschaft:“… Ich bin bei dir, sieh doch auf mich! Dein bin ich heut und ewiglich!“

Jedermann:“…Wenn ich dann spräch, bleibst du bei mir? Willst dort bei mir sein, so wie hier?

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Jedermann:“..Jetzt, jetzt auf neu, so hört doch an, wie streng sie rufen JEDERMANN!“

Jedermann:“ …Ach Jesus, ist das aller Dinge End, versprochen haben sie gar viel, vom Halten lassen sie die Händ…“

Tod:“ …Du Narr, bald ist die Stund vertan, nimmst immer noch Vernunft nit an.“

Jedermann:“ …Wer bin ich denn? Der Jedermann, der reiche Jedermann allzeit. Das ist mein Hand. Das ist mein Kleid. Und was da steht auf diesem Platz, das ist mein Geld, das ist mein Schatz!“

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Wir waren sehr beeindruckt von der Leistung der Schauspieler. Die Atmosphäre des Domplatzes nahm uns gefangen. Nachher flanierten wir in der Getreidegasse und genossen den späten Abend im Schanigarten des Restaurants Till Eulenspiegel.

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Im Jahr 2012 wurde  Jedermann in der selben Besetzung wieder gespielt. Guido Tatarotti schrieb am 23.07.12 im Kurier eine tolle Kritik:

Christian Stückl hat mit seiner klugen, mutigen Fassung das Äußerste aus Hugo von Hoffmannsthals Bekehrungsschinken herausgeholt. Er baute Faust-Zitate ein, legte die Figuren Teufel und Guter Gesell zusammen, strich die Figur des Glaubens und teilte ihre Texte auf andere auf ( mit dem großartigen Ergebnis, dass das oft so peinliche weihevolle Ende plötzlich packend und ergreifend wurde), stellte Gott in Gestalt eines Bettlers auf die Bühne. Die Inszenierung hat Humor und berührt trotzdem. Sehr stark! 5 Punkte.

Guido Tatarotti:“ Das Ende hat man so faszinierend dicht in Salzburg noch nie gesehen. Ohne falsches Weihespielpathos wird klar:

GOTT GIBT VERGEBUNG NICHT, WEIL MAN SIE VERDIENT –  SONDERN ER VERSCHENKT SIE.

GOTT IST KEIN GESCHÄFTSMANN.

NICHT GENAU ABGERECHNETE GUTE TATEN FÜHREN IN DIE ERLÖSUNG, SONDERN GLAUBE UND VERTRAUEN.

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Dieses Jahr,  2013 spielt CORNELIUS OBONYA den JEDERMANN.
Er sagte im Interview mit Ro Raftl im Freizeit Kurier:
Hoffmannsthals katholischen Bühnenschluß mit Reue und Erlösung halte ich heute für äußerst schwierig – aber er funktioniert. Überall. Denn keiner weiß, was nach dem Tod passiert.“

Der schottische Philosoph DAVID HUME half ihm, seine Glaubensfragen zu klären:

„ICH KANN NICHT BEWEISEN, DASS ES GOTT GIBT.
ICH KANN ABER AUCH NICHT BEWEISEN, DASS ES IHN NICHT GIBT.
ICH KANN MICH NUR ENTSCHEIDEN ZU GLAUBEN ODER NICHT,“

hielt Hume im 18. Jahrhundert das erste Plädoyer für eine freie Gewissensentscheidung.

Das fand der „faule Hund und schlechte Schüler“ Cornelius Obonya interessant. Er ist seit langem konfessionslos glücklich. „Ohne Gottes Bodenpersonal. Lieber in freiem Flug und angstfrei“.

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Draupadi.

Frauen sind Wunder!

 
Als Gott dabei war,  die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner
sechsten Überstunde.

 DIE KAUERNDE APHRODITE IM ARCHÄOLOGISCHEN MUSEUM IN RHODOS STADT.

Ein Engel erschien und fragte: „Warum verbringst du denn so viel Zeit
 damit???
 Gott antwortete: „Hast du das Datenblatt dazu gesehen???

 Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen
 können, 

sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann – von einem
 aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen –

und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen.“

 Der Engel war über die Ansprüche erstaunt „Nur zwei Hände!? Und das beim
 Standardmodell ???
 Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu
 machen.“
 „Das werde ich nicht!“ protestierte Gott. “ Ich bin so nah dran, diese
 Kreation, die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie kann sich
 bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten.“
 Der Engel trat näher und berührte die Frau, „Aber du hast sie so weich
 gemacht, Gott.“
 „Sie ist weich“ stimmte Gott zu, „aber ich habe sie auch hart gemacht.
 Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann.“
 „Wird sie denken können?“, fragte der Engel.
 Gott antwortete, „Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern
 und verhandeln können.
 Besser als ein Mann.“
 Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange
 der Frau.

 „Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem
 Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel
 Arbeit für einen Tag ist.“
 „Das ist keine undichte Stelle“ korrigierte Gott, „das ist eine Träne!“
 „Für was ist die Träne?“ fragte der Engel.
 Gott antwortete: „Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie

ihre Freude,

 ihren Schmerz,

 ihren Kummer,

ihre Enttäuschung,

 ihre Liebe,

ihre Einsamkeit und

 ihren Stolz ausdrücken kann.“

 Der Engel war beeindruckt: „Gott du bist ein Genie. Du hast an alles
 gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich.“
 Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen.

 Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude,
 Liebe und Glück in sich.
 Sie lächeln, wenn sie schreien möchten.

Sie singen, wenn sie weinen möchten.
 Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind.
 Sie kämpfen für das, an das sie glauben.
 Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.
 Sie akzeptieren kein „Nein“ wenn sie denken, dass es eine bessere
 Antwort gibt.
 Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund.
 Sie lieben ohne Vorbehalt.
 Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und
 jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen.
 Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören.
 Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt.
 Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes.
 Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt.
 Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen
 können.
 Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben.
 Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen, nur um
 zu zeigen wie sehr sie sich um dich kümmern.
 Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht.
 Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung.
 Sie haben Mitgefühl und Ideale.
 Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand.
 Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!
 Wie auch immer … wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der,
 DASS SIE VERGESSEN WAS SIE WERT SIND !!!!!!!!!!!!!!!


OLEANDER AUF LINDOS

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